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Search Engine Optimization verliert an Wert - Viralität wird wichtiger... ... Suchmaschinen waren für viele Online-Medien lange Zeit die Hauptquelle für Traffic. Erste Medien wie das US-Magazin „The Atlantic“ wollen ihr Hauptaugenmerk in Zukunft aber auf soziale Netzwerke als Kunden-Generator setzen, wie mashable.com berichtet. Das bedeutet auch Änderungen bei Aufmachung und Art der Inhalte. War früher eine möglichst gute Reihung bei Google und Co ein Kriterium für Geschichten-Auswahl, ist bei der sozialen Strategie die Interaktion der User die wichtigste Voraussetzung für einen erfolgreichen Artikel. Dieses Diktat der Echtzeit-Bewertungen gibt es nur im Online-Journalismus. Egal ob Algorithmen oder User, die völlige Unterwerfung vor einer Kontrollinstanz führt langfristig nicht zum Erfolg, sagen Experten. „Weder Algorithmen noch User-Meinung können redaktionelle Arbeit ersetzen. Journalistische Relevanz erschöpft sich nicht darin, was Leser wollen, das wäre fatal. Auch den Lesern würde schnell langweilig, wenn die Medien sie nicht neugierig auf bisher Unbekanntes machten. Die alleinige Orientierung an sozialen Medien kann deshalb nicht die Lösung sein“, sagt Fritz Hausjell vom Institut für Publizistik der Universität Wien. The Atlantic verstärkt momentan seine Online-Bemühungen. Da das Medium mittlerweile 40 Prozent aller Zugriffe über soziale Medien verzeichnet, soll der Auftritt zukünftig entsprechend optimiert werden. „Unsere Autoren denken jetzt nicht mehr an Search Engine Optimization. Jetzt geht es darum, eine Geschichte so zu präsentieren, dass sie sich viral verbreitet“, sagt Online-Vizepräsident Scott Havens. Auf diese Weise soll auch der Einfluss der Suchmaschinen auf die Inhalte zurückgedrängt werden.
re:port war einer von 13 Tracks der re:publica 2012 – für mich als Journalist der spannendste. Praktisch fand ich das Tool Torial, inspirierend die Trends beim visuellen Storytelling und eine gute Wiederholung Udo Vetters Spielregeln fürs Netz. Ein Best Of.
Der Feind gelungener Kommunikation: Die Konvention
Und deshalb muss der Journalist immer von Neuem herausfinden, was ihn an dem Thema ehrlich etwas angeht. Denn ein Artikel, der das Zeug haben soll, auch nur einen Leser zu bewegen, muss zuvor seinen Autor bewegt haben. Und deshalb bezieht sich die Meditation, was zum Teufel einen an der Sache etwas angeht, keineswegs nur auf leichte oder subjektive Genres wie Kommentar, Kolumne oder Porträt. Sondern auf alle. Speziell auf die harten und trockenen Stoffe. Auch auf Routinedinge wie Pressekonferenzen, auf Folterthemen wie AHV-Debatten, auf komplexe wie die Finanzkrise.
Die Nichtregierungsorganisation Reporter ohne Grenzen hat am heutigen Donnerstag, dem Internationalen Tag der Pressefreiheit, die größten Feine der Pressefreiheit bekanntgegeben.
Das sind die vier Gebote des Journalismus nach Albert Camus. In einem 1939 verbotenen, nun wiedergefundenen Leitartikel reflektiert er über Freiheit und...
Heute hat das Handelsblatt eine Titelstory über das Urheberrecht und die Piratenpartei, mit ihrem ‘Enteigungsprogramm’, gemacht. Es soll ein Frontalangriff auf diejenigen sein, die das Urheberrecht abschaffen und ‘alles umsonst wollen’.
*** Heute hat das Handelsblatt eine Titelstory über das Urheberrecht und die Piratenpartei, mit ihrem ‘Enteigungsprogramm’, gemacht. Es soll ein Frontalangriff auf diejenigen sein, die das Urheberrecht abschaffen und ‘alles umsonst wollen’. Das Ergebnis ist ein Armutszeugnis. Im Detail: Eine Doppelseite Text, in der jedes Strohmannargument wiederholt wird, das man in der Debatte schon einmal gehört hat. Gefolgt von sechs Doppelseiten, auf denen 100 “Kreative” (meist eher Manager von Unternehmen, die Rechte verwerten) plumpe Statements abgeben, in denen die allseits bekannten Strohmannargumente wiederholt werden. Man muss sich für die Verantwortlichen fremdschämen, dass eine Wirtschaftszeitung 2012 eine Titelstory zu einem wichtigen Thema bringt, in dem sie vollkommen inhaltsfrei Lobbyforderungen wiederholt und Argumente vorbringt, die seit Jahren(!) in der Debatte tausendfach widerlegt worden sind. Die Ausführungen lesen sich, als wäre wieder 2005.
Einigung im E-Book-Streit rückt näherWall Street JournalUm den Absatz seiner elektronischen Lesegeräte Kindle anzukurbeln, hatte Amazon aber damit begonnen, seine E-Book-Bestseller für 9,99 Dollar zu verkaufen – ein Preis, der unterhalb der Kosten...
Linda Wehly präsentiert ihre Bachelorarbeit «Crowdfunding im Journalismus: Potenziale und Perspektiven für Deutschland». *** Wie sieht in Deutschland das Potenzial von Crowdfunding als zukünftige Finanzierungsform für unabhängigen Journalismus aus? Die Bachelorarbeit «Crowdfunding im Journalismus: Potenziale und Perspektiven für Deutschland» (PDF) gibt eine aktuelle Einschätzung dazu. Bei den Recherchen wurde unter anderem die aktuelle Lage und Tendenzen im Journalismus und der Medienbranche analysiert, verschiedene Crowdfunding-Plattformen und -Modelle in den USA und Europa studiert, sowie Experten zu den Potenzialen und Perspektiven befragt.
“Sharing is caring“, lautet einer der Kernsätze des freien Internets. Wer Informationen und Inhalte teilt, heißt das, der vermehrt das Wissen aller. Lange waren Links das einzige Instrument, um an den Inhalt einer Website zu gelangen.
Journalisten und Wissenschaftler streben beide nach der Wahrheit (sie sollten es zumindest tun, auch wenn die Wahrheit oft nur ein Annäherungswert ist). Darüber hinaus gibt es aber große Unterschiede in der Denk- und Arbeitsweise beider Berufssparten. Warum sich Journalisten von den methodischeren und präziseren Ansätzen ihrer Kollegen in der Forschung ruhig inspirieren lassen sollten, erklärten Gideon Lichfield und Matt Thompson in einem ebenso vergnüglichen wie präzisen Vortrag bei der Digitalkonferenz South by Southwest Interactive (SXSWi) in Austin/Texas. Lichfield ist Medienredakteur beim Wirtschaftmagazin “The Economist”, Thompson berät als Editorial Program Manager des öffentlichen Radios NPR die lokalen Partnerstationen bei ihren Digitalstrategien. Dies sind ihre drei wesentlichen Forderungen an Journalisten:
Peter Glasers Kolumne auf futurezone.at 25.02.12 ... Twitter ist die erste Zeitung, die nur aus dem Inhaltsverzeichnis besteht - aber was für eins! Augenzeugen, Experten, Bekannte, die auf bemerkenswerte Artikel, Bilder, Videos hinweisen, das alles in einer fließenden Zeitleiste ("Timeline”) am Bildschirm, die allerdings trotz Vernetzung und Verlinkung nach wie vor linear abläuft. Bei manchen führen diese neuartigen Vorgänge gelegentlich zu etwas wie einer wütenden Sehnsucht nach Nichtlinearität. Kaum wird in einer der zahllosen individualisierten Dimensionen – oder Schäume aus Interessensblasen –, aus denen Twitter besteht, zu lange über zu deutsche Bundespräsidenten parliert, beschweren sich schon welche, in Syrien würden Menschen sterben, etc. Das leuchtende Schwert der Aufmerksamkeit möge seine Spitze auf das Zentrum des Geschehens richten. Aber es gibt kein Zentrum mehr. ... Hauptsache ist, was am Bildschirm zu sehen ist ... Nine to Five war gestern, jetzt ist Immer "Im übrigen”, schrieb der Kulturphilosoph Lewis Mumford 1967, "ist der Vorschlag, den Menschen in die Gegenwart einzusperren und ihn von Vergangenheit und Zukunft abzuschneiden, nicht erst unserer Zeit entsprungen und auch nicht an die ausschließliche Orientierung auf die elektronische Kommunikation gebunden. Die alte Bezeichnung für diese Form zentralisierter Kontrollmacht ist Bücherverbrennung." Peter Glaser: Zukunftsreich
Marie Colvin gelangte als eine der wenigen Kriegsberichterstatter ins syrische Homs. Sie berichtete über die brutale Belagerung der Stadt, bis sie von einer Granate getötet wurde. Ihre letzte Reportage. ... Marie Catherine Colvin (*1956 im Staat New York) erwarb sich in den 1980ern einen Ruf als Kriegsreporterin. 2001 verlor sie auf Sri Lanka ein Auge, als sie unter Beschuss kam; die Augenklappe wurde ihre Trademark. Am 22.Februar starb sie durch Granatbeschuss auf die syrische Stadt Homs. Drei Tage zuvor erschien in der „Sunday Times“ ihre letzte Reportage, die wir gekürzt bringen. ... Sie nennen es den Witwenkeller. Zwischen provisorischen Betten und verstreuten Habseligkeiten drängen sich verängstigte Frauen und Kinder. Sie sind Gefangene des Horrors von Homs. Seit zwei Wochen wird die syrische Stadt bombardiert. ... ©„The Sunday Times“ ("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.02.2012)
ACTA, die Deutsche Content Allianz und der falsche Ansatz - ein Kommentar eines öffentlich-rechtlichen Journalisten zum Umgang mit Inhalten im Netz. Warum man den Nutzern helfen muss und warum nur das am Ende die Inhaltsindustrie retten wird.
*** Der Kern des ewigen Streits ist die Frage, was überhaupt die modernen Gegebenheiten sind. Gerade für die jüngeren Generationen sind sie die Freiheit des Teilens, des Remix, des Mashup – überhaupt der freie Umgang mit Inhalten. Die alte Verwertungsgesellschaft ist nie wirklich hinterhergekommen, dieser Kultur entsprechende Strukturen aufzubauen. Die Menschen sind einfach querfeldein gelaufen und insbesondere die Musik- und Filmindustrie haben versucht, schnell noch rechts und links ein paar Leitplanken aufzubauen, anstatt sich zu überlegen, wie es für sie funktionieren könnte, wenn Menschen sich weiterhin frei auf diesem Feld bewegen.
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Die Rundshow!... ... Schreibt uns eine Nachricht an postkarte@rundshow.de. Diskutiert mit uns auf Facebook! Zwitschert uns zu auf Twitter! Kreist uns ein auf Google+! http://plus.google.com/102139188275710212353/posts A propos Google+: Hängt euch in die rundshow-Sendung per Google-Hangout und diskutiert mit. Unser Benutzername lautet rundshow. Nutzt eure Macht! Ladet euch “Die Macht” aufs Smartphone und klinkt euch direkt bei uns ein. Die rundshow-App ist gratis downloadbar im App Store – als iOS-Version für das iPhone oder als Android-Version. ... http://blog.br.de/rundshow/macht-support/ ... Mit der App zur rundshow “Die Macht” könnt ihr: Abstimmen ... Skype Unser Benutzername lautet rundshow. Ruft uns an! Telefonisch erreicht ihr uns unter der Rufnummer 0137 – 2010200. Zwischen 22.00 und o1.00 Uhr stehen wir euch persönlich zur Verfügung. (Aus dem Festnetz 12 Cent die ersten 30 Sekunden, dann 6 Cent je weitere 30 Sekunden. Sobald wir euren Anruf entgegen genommenhaben, rufen wir euch aber umgehend zurück.)
Was ist Datenjournalismus, warum sollten Journalisten Daten nutzen und wenn sie es denn wollen, wie geht das überhaupt? Diese und viele weitere Fragen will das erste Datenjournalismus-Handbuch beantworten. Das gibt es natürlich im Netz (1) und demnächst auch als gedruckte Version. (2) ... Das Buch soll einen Überblick über das Thema geben, nicht eine dezidierte Anleitung sein, wie man Datenjournalist wird. Zu Letzterem, heißt es im Vorwort, bräuchte es sehr viel mehr Wissen und Instrumente. Glücklicherweise existiere aber eine ganze Bibliothek mit den Dingen, die ein Datenjournalist brauche: “Luckily this library exists and it is called the internet.” ... Ein Überblick also. Der erste Teil beschäftigt sich ganz allgemein mit dem Thema und stellt mehrere erfolgreiche Projekte vor. In kurzen Texten beschreiben Datenjournalisten von der BBC, der Chicago Tribune, vom Guardian und von anderen Medien, warum sie mit Daten arbeiten und was sie davon haben. Anschließend werden einzelne Projekte genauer beleuchtet. ... Interessanter wird es im nächsten Teil. Dort geht es darum, wie man überhaupt an Daten gelangt. Beispielsweise durch “wobbing”, also durch Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz. Die sind mühsam, aber lohnend. Genauso wie jene Daten, die längst zugänglich sind und nur noch über entsprechende Schnittstellen (API) ausgelesen werden müssen. ... Lots of people have contributed to writing it, and through our editorial we have tried to let their different voices and views shine through. We hope that it reads like a rich and informative conversation about what data journalism is, why it is important, and how to do it. Lamentably the act of reading this book will not supply you with a comprehensive repertoire of all if the knowledge and skills you need to become a data journalist. This would require a vast library manned by hundreds of experts able to help answer questions on hundreds of topics. Luckily this library exists and it is called the internet. ... ... *********************************************** (1)
Die Digitalisierung sorgt für einen massiven Medienwandel. Zeitungen verlieren an Auflage und digitale Angebote werden immer beliebter.
Willkommen an Bord der prächtigen, aber sinkenden Galeere des Printjournalismus. Zwar herrscht auf Zeitungen seit Jahrhunderten dieselbe Zeit wie auf dem Meer oder im Totenreich: eine ewige Gegenwart. Aber irgendwann findet auch diese ihr Ende.
Jedenfalls ist es fast Selbstmord, in diesem Gewerbe zu arbeiten, ohne über dessen Zukunft nachzudenken. Die Gründe sind bekannt. Das traditionelle Geschäftsmodell zerfällt. Es bestand darin, Zeitungen an die Leser und die Leser an die Werber zu verkaufen. Nun verschwindet die Werbung ins Netz und die jüngeren Leser auch. Printjournalisten sind längst – wie alternde Schlagersänger – grösstenteils in der Seniorenunterhaltung tätig.
Crowdsourcing galt einst als die Hoffnung für investigativen Journalismus. Doch der Trend wurde bereits totgesagt - bis jetzt. Scheinbar mit Erfolg werden Wiederbelebungsmaßnahmen unternommen. Via Martin Sturmer
Journalismus im syrischen BürgerkriegThe EuropeanDer Journalist und Fotograf Marcel Mettelsiefen war in den vergangenen Monaten sieben Mal in Syrien. Er hat Assad-Anhänger und Rebellen wochenlang mit der Kamera begleitet.
WirtschaftsWocheGoogle: Googles Computer-Brille soll das Smartphone ersetzenHamburger AbendblattMit dem Gang an die Öffentlichkeit solle eine Diskussion angeschoben werden, um nützliche Anregungen zu erhalten, schreibt Google.
Wie funktioniert interaktiver Datenjournalismus, wem nutzt er? In New York wird es ausprobiert. Unis, Studenten und Medien bilden ein lebendiges Netzwerk. Von U.
Zukunft des Journalismus, Teil 4 » Bell, Emily, Journalismus, Journalism, Center, Serie » ZEITansage
Eine der fortschrittlichsten Journalistenausbildungen der Welt bietet das Tow Center for Digital Journalism an der Columbia Journalism School in New...
In seinem kostenlosen multimedialen iBook-Sachbuch »Mobile Reporting« erklärt der Journalist Marcus Bösch, wie man mit einem iPhone mobiler Reporter wird.
Rund um die Welt versuchen Journalisten, in Selbsthilfegruppen zu Programmierern zu werden. Sie zählen sich zu den “Inbetweeners” und wandeln auf der Grenze zwischen beiden Berufsgruppen. Kann das gelingen? Ein Ortsbesuch bei der Londoner Veranstaltungsreihe “Hacks/Hackers“. ... Der Keller im Shooting Star, einem Pub in der Nähe von London’s Liverpool Street, ist bis unter die Decke gefüllt. Stühle und alte Kirchenbänke sind so dicht nebeneinandergestellt, dass die Besucher sich seitwärts und mit eingezogenem Bauch in die Reihen drängen. Jetzt, wo das Treffen vorbei ist, klettern Bier-Geruch und Lärm unmittelbar einige Stufen nach oben auf der Pub-Flair-Skala. An einen dieser klinisch reinen Apple Stores jedenfalls erinnert hier nichts. Und dennoch ist der Raum gefüllt mit selbsterklärten Tech-Geeks.
Lorenz Matzat | Veröffentlicht am: 17.02.2012 Von Open Data, Zahlen und Fakten | Kompass – Die Piratenzeitung am 17. Februar 2012 um 11:52. [...] mehrere Datenquellen zusammengefasst und anschaulich visualisiert werden. Gestern, am 16. Februar, veröffentlichte die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung eine Open Data Strategie (pdf) für das Land Berlin. Die Studie mit stolzen 175 Seiten (inkl. Anhängen) wurde vom Frauenhofer Institut Fokus erstellt. Es gibt auch eine Kurzfassung (29 S. – pdf). Die Studie bedeutet einen wichtigen Schritt und kann als Blaupause für andere Städte und Bundesländer sowie den Bund dienen. Ausführlich wird sich in dem Werk dem Open Data und Open Government-Prinzip, rechtlichen Fragen und technologischen Aspekten gewidmet. Den letztendlich wichtigsten Teil der Studie macht der Bereich Handlungsempfehlungen ab Seite 121 aus. Dort werden kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen benannt. Grundsätzlich soll das Pilotprojekt des Datenportals daten.berlin.de fortgeführt und ausgebaut werden, das im Herbst 2011 noch unter dem damaligen Wirtschaftssenator Harald Wolf (Die Linke) gestartet war.
Laut der Studie sollte ein Open-Data-Beauftragter benannt und entsprechend ein ressortübergreifendes Gremium gegründet werden. ... http://www.berlin.de/projektzukunft/fileadmin/user_upload/pdf/sonstiges/Berliner_Open_Data-Strategie_2012.pdf ... ... http://netzpolitik.org/2011/berliner-open-data-portal/ ...
Via Ulrike Langer, Heiko Idensen
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