Netzliteratur
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Google vs. Gutenberg: Strategien der Nutzung - kollaborativer Science Fiction

Google vs. Gutenberg: Strategien der Nutzung - kollaborativer Science Fiction | Netzliteratur | Scoop.it

Vielleicht sind wir immer noch zu bequem – und haben es noch gar nicht gelernt mit den „postmodernen Informationstechnologien“ wirklich zu denken – einen Aufforderung, die Jean Francois Lyotard 1984 in der Ausstellung „Die Immaterialien“ im Centre Beaubourg, Paris, an die Intellektuellen postmodernen Theoretiker adressierte – und promt eines der ersten kollaborativen Schreibprojekte iniziierte ... und somit die Theorie eigentlich Pop-fähig machte ... denn die Kids an den Terminals „dachten“ die Texte weiter ... mit ihren Fingerspitzen huschten sie über die Tastaturen, riefen am Mini-TEL-Terminal, eine jener heroisch untergegangenen Technologien, die endlosen Dislussionen, Stichwörter, Definitionen auf, die die Schriftgelehrten (das waren in den 80er Jahren eben jene postmodernenn Philosophen Baudrillard, Lyotard und Konsorten ....) in einem Schreibspiel zusammengetragen hatten .. sie taten das einzige, was man mit diesen Texten machen konnten, sie spielten damit ... und bewegten sich womöglich mit einer solchen „Nutzerstrategie“ eben jenseits dieser Dichotomien, in deren abgrundtiefer Lücke vielleicht unser gänzliches Unverständnis den neuen Technologien gegenüber aufblitzt: high and low, E und U, Gutenberg und Google, Handschrift oder Druck, Code / Decode:
In einer Schrift zum ‘Lob der Schreiber’ versucht ein benediktinischer Abt seine Ordensbrüder von der Notwendigkeit des manuellen Abschreibens der heiligen Bücher angesichts der heraufkommenden Reproduktionsmöglichkeiten der Drucktechnologie zu überzeugen:
„Wer wüßte nicht, welcher Unterschied zwischen Handschrift und Druck besteht? Die Schrift, wenn sie auf Pergament geschrieben wird, vermag tausend Jahre zu überdauernd; wie lang wird aber der Druck, der ja vom Papier abhängt, Bestand haben; [...] gleichwohl glauben viele, ihre Texte dem Druck anvertrauen zu müssen. Hierüber wird die Nachwelt befinden. [...] Selbst wenn alle Werke der ganzen Welt gedruckt würden, bräuchte ein hingebungsvoller Schreiber von seinem Eifer keineswegs abzulassen; er müßte vielmehr auch den gedruckten und nützlichen Büchern Dauer verleien, indem er sie abschreibt, da sie ansonsten nicht lange Bestand hätten. Erst seine Leistung erwirbt den dürftigen Werken Autorität, den wertlosen Größe und den vergänglichen Langlebigkeit.“ (Trithemius 1492, S.63 ff)
Lesezeichen hinzufügen: Widmung. Lachen, Sirenen, herrenlose Hunde
lachen an der Grenze des Denkens ...
Da ist im Hintergrund ein Lachen zu hören, das immer mehr anschwillt und das automatische Display des folgenden Fragments auf pergamentener fast durchscheinender Oberfläche nach der Art eines vielschichtigen Palimpsestes fast in den Hintergrund drängt:
"Dieses Buch hat seine Entstehung einem Text von Borges zu verdanken. Dem Lachen, das bei seiner Lektüre alle Vertrautheiten unseres Denkens aufrüttelt, des Denkens unserer Zeit und unseres Raumes, das alle geordneten Oberflächen und alle Pläne erschüttert und unsere tausendjährige Handhabung des Gleichen und des Anderen schwanken läßt und in Unruhe versetzt. Dieser Text zitiert "eine gewisse chinesiche Enzyklopädie", in der es heißt, daß 'die Tiere sich wie folgt gruppieren: a) Tiere, die dem Kaiser gehören, b) einbalsamierte Tiere, c) gezähmte, d) Milchschweine, e) Sirenen, f) Fabeltiere, g) herrenlose Hunde, h) in diese Gruppierung gehörige, i) die sich wie Tolle gebären, k) die mit einem ganz feinen Pinsel aus Kamelhaar gezeichnet sind, l) und so weiter, m) die den Wasserkrug zerbrochen haben, n) die von weitem wie Fliegen aussehen.'
(Borges 1981, S. 212)
Bei dem Erstaunen über diese Taxinomie erreicht man mit einem Sprung, was in dieser Aufzählung uns als der exotische Zauber eines anderen Denkens bezeichnet wird - die Grenze unseres Denkens: die schiere Unmöglichkeit, das zu denken."
(Foucault 1971, S.17)


auswendig lernen, inwendig wissen
Aber das ist alles nichts, das ich weiß – alles nur abgeschrieben aus einen Suhrkamp-Buch, obwohl ich dem Autor – Michel Foucault – doch einmal tatsächlich gefolgt bin – auf einem Festival der Gegenkultur in Berlin (hieß es wirklich „TUNIX“) ... aber das weiterzuerzählen führte wirklich zu weit ...
Diese Buchmenschen! Alles ist für sie Text: Landschaften, Städte, Wolken ... Alle Zeichen und Spuren, die ganze Welt kann (und muss!) gelesen werden: die Natur, die Träume, die Seele, die Krankheiten, die Sternzeichen, der Vogelflug ...

Auf dem Monitor öffnet sich ein Videofenster: Menschen laufen kreuz und quer durch die Landschaft und rezitieren dabei mehr oder weniger bekannte Stellen aus der Weltliteratur. Ich spule vor. Ein alter Mann liegt im Sterben. Mit Mühe und Not artikuliert er einen auswendig gelernten Text. Ein Junge liest ihm die Worte von den Lippen ab und versucht, diese wiederum zu behalten. Fast forward. Es handelt sich um Aufständische, die in einer hochtechnisierten Mediengesellschaft, in der es verboten ist, Bücher zu lesen und zu besitzen, durch mündliche Weitergabe versuchen, die wichtigsten Bücher zu bewahren. Jeder lernt sein Lieblingsbuch auswendig.
(Francois Truffauts Verfilmung von Ray Bradburys "Fahreinheit 451", England 1966)

Inwendig nur konnten die Texte in vorliteralen Gesellschaften bewahrt und tradiert werdern. Die Gedächtniskünste zeugen von raffiinierten mnemotechnischen Methoden und Verfahrensweisen. Die klassische Gedächtniskunst gründet sich auf eine Topographie mentaler Bilder:
der Redner geht durch die Architektur des alten Roms, sieht die Plätze, Orte und Standbilder, an denen Bilder und Geschichten gespeichert sind, und in dieser Bewegung durch kulturelle Erinnerungsplätze memoriert er Gedanken und Worte. Mit Hilfe dieser Mnemotechnik, bei der Orte Assoziationen im Gedächtnis hervorrufen, gelangt der Inhalt einer Rede durch gezieltes Umhergehen wieder auf die Lippen des Poeten.

.... das Wissen im Netz ist also gar kein Wissen – im klassischen Sinne?


Via Heiko Idensen
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Netzliteratur
Netzliteratur -- German-language electronic liteature
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Digital Literature is Here to Stay: A Conversation with Prof. Leonardo Flores - Department of English

Digital Literature is Here to Stay: A Conversation with Prof. Leonardo Flores - Department of English | Netzliteratur | Scoop.it
Adriel and Yxallys interview Prof. Flores about his trajectory, recent publication of the ELC3, and his FPH grant to develop and disseminate I ♥︎ E-Poetry.
Bart Sutton's insight:
Here to stay? I hope that's true!
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Electronic Literature Collection - Volume 3

Electronic Literature Collection - Volume 3 | Netzliteratur | Scoop.it
The ELC3 is a mirror of a specific moment in time occurring across continents, languages, and platforms during the second decade of the twenty-first century. This collection parallels the works collected, operating in symbiotic relation with programs and processes, images and texts, readers and writers—and you.
Bart Sutton's insight:

The four curators of the 2016 volume 3 of electronic literature have chosen 114 works in 13 languages. Much of an improvement ro recognize that electronic literature is a global phenomenon and not just a matter of American academics. Each work is accessible via a well designed interface with data, description and short review by the editors. Great effort and excellent resource!

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Paraules pixelades. Arts Santa Mónica

Paraules pixelades. Arts Santa Mónica | Netzliteratur | Scoop.it

Romy Achituv, Apollinaire, Pascal Auberson, Bryan Barrachina, Jorge Luis Borges, Philippe Bootz, Serge Bouchardon, Augusto de Campos, Lluís Calvo, J.R.

Bart Sutton's insight:

Museum Arts Santa Monica on Les Rambles in Barcelona: exhibition Paraules pixelades: La literatura en l’era digital (Pixelated Words: Literature in the Digital Era). From january 28 to april 10, 2016.

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Patatap

Patatap | Netzliteratur | Scoop.it
Patatap is a portable animation and sound kit. With the touch of a finger create melodies charged with moving shapes. Warning: contains flashing images.
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Beat Suter: Der Hyperlink in der Lektüre: Pause, Leerstelle oder Flucht?

Beat Suter: Der Hyperlink in der Lektüre: Pause, Leerstelle oder Flucht? | Netzliteratur | Scoop.it
Hyperfiction, Netzliteratur, Hypermedia, Interfictions.dichtung-digital contributions on digital literature and digital art: reviews, interviews, theory, conference reports, announcements.

Via Heiko Idensen
Bart Sutton's insight:

Heiko just scooped one of my texts from around 2002. Is it still relevant? Maybe not, since digital literature seems to have completely disappeared in D, A and CH! Even the (U.S.) Electronic Literature Organisation talks of the End of Electronic Literature. And reflection on hypertext as done by Heiko Idensen has not been an issue for years.

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ELECTRONIC LITERATURE REVIEW

ELECTRONIC LITERATURE REVIEW | Netzliteratur | Scoop.it
BENVENUTI! Il blog ELR Electronic Literature Review nasce per caso durante il lavoro per la mia tesi di laurea sulla letteratura elettronica “Oltre i confini del libro. La letteratura italiana nell...
Bart Sutton's insight:

Daniele Giampa's Blog features Interviews with authors, researchers and curators of elecctronic literature in their respective native language. Recommended reading: interviews with Dene Grigar and Leonardo Flores.

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jörg piringer - home

jörg piringer - home | Netzliteratur | Scoop.it
jörg piringer - [digital sound visual interactive poetry etc.]
Bart Sutton's insight:

All of Jörg Piringer's works on this page! Exciting stuff!

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→ pictword ←

→ pictword ← | Netzliteratur | Scoop.it
Pictword is a new way to communicate. Give an image to your emotions.
Bart Sutton's insight:

"PictWord is a new way to communicate.
PictWord is designed to capture the moment of thought in a photograph. You create your photograph with your words."

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Littératures numériques : une exposition majeure au Labo BnF (vidéo) | IDBOOX

Littératures numériques : une exposition majeure au Labo BnF (vidéo) | IDBOOX | Netzliteratur | Scoop.it
Jusqu’au 1er décembre 2013 et dans le cadre du festival Chercher le Texte, le Labo de la Bibliothèque nationale de France propose une exposition inédite
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GalleryDDDL:: Locating the Text

GalleryDDDL:: Locating the Text | Netzliteratur | Scoop.it

Chercher le Texte

 

Bart Sutton's insight:

Chercher le Texte presents 50 works of electronic literature in a virtual gallery. Also shown at venues in Paris: Centre Pompidou, Bibliothüque Nationale and Le Cube.

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code {poems}

code {poems} | Netzliteratur | Scoop.it

Poetry is considered a form of literary art in which language is used for its aesthetic and evocative qualities. It contains multiple interpretations and therefore resonates differently in each reader.

Code is the language used to communicate with computers. It has its own rules (syntax) and meaning (semantics). Like literature writers or poets, coders also have their own style that include - strategies for optimizing the code being read by a computer, and facilitating its understanding through visual organization and comments for other coders.

Code can speak literature, logic, maths. It contains different layers of abstraction and it links them to the physical world of processors and memory chips. All these resources can contribute in expanding the boundaries of contemporary poetry by using code as a new language. Code to speak about life or death, love or hate. Code meant to be read, not run.

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MOGA: Museum of Glitch Aesthetics

MOGA: Museum of Glitch Aesthetics | Netzliteratur | Scoop.it
The Museum of Glitch Aesthetics (MOGA) is the latest work in Mark Amerika's collaborative series of transmedia narratives.
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ELO 2016 Home Conference and Media Arts Festival

ELO 2016 Home Conference and Media Arts Festival | Netzliteratur | Scoop.it
ELO 2016 Conference and Media Arts Festival. University of Victoria, Canada.
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Electronic Literature in 2016: Definitions, Trends, Preservation, and Projections

Electronic Literature in 2016: Definitions, Trends, Preservation, and Projections | Netzliteratur | Scoop.it

Pronouncing poetry dead has become so common, it’s basically a literary tradition at this point.

Bart Sutton's insight:

Poetry is thriving in the realms of the internet. Leonardo Flores reminds us of this. He also corrects the American only  perspective on Electronic Literature by the interviewer and opens it up into a slowly growing worldwide phenomenon.

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Electronic Literature: A Matter of Bits | Digital Studies Center

Electronic Literature: A Matter of Bits | Digital Studies Center | Netzliteratur | Scoop.it

From January 19, 2016 through April 21, 2016, The Stedman Gallery will host an electronic literature exhibition entitled “Electronic Literature: A Matter of Bits.” The exhibition is sponsored by the Digital [...]...

Bart Sutton's insight:

Is there a list or a documentation of the exhibited works? Maybe a publication? ELO Collection 3 will be launched during exhibition.

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Electronic Literature Organization Conference | ELO Conference

Electronic Literature Organization Conference | ELO Conference | Netzliteratur | Scoop.it

The End(s) of Electronic Literature Conference will take place August 5-7, 2015, and is hosted by the Electronic Literature Research Group at the University of Bergen.

Bart Sutton's insight:

Is this the End of Electronic Literature? The theme of the 2015 Electronic Literature Organization conference and festival is “The End(s) of Electronic Literature.” This theme plays on several different meanings of “ends.” Topics the conference papers and works will explore include:

1. Is “electronic literature” a transitional term that will become obsolete as literary uses of computational media and devices become ubiquitous? If so, what comes after electronic literature?

2. We can also question in what sense electronic literature and digital writing practices are a means to an end. If so, what are the ends of electronic literature? What political, ideological, aesthetic, and commercial ends or purposes do works of electronic literature serve?

See also: http://eliterature.org/2014/09/2676/

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State of the Discipline Report

State of the Discipline Report | Netzliteratur | Scoop.it
The American Comparative Literature Association (ACLA) produces a decennial report on the state of the discipline of comparative literature.
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(at) doehl. Reinhard Döhls digitale Poesie - Stadt Stuttgart

(at) doehl. Reinhard Döhls digitale Poesie - Stadt Stuttgart | Netzliteratur | Scoop.it
Kein anderer Autor und Künstler in Deutschland steht so für die frühe Verbindung von experimenteller Literatur und Internet wie Reinhard Döhl. Schon ab 1996 begann Reinhard Döhl mit dem neuen Medium, dem weltweiten Rechnernetz zu experimentieren. Die Ausstellung zeigt anlässlich seines 80. Geburtstages am 16. September seine netzliterarischen Arbeiten aus den Jahren 1996 bis 2000.
Zur Ausstellungseröffnung wird in Uraufführung die interaktive Live-Performance "Stuttgarter Poetenschach" gezeigt. Sprecherin/Interpretin: Christiane Maschajechi
Bart Sutton's insight:

Von der Konkreten Poesie zur Netzliteratur! Reinhard Döhl war der wichtigste Poet für die deutschsprachige elektronische Literatur der 1990er.

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ṳnimator by jörg piringer

ṳnimator by jörg piringer | Netzliteratur | Scoop.it

Create quick and fun text and sign animations! Use the whole character set of the device including Smileys, Emojis, and other symbols and scripts. Enter the texts with a special keyboard that shows all possible characters. Make animated ascii-art and astonishing text animations in a very short time.

 

Bart Sutton's insight:

"jörg piringer is a musician, poet and media artist living in vienna, austria. He is a member of The Vegetable Orchestra and the institute for transacoustic research"

 

jörg piringer's main site: http://joerg.piringer.net/

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“The Art of Moving Words"

“The Art of Moving Words" | Netzliteratur | Scoop.it
Bart Sutton's insight:

The exhibit was built by Dene Grigar (ELL) for the National University of Ireland Maynooth entitled Moving Words:  Kinetic Poetry and Prose, 1984-2014.  The exhibit opened on Thursday, March 14 at 5:30 at Illuminations Gallery. Dene Grigar heads The Electronic Literature Lab (ELL): For Advanced Inquiry into Born Digital Literature.

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Peter Glaser: Anfang der Glaserei bei der NZZ: "Ich bin der Neue hier" -> Europäisches Tagebuch -> Anfang Netzliteratur

Peter Glaser: Anfang der Glaserei bei der NZZ: "Ich bin der Neue hier"  -> Europäisches Tagebuch -> Anfang Netzliteratur | Netzliteratur | Scoop.it
Mein Name ist Peter Glaser, ich bin Schriftsteller und als erstes würde ich Ihnen gern erzählen, wie ich zum Bloggen gekommen bin.

Via Heiko Idensen
Bart Sutton's insight:

Heiko Idensen reflektiert über Glasers Anfänge in den 90ern.

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Heiko Idensen's curator insight, August 7, 2013 1:06 AM

"... ein sehr schöner Anfang hier in der neuen "Lokation" der Glaserei :-)
Für mich markiert das "Europäische Tagebuch" wirklich auch den Anfang von vielem, unter anderen auch einer Bewegung, die kurz mal "Netzliteratur" genannt wurde in den 80er / 90er Jahren. Diese Art des Teilens alltäglicher Erfahrungen quer über Europa, mit natrülich teils wahnsinnigen Unterschieden, kulturell, politisch: währen also Wam Kat beschrieb, wie eine Schule, in der er gestern Unterschlupf gefunden hatte, jetzt nicht mehr steht, langweilten sich die "Bohemes" in München .. und überlegten, in welches Konzert sie denn jetzt gehen sollten ...
Insofern stellt Deine Übersetzung und überhaupt das "Republishing" dieser wahnsinnigen Dokumente, die Iniitierung der Idee eines öffentlichen TEILENS von Tagebucheinträgen geradezu eine Initialzündung dar.
Heutzutage natürlich mehr oder minder "abgahakt" unter "Vorformen des Bloggens" :-(
Skandal ist doch, dass das Projekt jetzt nicht mehr online ist!
Ich kann hier nur ein Textarchiv des angesprochenen Zitats aus Googlebooks liefern
http://www.netzliteratur.net/i...
.. so wie eine Teilübersetzung aus dem foebud Archiv
http://museum.foebud.org/texte...

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Turing Complete User

Turing Complete User | Netzliteratur | Scoop.it
with the disappearance of the computer, something else is silently becoming invisible as well — the user.
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ELMCIP ANTHOLOGY OF EUROPEAN ELECTRONIC LITERATURE (2012)

ELMCIP ANTHOLOGY OF EUROPEAN ELECTRONIC LITERATURE (2012) | Netzliteratur | Scoop.it

The ELMCIP Anthology of European Electronic Literature is an output from the ELMCIP researchers based at Blekinge Tekniska Högskola (Blekinge Institute of Technology) in Sweden. The anthology is intended to provide educators, students and the general public with a free curricular resource of electronic literary works produced in Europe. The works were selected, after an open call, based on four main criteria:

European diversity: to represent a broad cross-section of authors and artists from different European cultures.Formal diversity: to represent a broad sampling of approaches to electronic literature demonstrating the influence of multiple modes of practice and different types of interdisciplinary art practice.Historical relevance: works that were deemed historically important to the development of electronic literature communities in Europe.Pedagogical relevance: works that were deemed appropriate for teaching in secondary and university classroom settings.

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