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Die „Banalität des Bösen“ - Margarethe von Trottas Film über Hannah Arendt - 2013-02-13 | offene Ablage: nothing to hide

Quell-URL.: http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=17503     

 

Von Alexandra Pontzen (13.02.2013).

 

Margarethe von Trotta hat ihrer filmbiografischen Galerie von ‚starken Frauen‘, nach Gudrun Ensslin, Rosa Luxemburg und Hildegard von Bingen, ein weiteres Porträt hinzugefügt, das der vor den Nazis 1941 nach New York geflohenen  und ebendort 1975 verstorbenen deutsch-jüdischen Philosophin Hannah Arendt.

Unter dem verkürzten Titel „Hannah Arendt“ – auf den Zusatz des Originaltitels „Ihr Denken veränderte die Welt“ wurde in der deutschen Präsentation eher verzichtet (er hätte auch zu sehr an den in der DDR gängigen, auf Lenin gemünzten Spruch „Er rührte an den Schlaf der Welt“ erinnert) – erlebte der Film im Beisein der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin und dreier ihrer Ministerinnen am 8. Januar in Essen seine deutsche Erstaufführung und gelangte ab dem übernächsten Tag in die deutschen Kinos. Kaum ein deutsches Feuilleton lässt sich finden, das dem Werk nicht seine Aufmerksamkeit und Reverenz erwiesen hätte – und beides, soviel vorweg, dürfte sich mindestens ebenso doppelter politischer Korrektheit, feministisch wie historisch grundierter, wie seinem filmkünstlerischen Rang verdanken.

 

[...]

 

 

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oAnth - "offene Ablage: nothing to hide"'s comment, February 16, 2013 6:51 PM
Alcofribas, merci pour le lien chez l'Arte
Alcofribas's comment, February 16, 2013 6:53 PM
Ebenfalls ! Les bonnes choses, ça se partage
oAnth - "offene Ablage: nothing to hide"'s comment, February 19, 2013 4:40 PM
http://www.huffingtonpost.fr/jeannine-hayat/film-anna-arendt_b_2695574.html
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Kinderfilmblog - Das Trüffelschweinchen unter den Filmblogs | offene Ablage: nothing to hide

Quell-URL. http://kinderfilmblog.de

 

Wer Wie Was?

- http://kinderfilmblog.de/?page_id=13 (im Blog mit weiterführenden Verlinkungen)

 

 

Ich (Rochus Wolff), Jahrgang 1973, publiziere seit 2004 als Kulturjournalist und Filmkritiker Texte in unterschiedlichen Medien (hier sind sie, meist aktuell, aufgelistet). Meine beiden Kinder sind derzeit (noch) einige Jahre sicher von der Pubertät entfernt, kennen „normales“ Fernsehen aber nur als äußerst niedrig dosierte Gelegenheitserfahrung – Filme kommen aus dem Computer, dem Blu-ray-Spieler oder auch mal aus Papas Smartphone.

Das Kinderfilmblog richtet sich vor allem an Eltern, die Interesse daran haben, ihre Kinder mit interessanten, gelegentlich auch anspruchsvollen Filmen und außergewöhnlichem Fernsehen bekannt zu machen – was sie fast immer abseits des herrschenden Franchise-Mainstreams führen wird. Es geht also um Alternativen zu RTL2, Cars und Episode I. Darüber hinaus blicke ich auf Filme (generell, nicht nur bei Kinderfilmen) gerne aus einer kritischen Perspektiven, die sich als – um das jetzt nicht zu präzise einfassen zu müssen – nicht-dogmatisch kapitalismuskritisch und dezidiert feministisch versteht. (Mehr dazu, warum ich dieses Blog begonnen habe, steht hier.)

Um bei meinem Leisten zu bleiben und den Namen des Blogs zu treffen, interessiere ich mich hier wirklich primär für den „Kinderfilm“ – also Filme, die für menschliche Wesen im Alter von vielleicht zwei bis zwölf, maximal vierzehn Jahren gedacht und passend sind. Für Ältere beginnt dann bald der Bereich des „Jugendfilms“, ein sehr weites Feld, das hier nicht oder nur in gelegentlichen Exkursionen beackert werden soll.

Meine filmischen Interessensschwerpunkte sind neben dem Kinderfilm übrigens das phantastische und schreckliche Kino, Animationsfilme sowie das Actionkino, alle, vor allem aber letzteres, auch unter Geschlechteraspekten. Nicht von ungefähr heißt mein „erwachsenes“ Filmblog deshalb auch Butt-kicking Babes; es ist für Kinder nur sehr bedingt angemessener Lese- und Betrachtungsstoff.

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