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29.9.2008 im Musiksaal "Centralstation"
Das erste Treffen des Arbeitskreises für Unternehmerinnen und Existenzgründerinnen im neuen Jahr ist, auf Einladung der städtischen Gleichstellungsstelle, am Montag, 21. Januar, 19 Uhr, im Seminarraum der Stadtbibliothek, Luisenstraße 34. Der Abend dient dem Erfahrungsaustausch für Frauen in der Selbständigkeit. Ihn moderiert die Unternehmensberaterin Ingrid Melcher. Die Teilnehmerinnen erhalten auf alle Fragen rund um die Selbständigkeit, Existenzgründung und -sicherung fachkundige Antworten. Zudem gibt es Informationen zu neuen Trends. Außerdem ist auf Wunsch ein Blitzcoaching für einzelne Teilnehmerinnen im Angebot. Gäste sind jederzeit willkommen.
Selbstbewusste Frauen in Führungspositionen von Unternehmen sind noch immer die Ausnahme. “Und doch gibt es sie: weibliche Führungskräfte als Mitglieder im Vorstand und Aufsichtsrat, Geschäftsführerinnen und Top-Managerinnen” sagt Jeannette Gräfin Beissel von Gymnich, eine der Unterstützerinnen der Stiftung Stadtgedächtnis. In ihrem jüngst erschienen Buch “Frauen führen!” bietet die Burgherrin von Burg Satzvey nun 30 Unternehmerinnen und Frauen in Führungspositionen aus Nordrhein-Westfalen eine Plattform, lässt sie über Vorurteile berichten, über Empathie, Klischees und Vorwürfe. Während der Entstehung des Buches fragte sich Gräfin Beissel aber auch, ob es Unternehmerinnen weit vor unserer Zeit gab und wie es wohl um sie stand. Gemeinsam mit Geraldine Scheele recherchierte sie im Bestand des Historischen Archivs der Stadt Köln. Und prompt wurden die beiden fündig: “Schon im Mittelalter verfügte Köln über erfolgreiche Unternehmerinnen” sagt Scheele, studierte Historikern. Unter dem Titel “Gertgin van Merll und Cathringen Broelmann – zwei Kölner Kauffrauen um 1500” werden auch diese beiden historischen, weiblichen Figuren Kölns in Gräfin Beissels neuestem Werk porträtiert, setzen somit uns und unsere Zeit in einen historischen Kontext und machen erneut bewusst, dass es ohne Vergangenheit keine Zukunft gibt. Wir können die Gegenwart nur verstehen und die Zukunft nur gestalten, wenn wir wissen, wo wir her kommen.
Seit fast einem Jahr wird gegen Ex-Bundespräsident Wulff ermittelt. Hat er sich strafrechtlich nun gar nichts zuschulden kommen lassen? Alt-Bundespräsident Christian Wulff bleibt nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" aller Voraussicht nach ein Strafprozess wegen Korruptionsverdachts erspart. Ermittler des Landeskriminalamts Niedersachsen hätten keine Beweise für die Vorwürfe gefunden, die maßgeblich zu Wulffs Rücktritt vor rund einem Jahr beigetragen haben, berichtete die Zeitung. Dagegen betonte die Staatsanwaltschaft Hannover, dass die Ermittlungen noch andauern. "Ich kann nicht prognostizieren, wann sie abgeschlossen werden", sagte Behördensprecher Hans-Jürgen Lendeckel. Es gebe auch keine Vorentscheidung, es werde ergebnisoffen ermittelt, weitere Zeugen sollten befragt werden.
Das legt nicht nur ein Blick auf Lehrer- oder Klassenfotos nahe, auch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus spricht von einem Anteil von momentan "rund 90 Prozent". Für den Landkreis Freising im Speziellen gibt das Ministerium sogar einen Wert von circa 95 Prozent an, was nach Meinung von Josef Hauner, dem fachlichen Leiter des Schulamtes Freising, an den vielen jungen Familien in der Region München liegt. In Moosburg unterrichten an der Anton-Vitzthum-Grundschule 23 Frauen und vier Männer, die Theresia-Gerhardinger-Grundschule beschäftigt 28 Lehrkräfte, von denen nur drei männlich sind.
Die Benachteiligung von Frauen ist kein Problem ferner Länder - dabei mangelt es eigentlich nicht an Gesetzen. Die junge Mutter ist verzweifelt. Nicht noch ein Mädchen, schluchzt sie. Seitdem ihr der Frauenarzt mitgeteilt hat, dass sie eine zweite Tochter erwartet, hat die 28-jährige Rosa völlig die Fassung verloren. „Beim letzten Mal hat mich mein Mann fast umgebracht“, erzählt sie unter Tränen. „Er wurde gewalttätig, als er erfuhr, dass ich ihm keinen Sohn geben konnte, ebenso meine Schwiegermutter.“ Die zweite Schwangerschaft ist für sie zu einem persönlichen Alptraum geworden, den sie mit allen Mitteln beenden will. Auch wenn sie dabei ihr eigenes Leben aufs Spiel setzt. In ihrer albanischen Heimat sind Abtreibungen nach dem dritten Monat zwar verboten. Sie finden trotzdem statt. Auch bei Rosa, in der 14. Woche.
Am 09. Januar hatte der Film ` Hannah Arendt´ der Regisseurin Margarethe von Trotta, Premiere in Hannover. Die Regisseurin und ihre Hauptdarstellerin, Barbara Sukowa, waren anwesend und standen den Zuschauerinnen und Zuschauern nach der Vorführung für Fragen zur Verfügung. Die am 14.10.1906 in Hannover geborene Hannah Arendt promovierte 1928 zum Dr. phil. Als jüdisch-stämmige Verfolgte floh sie 1933 nach Frankreich. Hier wurde sie 1940 als ´feindliche Ausländerin´ im südfranzösischen Lager Gurs interniert, konnte aber fliehen und erhielt zusammen mit ihrem zweiten Mann, Heinrich Blücher, nach weiteren bangen Wochen Papiere für ihre Ausreise, zunächst nach Lissabon. 1941 kam sie schließlich mit ihrem Mann und ihrer Mutter in New York an und arbeitete dort u. a. als Forschungsleiterin bei der Conference on Jewish Relations und war ab 1952 Professor für Philosophie am Bard College in Annandale-on-Hudson, New York.
Frauen haben in vielen Ländern der Welt mehr ökonomische Handlungsmöglichkeiten als noch vor einer Generation. Trotzdem besteht vielfach Geschlechterungleichheit fort. Das bremst das Wirtschaftswachstum und erschwert die Armutsbekämpfung. Olubukunola George hat es geschafft: Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin des Pharmahändlers „Health Plus“ in Lagos, der nigerianischen Wirtschaftsmetropole. Der Weg dorthin war lang und wurde durch die Tatsache, dass sie eine Frau ist, erschwert. Wie sie berichtet, wurden ihr erst beim Studium in England ihre Chancen bewusst, denn in Nigeria wurde sie nie systematisch informiert. Sie schließt daraus: „Besonders wichtig ist es, die Bildung und Aufklärung über die Rechte der Frauen zu fördern.“
Deutschland diskutiert die Frauenquote - die Türkei ist da schon weiter: Ausgerechnet in dem islamischen Land haben Managerinnen mächtige Chefposten erobert. Was läuft anders in der Boom-Region am Bosporus? In Deutschland wäre die Karriere von Dilek Kurt wahrscheinlich die eines Mannes gewesen. Zwölf Jahre lang war die in Deutschland aufgewachsene Türkin stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des türkischen Arbeitgeberverbands der Metallindustrie (MESS) in Istanbul. Als sie den Posten bekam, war sie 31. Man habe sie geradezu zu dem Job gedrängt, sagt Kurt: "Ich habe mich noch gar nicht reif dafür gefühlt." Heute arbeitet sie bei der türkischen Elginkan Holding, einem Konglomerat aus 18 Unternehmen, die Badewannen und Heizkörper herstellen, und leitet die Abteilungen Personal und Corporate Relations. Außerdem ist sie Mutter einer 16-jährigen Tochter. "Für Frauen ist es in der Türkei einfach, Karriere zu machen", sagt Dilek Kurt. Ihre Stimme klingt dabei sehr sanft und sehr weiblich
Bergisch Gladbach. Was halten Sie von einer Frauenquote in Wirtschaft und Politik? Jutta Kirberg: Grundsätzlich halte ich die Frauenquote heute noch für notwendig, damit sich was bewegt. Für mich persönlich war die Frauenquote allerdings nie ein Thema. Leider verdienen Männer und Frauen in gleichen Positionen unterschiedlich viel Geld und in Führungspositionen der Wirtschaftsunternehmen sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. Langfristig bin ich davon überzeugt: Die Einführung der Frauenquote wird eines Tages auch deren Abschaffung rechtfertigen. Genau dann, wenn es so viele weibliche Vorbilder gibt, dass sie keine Vorbilder mehr sein müssen. Das ist das Ziel. Behindern Heirat und Kinder die Karriere von Frauen? Kirberg: Ich glaube nicht, dass eine Heirat die Karriere von Frauen behindert – da spreche ich aus Erfahrung. Natürlich hängt es auch von den jeweiligen Partnern ab, wie sehr sie sich gegenseitig respektieren und unterstützen.
"Der Einsatz von Amoxicillin zur Behandlung von Patienten mit Atemwegsinfekten, bei denen kein Verdacht auf eine Lungenentzündung besteht, wird wahrscheinlich nicht helfen, könnte aber schaden", warnt jetzt Forschungsleiter Paul Little von der University of Southampton in Großbritannien. Speziell, wenn sie unwirksam seien, hätten Antibiotika oft Nebenwirkungen wie Durchfall, Ausschlag oder Übelkeit, erläutert der Mediziner.
Selbstmordattentäterinnen werden offiziell als Heldinnen gefeiert – und insgeheim verachtet. Denn die «heiligen Kriegerinnen» sprengen sich aus anderen Gründen in die Luft als Männer. Die 21-jährige Palästinenserin Wafa Samir Ibrahim al-Biss überquerte regelmässig den Grenzübergang Erez nach Israel. Nach einem Gasunfall in ihrer Küche in Gaza liess sie ihre schweren Verbrennungen in der Soroka-Klinik in Bersheva behandeln. Doch als sie 2005 am Erez-Grenzübergang verhaftet wurde, war ihr Ziel ein Spital bei Tel Aviv. Hier würde sie mit ihrem Bombengürtel mehr Juden mit in den Tod reissen als in Bersheva. Als die Grenzsoldaten misstrauisch wurden, versuchte Wafa die zehn Kilo Sprengstoff zu zünden, ein technischer Defekt rettete ihr Leben und das der Soldaten.
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Der Equal Pay Day am 21.03.2013 offenbart eine skandalöse Ungerechtigkeit in der Bezahlung von Frauen und Männern. Und so findet der Equal Pay Day seit Jahren genau an dem Tag statt, bis zu dem Frauen in Deutschland arbeiten müssen, um letztlich das gleiche Gehalt zu bekommen, das ein männlicher Kollege bereits am 31.12.2012 verdient hat. Mit anderen Worten: Frauen müssen 80 (!) Tage länger arbeiten und in Bayern sogar noch länger als bis zum 21. März!
Meine Gesprächspartnerin Frau Prof. Dr. Johanna Wanka, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur. Mit ihr sprach ich auch über die Möglichkeiten des Studiums ohne Abitur. Die Anforderungen an UnternehmensgründerInnen sind in den letzten Jahren gestiegen. Die Wettbewerbssituation hat sich verschärft und so denkt manche Chefin in spé darüber nach, wie sie einen Vorsprung vor den MitbewerberInnen erreichen kann. Eine Möglichkeit ist die Qualifizierung durch ein Studium im zukünftigen Berufsbereich. Was aber tun, wenn kein Abitur für den Hochschul- oder Universitätszugang vorhanden ist? Hier bietet u. a. das Land Niedersachsen ein Studium ohne Abitur an.
„Die Meinung einer Frau ist der Minirock des Internets“, schrieb Laurie Penny in einem Brandartikel gegen Frauenfeindlichkeit, die politischen Autorinnen entgegenschlägt. Jeder Mensch, der sich mit einer politischen Meinung an die Öffentlichkeit wagt, muss mit Kritik rechnen. Menschen, die Minderheiten angehören, jedoch mehr als andere. Doch nur Frauen, die selbst die Mehrheit der Bevölkerung stellen, müssen damit rechnen, für ihre Meinung als Angehörige ihres Geschlechts angegriffen zu werden, mit Äußerungen, die sich auf ihre Sexualität und ihr Aussehen beziehen oder die ihnen Vergewaltigung androhen. Nicht nur Autorinnen, auch Politikerinnen werden mit Verbalschmutz beworfen, wie die von Julia Schramm, Ex-Piratenbundesvorstand, veröffentlichten Hassmails mit Inhalten weit jenseits der Gürtellinie zeigen. Als ich kürzlich auf Twitter den Umstand beklagte, dass sich mal wieder eine politisch aktive Frau von Twitter verabschiedet hat, weil ihr die Angriffe zu viel wurden, war schnell die Rede von sklavischen Nutten und dämlichen Frauen. Das kenne ich alles, mein politisches Engagement wurde schon früher kommentiert mit: das sei „der Anfang vom Ende, wenn durchgeknallte deutsche Femi-Weibchen mitreden wollen“. Ich erspare den Lesern Zitate aus der untersten Schublade, deren Ursprung verletzende pornographische Phantasien sind.
Das Unwort des Jahres 2012 heißt "Opfer-Abo". Das Schlagwort geht auf eine Äußerung von Jörg Kachelmann zurück - und stellt Frauen nach Ansicht der Jury "pauschal und in inakzeptabler Weise" unter den Verdacht, sexuelle Gewalt zu erfinden. Das Schlagwort wurde einer Äußerung von Jörg Kachelmann zugeordnet. Der Schweizer Moderator hatte im Herbst davon gesprochen, dass Frauen in der Gesellschaft ein "Opfer-Abo" hätten.
Immer mehr minderjährige Zwangsprostituierte: Mehr als jede zehnte in Deutschland kontrollierte Prostituierte war unter 18 Jahre alt, berichtet der Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke. Auch in Deutschland werden zunehmend Kinder und Jugendliche Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution. Die Mehrzahl der 2011 in der Bundesrepublik bei Polizeikontrollen entdeckten Opfer waren nach Angaben des Präsidenten des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, jünger als 21 Jahre. 12 Prozent waren zwischen 14 und 17 Jahre alt, 13 Opfer waren sogar jünger als 14 Jahre, berichtete Ziercke am Donnerstag in Berlin. Ein großer Teil der in Deutschland erfassten Opfer stammt aus Rumänien und Bulgarien.
Die Bremer CDU-Politikerin Elisabeth Motschmann fordert eine Untersuchung darüber, warum im Jahr 2011 in Bremen so viele Frauen ihre ungeborenen Kinder angetrieben haben, wie in keinem anderen Bundesland. Der Bremer Senat solle zugleich die Lebensbedingungen so verbessern, dass Existenznot, Armut und Angst der Geburt eines Kindes nicht im Wege stehen.
Hintergrund ist, dass es fast vier Jahre nach dem entsprechenden Beschluss des Bundestages noch immer nicht mehr Ambulanzen zur Abgabe der Droge gibt als in einer vorangegangenen Modellphase. Der Hamburger Suchtforscher Uwe Verthein, der die Erfahrungen in den Ambulanzen untersucht hat, schätzt den Bedarf nach dem entsprechendem Stoff Diamorphin deutlich höher ein. „Heute sind gut 400 Patienten in der Diamorphinbehandlung“, sagte Verthein der Deutschen Presse-Agentur (dpa). „Wir gehen von einem Bedarf für rund 1500, höchstens 3000 Patienten aus.“
In many countries, women have more economic opportunities today than those of previous generations. Nonetheless, gender disparities persist. As a result, economic growth is slower than it might be, and the fight against poverty is hampered. Olubukunola George has made it. She founded Health Plus, a pharma merchant in Lagos, Nigeria’s financial centre, and is now the company’s chief executive. Getting there was not easy, and the fact that she is female made things more difficult. She says that she only understood what opportunities she had when studying in Britain. In Nigeria, no one had made her aware of her rights systematically. Today, she considers “education and awareness raising on women’s rights” to be crucial.
Die 23-Jährige, die in Indien von mehreren Männern brutal vergewaltigt wurde, hat schwere Hirnverletzungen und einen Herzstillstand erlitten. Ärzte mehrerer Fachrichtungen bemühten sich, das Leben der Studentin zu retten, teilte die behandelnde Klinik in Singapur mit. Ärzte mehrerer Fachrichtungen bemühten sich, das Leben der Studentin zu retten, teilte die behandelnde Klinik in Singapur mit.
Rebellische "Pin-Ups" dieStandard.at Eine neue Publikation spürt den weiblichen "Outlaws“ und ihren unkonventionellen Ideen nach. Che Guevara, Bob Marley, Mahatma Gandhi, Nelson Mandela, Malcolm X, Martin Luther King ...
Kinder wachsen immer häufiger ohne Puppen auf. Darunter leiden nicht nur viele Traditionsfirmen. Pädagonen warnen, dass ohne die klassischen Spielgefährten dem Nachwuchs wichtige Erfahrungen fehlen. Mal ehrlich: Für kinderlose Menschen, die sich mit dem Sujet nicht zwangsläufig täglich beschäftigen müssen, ist die Sichtung des modernen Spielwarenangebots eine Begegnung der besonderen Art. Das liegt weniger an all den Monstern und Lichtschwertern und Kampfgeschwadern von Lego Star Wars, die mittlerweile die Welt der Kleinsten bevölkern. Skurril ist vielmehr Chou Chou, 48 Zentimeter groß, rosa Strampler, rosa Schnuller, Kulleraugen. "Sie zahnt wie ein richtiges Baby. Sie weint, bekommt rote Bäckchen, und dann wachsen ihr kleine Zähnchen, mit denen sie am dazugehörigen Kauring kauen kann", wird das Wesen aus Kunststoff vorgestellt. "Zur Beruhigung kann sie auch an ihrem Fläschchen oder Schnuller nuckeln. Und wird der Bauch gestreichelt, kichert sie vergnügt." Eine Puppe, die zahnt?
Women Innovators Prize: EU-Preis für Innovatorinnen Die EU-Kommission vergibt zum zweiten Mal den Preis für Innovatorinnen. Gesucht werden Frauen, die in Forschung und Entwicklung dazu beigetragen haben, ein besonders wirtschaftlich, sozial und wissenschaftlich relevantes Produkt auf den Markt zu bringen oder ein Unternehmen zu gründen. Drei Siegerinnen erhalten 100.000 bzw. 50.000 und 25.000 Euro. Vom 15.4.2013 bis zum 15.10.2013 können Kandidatinnen für den Preis vorgeschlagen werden.
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