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Ecuador: Correa Wins Re-Election - 3 entries - CEPR, CADTM, TRNN - 2013-02-18 | offene Ablage: nothing to hide

Ecuador: Correa Wins Re-Election  - 3 entries - CEPR, CADTM, TRNN - 2013-02-18 | offene Ablage: nothing to hide | oAnth-miscellaneous | Scoop.it

 

 

(1) PRESS RELEASE: Ecuador's Election a "Referendum on Economic Policies," CEPR Co-Director Says

 

 

http://www.cepr.net/index.php/press-releases/press-releases/ecuadors-election-a-qreferendum-on-economic-policiesq-cepr-co-director-says

 

 

(2) Équateur : ''révolution citoyenne'', modèle extractiviste et gauches crititiques | Source: CADTM

http://cadtm.org/Equateur-revolution-citoyenne

 

La « révolution citoyenne » en Équateur est l'un des symboles des expériences post-néolibérales sud-américaines et le gouvernement de Rafael Correa est souvent évoqué comme une référence par de nombreuses gauches européennes. Les prochaines élections présidentielles auront lieu dans ce pays le 17 février 2013, dans une conjoncture politique où l'opposition conservatrice a été incapable de présenter une candidature unique et alors que le gouvernement conserve une très forte avance dans les enquêtes d'opinions, mais avec une baisse notable après 6 ans de pouvoir. Il y a deux ans, nous avions établit un premier bilan critique de l'expérience équatorienne (...)

 

 

(3) Correa wins re-election and says banks and mass media don't rule anymore | video feature by TRNN ~9 min.

 

https://www.youtube.com/watch?v=IaDUbJEJnu8

 

 

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Managerausbildung: "Die großen Business Schools sind lebendige Leichen" | SPIEGEL ONLINE - 2012-02-09 | offene Ablage: nothing to hide

original URL -- http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,813654,00.html

 

 

 

[...]

 

KarriereSPIEGEL: Wie müsste so eine Reform aussehen?

 

Sattelberger: Es geht nicht nur um inhaltliche Reform in Forschung und Lehre, sondern auch beim Personal sowie in Führung und Steuerung einer Schule. Dazu gehört beispielsweise die Frage, ob Professoren zwar ausgezeichnete Fachleute sind, aber mit unmoralischen Handlungskonzepten hantieren, ob Fakultätsmitglieder wie streunende Katzen auf der Suche nach lukrativen Beratungsaufträgen sind. Die Finanzkrise hat ja aufgezeigt, welche inzestuösen Vernetzungen es zwischen Investmentbanken und Professoren führender US-Schulen gab, die auf der Gehaltsliste von Banken standen. Es geht auch darum, nach welchen Kriterien Professoren rekrutiert und befördert werden - spielen da Charakter und soziale Kompetenz auch eine Rolle, oder zählen nur die theoretischen Veröffentlichungen in erstklassigen Journalen? Gibt es einen Code of Conduct, einen Verhaltenskodex? Und hat die Schule einen funktionierenden Beirat? Oft sind Beiräte keine Kontrolleure, sondern werden nur als Geldbeschaffer und Aushängeschilder für die Schule instrumentalisiert. Institutionelle Reformen halte ich für wesentlich schwieriger und wichtiger als die inhaltlich-fachliche Reform.

 

[...]

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Die Europäische Bürgerinitiative Right2Water könnte Erfolg haben - RA Stadlers internet law blog 2013-02-11 | offene Ablage: nothing to hide

Die Europäische Bürgerinitiative (European Citizens’ Initiative) ist ein Bürgerbeteiligungsinstrument auf EU-Ebene, das zum 01.04.2012 eingeführt wurde. Wenn es gelingt, für ein bestimmtes Vorhaben die Unterstützung von mindestens einer Million Unionsbürger zu erhalten, die allerdings in mindestens sieben Mitgliedsstaaten ein bestimmtes Quorum erreichen müssen, dann muss das EU-Parlament eine Anhörung durchführen, an der auch die Kommission zu beteiligen ist. Eine Pflicht zur Gesetzgebung entsteht daraus aber nicht.

Mit der Initiative Right2Water (  http://www.right2water.eu/ ) steht zum ersten mal eine solche Europäische Bürgerinitiative kurz vor dem Erfolg. Mehr als eine Million Bürger – davon freilich mehr als 800.000 aus Deutschland – haben bereits unterschrieben, das notwendige Quorum ist aber erst in drei Mitgliedsstaaten erreicht. Weil die Initiative aber noch bis November Zeit hat, ist ein erfolgreicher Abschluss wahrscheinlich.

Die Initiative möchte eine marktwirtschaftliche Privatisierung und Liberalisierung der Wasserversorgung verhindern und die EU verpflichten, das Recht auf Zugang zu Wasser zu gewährleisten. Hintergrund ist eine geplante Richtlinie die eine Marktöffnung für öffentliche Aufträge erreichen will. Diese Richtlinie privatisiert letztlich nicht die Wasserversorgung, denn dies steht den Kommunen bereits jetzt grundsätzlich frei. Wenn die Kommune öffentliche Aufträge an ein externes Unternehmen vergibt, soll dieses Vorhaben allerdings künftig europaweit ausgeschrieben werden müssen. Von diesen Vergaberegeln soll nach der Forderung von Right2Water die Wasserversorgung ausgeschlossen bleiben.

 

 

Quell URL (mit hinweisenden Verlinkungen im Text):

http://www.internet-law.de/2013/02/die-europaische-burgerinitiative-right2water-konnte-erfolg-haben.html

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Outrage at the banks is everywhere, so why aren't there riots on the streets? | Madeleine Bunting | guardian.co.uk 2011-05-30 - offene Ablage: nothing to hide

Outrage at the banks is everywhere, so why aren't there riots on the streets? | Madeleine Bunting | guardian.co.uk 2011-05-30  - offene Ablage: nothing to hide | oAnth-miscellaneous | Scoop.it
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Outrage against the banks is no longer a leftwing hobby; across the media there is an increasingly frantic desperation from commentators, even in such unlikely hotbeds of revolution as the Evening Standard, where the admirably infuriated Anthony Hilton declared recently: "Our problems were wholly caused by the greed and irresponsibility of some in the financial community. But the culture has not changed ... What more will it take?" He may well ask.

[...]

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http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2011/may/30/outrage-banks-riots-streets-muddled

more on the actual protests in Spain compiled via oAnth on Soup.io
http://02mydafsoup-01.soup.io/tag/spainrev_201105
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