Gestern tickerte Heise-Online [1], dass Microsoft einen Deal mit dem OIEC, dem “Catholic International Education Office” mit Sitz in Brüssel, abgeschlossen hat, demzufolge 4,5 Millionen Schüler an katholischen Schulen zunächst für drei Jahre...
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Christianity and computer hacker culture have much in common, says a Jesuit priest.
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An diesem Mittwoch war ich mit meinem Vortrag “Sicher im Netz unterwegs” zu Gast in der Ev. Studentengemeinde in Stuttgart. Vor meiner Einheit hielt der dortige Pfarrer Dr. Tilman Schröder eine Andacht zum Thema. Ich finde sie wirklich gut und deshalb wollte ich sie euch nicht vorenthalten. Ein Dank an Herrn Schröder für die Möglichkeit sie zu veröffentlichen. Vielleicht könnt ihr ja mal eine Andacht für genau so einen Themenabend gebrauchen…
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Soziale Medien werden genutzt, um auf große Zahl der Christen im deutschen Sprachraum und deren Freude an Religion hinzuweisen
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Kirchen sind nicht nur Orte des Gebets, sondern oft auch Gastgeber für kulturelle Ereignisse. Eine neue kostenlose App des Kulturbüros des Rates der Evangelischen Kirche (EKD) für das Apple iPhone informiert den Nutzer über Kultur in der Kirche.
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Am vergangenen Donnerstag, den 17. Juni 2012, fand im Rahmen des Katholikentages die Werkstatt: Kirche und Internet statt. Jens Albers, Bernhard Wehres und Stefan Lesting stellten verschiedene Aspekte aus dem Bereiche Kirche und Web 2.0 vor. Darunter gab es eine Einführung in die Nutzung von Etherpads und von Blogs, die Redaktion des Pfarrbriefs mit Google Docs und Einblicke wie man mit Facebook in der Firmpastoral arbeiten kann. Dokumentiert wurde die Werkstatt in Form einer Präsentation, die für alle FRISCHFISCHen-Leser online gestellt wurde.
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Blogschreiben ist für mich eine reizvolle Form, um miteinander in Kontakt zu kommen. Es ist keine Einbahnstraße, sondern ein dialogisches Geschehen durch die Möglichkeit, Kommentare abzugeben....
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Mannheim - „Ohne Facebook, Twitter, Blogger und neue Medien hätte es 2011 in Ägypten keine Revolution gegeben“, sagte der koptische Bischof Kyrillos Williams aus Assiut in Ägypten zum Auftakt der Katholikentagsveranstaltung der GKP am 19. Mai in Mannheim. „Blogger auf den Barrikaden – Die Rolle der Medien am Beispiel der arabischen Revolution“ war das Thema, das von der Blogger-Gemeinde auf dem Katholikentag und von externen Twitterern über den Hashtag #barriKT aufmerksam verfolgt und kommentiert wurde. Über die Saal-Leinwand konnten die Besucher die Beiträge mitlesen.
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Als Geocacher, Geek und Medienpädagoge war das Buch eine spannende Lektüre: Wie kann man neue Medien und Kommunikationsmittel wie das Web...
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Religionsunterricht in Facebook...
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Kurz&bündig zum Welttag der sozialen Kommunikationsmittel.
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Für Verstorbene muss das Leben in sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook nicht vorüber sein. Ein neuer Dienst ermöglicht Nachrichten nach dem Tode. Manche halten das für geschmacklos.
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Im ersten Beitrag der kleinen Serie wurde an einem Beispiel gezeigt, dass es immer wichtiger wird die christliche Stimme überall dort zu erheben, wo Religionsfreiheit und christlich-moralische Wer...
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Dr. habil. Stefan Scholz im Interview zu seiner Habilitationsschrift: “Bibeldidaktik im Zeichen der Neuen Medien. Chancen und Gefahren der digitalen Revolution für den Umgang mit dem Basistext des Christentums”. Wo liegt das revolutionäre Potential der neuen Medien für die Religionspädagogik?
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Twitter-Kampagne „70 Prozent“ soll Kirche positiv darstellen „Circa 70 Prozent der Menschen in Deutschland, der Schweiz und Österreich gehören einer christlichen Kirche an“: Diese Tatsache ist der Ausgangspunkt einer jetzt via Twitter verbreiteten kirchlichen „Social Media“-Kampagne. „Wir freuen uns, dass so viele dazugehören“, heißt es auf der begleitenden Website. Es soll laut den Betreibern gezeigt werden: „Religion kann Spaß und Freude machen. Glauben ist segensreich für unsere Gesellschaft.“
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Der Katholische Pressebund präsentierte auf dem 98. Deutschen Katholikentag in Mannheim die Werkstatt Kirche und Internet.
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Die Facebook-Seite des Kölner Doms ist gerade mal zwei Tage im Netz, als sich Domprobst Norbert Feldhoff die ersten Zahlen berichten lässt.
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Das Problem ist nicht neu. Dennoch wird es brisanter. Zu vielen gesellschaftlichen Entwicklungen und Problemen äußert sich Kirche vielfach erst dann, wenn fast alles gesagt worden ist: von Pol...
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Bericht vom Podium »Blogger auf den Barrikaden« auf dem Katholikentag 2012 in Mannheim.
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Benedikt XVI. zum 46.Welttag sozialer Kommunikationsmittel...
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Msgr. Paul Tighe, secretary for the Pontifical Council for Social Communications, talks about the pope's message for World Communications Day, which said sil...
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•Nineteen percent have, in the past six months, visited the website of a church or other place of worship they are currently attending •During that same time frame, another 17% have visited the website of a church or place of worship they were not attending •Nineteen percent have visited a website designed to provide religious instruction or learning during the last six months •Seventeen percent read religion-oriented blogs once a month or more •Fourteen percent have a pastor or other religious leader as a friend on Facebook or a similar social network site •Eleven percent have visited the website of a group or organization from a religious faith that is different from their own during the last six months •One out of ten have “Liked” a church or other place of worship on Facebook or a similar social network site •Eight percent participate in religion-oriented discussions online (e.g. bulletin boards or forums) once a month or more •Two percent follow a church or other place of worship on Twitter
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Manchmal gibt es sie, die kleinen Sternstunden, die so schnell kommen und gehen, dass man sich währenddessen deren Bedeutung gar nicht bewusst sein kann. Erst viel später beginnt man die Tragweite dessen zu verstehen, was wie selbstverständlich geschehen ist. Wie ich schon beschrieben habe, war ich am vergangenen Wochenende auf dem #relicamp12. Heiko hatte am Samstag Abend eine Session einberufen, weil er das Bedürfnis spürte, dass der (subjektiv empfundenen,) allgemein vorherrschenden, negativen Stimmung bekennenden Christen gegenüber etwas getan werden sollte. Er formulierte es jedoch anders, nämlich positiv: Als er neulich in einem Artikel der ZEIT las, dass 5% einer Menschenmenge diese, deren Handlungen und Wahrnehmung beeinflussen könnten, übertrug er dieses Schema auf unsere Situation. Und genau diese Herangehensweise, nämlich Dinge bewusst erst mal (nur) positiv zu sehen / darzustellen, scheint uns abhanden gekommen zu sein und soll bewusst gefördert werden. So entstand die Aktion »#70Prozent«.
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