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Rescooped by Kathrin Jäger from 3D Virtual-Real Worlds: Ed Tech
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A Visual Guide To Twitter For Beginners - Edudemic

A Visual Guide To Twitter For Beginners - Edudemic | LMS & mobile learning | Scoop.it
Need a refresher or introduction to Twitter? This visualization is packed full of useful tools, tips, and ideas - a solid guide to Twitter for beginners!

Via David W. Deeds
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David W. Deeds's curator insight, February 12, 2013 6:57 PM

#Here's #what #you #need. ;)

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The Best Learning Management Systems (LMS) for 2015

The Best Learning Management Systems (LMS) for 2015 | LMS & mobile learning | Scoop.it
Have a staff to train? These 10 learning management services help businesses and organisations develop, assign, and track online classes.
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EduCanon generiert interaktive Videos - Gedankensplitter

EduCanon generiert interaktive Videos - Gedankensplitter | LMS & mobile learning | Scoop.it
EduCanon, EduCanon generiert interaktive Videos, Bildungtechologie, Educational Technology, didaktisches Design, Instruktion, Video,

Via Carola Brunnbauer
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Rescooped by Kathrin Jäger from Lernen mit iPad
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Mobile Learning - Funktioniert's, oder alles nur Augenwischerei?

Mobile Learning - Funktioniert's, oder alles nur Augenwischerei? | LMS & mobile learning | Scoop.it
Mobile Learning klingt erstmal super, und außerdem so zeitgemäß. Spätestens seit der massiven Verbreitung des Smartphones ist M-Learning der Geheimtipp unter den digitalen Lernplattformen. Aber wie funktioniert mobiles Lernen eigentlich genau? Und wie wird daraus ein Erfolgsrezept?

Via Guido Knaus
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Lernvideos im Netz – Ein Rundgang | Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V. (ZUM.de)

Seit einiger Zeit beschäftigt mich das Thema Lernvideos, weil es mir scheint, dass diese in verschiedenen Bildungsbereichen eine immer größere Rolle spielen:

Immer häufiger werde ich auf MOOCs aufmerksam, deren Inhalte oft in Form von Videos vermittelt werden.Auch meine Schülerinnen und Schüler erzählen mir immer häufiger, dass sie beim Lernen anspruchsvoller Themen nach Erklärvideos suchen, um die Inhalte besser zu verstehen. Auf diesem Wege bin ich zum Beispiel auf zahlreiche YouTube-Kanäle aufmerksam geworden, die Lernvideos in verschiedenen Formen anbieten.Die Idee des Flipped Classroom scheint in letzter Zeit mehr und mehr Verbreitung zu finden. Dabei erklären Kolleginnen und Kollegen die Unterrichtsinhalte in Form von Videos, die sich die Schülerinnen und Schüler zu Hause anschauen. Im Unterricht findet dann die Übung, Anwendung, Vertiefung, Fragenklärung etc. statt.

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Video Analytics: wann und wie benutzen Studierende Lernvideos? | LScoPe

Video Analytics: wann und wie benutzen Studierende Lernvideos? | LScoPe | LMS & mobile learning | Scoop.it

Seit anderthalb Jahren betreibt das Departement Physik ein eigenesVideoaufnahmestudio, in welchem Lehrende Videos in Selbstbedienung erstellen können. Mit mittlerweile 135 Lernvideos aus 10 Vorlesungen und insgesamt über 20‘000 Aufrufen liegen genügend Daten vor, um die Benutzung der Videos über das Semester hinweg zu untersuchen. Youtube stellt dazu mit Analytics eine umfassende Datenbasis zur Verfügung.

 


Via Carola Brunnbauer, LLZ Uni Halle
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zugehOERt! Der Podcast rund um OER (Open Educational Resources)

zugehOERt! Der Podcast rund um OER (Open Educational Resources) | LMS & mobile learning | Scoop.it
Die erste bzw. nullte Ausgabe der Podcastreihe mit Gesprächspartnern aus Wissenschaft, Praxis und Zivilgesellschaft überaktuelle Fragen und Projekte zu OER.
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eTool-Kompass 

eTool-Kompass  | LMS & mobile learning | Scoop.it

Aus dem Unterricht des 21. Jahrhunderts sind Web2.0-Tools, also Online-Werkzeuge für die Schule, kaum mehr wegzudenken. Dabei sind für die innovative und engagierte Lehrperson v.a. zwei Hürden zu meistern: die Auswahl und die Einbindung/Verwendung der eTools im Unterricht. In beiden Fällen hilft der eTool-Kompass bei der Navigation in der unendlichen Toollandschaft, die uns das Internet bietet. Einerseits unterstützt er die Nutzer_innen dabei, den schnellsten Weg zum gewünschten Tool zu finden, andererseits erlaubt er ebenso ein Flanieren durch unseren eTool-Park; in jedem Fall verhindert er aber verlässlich ein Verirren!

Mit der FILTERFUNKTION (Toolsuche) kann über verschiedene Kategorien (technische: notwendige bzw. verfügbare Infrastruktur; didaktisch-methodische: Vorbereitungszeit für Unterweisung der Lernenden, Sozialform, eTool-Operatoren, Lernprodukte) aus einer kriteriengeleiteten und erfahrungsbasierten/erfahrungsberichtebasierten Vorauswahl an Tools das geeignetste Werkzeug für den jeweiligen Zweck gesucht werden. Dabei müssen nicht alle Kategorien tatsächlich für die Suche verwendet werden – manche haben womöglich bereits sehr detaillierte Vorstellungen bezüglich Sozialform und gewünschter Handlungsweise; andere haben vielleicht lediglich ein Endprodukt im Kopf.

Für das weitere Vorgehen bieten dann die DETAILLIERTEN TOOL-PROFILE genaue, didaktisch relevante Beschreibungen des gewählten Werkzeuges sowie Links zum Tool selbst und zu qualitativ hochwertigen ONLINE-TUTORIALS. Obgleich die in den Tool-Profilen bereitgestellten Informationen selbstredend sein sollten, so könnten einige weiterführende Tipps und Informationen zu den Tool-Profilen einen effektiven und effizienten Umgang mit ebendiesen noch unterstützen.

Wer es weniger eilig hat und lieber im eTool-Park spazieren geht, kann im Menü der Website Tools nach Gruppen (ähnlich den eTool-Operatoren der Filterfunktion) betrachten und sich in Ruhe einen Überblick verschaffen. Bei derFREIEN SUCHE kann man auf gut Glück nach in den Tool-Profilen enthaltenen Stichworten suchen.


Via Kleri S., LLZ Uni Halle
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Rescooped by Kathrin Jäger from Higher Education Teaching and Learning
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Designing Personal Learning Environments


Via Paulo Simões, Kim Flintoff
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Gust MEES's curator insight, February 5, 4:43 AM

Designing Personal Learning Environments...


Richard Samson's curator insight, February 9, 6:00 AM

A good overview of the territory.

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14 Free Camtasia Studio 8 Video Tutorials About Audio, Captions, Interaction, and Other Concepts - eLearning Industry

14 Free Camtasia Studio 8 Video Tutorials About Audio, Captions, Interaction, and Other Concepts - eLearning Industry | LMS & mobile learning | Scoop.it
14 Free Camtasia Studio 8 Video Tutorials About Audio, Captions, Interaction, and Other Concepts. Camtasia Studio 8 is a well known and widely used tool

Via Volkmar Langer
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Volkmar Langer's curator insight, February 4, 6:19 AM

A very nice collection of how to use Camtasia Studio for advanced Videoproduction, especially Post-Produktion.

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Cram

Anbieter: Cram.com

Inhaltliche Beschreibung: Cram ist eine Flashcard-App [Anm. d. Red.: Flashcards sind Lernkarteikarten]. Es können selbst Flashcard-Sets angelegt werden, aber auch vorhandene Sets gesucht und zum Lernen genutzt werden. Um die genutzten Sets wieder zu verwenden, können diese zu den eigenen Favoriten hinzugefügt werden. Die Erstellung von Sets und das Hinzufügen von Favoriten ist nur möglich, wenn man sich eingeloggt hat. Das geht aber sehr unkompliziert mit der Erstellung eines Accounts oder durch das Einloggen über Facebook, Twitter oder Google. Zum Lernen mit den Karten gibt es mehrere Möglichkeiten: einmal das einfache Lernen durch Anschauen der Karten, einen „Memorize”-Modus, bei dem gelernte Karten als richtig markiert werden können und einen „Cram-Modus”, bei dem die Karten nach dem Leitner-System in Lernordner sortiert werden und die falsch beantworteten Karten im Verlauf des Lernens öfter wiederholt werden. Das Anlegen der Karten ist sehr einfach in einem kleinen Editor möglich. Auf die Karten kann Text geschrieben oder es können Bilder eingefügt werden.

Warum ich diese App empfehle: Durch die sehr einfache Bedienung macht die Benutzung der App sehr viel Spaß. Die Karten lassen sich durch einfache Swipes (oben/unten) rumdrehen sowie durch recht/links Swipes zur nächsten Karte navigieren. Man kann bei Bedarf eine dritte Kartenseite anlegen. Das ist zum Beispiel sinnvoll, um für Vokabeln die Lautschrift mit anzugeben, um auch die richtige Aussprache zu erlernen. Im Gegensatz zu vielen anderen Flashcard-Anwendungen kann man bei Cram auch einstellen, dass man den Text eingeben und nicht nur falsch/richtig markieren muss. Das hilft Lernern, die besser durch Schreiben der Antworten lernen, vor allem bei Vokabeln. Ein zusätzlicher Spaß sind zwei Spiele, die angeboten werden und auch das Lernen unterstützen. Das Anlegen der eigenen Karten ist sehr einfach und man kann selbst entscheiden, ob diese privat oder öffentlich sind. Es gibt schon recht viele öffentliche Kartenset, die man benutzen kann. Es gibt auch eine Webseite zur App, auf der man sich einloggen und seine Kartensets bearbeiten kann, wenn einem das auf dem Smartphone zu umständlich ist. Somit ist es einfach, auch größere Datensätze anzulegen. 

 

Welche Nachteile hat die App und gibt es Alternativen? Die App ist auf Englisch, aber durch ihre einfache und intuitive Bedienung trotzdem sehr leicht verständlich. Viele der öffentlichen Kartensets sind in Englisch und daher vielleicht für deutsche Studierende und andere Lerner nicht sonderlich hilfreich. Es gibt aber auch schon eine recht große Anzahl an deutschen Sets. Leider gibt es auch „Spam”-Sets mit Werbung und Telefonnummern, aber die muss man ja nicht benutzen. Sicherlich gibt es Alternativen und weitere Flashcard-Apps, aber wenn man erst einmal eine tolle wie diese gefunden hat, muss man nicht weiter suchen. 

Zielgruppe: Schüler, Studierende, andere Lerner; alle, die mit Hilfe von Flashcards lernen wollen, sicherlich viele Lerner von Fremsprachen

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BYOD in the Classroom

BYOD in the Classroom | LMS & mobile learning | Scoop.it

Recently I went to a school on the outskirts of the Western Chicago suburbs to lead a Teacher Training in-service. What I saw in one classroom almost stopped me dead in my tracks. It was a sign about proper BYOD (Bring Your Own Device) use in the classroom.  I was amazed.

BYOD, or Bring Your Own Device, refers to the policy of allowing students to bring their personal mobile devices, such as smartphones, laptops and PDAs into the classroom for use and connectivity while learning. A new approach to integrating students’ technology into the classroom, BYOD is slowly gaining ground in the K-12 arena. 

....


Given the huge integration of technology into the lives of our students, why haven’t more schools begun implementing BYOD in the classroom? After all, aren't more children today prone to using/having personal devices at home? To begin with, here are a few very valid and real barriers or concerns:

Personal device inequities in the classroom (This is a biggie for me - how have others dealt with this? )Lagging Wi-Fi, or school bandwidth issues which make it difficult to support multiple devices on campusNeed for more IT specialists and support  to help with increased tech demandsA mind shift in general teaching practices, movement away from cell phone use as a distraction, to learning augmentationNeed for broad behavior interventions and school regulations on proper use of technology


Despite the lengthy list of barriers to implementing BYOD, many schools have found that with successful support, tech integration, and training, BYOD can be an amazing tool for students. Some of the positives schools have seen when enacting BYOD on campuses include:

More engaged students and learning environmentsA classroom that more closely mirrors outside technological realities and allows for good conversations/modeling of proper useBetter collaboration across classes, students, parents and other teachersDifferentiated learning that can extend beyond classroomLess cost associated with tech purchases like those for 1:1 models


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Lehre und Wissenschaft 2.0 » Blog Archiv » New Learn Flow

Lehre und Wissenschaft 2.0 » Blog Archiv » New Learn Flow | LMS & mobile learning | Scoop.it

Zielsetzung

Mit dem Projekt „LEON – Learning Environments Online” einher gehen Ziele wie die Veränderung der Lehr-/Lernkultur in Richtung lernerzentrierte, aktivierende Lehre zu unterstützen.

 

Vielen ist bekannt, dass formale Lehre oder formale Trainings einen kleinen Bruchteil dazu beitragen, tatsächliche Lernprozesse nachhaltig zu etablieren. Möchte man Lernende auf die Arbeits- und Forschungswelt des 21. Jahrhunderts vorbereiten, gilt es, sie mit zeitgemäßen Tools und Techniken vertraut zu machen.

Die heutige Realität hat sich radikal verändert: Arbeiten bedeutet Lernen – eine Unterscheidung zwischen formalem und informalem Lernen macht kaum noch Sinn. Die Welt dreht sich so schnell: Die eigentlichen Lernprozesse müssen in informellen Routinen kontinuierlich weiterlaufen.

Entsprechend stoßen Konzepte des Formal oder auch Blended Learning oftmals an Grenzen, da sie versuchen, informelle Prozesse zu formalisieren. Charles Jennings brachte es vor kurzer Zeit folgendermaßen auf den Punkt:

Mit der beliebten Fokussierung auf Blended Learning wird die angestrebte Veränderung in der Lehr-, Lern- und Arbeitskultur zu langsam voranschreiten. Denn, so Jennings, Blended Learning ist nichts anderes als ein weiteres formales Setting, das vielleicht einen ersten Schritt zum Erlernen neuer Kompetenzen ermöglicht, aber letztlich nur in die formale 10 Prozent-Einheit des 70:20:10-Lernkonzeptes einzahlt.

Wesentlicher ist es, das Lernen im Team und mit “Peers” (20 %) sowie das “Learning-by-doing” (70 %) zu lernen. Dies sind die zentralen Kompetenzen, die Lehrende und Wissenschaftler/innen heutzutage benötigen und die junge Menschen später in ihrem Job beherrschen müssen.

Dementsprechend ist es sinnvoll, diese Kernkompetenzen in der Hochschulbildung einzuüben und sie bei der Betreuung der Lehrenden und der Wissenschaftler/innen zu adaptieren. Aus diesem Grund analysieren wir im Rahmen des Projekts “LEON – Learning Environments Online” u. a., welche Social Media Tools additiv zu den bereits genutzten FU-Systemen hilfreich sein können, die wir den Lehrenden dann beratend nahebringen, damit sie ihre Lehr-/Lernveranstaltungen entsprechend zeitgemäß, qualitativ hochwertig und stärker lernerzentriert aufsetzen können.

Die große Frage hierbei lautet: Welche Tools sollen aus dem großen Social Media-Universum ausgewählt werden?

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Neues Lernmedium: "WASSERverstehen"

Neues Lernmedium: "WASSERverstehen" | LMS & mobile learning | Scoop.it

Das Lernmedium «WASSERverstehen» macht Forschungswissen der Hydrologie für Lernende der Sekundarstufe II zugänglich. Es schafft eine Lernumgebung, die eine aktive Auseinandersetzung mit Fragestellungen rund um die Bereiche Wasserwirtschaftlichkeit, Gesellschaft und Ökologie fördert. 


Via Guido Knaus
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Studentische Beteiligung online ermöglichen — e-teaching.org

Studentische Beteiligung online ermöglichen — e-teaching.org | LMS & mobile learning | Scoop.it
Web 2.0-Werkzeuge, soziale Medien und Netzwerke eröffnen viele neue Möglichkeiten, Studierende online an Lehrveranstaltungen zu beteiligen, sei es durch (gemeinsames) Schreiben in Wikis oder Weblogs, sei es durch die Kommunikation in offenen oder geschlossenen Gruppen. Im Online-Event geht es um die Potenziale und Grenzen solcher partizipativen Lehrformate.
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MOOCs: Wie Unternehmen von offenen Online-Kursen profitieren können

Präsentation im Rahmen der SAP-Personalforums am 21. April in Stuttgart
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Das Publikum digital einbinden: Pingo macht’s möglich | Junior Science Café

Das Publikum digital einbinden: Pingo macht’s möglich | Junior Science Café | LMS & mobile learning | Scoop.it
Das Junior Science Café bringt Wissenschaft an die Schule: Jugendliche diskutieren mit Forschern ihre Themen.
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» App-Tipp: Flickr – Digitale Karte mit verorteten Fotos erstellen – Medienpädagogik Praxis-Blog

» App-Tipp: Flickr – Digitale Karte mit verorteten Fotos erstellen – Medienpädagogik Praxis-Blog | LMS & mobile learning | Scoop.it
Eignung für die (medien)pädagogische Arbeit Es ist nicht immer leicht in der pädagogischen Praxis mit neuen Medien auch mal raus zu kommen und Themen trotzdem

Via Guido Knaus
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ICM IV - Claudia de Witt: Mobiles Lernen - YouTube

In ihrem Vortrag "Mobiles Lernen" diskutiert Prof. Dr. Claudia de Witt die Möglichkeiten und Varienten mobiler Geräte und Applikationen in der modernen Lehre.
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Rescooped by Kathrin Jäger from Medienbildung
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Urheberrecht und E-Learning (TU Dortmund) - überarbeitete Fassung

Dies sind die etwas anders angeordneten Folien meines Vortrags vom 6. Februar 2015 an der TU Dortmund.

Fragen und Kritik gerne per Email an beurskens@hhu.de


Via Klaus Meschede
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Spotlight Lehre: Warum E-Portfolios nutzen? Spektrum und Einsatzmöglichkeiten in der Lehre - YouTube

Birte Heidkamp, M.A., Referat Studium und Lehre, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Dr. David Kergel, Institut für Pädagogik, Carl von Ossietzky Univer...
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Rescooped by Kathrin Jäger from social video learning
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Social Video Learning by Ghostthinker GmbH

Learn about the value and impact Social Video Learning has on learning experience and performance.

Via Ghostthinker GmbH
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Ghostthinker GmbH's curator insight, January 21, 9:47 AM

Die Verbindung des ganzheitlichen Mediums Video mit innovativen Austausch- und Vernetzungsoptionen schafft den Kern von Social Video Learning. So wird aus der Einbahnstraße Video ein neuer Dialograum! Damit der didaktische Mehrwert freigesetzt werden kann, sind aber noch einige Zusatzstoffe nötig: Ein Blended Learning- Konzept mit intelligenter Verbindung von Lernphasen, spezielle Beobachtungsaufgaben zur Blickführung, bedeutsame Videos mit narrativen Elementen sowie die Organisation des Feedbacks. Social Video Learning integriert und orchestriert technische, didaktische und organisationale Maßnahmen zu einem kohärenten Ganzen. Das macht den Unterschied. 

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Ein Tool von Studenten für Studenten - Hochschule der Medien (HdM)

Ein Tool von Studenten für Studenten - Hochschule der Medien (HdM) | LMS & mobile learning | Scoop.it
Studenten der Hochschule der Medien (HdM) haben im Sommersemester 2014 ein neues Tool entwickelt: "LeMon". LeMon steht für "Lecture Monitoring" und ist ein so genanntes "Classroom Response System". Darüber kann der Dozent auch in großen Lehrveranstaltungen Rückmeldungen von allen Studenten bekommen. LeMon kann mit Smartphones, Tablets, Notebooks und PCs bedient werden und somit in Hörsälen oder in Rechnerräumen einsetzbar.
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