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Das von Bischof Gebhard Fürst unter Mitarbeit von David Hober und Jürgen Holtkamp herausgegebene Katholische Medienhandbuch ist jetzt erhältlich. Es enthält “Fakten – Praxis – Perspektiven” (so der Untertitel) und gibt einen guten Überblick über die aktuelle katholische Medienarbeit in Deutschland.
Fortbildungskurs für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Sie sind als Multiplikator/in oder Referent/in in der (kirchlichen) Bildungsarbeit oder Pastoral tätig?
Die Bibel ist - literarisch betrachtet - ein Produkt verschiedenster, oft sogar unbekannter Autor_innen über eine lange Zeit.
Nunmehr im vierten Jahr gibt die KAMP in Erfurt ihr Magazin εύangel raus. Die Ausgabe 1 - 2013 ist jetzt online und beschäftigt sich mit dem Schwerpunkt "Internetseelsorge". Was einen nicht sonderl...
Es gibt ganz viel neuen Input zum Thema Kirche und Social Media. Einige ausgewählte Lese-Empfehlungen, ergänzt um Videotipps.
Zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten laden Facebook-NutzerInnen ein, gemeinsam eine spirituell intensive Zeit zu erleben. Von der visionären, dynamischen, inspirierenden, zärtlichen und schöpferischen Geistkraft Gottes – der Ruach – erzählen Beiträge spiritueller WegbegleiterInnen der Katholischen Kirche in Oberösterreich.
„Als Kirche in den Leitmedien junger Erwachsener präsent sein“: die myKHG-Smartphone-App der Katholischen Hochschulgemeinden
Viele Veranstaltungen haben ein Leitthema, das nicht offiziell verkündet wird, das einfach in der Luft liegt und sich so Bahn bricht. Vor zwei Jahen bei der re:publica war das Feminismus. Dieses Ja...
In der Befassung mit dem Internet kann die Kirche nicht nur lernen sich in ihrer Kommunikation des Mediums Internet selbst professionell zu bedienen. Vielmehr kann sie – wenn sie sich ihres eigenen Netzwerkcharakters bewusst wird – so neue Perspektiven für die Entwicklung neuer und adäquater Handlungsformen auch außerhalb des Internets nutzen.
Seit dem 4. Juli 2012 ist unter der Domain internetseelsorge.de ein Portal zu vielen seelsorglichen Online-Angeboten erreichbar. Zum Konzept der Website und zu ersten Erfahrungen:
Sie sind mit den klassischen Formen der Pastoral kaum noch anzusprechen: die jungen, postmodern geprägten Milieus der Digital Natives. Das Internet ist für sie nicht irgendein „neues Medium“, sondern selbstverständlicher Teil ihrer Wirklichkeit; es hat von Jugend an ihren Lebens- und Kommunikationsstil mitgeformt. Zu ihren Lebenswelten findet die Kirche nur punktuell Zugang. Andrea Meyer-Edoloeyi fragt, wie Glaubenskommunikation mit dieser Gruppe möglich werden kann und plädiert für einen inkulturativen Lernprozess, um Netzkultur und Christentum miteinander in Dialog zu bringen.
... Nicht schlecht gestaunt habe ich, dass die Beleuchtung über eine iPad-App gesteuert werden. Aber die iPad-Steuerung kann noch mehr, wie Diakon Jens Sowa in folgendem kleinen Interview erklärt.
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MenschWerden: gemeinsam kompetenzorientiert lernen - Der Offene Online-Kurs 2013
Freitag bis Sonntag fand des zweite von unserem Referat Medienpastoral veranstaltete Bloggertreffen statt – diesmal in Bonn, in Kooperation mit katholisch.de.
Heute Abend bin ich nach Bonn zur Bloggertagung gefahren.
Seit geraumer Zeit zwitschert und bloggt es im WorldWideWeb. Facebook, Twitter, YouTube und Blogs erfreuen sich höchster Beliebtheit. Wie können nun Kirchengemeinden im Web 2.0 mitspielen?
Einsiedeln SZ, 7.5.13 (Kipa) "Was die Kirche zu twittern hat…": Zu diesem Thema findet in der Klosterkirche Einsiedeln am Feiertag Christi Himmelfahrt (9. Mai) das Donnerstagsgebet statt, zu dem das Kloster mit "Twitter-Abt" Martin Werlen seit einigen Monaten jede Woche einlädt.
Blogger, man sollte es kaum glauben, sind miteinander vernetzt, in Netzwerken aktiv und interagieren auch in solchen. Wer es bislang nicht so recht glauben wollte, kann es sich ansehen. Das Projekt...
netzmarginalien sind Blogbeiträge der Mitarbeitenden von Vernetzte Kirche: jeden Mittwoch Tipps & Tricks für den Internet-Alltag.
Orte und Herausforderungen theologischer Reflexion Unter welchen Bedingungen und Voraussetzungen findet religiöse Kommunikation heute überhaupt statt, gerade im Web 2.0 mit seinen vielfältigen Möglichkeiten des Selbstausdrucks und der Konstruktion und Präsentation verschiedener Identitäten? Gunda Werner-Burggraf spricht einige der damit verbundenen Fragen an und formuliert Thesen, was Theologie im Blick auf die Kommunikation im Netz leisten kann und soll.
Nicht erst seit dem Facebook-Gottesdienst im April 2012 stellen sich Fragen nach Liturgie im Internet. Muss sich die Feier des Glaubens im neuen Medium auf die aus dem Fernsehen bekannte Übertragung von liturgischen Feiern (Streaming) oder auf Stundengebet und Impulse beschränken? Stefan Böntert erörtert Chancen und Grenzen der medialen Glaubensfeier im Cyberspace.
Internet und Seelsorge – für Manche immer noch Begriffe, die nicht selbstverständlich zusammen zu passen scheinen. Jedoch eröffnet das Netz mit seinen Grundfunktionen vielfältige Räume und Möglichkeiten auch für die Grunddimensionen kirchlichen Handelns. Gregor Waclawiak zeigt Konvergenzen und damit die Rahmenbedingungen für Seelsorge im Internet auf.
Heute vormittag beginnt in Berlin die Konferenz re:publica 2013 .... Von Kirchens war dort in den vergangenen Jahren offiziell nichts zu sehen. Ob es dieses Mal anders sein wird?
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