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Bei Interesse steht Ihnen Herr Christian Seitz (E-Mail: Christian.Seitz@nuernberg.ihk.de) gerne als Ansprechperson zur Verfügung.
Investoren aufgepasst: Das Jungunternehmen Evation entwickelt einen ultra-kompakten elektrischen Antrieb für Mountainbikes. Ist Radeln pur gewünscht, kann das 3,7 kg leichte, in den Rahmen integrierte Antriebsmodul einfach abgenommen werden. Weit oben auf der Wunschliste der Münchener Gründer: ein engagierter Business Angel.
Derzeit gibt es 2200 Ladepunkte in Deutschland, aber nur zwölf davon sind zum schnellen Laden von Elektroautos geeignet. Auch wenn in Berlin an mancher Stelle die Säulen ins Auge fallen – auf die nationale Fläche gesehen ist die Zahl sehr gering.
Elektromobilität ist teuer. Für die Erforschung und Entwicklung von Batterien und Antrieben geben deutsche Autohersteller und Zulieferer Milliarden aus. In Kooperationen teilen sie sich die Kosten.
Elektromobilität in Deutschland: Das Millionen-Ziel ist in Gefahr. Der Bundesverkehrsminister will sich vom langsamen Fortschritt der Elektromobilität nicht entmutigen zu lassen.
Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) bestätigt in ihrem Fortschrittsbericht die deutsche Strategie für die Elektromobilität. Der NPE-Vorsitzende Henning Kagermann, Präsident acatech, sieht Deutschland in seiner Vorstellung des Berichts beim Berliner eMobility Summit am 22. Mai insgesamt auf gutem Weg zu einem Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität. Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in Germany in den Handel.
Autozulieferer Bosch will bis 2016 unabhängig von asiatischen Herstellern Batterien für die Elektromobilität produzieren. Bis dahin werde man dazu Technologie und Wissen aus Japan nicht mehr benötigen, auf die Bosch heute noch angewiesen sei, sagte der Leiter von Boschs Kraftfahrzeugsparte, Bernd Bohr, dem Nachrichtenmagazin “Focus”. “In der Autoindustrie ist das so gut wie übermorgen.” Bosch will in der zweiten Jahreshälfte erstmals selbst eine Lithium-Ionen-Batterie auf den Markt bringen, die zunächst für maritime Anwendungen gedacht ist.Beim Thema Energiespeicher für Elektroautos forscht der deutsche Konzern bislang mit dem koreanischen Samsung-Konzern. Das Gemeinschaftsunternehmen muss laut Bohr aber neu strukturiert werden. Man habe viel gelernt in der bisherigen Zusammenarbeit. Die Autokunden in Europa erwarteten aber ganz klar einen europäischen Batterie-Produzenten. Den Vorsprung der asiatischen Hersteller gegenüber den Europäern sieht Bohr gelassen: “Dieser Zug ist nicht komplett abgefahren.” Vor allem seitens der chemischen Industrie in Deutschland werde derzeit sehr viel dazu unternommen.
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert die Anschaffung von dieselelektrischen Hybridbussen durch Verkehrsbetriebe zur Personenbeförderung im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).
Auf der Automatica 2012 wird ein Kernthema der Elektromobilität aufgegriffen: Die Batteriefertigung.
Die Siemens-Division Drive Technologies hat von Daewoo Shipbuilding and Marine Engineering (DSME) einen Auftrag zur Realisierung umweltfreundlicher Antriebs- und Stromerzeugungssysteme für 20 Maersk-Containerschiffe der Triple-E-Klasse erhalten.
Ein Blick auf die neue Drehmomentwandler-Generation W238 verdeutlicht die Entwicklungsfortschritte. So lauten die technischen Eckdaten dieser aktuellen Generation: 530 Nm Drehmoment bei einem hydraulischen Durchmesser von 238 Millimeter. Und das bei einem Gewicht von mittlerweile nur noch 14 Kilogramm sowie einer hydraulischen Breite von gerade einmal rund fünf Zentimeter. Die Vorgänger- Generation W258 brachte noch über 17 Kilogramm auf die Waage und hatte einen Durchmesser von 258 mm sowie eine Breite von knapp 70 mm. Kompakter, leichter und dennoch leistungsfähiger – diese Gegenüberstellung der beiden Generationen bringt es auf den Punkt.
Das französische Staatsunternehmen Renault ist zunächst mit dem Kleintransporter Kangoo ZE und jüngst dem Stadtauto Twizy in das praktische elektromobile Zeitalter eingestiegen. Über die Renault Foundation fördert der Autohersteller allgemeine Bildung und Kultur sowie gezielte Weiterbildung überall dort, wo Renault nicht nur Autos verkauft, sondern produziert oder forscht. Das jüngste Weiterbildungsangebot lädt 20 Studenten im Bachelor-Studium ein, als Werkstudenten einen Abschluss für „Elektroautos und Elektromobilität“ zu erwerben
Mit einer Umsatzsteigerung um 35 Prozent auf 77 Millionen Euro hat die IPTE Factory Automation (FA) das Geschäftsjahr 2011 abgeschlossen.
Die noch junge Branchensparte Elektromobilität trug 2011 bereits 8 Prozent zum Gesamtumergebnis bei.
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Ein Projekt des Bayreuther Elefant Racing Team zur Entwicklung eines vollelektrischen Rennwagens war der Ausgangspunkt für die Gründung der Hochschulgruppe. Die große Zahl entstandener Ideen und die ganzheitliche Betrachtung der Elektromobilität führten dabei zu einer breiter gefächerten Ausrichtung der Entwicklungsgruppe.
Elektroautos werden künftig zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Das beschloss die Bundesregierung und verdoppelte damit die bisherige Dauer der Vergünstigung.
Das Thema Elektrische Mobilität steht schon länger auf der Tagesordnung und doch hat es sich bis jetzt noch nicht durchgesetzt. Mit viel Elan und Kompetenz aus der industriellen Antriebstechnik engagiert sich nun SEW Eurodrive, Bruchsal.
Thomas Schwarz, Koordinator für Elektromobilität beim Verband der Automobilindustrie (VDA), forderte eine wenigstens vorläufige Freigabe der Busspuren für Elektrofahrzeuge. Man müsse für potenzielle Nutzer „am Anfang Anreize schaffen“. Im Vergleich zu den 1000 BVG-Bussen und 7000 Taxen in Berlin fielen E-Autos vorerst kaum ins Gewicht.
Wie Elektromobilität wirklich funktionieren kann. Elektromobilität ist der Schlüssel und viele Konzepte dafür sind bereits erdacht, manche werden erprobt, etliche sind längst Alltag.
Zweiräder als Lösung der Verkehrsproblematik: Zu den Automobilriesen, die sich nicht nur auf vierrädrige Elektrofahrzeuge konzentrieren, gehört auch BMW. Dort arbeiten Ingenieure und Designer daran, einen Roller mit Elektroantrieb zu entwickeln und serientauglich zu machen. Christian Landerl, Leiter Entwicklung und Baureihen BMW Motorrad, sieht Zukunftschancen für elektrisch angetrieben Zweiräder vor allem bei Rollern für den urbanen Einsatz.
Junge Forscherinnen und Forscher außerhalb Deutschlands können sich vom 2. Mai bis 10. Juni 2012 bewerben. Gesucht werden Talente, deren Forschung unter dem breiten Leitgedanken steht, die Lebensqualität weltweit zu verbessern ohne dabei Ressourcen zu verschwenden. Nachhaltige Konzepte zum Wasser- und Müllmanagement in Megacities, zu Mobilität, zu Energieeffizienz oder zum Schutz der Biodiversität sind nur Beispiele vieler drängender Fragen, die erfolgsversprechender Antworten bedürfen.
Audi treibt seine Aktivitäten in der Elektromobilität voran und nimmt sein neues Projekthaus Hochvolt-Batterie in Betrieb. In Gaimersheim, ganz in der Nähe des Werkes Ingolstadt, beschäftigen sich mehr als 100 Spezialisten mit den Energiespeichern für elektrische Antriebe und bearbeiten dabei alle wichtigen Aspekte – von der Entwicklung über die Fertigung bis zum Testen der Batteriesysteme.
Gemeinsames Forschungsprojekt gestartet: BMZ, Hochschule Aschaffenburg und Linde entwickeln innovatives Energiespeichersystem für Elektrofahrzeuge
eoni profitiert von der hohen Nachfrage im Bordnetz-Geschäft. Mit wichtigen neuen Projekten für den VW-Konzern festigt Leoni außerdem seine Stellung im Zukunftsmarkt Elektromobilität.
Am 1. Juni 2012 übernimmt Jörg Grotendorst die Geschäftsleitung der Business Unit "Inside e-Car" mit Sitz in Erlangen, die Komponenten und Systeme für den elektrischen Antriebsstrang in Pkw anbietet.
Die F&E Roadmap des eNOVA Strategiekreises ordnet die erforderlichen Aktivitäten in den genannten Themenfeldern im Einzelnen den drei Meilensteinen zu. Zugleich nimmt sie auf der Basis der Einschätzungen der eNOVA Partner eineBeurteilung vor, ob F&E in einem bestimmten Thema eher sehr wichtig, wichtig oder unwichtig zur Erreichung des jeweiligen Meilensteins ist.
Das Consortium Siemens Schottel Propulsor (SSP) hat die Zulassung für den neuen und innovativen Schiffsantrieb SSP erhalten. Die Leistungstests bei der Howaldtswerke-Deutsche Werft AG waren nach zweijähriger Entwicklungszeit erfolgreich. Die technische Abnahme für die weltweite Einsetzbarkeit der Anlage wurde durch die Schiffsklassifikation Det Norske Veritas (DNV) vorgenommen. Bei dem Schiffsantrieb handelt es sich um einen so genannten Pod-Antrieb, einen Elektromotor, der unterhalb des Schiffes in einer Gondel platziert ist und die Propeller direkt antreibt.
Nach einem mehrmonatigen Testlauf wurde die deutschlandweit größte Ladeinfrastrukturanlage im Parkhaus des Fraunhofer-Campus in Stuttgart offiziell in Betrieb genommen. Sie dient einerseits der Versorgung von über 30 Elektro-Forschungsfahrzeugen der Institute vor Ort und andererseits als »lebendes Labor«.
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