Eltern werden und Eltern sein
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Schwangerschaftsrechner & Alternativen

Schwangerschaftsrechner & Alternativen | Eltern werden und Eltern sein | Scoop.it
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Barbara Schniebel's curator insight, February 9, 2015 9:55 AM

Den Entbindungstermin ermitteln - alternative Methoden und ein interaktiver Schwangerschaftsrechner 

http://goo.gl/oCcdoQ ;

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Noch mehr Halloween-Sprüche für Kinder - deutsche und amerikanische

Noch mehr Halloween-Sprüche für Kinder - deutsche und amerikanische | Eltern werden und Eltern sein | Scoop.it
Halloween-Sprüche für Kinder, die witzig sind und man sich leicht merken kann.
Barbara Schniebel's insight:

Halloween-Sprüche, Verkleidungen, Rezepte, Spiele und Party-Ideen ... Hallo-Eltern.de ist die Partyzentrale für Familien in Deutschland, die Spaß am Halloween feiern und an Trick und Treat haben. Wer am 31.10. um die Häuser ziehen will, findet hier auf jeden Fall die größte Sprüche-Sammlung und die besten Ideen für Kinder!

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Entwicklung bei 7-Jährigen

Entwicklung bei 7-Jährigen | Eltern werden und Eltern sein | Scoop.it

Wirkt Dein Kind in letzter Zeit etwas neurotisch? Hat es vielleicht Angst, zu spät zur Schule zu kommen, Albträume, dass es die Schulaufgaben falsch gemacht hat oder Panik, etwas zu verlieren? Keine Sorge, es entwickelt sich altersgerecht und normal! 

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Barbara Schniebel's curator insight, January 6, 2014 4:32 PM

Alles über die Entwicklung von Kindern zwischen 7 und 8 Jahren ...

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Entwicklung bei 7-Jährigen

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Wirkt Dein Kind in letzter Zeit etwas neurotisch? Hat es vielleicht Angst, zu spät zur Schule zu kommen, Albträume, dass es die Schulaufgaben falsch gemacht hat oder Panik, etwas zu verlieren? Keine Sorge, es entwickelt sich altersgerecht und normal! 

Barbara Schniebel's insight:

Alles über die Entwicklung von Kindern zwischen 7 und 8 Jahren ...

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Rezept: Kleine essbare Skelette für Halloween

Rezept: Kleine essbare Skelette für Halloween | Eltern werden und Eltern sein | Scoop.it
Da klappern die Knochen! Süße Skelette mit salzigem Rückgrat - wirklich zum Vernaschen!
Barbara Schniebel's insight:

Für alle, die noch Ideen für Halloween suchen, ist Hallo-Eltern.de genau dir richtige Anlaufstellen. Hier z.B. eine clevere Idee um essbare Skelette für das Halloween-Buffet oder die Halloween-Party zu machen.

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Einladungskarten zur Einschulung selbst basteln

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Einldadungen zur Einschulung: Eine Feier zum Schulanfang ist meist üblich. Tanten, Paten und Großeltern kann man mit diesen schönen, selbst erstellten Einladungen überraschen
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Barbara Schniebel's curator insight, July 15, 2013 10:56 AM

Jetzt wird bald wieder eingeschult und wem für die "Afterschool Party" noch eine passende und dazu kostenlose Einladung fehlt, der findet sie hier!

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Hallo-Eltern - Schwangerschaft, Baby, Kind

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Eltern & Schwangere finden Freunde: Kontaktfinder, Magazine für Schwangerschaft, Baby, Einschulung, Kinder, Foren, Chat und mehr...


Via Ulrike Regele
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Kindergeburtstag Einladung | Deko | Bastelvorlagen ...| Druckvorlagen (alle)

Kindergeburtstag Einladung | Deko | Bastelvorlagen ...| Druckvorlagen (alle) | Eltern werden und Eltern sein | Scoop.it

Geburtstag / Kindergeburtstag: Einladung für den Kindergeburtstag zum kostenlos selbst ausdrucken. Hier findest Du viele verschiedene Designs für Motto-Partys oder einfach nach deinem Geschmack.


Via Ulrike Regele
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Advanced Woman Calendar 5.0 - Giveaway of the day | Freakinthecage | Webdesign | Stuttgart

Advanced Woman Calendar 5.0 - Giveaway of the day | Freakinthecage | Webdesign | Stuttgart | Eltern werden und Eltern sein | Scoop.it

Jeden Tag bieten wir kostenlose lizenzierteSoftware an, die ihr sonst nur kaufen könnt. Heutiges Giveaway ist Advanced Woman Calendar 5.0.

Advanced Woman Calendar ist ein exakter und benutzerfreundlicher Ovulationskalender, der nicht nur ihren Zyklus im Auge behält, sonder darüber hinaus ermöglicht, eine Schwangerschaft zu vermeiden oder zu erreichen.

Das Programm ist verfügbar für $29.95 - die  Besucher von Freakinthecage - Webdesign können es heute kostenlos herunterladen!


Via Frank Mohnhaupt
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Schwangerschaftskalender - Hallo-Eltern.de

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Dieser Schwangerschaftskalender begleitet Dich durch 40 spannende Wochen und informiert Dich umfassend über alles was im Bauch passiert - mit Väter-Kalender.
Barbara Schniebel's insight:

In dieses Thema habe ich mich über Wochen intensiv "reingekniet" - mehr als in meinen eigenen Schwangerschaften. Ich habe alle Informationen, die mir wichtig und interessant schienen mit einfließen lassen, Fotos und Abbildungen zur Schwangerschaft eingefügt und alles zu einem netten Schwangerschaftskalender-Paket zusammen geschnürt. Ich hoffe ich kann damit viele Schwangere durch ihre 40 (+/-) Wochen begleiten und informieren!

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Smarte Schule: "Schulbücher vermisst keiner" | ...

Smarte Schule: "Schulbücher vermisst keiner" | ... | Eltern werden und Eltern sein | Scoop.it
Das Oerestad Gymnasium ist im dänischen Kopenhagen die erste Schule, die zu 100 Prozent auf digitalen Unterricht mit Laptops und Tablets setzt.
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Schwangerschaftskalender - alle Schwangerschaftswochen

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Vom positiven Schwangerschaftstest bis zur Geburt vergehen Wochen ... Monate! Was in dieser Zeit im Bauch geschieht bleibt unseren Augen meist verborgen, allein der sich wölbende Bauch gibt Hinweise. Doch Schwangerschaften sind gut erforscht und wir wissen heute, wann Babys hören, Licht sehen, wann sich Organe entwickeln etc. In welcher Woche was passiert und welche Schwangerschaftsbeschwerden nun zu erwarten sind, das alles findet man in einem Schwangerschaftskalender wie diesem.

Barbara Schniebel's insight:

Dieser Schwangerschaftskalender enthält alles Wissenswerte für Schwangere - betreffend das Kind, das eigene Wohlbefinden und die bevorstehende Zeit der Geburt und ersten Wochen.

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Schneemann-Shirt

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Ein Schneemann zum Anziehen! DIY Anleitung für ein tolles Schneemann-Shirt!

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Barbara Schniebel's curator insight, December 13, 2013 10:40 AM

Ein Schneemann der nicht friert: Mit wenigen Handgriffen ist dieses Schneemann-Shirt gemacht - ganz ohne Nähen! Die Anleitung ist denkbar einfach und das Resultat kann sich wirklich sehen lassen!

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Schwangerschaftsrechner & Alternativen

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Ein Schneemann zum Anziehen! DIY Anleitung für ein tolles Schneemann-Shirt!

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Ein Schneemann der nicht friert: Mit wenigen Handgriffen ist dieses Schneemann-Shirt gemacht - ganz ohne Nähen! Die Anleitung ist denkbar einfach und das Resultat kann sich wirklich sehen lassen!

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Halloween-Themen: Die tollsten Halloween-Ideen, Rezepte, Sprüche u. Kostüme

Halloween-Themen: Die tollsten Halloween-Ideen, Rezepte, Sprüche u. Kostüme | Eltern werden und Eltern sein | Scoop.it
Halloween von A-Z: neue Halloween-Sprüche, witzige Bastel-Ideen, gruselige Rezepte, schauerliche Spiele, Verkleidungen - alles rund um das Gespensterfest!
Barbara Schniebel's insight:

Halloween naht und die Frage "Was sollen wir machen?" "Welche Verkleidung, welcher Spruch und welche Party-Spiele wählen wir zu Halloween?" drängt sich mit jedem Tag mehr auf. Gewissermaßen die "Komplettlösung" findet sich auf den Seiten von Hallo-Eltern.de mit einer Reihe von Ideen und Anleitungen und vor allen Dingen vielen, vielen tollen Halloween-Sprüchen. Reinschauen lohnt sich garantiert!

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Einladungskarten zur Einschulung selbst basteln

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Einldadungen zur Einschulung: Eine Feier zum Schulanfang ist meist üblich. Tanten, Paten und Großeltern kann man mit diesen schönen, selbst erstellten Einladungen überraschen
Barbara Schniebel's insight:

Jetzt wird bald wieder eingeschult und wem für die "Afterschool Party" noch eine passende und dazu kostenlose Einladung fehlt, der findet sie hier!

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dekoliebe: Kindergeburtstag

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unser Kindergeburtstag hatte diesmal das Motto "Zauberwald" - da gab es Drachen zu besiegen (aus Dekoliebe 2) und Einhörner zu befreien. Die Einhörner hab ich ebenfalls aus Dekoliebe 2 nachgebastelt. ...


Via Ulrike Regele
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Backtraum - Alles für Cake Pops, Muffins & Co

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Fondant Marzipan Candy Melts Cake Pops Tüllen Wilton FunCake Sprinkles Icing Themen Torte 3D Torte modellieren Kuchen backen kaufen einkaufen bestellen Kindergeburtstag...

Via Ulrike Regele
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Wie glücklich machen Kinder?

Wer sich ein Kind wünscht und es dann auch bekommt, erwartet, dass es einen glücklich macht. So wie es sich ja eigentlich mit jedem Wunsch verhalten sollte, der einem erfüllt wird. Rike Drust kann sich noch gut erinnern, wie sie hochschwanger war und Bilder in ihrem Kopf herumspukten: ihr Mann und sie, an den Türrahmen gelehnt. Sie schauen verliebt auf ihren kleinen Sohn, warmes Sonnenlicht fällt in das Zimmer, das Baby liegt in seinem Bettchen, gluckst vor sich hin, dicke Bäckchen, süße Fäustchen, ein vollkommener Moment, das reine Glück. „Ich hatte so weich gezeichnete Fantasien, wie im Film. Die die meisten anderen werdenden Eltern vermutlich auch haben.“ Monate später steht Rike Drust vor dem Wickeltisch und heult. Vor Verzweiflung. Vor Erschöpfung. Vor Wut. Ihr Sohn ist unruhig, schläft schlecht. Sie denkt: Himmel, wo ist die Stopp-Taste, die mich aus die- ser Situation befreit? Sie ist schockiert, über sich selbst: „Weil ich mich dabei ertappt habe, mein Kind blöd zu finden.“ Weil sie es eben nicht bedingungslos liebt, obwohl sie es doch sollte. Weil sie eben nicht grundsätzlich nur verzückt ist, sondern manchmal auch ganz schön genervt. Sie kann sich nicht erinnern, verträumt im Türrahmen gelehnt zu haben, zumindest nicht die ersten Monate. Sie erinnert sich an bleierne Müdigkeit, Überforderung, an ein Gefühl des Alleinseins. Rike Drust, Werbetexterin aus Hamburg, ist Autorin von „Muttergefühle. Gesamtausgabe“, im vergangenen Herbst erschienen, laut Klappentext ein Buch über den „Druck, glücklich sein zu müssen“. Sie hatte die Idee dazu nach einer dieser „stinklangweiligen Kinderwagentouren“. Sie war an einer Wohnung vorbeigegangen, in der eine Mutter versucht hatte, ihr kleines brüllendes Baby zu beruhigen. „Die ist genauso einsam und hilflos wie ich“, dachte sich Rike Drust. Und als sie auf der Suche nach Ratgeberhilfe im „Seifenblasen-niedlich-Land“ landete, war sie sich sicher, selbst etwas schreiben zu müssen. „Die Mütter in diesen Büchern waren debil grinsende Untote, die niemals schlafen mussten und jeden noch so beschissenen Zustand mit Fassung und Dankbarkeit ertrugen.“ Der Druck, glücklich sein zu müssen, sobald ein Kind da ist: Den kennt jede Mutter, jeder Vater. Es ist eine unausgesprochene Erwartungshaltung der Gesellschaft, der Großeltern, ach eigentlich aller: Es gibt kein größeres Geschenk, als ein eigenes Baby zu bekommen, also sei dankbar, erfüllt, beseelt. Die „debilen Untoten“, diese dauergrinsenden jungen Mütter und Väter, die durch die Werbung für Milchpulver, Tragehilfen und Fencheltees geistern, die rosaroten und hellblauen Parallelwelten, in die man als junge Eltern eintaucht, sobald man auch nur ein Spucktuch kaufen möchte – sie alle tragen zu einem seltsamen Paradox bei: In Momenten größter Einsamkeit und Erschöpfung – und diese Momente kennt eben auch jeder – fühlt man sich doppelt schlecht. Weil es einem nicht nur schlecht geht, sondern sich dazu auch noch das Gefühl gesellt, sich nicht schlecht fühlen zu dürfen. Rike Drust sagt, sie wollte ein „Zeichen setzen“, ein Buch schreiben, das „wie eine beste Freundin ist“ und alle Höhen und Tiefen beschreibt. Das endlich ehrlich ist. Und sie hat damit eindeutig den Zeitgeist getroffen: Denn nachdem Eltern jahrelang von Ratgebern wie „Mein Baby – Das 1. Jahr“ oder „Jedes Kind kann schlafen lernen“ belehrt wurden und zwischendurch mit alarmiertem Unterton der „Erziehungsnotstand“ ausgerufen wurde, gibt es plötzlich eine neue Sorte von Elternbüchern: Die der deftigen, schonungslosen Bekenntnisse – keine herzerwärmenden Väterberichte von der „Wickelfront“, sondern zum Teil ziemlich beklemmende Offenbarungen aus der Familienhölle. Da geht es wirklich überhaupt nicht mehr um die besten Breirezepte, die wirkungsvollsten Schlafrituale, die schönsten Kinderspiele. Sondern um fiese Brustentzündungen, übel riechende Babykotze, streitende Eltern. Die Titel dieser Bücher klingen nicht mehr lieblich, sondern radikal: „No Kid: 40 Gründe, keine Kinder zu bekommen“ (geschrieben von einer zweifachen Mutter), „Verdammte Scheiße, schlaf ein!“ oder einfach „Wer sagt, dass Kinder glücklich machen?“. In „Kinderkacke. Das ehrliche Elternbuch“ des Paares Julia Heinemann und Thomas Lindemann, schreibt die Mutter: „Mir fällt ein, wie ich schon am Mittag aus dem Flaschenregal wahllos vier verschiedene Schnäpse in mich hineingeschüttet habe, weil ich es nicht mehr aushielt.“ Und der Vater: „Wenn wir nicht fix zur Sache kommen beim Sex, passiert gar nichts mehr.“ Diese Bekenntnisbücher sind nur die logische Weiterentwicklung dessen, was User und Userinnen schon seit Jahren in Internetforen anonym preisgeben: „Ich habe so darauf gewartet, dass ich glücklich werde, wenn die Händchen um meine Finger fassen, … ich war froh, wenn ich meiner Schwiegermutter das kleine Bündel in den Arm drücken konnte“, schreibt eine unter dem Nicknamen „hilfe3“. Die Amerikanerin Ayelet Waldman, Mutter von vier Kindern, Autorin von „Böse Mutter“ und so etwas wie die Vorreiterin der „Ich-sage-jetzt-malwie- Elternsein-wirklich-ist“-Welle, bekennt in einem Interview: „Nicht glücklich zu sein war Ausweis meines Versagens … Wir erwarten, dass uns die Elternrolle glücklich macht. Obwohl wir selbst einmal Kinder waren und noch ziemlich gut wissen, dass unsere Eltern keineswegs immer glücklich waren.“ Wenn man diese Bücher liest, scheinen sie einen geradezu anzubrüllen: Liebe Eltern, ihr seid einem riesigen Betrug aufgesessen! Kinder machen nicht furchtbar glücklich, so wie es einem die eigenen Eltern, Medien, die Kleinkind-Produkte- Kataloge einflüstern. Sie machen einen in erster Linie fertig. Vergräbt man sich dann noch in die Erkenntnisse der Glücksforschung, steigt die Laune auch nicht unbedingt: 2003 beispielweise werteten die Psychologen W. Keith Campbell und Jean Twenge 97 Studien aus – mit einem klaren Ergebnis: Wer Kinder bekommt, ist in den ersten Jahre eher unglücklich. Während der Grundschulzeit steigt die Glückskurve wieder an, bevor sie während der Pubertät komplett in den Keller rauscht. Erst wenn die Kinder aus dem Haus ausziehen, sind viele Eltern – sofern sie dann überhaupt noch zusammen sind – glücklicher als gleichaltrige Kinderlose. Natürlich gibt es nach diesen Studien graduelle Unterschiede – ist man verheiratet (gut) oder hat man viele Kinder (weniger gut), und auch in welchem Land man lebt, ist nicht egal. Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock veröffentlichte im vergangenen Jahr das Ergebnis einer Studie, für die weltweit 200 000 Frauen und Männer in 86 verschiedenen Ländern zu Kindern und Lebensglück befragt worden waren. Wie zufrieden Eltern sind, hängt auch davon ab, wie sehr der Staat sie unterstützt – und zwar vor allem durch Kinderbetreuung. Was erklärt, warum deutsche Eltern nur im Mittelfeld liegen, abgeschlagen hinter den skandinavischen Ländern und Frankreich. Und in einer Umfrage des Allensbach-Instituts sagten im vergangenen Jahr nur knapp die Hälfte der Deutschen, nämlich 47 Prozent, Kinder seien eine Voraussetzung dafür, wirklich glücklich zu sein. Das ist eine Menge Statistik, aber mit einer gewissen Aussagekraft. Man könnte fragen: Wenn seit Jahren bekannt ist, dass Kinder einen nicht unbedingt glücklich machen – warum bekommt man dann noch welche? Vielleicht liegt es an dem, was Wissenschaftler das „Paradox der Elternschaft“ nennen, was man aber auch genauso gut als den unbedingten Willen zur Arterhaltung bezeichnen könnte: Kinder müssen als ein Quell des Glücks erscheinen, weil die Menschen ansonsten einfach keine Kinder mehr bekommen würden. Eltern, haben kanadische Forscher herausgefunden, idealisieren das Elternglück, um die gewaltigen Mühen, die sie für ihren Nachwuchs auf sich nehmen, innerlich zu rechtfertigen. Der amerikanische Psychologe Daniel Gilbert behauptet, Eltern belögen sich, um den frustrierenden Alltag zu verdrängen – und vergleicht Kinder sogar mit Heroin. Habe man sie erst einmal in sein Leben gelassen, würden alle Dinge, die man früher gerne gemacht habe, verdrängt. Freunde treffen, Sex haben, zu zweit ins Kino gehen. Und jetzt: Stopp. Ist das alles wirklich so? Oder ist es möglicherweise ganz anders, nämlich, dass das Glück, das Kinder bedeuten, völlig abseits liegt von dem, was die Wissenschaft mit ihren Skalen, Tabellen und Umfrageergebnissen zu erfassen versucht? Dass es einfach um eine andere Art von Glück geht, ein beiläufigeres Glück, mehr um eine „untergründige Musik“, wie es der Philosoph Dieter Thomä (siehe Interview) nennt? Die Glückswissenschaft untersucht, wenn man so will, eine Art Lebenszufriedenheit. Sie fragt nach Stress, danach, wie selbstbestimmt man sich fühlt, solche Sachen, und wie man sich auf einer Glücksskala selbst einstuft. Ja, Eltern fühlen sich meistens ziemlich gestresst, meistens fremdbestimmt und in einer schlechten Phase vermutlich auch nicht überglücklich. Wenn ihr Kind durch den Supermarkt tobt und brüllt, die letzte Schulnote schlecht war, man seit zwei Stunden mit einem fiebernden Kind im Wartezimmer sitzt. Aber Eltern werden im größten Stress immer von Momenten zehren, die sie sehr glücklich gemacht haben. Der Zweijährige,


Via xcnkl07b
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xcnkl07b's curator insight, May 1, 2013 5:21 AM

Wer sich ein Kind wünscht und es dann auch bekommt, erwartet, dass es einen glücklich macht. So wie es sich ja eigentlich mit jedem Wunsch verhalten sollte, der einem erfüllt wird. Rike Drust kann sich noch gut erinnern, wie sie hochschwanger war und Bilder in ihrem Kopf herumspukten: ihr Mann und sie, an den Türrahmen gelehnt. Sie schauen verliebt auf ihren kleinen Sohn, warmes Sonnenlicht fällt in das Zimmer, das Baby liegt in seinem Bettchen, gluckst vor sich hin, dicke Bäckchen, süße Fäustchen, ein vollkommener Moment, das reine Glück. „Ich hatte so weich gezeichnete Fantasien, wie im Film. Die die meisten anderen werdenden Eltern vermutlich auch haben.“ Monate später steht Rike Drust vor dem Wickeltisch und heult. Vor Verzweiflung. Vor Erschöpfung. Vor Wut. Ihr Sohn ist unruhig, schläft schlecht. Sie denkt: Himmel, wo ist die Stopp-Taste, die mich aus die- ser Situation befreit? Sie ist schockiert, über sich selbst: „Weil ich mich dabei ertappt habe, mein Kind blöd zu finden.“ Weil sie es eben nicht bedingungslos liebt, obwohl sie es doch sollte. Weil sie eben nicht grundsätzlich nur verzückt ist, sondern manchmal auch ganz schön genervt. Sie kann sich nicht erinnern, verträumt im Türrahmen gelehnt zu haben, zumindest nicht die ersten Monate. Sie erinnert sich an bleierne Müdigkeit, Überforderung, an ein Gefühl des Alleinseins. Rike Drust, Werbetexterin aus Hamburg, ist Autorin von „Muttergefühle. Gesamtausgabe“, im vergangenen Herbst erschienen, laut Klappentext ein Buch über den „Druck, glücklich sein zu müssen“. Sie hatte die Idee dazu nach einer dieser „stinklangweiligen Kinderwagentouren“. Sie war an einer Wohnung vorbeigegangen, in der eine Mutter versucht hatte, ihr kleines brüllendes Baby zu beruhigen. „Die ist genauso einsam und hilflos wie ich“, dachte sich Rike Drust. Und als sie auf der Suche nach Ratgeberhilfe im „Seifenblasen-niedlich-Land“ landete, war sie sich sicher, selbst etwas schreiben zu müssen. „Die Mütter in diesen Büchern waren debil grinsende Untote, die niemals schlafen mussten und jeden noch so beschissenen Zustand mit Fassung und Dankbarkeit ertrugen.“ Der Druck, glücklich sein zu müssen, sobald ein Kind da ist: Den kennt jede Mutter, jeder Vater. Es ist eine unausgesprochene Erwartungshaltung der Gesellschaft, der Großeltern, ach eigentlich aller: Es gibt kein größeres Geschenk, als ein eigenes Baby zu bekommen, also sei dankbar, erfüllt, beseelt. Die „debilen Untoten“, diese dauergrinsenden jungen Mütter und Väter, die durch die Werbung für Milchpulver, Tragehilfen und Fencheltees geistern, die rosaroten und hellblauen Parallelwelten, in die man als junge Eltern eintaucht, sobald man auch nur ein Spucktuch kaufen möchte – sie alle tragen zu einem seltsamen Paradox bei: In Momenten größter Einsamkeit und Erschöpfung – und diese Momente kennt eben auch jeder – fühlt man sich doppelt schlecht. Weil es einem nicht nur schlecht geht, sondern sich dazu auch noch das Gefühl gesellt, sich nicht schlecht fühlen zu dürfen. Rike Drust sagt, sie wollte ein „Zeichen setzen“, ein Buch schreiben, das „wie eine beste Freundin ist“ und alle Höhen und Tiefen beschreibt. Das endlich ehrlich ist. Und sie hat damit eindeutig den Zeitgeist getroffen: Denn nachdem Eltern jahrelang von Ratgebern wie „Mein Baby – Das 1. Jahr“ oder „Jedes Kind kann schlafen lernen“ belehrt wurden und zwischendurch mit alarmiertem Unterton der „Erziehungsnotstand“ ausgerufen wurde, gibt es plötzlich eine neue Sorte von Elternbüchern: Die der deftigen, schonungslosen Bekenntnisse – keine herzerwärmenden Väterberichte von der „Wickelfront“, sondern zum Teil ziemlich beklemmende Offenbarungen aus der Familienhölle. Da geht es wirklich überhaupt nicht mehr um die besten Breirezepte, die wirkungsvollsten Schlafrituale, die schönsten Kinderspiele. Sondern um fiese Brustentzündungen, übel riechende Babykotze, streitende Eltern. Die Titel dieser Bücher klingen nicht mehr lieblich, sondern radikal: „No Kid: 40 Gründe, keine Kinder zu bekommen“ (geschrieben von einer zweifachen Mutter), „Verdammte Scheiße, schlaf ein!“ oder einfach „Wer sagt, dass Kinder glücklich machen?“. In „Kinderkacke. Das ehrliche Elternbuch“ des Paares Julia Heinemann und Thomas Lindemann, schreibt die Mutter: „Mir fällt ein, wie ich schon am Mittag aus dem Flaschenregal wahllos vier verschiedene Schnäpse in mich hineingeschüttet habe, weil ich es nicht mehr aushielt.“ Und der Vater: „Wenn wir nicht fix zur Sache kommen beim Sex, passiert gar nichts mehr.“ Diese Bekenntnisbücher sind nur die logische Weiterentwicklung dessen, was User und Userinnen schon seit Jahren in Internetforen anonym preisgeben: „Ich habe so darauf gewartet, dass ich glücklich werde, wenn die Händchen um meine Finger fassen, … ich war froh, wenn ich meiner Schwiegermutter das kleine Bündel in den Arm drücken konnte“, schreibt eine unter dem Nicknamen „hilfe3“. Die Amerikanerin Ayelet Waldman, Mutter von vier Kindern, Autorin von „Böse Mutter“ und so etwas wie die Vorreiterin der „Ich-sage-jetzt-malwie- Elternsein-wirklich-ist“-Welle, bekennt in einem Interview: „Nicht glücklich zu sein war Ausweis meines Versagens … Wir erwarten, dass uns die Elternrolle glücklich macht. Obwohl wir selbst einmal Kinder waren und noch ziemlich gut wissen, dass unsere Eltern keineswegs immer glücklich waren.“ Wenn man diese Bücher liest, scheinen sie einen geradezu anzubrüllen: Liebe Eltern, ihr seid einem riesigen Betrug aufgesessen! Kinder machen nicht furchtbar glücklich, so wie es einem die eigenen Eltern, Medien, die Kleinkind-Produkte- Kataloge einflüstern. Sie machen einen in erster Linie fertig. Vergräbt man sich dann noch in die Erkenntnisse der Glücksforschung, steigt die Laune auch nicht unbedingt: 2003 beispielweise werteten die Psychologen W. Keith Campbell und Jean Twenge 97 Studien aus – mit einem klaren Ergebnis: Wer Kinder bekommt, ist in den ersten Jahre eher unglücklich. Während der Grundschulzeit steigt die Glückskurve wieder an, bevor sie während der Pubertät komplett in den Keller rauscht. Erst wenn die Kinder aus dem Haus ausziehen, sind viele Eltern – sofern sie dann überhaupt noch zusammen sind – glücklicher als gleichaltrige Kinderlose. Natürlich gibt es nach diesen Studien graduelle Unterschiede – ist man verheiratet (gut) oder hat man viele Kinder (weniger gut), und auch in welchem Land man lebt, ist nicht egal. Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock veröffentlichte im vergangenen Jahr das Ergebnis einer Studie, für die weltweit 200 000 Frauen und Männer in 86 verschiedenen Ländern zu Kindern und Lebensglück befragt worden waren. Wie zufrieden Eltern sind, hängt auch davon ab, wie sehr der Staat sie unterstützt – und zwar vor allem durch Kinderbetreuung. Was erklärt, warum deutsche Eltern nur im Mittelfeld liegen, abgeschlagen hinter den skandinavischen Ländern und Frankreich. Und in einer Umfrage des Allensbach-Instituts sagten im vergangenen Jahr nur knapp die Hälfte der Deutschen, nämlich 47 Prozent, Kinder seien eine Voraussetzung dafür, wirklich glücklich zu sein. Das ist eine Menge Statistik, aber mit einer gewissen Aussagekraft. Man könnte fragen: Wenn seit Jahren bekannt ist, dass Kinder einen nicht unbedingt glücklich machen – warum bekommt man dann noch welche? Vielleicht liegt es an dem, was Wissenschaftler das „Paradox der Elternschaft“ nennen, was man aber auch genauso gut als den unbedingten Willen zur Arterhaltung bezeichnen könnte: Kinder müssen als ein Quell des Glücks erscheinen, weil die Menschen ansonsten einfach keine Kinder mehr bekommen würden. Eltern, haben kanadische Forscher herausgefunden, idealisieren das Elternglück, um die gewaltigen Mühen, die sie für ihren Nachwuchs auf sich nehmen, innerlich zu rechtfertigen. Der amerikanische Psychologe Daniel Gilbert behauptet, Eltern belögen sich, um den frustrierenden Alltag zu verdrängen – und vergleicht Kinder sogar mit Heroin. Habe man sie erst einmal in sein Leben gelassen, würden alle Dinge, die man früher gerne gemacht habe, verdrängt. Freunde treffen, Sex haben, zu zweit ins Kino gehen. Und jetzt: Stopp. Ist das alles wirklich so? Oder ist es möglicherweise ganz anders, nämlich, dass das Glück, das Kinder bedeuten, völlig abseits liegt von dem, was die Wissenschaft mit ihren Skalen, Tabellen und Umfrageergebnissen zu erfassen versucht? Dass es einfach um eine andere Art von Glück geht, ein beiläufigeres Glück, mehr um eine „untergründige Musik“, wie es der Philosoph Dieter Thomä (siehe Interview) nennt? Die Glückswissenschaft untersucht, wenn man so will, eine Art Lebenszufriedenheit. Sie fragt nach Stress, danach, wie selbstbestimmt man sich fühlt, solche Sachen, und wie man sich auf einer Glücksskala selbst einstuft. Ja, Eltern fühlen sich meistens ziemlich gestresst, meistens fremdbestimmt und in einer schlechten Phase vermutlich auch nicht überglücklich. Wenn ihr Kind durch den Supermarkt tobt und brüllt, die letzte Schulnote schlecht war, man seit zwei Stunden mit einem fiebernden Kind im Wartezimmer sitzt. Aber Eltern werden im größten Stress immer von Momenten zehren, die sie sehr glücklich gemacht haben. Der Zweijährige,

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Schwangere Mitarbeiterin beleidigt? - Nürnberg - nordbayern.de

Schwangere Mitarbeiterin beleidigt? - Nürnberg - nordbayern.de | Eltern werden und Eltern sein | Scoop.it
Nürnberg - Die angekündigte Schwangerschaft einer Mitarbeiterin kam beim Chef gar nicht gut an. Statt Glückwünschen legte er ihr einen Aufhebungsvertrag vor und beleidigte sie.
Barbara Schniebel's insight:

So etwas höre ich nicht zum ersten Mal. Unglaublich, was manche Arbeitgeber sich leisten ... und in 20 Jahren wollen sie dann aber Nachwuchskräfte einstellen können - und die fallen dann vom Himmel, oder wie?

 

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