OÖ Musiktheater
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Vöcklabruck klagt: Musiktheater macht uns Publikum abspenstig | Nachrichten.at

Vöcklabruck klagt: Musiktheater macht uns Publikum abspenstig | Nachrichten.at | OÖ Musiktheater | Scoop.it
VÖCKLABRUCK. Bürgermeister Herbert Brunsteiner wirft den Linzern unfaire Werbemethoden vor, um das Publikum abspenstig zu machen. So karren Busse Besucher zum Teil gratis in die Landeshauptstadt, um das Musiktheater zu füllen.
KUPF OÖ's insight:

Unmut unter den schwarzen Bürgermeistern: Mit Gratisbussen und "Stützpunktleitern" in den Gemeindeämtern werden lokalen Kulturhäusern die Leute vor der Nase weggeschnappt.

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BASICS: Keine Kultur ohne Vielfalt

BASICS: Keine Kultur ohne Vielfalt | OÖ Musiktheater | Scoop.it

Das Musiktheater ist eine Chance - aber dennoch ist das Risiko des vielzitierten "Kulturinfarkts" nicht aus dem Weg geräumt.

Zu beachten wird auch das Verhältnis zur freien Szene sein.

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Männerwirtschaft im Musiktheater: Keine Frauen bei "Kunst am Bau"

Männerwirtschaft im Musiktheater: Keine Frauen bei "Kunst am Bau" | OÖ Musiktheater | Scoop.it

Keine einzige Frau findet sich unter den von der Jury ausgewaehlten Kuenstlern fuer "Kunst am Bau" im neuen Linzer Musiktheater.

Dieses Kurzvideo (ca 2min) dokumentiert eine aktionistische Intervention gegen diese Diskriminierung, die im Rahmen der Voreroeffnung des Musiktheaters am 10 April 2013 stattfand.

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Finanzierungsvereinbarungen für alle!

Finanzierungsvereinbarungen für alle! | OÖ Musiktheater | Scoop.it

Man könnte es aber auch positiv sehen: Das Land Oberösterreich liefert mit der Finanzierungsvereinbarung der TOG ein «best practice» in Sachen Kulturförderung. Endlich gibt es einmal einen umsichtigen Vertrag, der auch eine Reihe von Eventualitäten berücksichtig. So beinhaltet das Schriftstück einen Förder- und somit auch Planungshorizont von ewig plus 3 Jahre (3jährige Kündigungsfrist), Valorisierung entsprechend Inflation und Gehaltssprüngen, eine Ausfallshaftung seitens des Landes bis hin zu verpflichtenden Erhöhungen der Subvention, sollten Veränderungen im Arbeitsrecht die Personalkosten heben, und außerdem auch optionale Zusatzförderungen für die Generalsanierung, Zusatzaktivitäten etc.

 

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Gnackwatsch’n für Männerbündelei

Gnackwatsch’n für Männerbündelei | OÖ Musiktheater | Scoop.it

Bei „Kunst am Bau“ geht es ja bei so großen Projekten wie dem Musiktheater auch um hohe Summen – mindestens 1,5% der Bausumme muss für Kunst am Bau ausgegeben werden d. h. Im gegebenen Fall 1,2 Millionen Euro – dafür muss eine Künstlerin lange malen. Es wär also im Sinne einer aufgeschlossenen Landespolitik logisch, dafür zu sorgen, dass diese Mittel gleichberechtigt Künstlerinnen und Künstlern zu Gute kommt.

Und was machen die Herren vom Landestheater und der Landeskulturpolitik? Sie geben den ganzen Batzn Geld ausschließlich für Kunstwerke von Künstlern aus! Soviel zum Selbstbild Oberösterreichs.

 

 

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Im Gap von Burgenland und Brooklyn

Im Gap von Burgenland und Brooklyn | OÖ Musiktheater | Scoop.it

Das neue Musiktheater und freies Bühnenschaffen miteinander zu diskutieren, macht eigentlich wenig Sinn – zu himmelweit unterschiedlich sind die künstlerischen, organisatorischen und finanziellen Unterschiede. Dennoch bündelt sich der Unmut der freien Szene immer wieder genau daran: Denn, Fakt zwei, neben der Wucht des Musiktheaters kam letztes Jahr die Kreditsperre ins Spiel, als Reaktion auf die Krise

 

 

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Otto Brusatti: in Linz endet es

Otto Brusatti: in Linz endet es | OÖ Musiktheater | Scoop.it

Man wirft Österreich – Linz! – ein neues Opernhaus mit allen Stückeln vor, angeblich – so die freche Bewerbung – das tollste frische Haus der Welt (man schmiss sogar mit „Jahrhundertbau“ um sich). Meinetwegen. Sollen sie es haben, die Leute in Linz und Umgebung, und ihr bourgeoises Gentilhomme-Plätzchen beziehen. Sauteuer (was wird damit passieren? Eventschuppen?). Egal jetzt. Gratulation!

 

 

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Künstlerinnen am Bau. Vermisst!

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Ein Statement des Frauenkulturvereins FIFTITU% zu den Geschlechterverhältnissen- und Hierarchien rund um das oö Musiktheater.

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Ein Kommentar zur Wahrnehmungspolitik

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Der politische Einsatz des Theaters liegt aber nicht allein in den Themen, sondern in den Wahrnehmungsformen. Dabei ist grundlegend festzuhalten, dass seiner Praxis nach das Theater, die Kunst des Sozialen schlechthin ist. Die Politik des Theater gründet in der Art und Weise der Zeichenverwendung und ist daher Wahrnehmungspolitik, die die Auseinandersetzung mit dem Tabu nicht verweigern kann. Das Tabu als eine sozial verankerte Reaktionsform ist ein Affekt vor aller Vernunftbewertung und scheint durch die Rationalisierung und Entmythologisierung der Welt quasi verschwunden zu sein. Angenommen, diese Entwicklungen sind mitverantwortlich für die Einschläferung der dringend benötigten humanen Reflexe, die Bedingung für eine rechtzeitige Reaktion sein könnten, dann fällt der Kultivierung des Affektiven wachsende Bedeutung zu. Denn die Nichtbeachtung intuitiver Regungen zugunsten ökonomischer Zweckrationalität mündet jetzt schon in unaufhaltsamen Katastrophen.

 

 

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Mozert Macht Musiktheater

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Kulturpolitik erzeugt nunmehr auch das Kulturangebot, finanziert und kontrolliert Räume UND Inhalte. Das ist sowohl demokratiepolitisch als auch kulturpolitisch absolut bedenklich. Und dabei gilt es zu betonen: Diese Strategie ist couleurfrei, es ist eine «Verlockung », der alle Politiker – sobald sie an der Macht und in Schlüsselpositionen zu finden sind – erliegen können. Insofern ist das Musiktheater als ein mit zahlenden Menschen und massentauglichen Inhalten zu füllender Kulturbau und als strukturelles Macht- und Kontrollinstrument kulturpolitischer Interessen durchaus vergleichbar mit manchen städtischen Einrichtungen.

 

 

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