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Wie sie leben, wie sie bedrängt werden, wie sie durchhalten, wie wir helfen können
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Pakistan: «Unterernährt, überarbeitet und verängstigt»

In den Slums von Karachi und Quetta leben viele Christen. Für Medikamente und ärztliche Beratung haben sie kein Geld. CSI-Stiftungsrat und Allgemeinmediziner Dr. Felix Kuhn besuchte die Ärmsten
Klaus's insight:

Und der König wird ihnen zur Antwort geben: Amen, ich sage euch: Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. (siehe Matt. 25) 

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Warum ich eine Begegnung mit den Verfolgten brauche Warum ich eine Begegnung mit den Verfolgten brauche

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Pakistan - Open Doors

Christen sind in dem islamisch geprägten Land schon lange eine bedrängte Minderheit. Sie machen nahezu drei Prozent der Bevölkerung aus. Der Druck kommt von mehreren Seiten.
Seitens der Behörden besteht kaum Interesse, Übergriffe strafrechtlich zu verfolgen.

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Pakistan – Wikipedia

Islāmī Ǧumhūriya-i Pākistān (Urdu)
Islamic Republic of Pakistan (Engl.)
Islamische Republik Pakistan

Pakistan (Urdu ‏پاکستان‎, amtlich: Islamische Republik Pakistan) ist ein Staat in Südasien. Er grenzt im Südwesten an den Iran, im Westen an Afghanistan, im Norden an China sowie im Osten an Indien. Im Süden hat Pakistan Anteil an der Küste des Arabischen Meeres, eines Nebenmeeres des Indischen Ozeans. Der Staat Pakistan entstand 1947 aus den mehrheitlich muslimischen Teilen Britisch-Indiens, während die Gebiete mit hinduistischer oder sonstiger Bevölkerungsmehrheit sowie der größte Teil des überwiegend muslimischen Kaschmir im heutigen Indien aufgingen. 1956 rief sich Pakistan zur ersten Islamischen Republik der Erde aus. Der ehemalige Landesteil Ostpakistan ist seit 1971 als Bangladesch unabhängig.

Die Ursprünge des Namens „Pakistan“ sind umstritten. Auf Persisch und Urdu bedeutet er „Land der Reinen“ (pak: rein im Geiste; stan: Land). Allerdings gab Choudhary Rahmat Ali, der einer der wichtigsten Verfechter der Schaffung eines unabhängigen Muslimstaates auf dem Subkontinent war und als Schöpfer des Landesnamens gilt, dem Namen „Pak(i)stan“ am 28. Januar 1933 in seinem Aufsatz Now or Never („Jetzt oder Nie“) eine andere Deutung. Er sollte die Heimat der nordindischen Muslime bezeichnen – als Akronym für Punjab, Afghania (das heutige Khyber Pakhtunkhwa), Kaschmir, Sindh und Belutschistan.[2]

Soziale Lage
Pakistan weist die für ein Entwicklungsland typischen sozialen Probleme auf. Besonders stark ausgeprägt ist das Phänomen der Landflucht. Geringe Einkommen und Unterbeschäftigung in der Landwirtschaft zwingen viele Dorfbewohner aus unterentwickelten ländlichen Gebieten zum Umzug in die Städte. Zumeist sind die städtischen Ballungsräume jedoch nicht in der Lage, dem enormen Bevölkerungsdruck, der durch hohe Geburtenraten noch verschärft wird, standzuhalten. In den Elendsvierteln an den Stadträndern herrscht Massenarbeitslosigkeit. Zwar betrug die offizielle Arbeitslosenquote 2005 nur 6,6 Prozent, doch liegt die Dunkelziffer weitaus höher, da die weit verbreitete Unterbeschäftigung nicht miterfasst wird. Gleichzeitig müssen Millionen Kinder als billige und fügsame Arbeitskräfte oft schwere körperliche Arbeit in der Industrie bzw. im Handwerk (Herstellung von Fußbällen, Teppichknüpfereien) oder in der Landwirtschaft leisten. Ursache ist die Armut ihrer Eltern, die ohne das Einkommen ihrer Kinder kaum überleben könnten, denn in Pakistan leben nach Angaben der Vereinten Nationen 17 Prozent der Bevölkerung von weniger als einem US-Dollar am Tag.[26] Diesen Problemen der Urbanisierung hat sich die Verwaltung und Governance in Stadt und Land noch nicht anzupassen vermocht.[27]

Noch immer gravierend ist die Benachteiligung von Frauen. Sowohl das öffentliche Leben als auch Familienangelegenheiten werden weitestgehend von Männern bestimmt. Zwangsehen sind in Pakistan übliche Praxis. Ein muslimischer Mann darf zwar bis zu vier Ehefrauen haben, aber polygame Verbindungen stellen dennoch eine Ausnahme dar. Der Ehepartner wird vor allem nach sozialen Gesichtspunkten ausgewählt. Mit der Heirat verpflichtet sich die Familie der Braut zur Zahlung einer Mitgift, die nicht selten die finanziellen Möglichkeiten der Familie übersteigt. Verdächtigungen auf Untreue in der Ehe sind der Grund für Gewalttaten gegen Frauen bis hin zu gelegentlich vorkommenden Ehrenmorden. Unterernährung, Sterblichkeit und Analphabetismus sind daher bei Mädchen höher als bei Jungen. Folge der Benachteiligung der Frauen ist ein deutlicher Männerüberschuss: 1998 kamen auf 100 Frauen in Pakistan 108,5 Männer.[28]

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Kinder mit Hoffnung

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Du kannst - wenn du Überfluss hast - christlichen Waisen Hoffnung und Wärme, Bildung und Nahrung schenken. Leiterin, Haus der Hoffnung, Abbotabad, Pakistan. Derzeit rund 40  christliche...
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Bedrängnis

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In vielen muslimischen Ländern hoffen Christen vergeblich auf den Schutz durch staatliche Stellen. In Nigeria, Somalia, auch im Iran gilt es nicht einmal als Kavaliersdelikt, einen Christen zu erschießen, zu erdolchen oder zu erschlagen. Handelt es sich um einen konvertierten Muslim, gilt es oft geradezu als Pflicht. Abfall vom Glauben an Allah ist vielerorts ein Kapitalverbrechen.

Tatsächliche Hinrichtungen von Konvertiten werden selten gemeldet. Viele aber saßen und sitzen nach ihren Urteilen monatelang in Todeszellen, bis sie begnadigt werden zu Haftstrafen mit regelmäßigen Auspeitschungen.

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mit bedrängten Geschwistern teilen

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Gott hat Christen in der 1. Welt Materielles geschenkt. Also können wir das uns Geschenkte mit notleidenden Geschwistern teilen, oder?
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Länderprofil Pakistan

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Christen sind in dem islamisch geprägten Land schon lange eine bedrängte Minderheit. Sie machen nahezu drei Prozent der Bevölkerung aus. Alle anderen sind Muslime. Morddrohungen gehören für Pastoren und Gemeindeleiter zum Alltag. Fast jeden Monat kommt es zu tätlichen Angriffen und der Beschädigung kirchlicher Immobilien. Der Druck kommt von mehreren Seiten.

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Wikipedia

Als Christenverfolgung bezeichnet man eine systematische, gesellschaftliche und/oder staatliche Benachteiligung und existenzielle Bedrohung von Christen aufgrund ihres Glaubens.

Christenverfolgung kann Teil der Religionspolitik eines Staates sein. Wenn die Christen in einem Land eine religiöse Minderheit sind, kann sie ein Teil der Minderheitenpolitik sein. Christenverfolgung kann entlang von ethnischen Konflikten oder sozialen Verwerfungen erfolgen.

Nach Schätzungen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit, der katholischen Menschenrechtsorganisation Kirche in Not sowie der evangelikalen Organisation Christian Solidarity International bekennen sich 75 bis 80 Prozent der Menschen, die derzeit wegen ihres Glaubens verfolgt werden, zum Christentum.[1] Auch Amnesty International berichtet über systematische Verfolgungen ethnischer und religiöser Minderheiten in verschiedenen Ländern, darunter Christen, verweist jedoch auch darauf, dass die Christenverfolgung nicht zuletzt durch intensive Missionsarbeit evangelikaler Christen in der Zweiten und Dritten Welt ausgelöst wird[2] Das Hilfswerk Open Doors schätzt, dass rund 100 Millionen Christen weltweit verfolgt oder diskriminiert werden[3] und beschreibt die Situation in besonders problematischen Ländern aufgrund eigener Recherchen.[4] Seinem Weltverfolgungsindex von 2012 zufolge finden die stärksten Christenverfolgungen in islamisch geprägten Ländern statt.[5] Der International Religious Freedom Report des Außenministeriums der Vereinigten Staaten schließt Verfolgungen von Christen ein und berichtet im Executive Summary ebenfalls über Länder mit besonderen Problemen. Bei einer Anhörung des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe beim Deutschen Bundestag stellten Experten, darunter Vertreter der Deutschen Evangelischen Allianz fest, dass es keine systematische Verfolgung von Christen im arabischen Raum gebe, bemängelten allerdings ihren mangelnden staatlichen Schutz und eine fehlende rechtliche Gleichstellung.[6]

Pakistan
Als einen Grund für die gegenwärtige Verschärfung des Konflikts für die christliche Minderheit in Pakistan nannte der Vorsitzende der pakistanischen Bischofskonferenz die Besetzung Iraks durch die Amerikaner und den vom damaligen US-Präsidenten Bush ausgerufenen „Krieg gegen den Terror“. Noch vor wenigen Jahren habe die katholische Kirche im Land aufgrund ihrer Arbeit im Bildungs- und Gesundheitswesen großes Ansehen genossen. In den Augen der Muslime, die von Islamisten zusätzlich aufgeputscht würden, gehörten die christlichen Pakistani dem „westlichen Glauben“ an und würden nun pauschal verurteilt und drangsaliert."[8]

Am 2. März 2011 wurde Shahbaz Bhatti ermordet. Er war Minister für Minderheiten in der Regierung von Präsident Asif Ali Zardari. Bhatti war der erste Katholik, der das Amt des Ministers für Minderheiten in Pakistan bekleidete, und einziger Christ im Kabinett Asif Ali Zardari.[38] Bhatti erhielt mehrere Morddrohungen, nachdem er für eine Reform des seit 1986 bestehenden Blasphemie-Gesetzes votierte.[39] Außerdem setzte er sich wiederholt für die wegen Blasphemie zum Tode verurteilte Asia Bibi ein.[40]

Häufig werden christliche Frauen von der Verwandtschaft mit einem islamischen Mann zwangsverheiratet, um sie so zum Islam zurückzubekehren.[41]

In Pakistan sind die meisten Opfer der islamistischen Verfolgung Moslems. Die pakistanische römisch-katholische Bischofskonferenz hat von Januar 2011 bis Mai 2012 88 Übergriffe notiert. Davon waren 64 gegen Muslime und 17 gegen Christen gerichtet.[42]

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