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The Power of Negative Thinking

The Power of Negative Thinking | MentalBusiness | Scoop.it
Both ancient philosophy and modern psychology suggest that darker thoughts can make us happier, writes Oliver Burkeman.

Via Miklos Szilagyi
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Miklos Szilagyi's curator insight, December 12, 2012 5:20 AM

Actually, we are very, very different from each other, especially what regards motivation (while very similar in some other aspects...). Well, there are some who would die for the law of attraction and there are some to whom it's something very biased... (with a slight understatement..). For the latter bunch of people could the attached article a relief...

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Vision, Führung, Verantwortung, Entscheidung, Nachhaltigkeit, Lebensqualität, Alltagsforschung | <a href="http://www.mentalbusiness.de" rel="nofollow">http://www.mentalbusiness.de</a>
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Der Mental Business Prozess ist ein Coaching-Entwicklungsprogramm für Führungskräfte, Teams und Organisationen, die Ihr Bewusstsein auf Nachhaltigkeit, Werte und Zukunftsfähigkeit ausrichten möchten.
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Nach einem Teilgeständnis fühlt man sich häufig schlechter als nach einem vollständigen oder gar keinem Geständnis.

Nach einem Teilgeständnis fühlt man sich häufig schlechter als nach einem vollständigen oder gar keinem Geständnis. | MentalBusiness | Scoop.it

Vielen Menschen fällt es schwer, Fehlverhalten zuzugeben. Plagt einen das schlechte Gewissen allerdings zu sehr, ringt man sich häufig doch zu einem Geständnis durch, in der Hoffnung, damit seine Schuldgefühle verringern zu können. Interessant dabei ist, dass bei einem Geständnis manchmal nur ein Teil des Vergehens gebeichtet wird.  Beispielsweise wird nach viel zu schnellem Fahren angegeben, man sei ja  nur ein paar km/h zu schnell gewesen, oder dem Partner beziehungsweise der Partnerin wird nur ein Seitensprung von vielen gebeichtet. Es wird vermutet, dass sich bereits durch solche Teilgeständnisse negative Gefühle wie Schuld und Nervosität verringern lassen. Außerdem könnte man sich nach einem Teilgeständnis sogar besser fühlen als nach einem kompletten Geständnis, weil man nur einen Teil des Vergehens verantworten muss. Fühlt man sich nach einem Teilgeständnis aber tatsächlich besser als nach einem vollständigen oder gar keinem Geständnis? ......

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The Cult of Work You Never Meant to Join

The Cult of Work You Never Meant to Join | MentalBusiness | Scoop.it

You didn’t mean to end up here. You didn’t even see it coming.

It all started with a chance to earn a living doing something you loved. Your dream job. Creating things instead of rotting in a cubicle. You weren’t just going to make a living — you were going to leave your mark on the world. At first, you loved the work; it was challenging and fast-paced. Everyone around you was crazy smart. You brainstormed in your off time. Took projects home with you. Put in extra hours on weekends. It never felt like overworking because it never felt like work. You put in way more than 40 hours a week, but who was counting? This was fun. But weeks passed into months and somehow you ended up here: Working 60 hours a week minimum, usually more. You greet your coworkers, bleary-eyed, half-joking about needing coffee to survive. The work is still fun, but you don’t feel the same passion anymore. Whole days slip by sometimes and you have no idea what happened; you certainly don’t have much to show for it........

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Mitgefühl mit einer Person zu haben, kann zu allgemeiner Feindseligkeit gegenüber anderen Menschen führen.

Mitgefühl mit einer Person zu haben, kann zu allgemeiner Feindseligkeit gegenüber anderen Menschen führen. | MentalBusiness | Scoop.it
Stellen Sie sich ein armes Kind vor, das an Hunger leidet. Oder denken Sie an eine obdachlose Person, die von einer Gruppe Jugendlicher ausgelacht wird. Was empfinden Sie dabei? Wenn Sie jetzt Mitgefühl verspüren und das Gefühl haben, etwas tun zu wollen, sind Sie sicher nicht allein. Jahrzehnte sozialpsychologischer Forschung haben gezeigt, dass Mitgefühl ein treibender Faktor für prosoziales Verhalten ist. Kann Mitgefühl aber auch einen negativen, ja paradoxerweise sogar ‚antisozialen‘ Beigeschmack haben? Genau das nahmen die Forscher Johannes Keller und Stefan Pfattheicher an. Ihrer Beobachtung nach beinhalten Situationen,die Mitgefühl auslösen, häufig feindseliges und selbstsüchtiges Verhalten seitens Dritter. Man denke an Nachrichten über Mobbing, vernachlässigte Kinder oder die Opfer von Misshandlungen... Kann Mitgefühl bei solchen Situationen die eigene Weltsicht kalt lassen? Oder mag es sogar dazu führen, dass man allgemein Schlechtes von anderen erwartet? Die Annahme der Forscher war, dass Personen, die mit leidvollen Erfahrungen anderer mitfühlen, auch sensibel auf das negative Verhalten Dritter reagieren und in der Folge allgemein eine feindselige Haltung gegenüber anderen entwickeln (im Sinne von „Die Welt ist schlecht“). Dies sollte laut den Autoren insbesondere für Menschen gelten, die in sozialen Situationen auf Negatives fokussieren......
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Die „dunkle Seite“ der Talentierten

Die „dunkle Seite“ der Talentierten | MentalBusiness | Scoop.it

Haben besonders Erfolgreiche oft auch eine „dunkle Seite“ in ihrer Persönlichkeitsstruktur? Und wären diese Menschen ohne diese vermeintlich negative Seite nicht in der Lage, diese außergewöhnlichen Leistungen zu erzielen? Dieser Übersichtsartikel versucht, psychologische Forschung zum Thema „Wahnsinn und Genie“, „konstruktive Seite milder Psychopathologie“ und „Regelbrechen und Innovation“ in einen Gesamtkontext der „dunklen Seite“ der Talentierten zu stellen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Spannungsfeld zwischen negativen Effekten der „dunklen Seite“ (z. B. persönlicher Leidensdruck oder gesellschaftliche und zwischenmenschliche Belastungen) und potenziellen positiven Effekten (z. B. in Bezug auf Innovation und kreative Schaffenskraft).......

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Wenn man glaubt, viel Wissen über ein Produkt zu besitzen, reduziert eine große Auswahl die Kaufbereitschaft

Wenn man glaubt, viel Wissen über ein Produkt zu besitzen, reduziert eine große Auswahl die Kaufbereitschaft | MentalBusiness | Scoop.it
Für viele ist er nicht mehr wegzudenken: Der schnelle Kaffee to go. Viele Cafés bieten mittlerweile eine große Vielfalt an verschiedenen Kaffeespezialitäten an, um für jeden Geschmack etwas dabei zu haben. Je größer das Angebot, desto schwerer fällt häufig allerdings die Auswahl, da man mit mehr Produktinformationen konfrontiert wird. Hat man sich schließlich trotz der Qual der Wahl für ein Produkt entschieden, fühlen sich einige besonders bestärkt in ihrer Produktwahl, während bei anderen die Unsicherheit groß ist, ob das gewählte Produkt wirklich eine gute Wahl war. Aber was beeinflusst, ob man sich durch ein großes Angebot in seiner Auswahl bestärkt oder verunsichert fühlt? Das Forschungsteam Liat Hadar und Sanjay Sood vermuteten, dass das subjektive Wissen über die Produkte, also das Wissen, das man glaubt über die Produkte zu besitzen, eine Rolle spielt. Die Forschenden nahmen an, dass es Menschen mit viel subjektivem Wissen bei einer großen Auswahl schwerer fällt sich für ein Produkt zu entscheiden als erwartet. Ihr subjektives Wissen und somit auch ihre Zuversicht in eine gute Produktwahl und ihre Kaufbereitschaft sollten deshalb sinken. Im Gegensatz dazu sollte bei Menschen mit wenig subjektivem Wissen eine große Auswahl die Zuversicht für eine gute Produktwahl und die Kaufbereitschaft steigern, weil sie durch eine große Auswahl zusätzliche Produktinformationen erhalten und sich dadurch sachkundiger fühlen sollten als zuvor.......
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7 Ways to Keep Your Dream Alive When the Going Gets Tough

7 Ways to Keep Your Dream Alive When the Going Gets Tough | MentalBusiness | Scoop.it

One of the hardest decisions you’ll make in your life is the decision to focus 100 percent on making your dream a reality.  Maybe you recently quit your job to start your own business, or you’re a recent graduate who’s pursuing your passion. Now the real journey begins. You’ll need to overcome the obstacles that inevitably come your way externally and internally. Sooner or later, you’ll have hesitations about your ability to succeed, or you’ll have people tell you that your idea is no good. You will doubt yourself in your journey. And that’s okay. Every iconic leader, from Thomas Edison to Michael Jordan to Tony Robbins, has felt this uncertainty in one form or another through their career.  The difference between those who persevere and those who quit is being mentally prepared for what it takes to cross the success line. In other words, they embrace the worst that will inevitably come their way and have the resiliency to continue, believing that the best is yet to come. Anyone can make the decision to start. The winners are the ones bold enough to make the decision to continue. Here are seven important rules you must remember keep your dream alive........

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How to Stay Focused: Train Your Brain

How to Stay Focused: Train Your Brain | MentalBusiness | Scoop.it

As an entrepreneur, you have a lot on your plate. Staying focused can be tough with a constant stream of employees, clients, emails, and phone calls demanding your attention. Amid the noise, understanding your brain’s limitations and working around them can improve your focus and increase your productivity. Our brains are finely attuned to distraction, so today's digital environment makes it especially hard to focus. "Distractions signal that something has changed," says David Rock, co-founder of the NeuroLeadership Institute and author of Your Brain at Work (HarperCollins, 2009). "A distraction is an alert  says, 'Orient your attention here now; this could be dangerous.'" The brain's reaction is automatic and virtually unstoppable......

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Warum Männer besser räumlich denken können

Warum Männer besser räumlich denken können | MentalBusiness | Scoop.it

Ob beim Computerspiel Tetris, dem Packen eines Kofferraums oder der Orientierung im Gelände: Zahlreiche Studien zeigen, dass Männer im Durchschnitt ein besseres räumliches Vorstellungsvermögen besitzen als Frauen – und das über alle Kulturen hinweg. Ein Ursprung dieses Unterschieds schon bei unseren Vorfahren liegt daher nahe. US-Forscher haben sich nun bei zwei Naturvölkern in Namibia auf Spurensuche begeben. Sie stießen dabei auf Indizien dafür, warum sich die bessere Orientierung der Männer im Laufe der Evolution etabliert hat. "Unter den Geschlechtsunterschieden, die man immer wieder in psychologischen Studien findet, sind die räumliche Vorstellung und die Orientierung besonders stark ausgeprägt, bei beiden schneiden Männer besser ab", erklärt Studienleiter Layne Vashro von der University of Utah in Salt Lake City. Und während mathematische Fähigkeiten und andere Unterschiede stark von der jeweiligen Kultur und Bildung abhängen und daher stark variieren, ist dies bei diesen räumlichen Fähigkeiten nicht der Fall.

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Wer Fairness, Vertrauen und Respekt sät, wird Motivation ernten | FehrAdvice

Wer Fairness, Vertrauen und Respekt sät, wird Motivation ernten  | FehrAdvice | MentalBusiness | Scoop.it
Noch immer dominiert in vielen Unternehmen die Ansicht, dass vor allem die Bezahlung für motivierte Mitarbeiter sorgt. Dabei wird vergessen, dass nicht Geld allein das Engagement fördert – es geht auch darum, keine Fairness-Präferenzen zu verletzen. In einem zweistufigen Experiment zur Reziprozität („The Gift Exchange Game“) zeigten Ernst Fehr et al. 1993, dass der Arbeitseinsatz eines Agenten abhängig von seiner Behandlung durch den Prinzipal – den Arbeitgeber – ist. Damit kann getestet werden, wie sehr sich altruistisches Verhalten auf die Motivation des Arbeitnehmers auswirkt. „The gift exchange game“ basiert auf dem Interessenskonflikt zwischen Arbeitgebern und -nehmern: Während erstere möglichst viel Einsatz für möglichst wenig Geld erwarten, gilt das Gegenteil für ihre Angestellten.......
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A Process for Human-Algorithm Decision Making

A Process for Human-Algorithm Decision Making | MentalBusiness | Scoop.it

Think for a moment about how an organization makes a decision. First come the facts, the data that will inform the decision. Using these facts, someone formulates alternative courses of action and evaluates them according to agreed-on criteria. The decision maker then chooses the best alternative, and the organization commits itself to action. Advanced analytics can automate parts of this sequence; it offers the prospect of faster, better-informed decisions and substantially lower costs. But unless you’re prepared to transform how people work together throughout the decision-making process, you’re likely to be disappointed. Take a simple example: a company’s collections function. In years past, dozens of collection agents would receive hundreds of randomly allocated delinquent accounts every day, each one with a few facts about the customer. Each agent then reviewed a standard list of alternatives and decided how he or she would try to collect what was owed. Today, an algorithm can assemble many more facts about the accounts than any human being could easily process: lengthy payment histories, extensive demographic data, and so on. Using these facts, it can separate the accounts into simple categories, say red-yellow-green......

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Erinnerungen sind manipulierbar

Ob der erste Kuss oder eine unangenehme Erfahrung: Viele unserer Erinnerungen sind scheinbar untrennbar mit Gefühlen verknüpft. Doch jetzt stellt sich heraus, dass diese Verknüpfung weitaus weniger stabil und dauerhaft ist als angenommen – sie kann sogar nachträglich manipuliert werden. Genau dies ist US-Forschern nun in einem Experiment mit Mäusen gelungen: Durch eine gezielte Manipulation der Hirnaktivität kehrten sie die mit einem Ort verknüpften Angstgefühle der Tiere in angenehme Emotionen um und umgekehrt. Lange Zeit galten unsere Erinnerungen als nahezu unveränderbar, als quasi fest in den Langzeitspeicher des Gehirns eingeprägt. Inzwischen allerdings mehren sich die Hinweise darauf, dass unser Gedächtnis auch alte “Lagerbestände” häufig nachträglich modifiziert. So kann beispielsweise Schlafmangel dazu führen, dass Erinnerungen ungenau und falsch werden, wie erst kürzlich eine Studie zeigte. Aber auch Lebensereignisse können unsere Erinnerungen im Nachhinein anders einfärben: Sahen wir zuvor das erste Rendezvous mit einem Partner in rosigem Licht, ruft es eher negative Gefühle hervor, wenn wir gerade eine hässliche Trennung mit diesem Partner hinter uns haben. In diesem Fall bleibt die Erinnerung an das Ereignis intakt, aber die damit verknüpften Emotionen ändern sich. Möglich wird dies, weil das Gehirn Sacherinnerungen – beispielsweise an den Ort oder das Geschehen – und Emotionen an zwei verschiedenen Stellen abspeichert: der Gedächtnisinhalt im Hippocampus und das Gefühl in der Amygdala.....

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Miklos Szilagyi's curator insight, September 7, 2014 7:17 AM

Yes, exactly... memory is prone to manipulation... we all "manipulate" - mainly unconsciously - our past... that's the starting point to imagine our desired future state, to live it the most possible vividly and in very detailed... then, here and there something will happen from the future "state"... it's not a goal, it's an environment, it's a context... when this starts to happen, you will start to "remember" on your future and, voilà, the future happens...:-))) (it is based on Chris Iveson's (a solution-focused therapist & coach) workshop in Budapest in last May...:-)))

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Lächeln ist nicht immer die beste Medizin

Lächeln ist nicht immer die beste Medizin | MentalBusiness | Scoop.it

Dass glückliche Menschen häufig lächeln, ist bekannt. Gute FreundInnen raten daher oftmals, bei schlechter Laune einfach zu lächeln, um so das Wohlbefinden wieder zu steigern. Dieses Rezept gegen Verstimmungen nimmt einen entgegengesetzten Zusammenhang an, der in den letzten Jahren Unterstützung durch psychologische Forschung erhielt: Wer lächelt, selbst ohne glücklich zu sein, den macht dieses Lächeln aufgrund des erwarteten gemeinsamen Auftretens von Lächeln und Wohlbefinden oftmals glücklicher. Doch ist es wirklich immer so einfach, glücklich zu werden? Oder kann Lächeln manchmal sogar das Gegenteil herbeiführen?

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Leid und Mitleid: Mediendarstellungen humanitärer Katastrophen und deren Wirkung | Johannes von Engelhardt

Leid und Mitleid: Mediendarstellungen humanitärer Katastrophen und deren Wirkung | Johannes von Engelhardt | MentalBusiness | Scoop.it

Erbarmungslose Kämpfe im Yemen, der brutale Krieg in Syrien, Boko Harams Massaker im Norden Nigerias, die Ebola-Epidemie in Westafrika, die anhaltende humanitäre Krise im Südsudan,… – die Liste humanitärer Katastrophen allein in diesem Jahr scheint endlos. Dennoch „erlebt“ die westliche Medienöffentlichkeit Krieg, Vertreibung und Naturkatastrophen gegenwärtig meist ausschließlich durch die Medien. Aber welchen Mustern folgt die Medienberichterstattung humanitärer Katastrophen? Welche Bilder bekommen wir zu sehen? Und unter welchen Umständen können uns diese Darstellungen in den Medien emotional berühren, zum Nachdenken oder gar zum Handeln veranlassen? ....

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Think You're Operating on Free Will? Think Again

Think You're Operating on Free Will? Think Again | MentalBusiness | Scoop.it

Studies have found that upon entering an office, people behave more competitively when they see a sharp leather briefcase on the desk, they talk more softly when there is a picture of a library on the wall, and they keep their desk tidier when there is a vague scent of cleaning agent in the air. But none of them are consciously aware of the influence of their environment. There may be few things more fundamental to human identity than the belief that people are rational individuals whose behavior is determined by conscious choices. But recently psychologists have compiled an impressive body of research that shows how deeply our decisions and behavior are influenced by unconscious thought, and how greatly those thoughts are swayed by stimuli beyond our immediate comprehension.......

Thomas Menk's insight:

Gefunden bei Jochen Mai http://karrierebibel.de/denkfehler/

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Reiche lügen, wenn der kleinste Vorteil für sie winkt | David Dubois

Angehörige der reichen Oberschicht lügen, betrügen und unterschlagen, wenn der kleinste Vorteil für sie selbst winkt. Angehörige der Unterschicht lügen höchstens uneigennützig, um anderen etwas Gutes zu tun. Das ist das Ergebnis einer neuen Experimentalreihe. Ist die Oberschicht unmoralisch? Eine Forschergruppe um David Dubois von der französischen Business School INSEAD hat untersucht, ob Angehörige der Oberschicht unmoralischer sind als jene der Unterschicht. Ihre Ergebnisse sind im Journal of Personality and Social Psychology abgedruckt. Ausgangspunkt war ein Ergebnis von Paul Piff und Kollegen. Sie wiesen in mehreren Experimenten nach, dass Begüterte und Bildungseliten mehr logen und betrogen als Arme. Die Vermutung von David Dubois und seinen Mitarbeitern: Reiche sind nicht per se unmoralisch, sondern nur dann, wenn es um ihren eigenen Vorteil geht.....

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Bewusstsein AUS – Bewusstsein AN | Lässt sich unser Bewusstsein abschalten? | Scilogs

In einer bisher kaum wahrgenommenen Arbeit zeigten Epileptologen kürzlich, dass die elektrische Stimulation eines sehr eng umgrenzten Hirngebietes das Bewusstsein umgehend abschalten kann. Damit liefern sie einen interessanten Beleg für eine von Francis Crick (kurz vor seinem Tod) und Christof Koch formulierte und im Jahr 2005 publizierte These über eine recht unscheinbare und schwer zugängliche Hirnregion, die ein wichtiges neuronales Substrat des Bewusstseins sein könnte......

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Wer mich um Rat fragt, ist kompetent!

Wer mich um Rat fragt, ist kompetent! | MentalBusiness | Scoop.it

Ratsuchende werden von den nach Rat gefragten Personen als kompetent wahrgenommen, wenn sich der Rat auf eine schwierige Aufgabe bezieht und sich die nach Rat gefragten Personen mit der Aufgabe auskennen. Letzte Woche begann Lisa ihren neuen Job in einer Werbeagentur. Ihre Aufgaben sind sehr spannend und teilweise auch sehr schwierig. Aus Angst, inkompetent zu wirken, versucht sie ihre Aufgaben jedoch immer eigenständig zu erledigen anstatt ihre KollegInnen um Rat zu fragen, obwohl sie dadurch Zeit sparen könnte. Aber ist Lisas Angst begründet? Bisherige Forschung hat gezeigt, dass die meisten Menschen ein positives Selbstbild haben und Schmeicheleien genießen. Um Rat gefragt zu werden kann die eigene Expertise und das positive Selbstbild bestätigen. Diese Bestätigung könnte wiederum dazu führen, dass die nach Rat gefragten Personen die Ratsuchenden als kompetent wahrnehmen („Schließlich waren die Ratsuchenden schlau genug, die richtige Person um Rat zu bitten“)........

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Why You Need Emotional Intelligence To Succeed

Why You Need Emotional Intelligence To Succeed | MentalBusiness | Scoop.it

When emotional intelligence first appeared to the masses, it served as the missing link in a peculiar finding: people with average IQs outperform those with the highest IQs 70% of the time. This anomaly threw a massive wrench into what many people had always assumed was the sole source of success—IQ. Decades of research now point to emotional intelligence as the critical factor that sets star performers apart from the rest of the pack. Emotional intelligence is the “something” in each of us that is a bit intangible. It affects how we manage behavior, navigate social complexities, and make personal decisions that achieve positive results. Emotional intelligence is made up of four core skills that pair up under two primary competencies: personal competence and social competence.......

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Why Introverts Need "Creative Space"

Why Introverts Need "Creative Space" | MentalBusiness | Scoop.it

I reel back. My “problem”, if we want to call it that, is that I tend to want part — and occasionally all — of my weekend as a sort of quiet alone time to decompress and re-energize after the workweek. I can’t survive without space, and some people just don’t understand that. I argue that needing this kind of space (I call it “creative space”) in your life doesn’t make you a non-social hermit. This space is a crucial component to living life as a creative person. Creative space isn’t about putting up walls or hiding from the outside world, nor is it a simple desire to be away from people. Creative space is about finding solace and silence in the external world, so that we may adequately listen to our own minds. This can mean different things to different people: writers may want time to read and jot down thoughts, painters time to paint, designers time to sketch, process, and brainstorm. Creativity is not a singular process, but rather an approach to every aspect of life, so it follows that not having time in our lives to express ourselves creatively — whether that’s by painting watercolors or organizing our closets — can cause unrest in every other part of life......

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Miklos Szilagyi's curator insight, January 4, 4:06 PM

True... also, it came to my mind... moi, je veux un Ferrari pour bien réfléchir...:-))) I would be sooooo creative by driving it you cannot imagine it...:-)))

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8 Ways to Help Introverts Brainstorm for Creative Projects

8 Ways to Help Introverts Brainstorm for Creative Projects | MentalBusiness | Scoop.it

Here’s a little scenario that will be familiar to most teachers. There you are leading a brainstorm for a creative project, when you notice several students haven’t contributed a single word. Despite your best attempts to moderate and encourage all voices, you just can’t seem to catch the eyes of the quiet ones. But you know they’ve got great ideas; in fact, their written work is often the best in the class. And yet, you know they’ll be mortified if you call them by name — red cheeks and stammering is almost a guarantee. How can you help your introverted students brainstorm great ideas without this level of stress? While there is a high chance that quieter students may be introverts, it’s important not to confuse introversion with shyness or other social anxieties. As Susan Cain articulates with such nuance in both her famous TED Talk and her bestselling book, Quiet: The Power of Introverts in a World That Can’t Stop Talking, introversion is primarily about a student’s energy. Students who gain their energy and inspiration from being around people are extroverts, while introverts are refreshed via quiet and alone time. Introverts can definitely be social creatures, but they can only be so when they’re getting enough solo thinking and contemplation time. Introverts are also more likely to find loud and highly social experiences overwhelming, and often prefer to have fewer but higher quality friends......

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Freudentränen schaffen Gefühlsausgleich

Freudentränen schaffen Gefühlsausgleich | MentalBusiness | Scoop.it

Heulen vor Freude oder zu Tränen gerührt? Freudentränen scheinen zwar widersprüchlich, haben aber offenbar eine wichtige Funktion: Die negative Reaktion auf ein erfreuliches Ereignis hilft dabei, wieder zu einer ausgeglichenen Gefühlslage zu gelangen, wie US-Psychologen herausgefunden haben. Untersucht haben sie diesen Effekt mit Hilfe von niedlichen Babygesichtern – zusätzlich zum Beschützerinstinkt reagieren darauf viele Menschen mit eigentlich aggressivem Verhalten......

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Start With Why | Simon Sinek on TED talk

Simon Sinek discusses the principal behind every successful person and business. A simple but powerful model for how leaders inspire action, starting with a golden circle and the question "Why?"

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The Secret to Happiness and Compassion: Low Expectations

The Secret to Happiness and Compassion: Low Expectations | MentalBusiness | Scoop.it

A new MRI study from University College of London indicates that the secret to happiness is low expectations. Author and neuroscientist Robb Rutledge says, “Happiness depends not on how well things are going but whether things are going better or worse than expected.” This rings very true in my experience. I once expected to make it big, and when I didn’t, I eventually got over that expectation, and have been much happier ever since. Every little success these days is a surprise and delight. It makes me wonder about optimists. Are they so cheerful because they have high expectations or low ones?  The joke goes that a child was so optimistic that, to test the extent of his optimism, his parents gave him a pile of horse manure. The kid's eyes open wide with delight. He dives into the pile and starts digging.......

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Wann Vorfreude am schönsten ist - und wann nicht

Wann Vorfreude am schönsten ist - und wann nicht | MentalBusiness | Scoop.it

Angeblich ist Vorfreude die schönste Freude. Aber stimmt das wirklich? Eine neue Studie resümiert: Es kommt drauf an, worauf wir warten. Es ist schon paradox: Auf der einen Seite gilt Vorfreude als schönste Freude überhaupt. Demnach ist der Verzögerungsgenuss größer als das eigentliche Erlebnis. Auf der anderen Seite neigen Menschen zur Ungeduld. Wir warten nicht gerne, egal ob es um ein heiß ersehntes Kleidungsstück oder einen längst überfälligen Urlaub geht. Aber was überwiegt – der Einfluss der Vorfreude oder die Macht der Ungeduld? Es kommt drauf an – und zwar darauf, ob wir ein Produkt oder ein Erlebnis kaufen......

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Warum ein Gespräch mit Fremden glücklich macht

Warum ein Gespräch mit Fremden glücklich macht | MentalBusiness | Scoop.it

Egal ob in der Bahn oder im Wartezimmer: Treffen Unbekannte aufeinander, schweigen sie sich gerne an. Ein großer Fehler – denn eine neue Studie zeigt: Schon kurze Gespräche mit Fremden machen glücklich. Jeden Tag haben wir theoretisch Dutzende von Möglichkeiten, mit anderen Menschen Kontakt aufzunehmen. Morgens sitzen wir eng nebeneinander i‌n der U-Bahn, stehen aneinander gequetscht im Bus, warten am Gleis auf den Zug oder im Wartezimmer auf den Arzt. Praktisch bevorzugen wir unsere Ruhe. Die meisten Menschen spielen in solchen Situationen lieber mit ihrem Handy, lesen Zeitung oder starren aus dem Fenster. Hauptsache, sie müssen nicht mit Fremden reden. Aber ist das wirklich besser? Macht es glücklicher, alleine seinen Gedanken nachzugehen als einen neuen Menschen kennenzulernen – auch wenn dabei erstmal nur belangloser Small Talk herauskommt ....

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