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Hörsaalspiele

Hörsaalspiele | E-Didaktik & Mediendidaktik | Scoop.it

Eckenrechnen, Abtauchen, Galgenmännchen und Teekesselchen…in der Grundschule kennt jeder diese Spiele. Mal eine kurze Auflockerung zwischendurch, damit alle wieder in Schwung und die Motivation wieder in Gang kommt. Nur warum hören diese Spiele spätestens in der siebten Klasse auf? Freuen wir uns nicht alle, „zwischendurch“ mal ein Spiel spielen zu dürfen?

Doch wenn man mal überlegt, wie man beispielsweise im Hörsaal mit 100 Studenten oder mehr mal eine kurze Auflockerung gestalten könnte, steht man vor einer ganz schönen Herausforderung! Das Hörsaalspiel soll ja nicht nur Spaß machen und alle wieder „aufwecken“, sondern auch inhaltlich noch sinnvoll und stoffvertiefend sein.

Kathrin Jäger's insight:

Interaktionen im Hörsaal – Ergebnisse der Ideenfindung mit Christian Spannagel auf dem #echh13.

http://www.keek.com/!RGTJbab#hUhHbab

Um neue Anregungen zur geeigneten Gestaltung der Lehr-/Lernsituation in der Vorlesung zu finden, muss man alte Denkmuster zur Lehrveranstaltung „Vorlesung“ verlassen und querdenken, fokussiert Neues weiterdenken und den Mut haben auszuprobieren, wenn es einem ergebnisorientiert/sinnvoll erscheint.

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E-Didaktik & Mediendidaktik
E-Learning Didaktik, Prozessorientierte Didaktik
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Moderne Lernumgebungen in Unternehmen. Oder: Was geht in 140 Zeichen?

Vortrag im Rahmen des Münchener Bildungsforums am 8. Mai in München http://www.muenchener-bildungsforum.de/
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Online-Event „Machen soziale Medien das Lernen sozialer“ - YouTube

Der bekannte YouTube-Professor und Mathematikdidaktiker Prof. Dr. Christian Spannagel fragte in seiner Keynote: Machen soziale Medien das Lernen „sozialer“? ...
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5 Tips To Enhance Motivation In eLearning

5 Tips To Enhance Motivation In eLearning | E-Didaktik & Mediendidaktik | Scoop.it
How To Enhance Motivation In eLearning
What is motivation?

Via LLZ Uni Halle
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Das Ende der alten Schule

Das Ende der alten Schule | E-Didaktik & Mediendidaktik | Scoop.it

Ob Mathe-Studium oder Fotokurs: Künftig lernen wir vor allem online. Schulen und Lehrer müssen umdenken.

Kursräume und physisch anwesende Lehrpersonen waren gestern. Online-Weiterbildungen und virtuelle Vorlesungen sind die Zukunft und teils bereits Gegenwart, da sind sich viele Bildungsexperten weltweit einig. Einige sehen durch die neuen technischen Möglichkeiten die Hochschulen gleich ganz überflüssig werden – zumindest in physischer Form.

Im Weiterbildungsbereich ist die Zahl der Anbieter von Online-Kursen weltweit bereits explodiert. Die Plattformen heissen Lecturio, Skillfeed, Udemy oder Iversity. Sie alle setzen auf ein Geschäftsmodell, bei dem teure Raumkosten wegfallen, der Dozent nur einmal vor die Filmkamera stehen muss und der Kurs an x-beliebig viele Leute verkauft werden kann. Diese Entwicklung macht auch vor der Schweiz nicht halt.

Die Schweizer Hochschulen hingegen reagieren bisher eher zögerlich auf die Digitalisierung der Bildung. Die Powerpoint-Präsentation hat zwar längst die Wandtafel verdrängt, es gibt Quiz-Apps, mit denen Studierende ihr Wissen während Vorlesungen testen können, Skype und Online-Foren ersetzen Gruppentreffen, und auf Google Drive und Dropbox arbeiten die Studierenden an gemeinsamen Dokumenten. Aber noch immer ist Präsenzunterricht die tragende Säule der Bildung. Und aufgenommen wird nur, wer die Zulassungskriterien erfüllt. Doch der Elfenbeinturm wankt. Lernen und studieren wir künftig wirklich nur noch online?

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Lehre und Forschung 2.0 » Blog Archiv » Vernetztes Lernen und Lehren mit Facebook: Ein Überblick

Lehre und Forschung 2.0 » Blog Archiv » Vernetztes Lernen und Lehren mit Facebook: Ein Überblick | E-Didaktik & Mediendidaktik | Scoop.it
Vernetztes Lernen und Lehren mit Facebook: Ein ÜberblickMonatsspecial zum sozialen Netzwerk “Facebook” (Teil 1/3)

Soziale Online-Netzwerke sind mittlerweile fester Bestandteil des Alltags. Dazu zählen bspw. Netzwerke mit wissenschaftlicher Ausrichtung wie Academia.edu oder ResearchGate, beruflich orientierte Plattformen wie XING und sowohl für Freizeit als auch für Arbeit und Studium genutzte Social Networks wie Facebook, Google+ oder Pinterest. Insbesondere Facebook bildet für Studierende einen anerkannten virtuellen Treffpunkt rund um die sozialen Komponenten des Studiums und das informelle Lernen.

Ähnlich wie sie mit Freunden auf Facebook kommunizieren, tauschen sie studienbezogene Informationen mit Kommilitonen aus (vgl. Horizon, 2014). An der Freien Universität Berlin gibt es bspw. zwei große, geschlossene Facebook-Gruppen von Studierenden der Fachrichtung Erziehungswissenschaft. Hier informieren sie sich über Seminarausfälle, besprechen Lernaufgaben im Chat, diskutieren Lehrinhalte und tauschen sich über Klausurthemen aus. In kleinen, veranstaltungs- oder arbeitsgruppenbezogenen Räumen geht es um die Verteilung von Aufgaben, die Besprechung von Ideen, das Peer-Review im Zuge der kollaborativen Erstellung von Texten oder auch um den Austausch von Dateien. Vor diesem Hintergrund lohnt sich die Frage, ob und wie Facebook mit hoher Verbreitung in informellen Lernszenarien auch für formale Bildungsangebote nutzbar gemacht werden können.

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Germany | Europortfolio

Germany 

German Chapter Community Call -  Kompetenzdarstellung und Bewerbungsportfolios - 21. Mai 2015, 18.00 - 19.30

+++ Details folgen +++

 Aufzeichnung und Badge: Erfahungen, Diskussionen und Mitmachen bei Open Badges und E-Portfolios

Über 30 Interessierte waren am 26. März 2015 aktiv, als Prof. Dr. Ilona Buchem (Beuth Hochschule für Technik Berlin) mit Ingo Dahn und Andreas Auwärter (Universität Koblenz-Landau) darüber berichteten, was Open Badges mit E-Portfolios zu tun haben und welche Erfahrungen sie bisher mit Open Badges in ihren Projekten gemacht haben. 

Die Aufzeichnung des Webinars ist hier einsehbar: https://webconf.vc.dfn.de/p3ijogjpoh6/?launcher=false&fcsContent=true&pbMode=normal

Und gleich ganz praktisch, dieses Open Badge gab es für die Teilnahme am Webinar

Diesen Open Badge können Teilnehmende am Webinar zu Open Badges am 26-03-2015 einfordern. Der Besitzer / die Besitzerin von diesem Open Badge hat am Webinar zu Open Badges des German Chapters der Europortfolio Initiative teilgenommen und gibt das Wissen zu Open Badges weiter. Die Weitergabe dieses Wissens, kann eine Orientierung für alle sein, die mehr über Open Badges erfahren wollen. So wie eine Taschenlampe Orientierung im Dunkeln ermöglicht.

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Bloggen, twittern, liken: Partizipation im und mit dem Social Web Her…

Vortrag im Rahmen der 38. Stuttgarter Tage der Medienpädagogik
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Susanne Weissman: Wie Digitalisierung die Hochschulen verändert - YouTube

Noch ist die Digitalisierung der Bildung ein aufregendes Experimentierfeld. Aber bald müssen sich die Hochschule entscheiden, welchen Weg sie in der digitalen Lehre langfristig einschlagen wollen. Ob MOOCs die richtige Strategie sind, also für die Allgemeinheit offene Online-Kurse? Für uns wäre das nix, meint Susanne Weissman, Vizepräsidentin der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm.

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Carola Brunnbauer's curator insight, March 16, 3:48 AM

im Kanal des Stifterverbands noch eine Reihe weiterer interessanter Statements zum Thema Digitalisierung

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Hilbert Meyer: Didaktische Standards für die Unterrichtsentwicklung - YouTube

Hilbert Meyer von der Universität Oldenburg ist ein deutscher Pädagoge, der sich vor allem mit der Didaktik und Schulpädagogik auseinandersetzt. Meyer zeigt ...
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Vom Wissen zur Kompetenz – das große Missverständnis - Blog - learn-at-work.com

Handeln lernt man durch Handeln.

Diethelm Wahl[1]

 

Die gedankliche Verkürzung des Lernens auf die Aneignung von Sach- und Fachwissen, von Fertigkeiten und Qualifikationen ist eine folgenschwere Bürde für unser heutiges Lern- und Zukunftsverständnis. Sie entstand im großen Umfang mit der hoch arbeitsteiligen industriellen Produktion in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und mit der „Zurichtung“ des Menschen für diese Produktion, als Rädchen im industriellen Getriebe, bis hin zum Handgriffautomaten im Taylorismus. Trotz aller reformpädagogischen Bestrebungen, aller wahrlich kompetenzorientierten Ansätze der Montessori und Co. blieb dieses verkürzte Lernverständnis lange, ja weitgehend bis heute erhalten: Der Lehrer füttert die Lernenden mit Wissensbröckchen bis zur Übersättigung; vieles davon wird unverdaut ausgeschieden, einiges davon als Wissensspeck abgespeichert. Auf Vorrat, sozusagen. Dieses „Bullimie-Lernen“ beherrscht die schulische und universitäre Bildung, aber auch in weiten Bereichen die betriebliche Bildung, weitgehend bis heute. Die eigentliche Handlungsfähigkeit erwerben Schüler und Studenten ganz anders und weitgehend woanders: In der Freizeit, in der Familie, im Freundeskreis, im Verein oder im Ehrenamt, vor allem aber später - im Prozess der Arbeit selbst.

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Der Weg zur Stärkung freier Bildungsmaterialien

Der Weg zur Stärkung freier Bildungsmaterialien | E-Didaktik & Mediendidaktik | Scoop.it

Bündnis Freie Bildung - Positionspapier (Stand: Februar 2015)

Freie Bildungsmaterialien (engl. “Open Educational Resources”, kurz OER) sind DankVerwendung offener Lizenzen und Freier Software für alle ohne nennenswerte rechtliche und technische Hürden verwendbar. Freie Bildungsmaterialien dürfen insbesondereauch verändert und wiederveröffentlicht werden. Internationale Organisationen wie die UNESCO und die Europäische Kommission fordern eine Intensivierung der Aktivitäten zu OER. Freie Bildungsmaterialien werden dabei als ein Mittel für eine gerechtere und partizipativere Bildung gesehen. Zum einen sollen durch Steuergelder finanzierte Bildungsmaterialien für die Allgemeinheit nutzbar sein, zum anderen eröffnen sich mit freien Bildungsmaterialien auch neue und innovative Möglichkeiten des Lernens und Lehrens.

Vor diesem Hintergrund formuliert das Bündnis Freie Bildung (BFB), eine Koalition von Personen und Organisationen zur Förderung freier Bildungsmaterialien, folgende Positionen:

Es ist an der öffentlichen Hand, sich klar zu freien Bildungsmaterialien zu bekennen und eine umfassende OER-Strategie zu entwickeln.Der öffentlichen Hand obliegt es auch, die Rahmenbedingungen und Strukturen zur Förderung von OER zu schaffen und nachhaltig auszugestalten.Es bedarf in der gegenwärtigen Phase einer gezielten Förderung der Erstellung und Nutzung von OER, bei der die öffentliche Hand mit den entstehenden OER-Communities zusammenwirken kann und sollte.
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Lehren ist unmöglich - YouTube

Keynote auf den Didaktiktagen der HS Wismar am 5. Mai 2015 Gesamtliste aller Videos, samt Suchfunktion: http://www.j3L7h.de/videos.html
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Die HOOU kommt: Was verstehen wir unter lernendenzentrierten eLearning-Ansätzen? | eLearning-Blog

Die HOOU kommt: Was verstehen wir unter lernendenzentrierten eLearning-Ansätzen? | eLearning-Blog | E-Didaktik & Mediendidaktik | Scoop.it

Um Lernangebote für die zukünftige gemeinsame Lernplattform der Hamburger Hochschulen (HOOU) zu entwickeln und zu betreuen, können Lehrende der UHH in Kürze finanzielle Mittel beantragen. Die sechs öffentlichen Hamburger Hochschulen organisieren weitgehend selbständig, wie sie von den 3,7 Milionen Euro die Anteile vergeben, die für die Förderung von Einzelprojekten vorgesehen sind. Hier wie dort dürften Projektideen aber dann als besonders förderungswürdig gelten, wenn sie einer bestimmten didaktischen Leitidee folgen: Der “Lernendenzentrierung”. Doch was darf der gemeine Nicht-Didaktiker darunter verstehen? Der Versuch einer Annäherung.

 

Die Idee der HOOU basiert laut gemeinsamer Digitalisierungsstrategie der staatlichen Hamburger Hochschulen auf einem Grundverständnis der Verbindung von Didaktik und Technik. Die “Etablierung von lernendenzentrierten eLearning-Ansätzen” bezeichnen die Verfasser der Strategie als ein zentrales Element der HOOU-Konzeption.

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Audio-Interview: Social Video Learning an Hochschulen — e-teaching.org

Social Video Learning an Hochschulen„Videos müssen eine Bedeutung für Studierende haben“, so Dr. Frank Vohle, Mediendidaktiker und Gründer des Unternehmens Ghostthinker. Diese Bedeutung könne man als Lehrender entweder herstellen, indem man sinnvolle Aufgaben zu vorhandenen Videos stelle oder die Lernenden selbst Videos drehen lasse. Im Interview-Podcast erklärt Frank Vohle, was Social Video Learning ausmacht.

Unser Interviewpartner Dr. Frank Vohle ist Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens Ghostthinker. Er studierte Sportwissenschaft an der Deutschen Sporthochschule Köln, Pädagogik an der Universität Köln und promovierte in Mediendidaktik/Wissensmanagement an der Universität Augsburg.

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SchmidUniversity: Digitalisierung der Bildung: Joch oder Zwang?

Spätestens seit die Regierungskoalition Ende März einen Antrag zur „Stärkung der Digitalen Bildung“  in den Bundestag eingebracht hat, läuft eine öffentliche Kontroverse zum Sinn und Nutzen digitaler Lernmedien in Schulen: Von der Bild über den Stern und die FAZ bis hin zu Tagesthemen, SZ und Deutschlandradio Kultur beteiligen sich fast alle großen Medien daran. Dabei kommen seit Neuestem auffällig häufig die Kritiker der „Digitalisierung“ zu Wort. Nachdem sich der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, in einemRadio-Interview bereits gegen die „totale Digitalisierung“ bzw. „Zwangsdigitalisierung“ der Schule ausgesprochen hat, stemmte sich kürzlich auch der Fachhochschulprofessor für Mediengestaltung, Ralf Lankau, mit einem kämpferischen Beitrag für die FAZ vom 9.4.2015, gegen das „Joch der Digitalisten“. Darin bezieht er Stellung gegen die vermeintlich Industrie-hörige Front aus Lobbyisten und Politik und klagt vehement das „Menschliche“ gegenüber den „profitmaximierenden Systemen“ der „Digitalisten“ ein (wobei die „Kapitalisten“ hier sicherlich bewusst mitschwingen). An den digitalen Lernmedien lässt er erwartungsgemäß kein gutes Haar, und der Bundesregierung unterstellt er, dass anstelle von Sprach- und Leseförderung künftig Programmierunterricht an Grundschulen eingeführt werden solle. Jugendliche Mediennutzer sind für Lankau „Smartphone Zombies“, denen das Handy am besten komplett entzogen werden sollte, damit sie endlich wieder ausgeschlafen zum Unterricht erscheinen. Abgesehen davon, dass Lankau mit dieser Sicht der Dinge vielen Smartphone-geplagten Eltern und Lehrern aus der Seele sprechen wird, bleibt natürlich die Frage, wie der digitale Medienwandel von Schulen und Lehrern pädagogisch sinnvoll bearbeitet und gestaltet werden kann. Denn dieser Wandel ist ja zweifellos da und prägt längst unsere Lebens-, Arbeits- und Bildungswelt. Aktuelle Studien zeigen, dass rund 90% der Jugendlichen hierzulande Smartphones oder Tablets ihr Eigen nennen. Kann, darf und soll die Pädagogik diese Entwicklungen tatsächlich unter Hinweis auf Industrie-Interessen und andere „Risiken und Nebenwirkungen“ schlichtweg ablehnen? Die öffentliche Debatte über digitale Medien in der Schule funktioniert, wie sollte es anders sein, nach dem Muster „Entweder/Oder“. Befürworter und Ablehner gefallen sich in Extrempositionen. Vor die Wahl gestellt: Gemeinsamer Schulausflug und Naturerkundung des Mischwalds in Begleitung eines begeisterten Bio-Lehrers einerseits, oder individuelles Durcharbeiten der Lern-App zum „ Wald und seinen Bewohnern“ andererseits: Wer würde hier nicht spontan der Medienkritik zuneigen? Doch stimmen diese Alternativen wirklich, und vor allem: schließen sie sich gegenseitig aus?

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Kongress „Digitale Didaktik 2015“ auf Schloss Neubeuern – eine kritische Nachlese

Kongress „Digitale Didaktik 2015“ auf Schloss Neubeuern – eine kritische Nachlese | E-Didaktik & Mediendidaktik | Scoop.it

Schloss Neubeuern beschäftigt sich seit Mitte der neunziger Jahre intensiv mit IT-Themen – das zeigt sich bereits an der Ausstattung: Die Schule ist komplett vernetzt, jedes Klassenzimmer hat Intranet- und Internetanschluss (seit 2007 auch über W-LAN) und in fast jedem Unterrichtsraum ist ein Beamer verfügbar. Seit 2009 werden in Schloss Neubeuern alle Schüler ab Klassenstufe 9 mit Tablet-PCs ausgestattet. Mit dem Schuljahr 2013/2014 startete in den 9. Klassen auch das „Inverted Classroom“-Projekt, das dabei helfen soll, mit Hilfe der digitalen Medien Unterricht zeitgemäß zu gestalten und den Schülern mehr Verantwortung für ihr Lernen zu geben. In den Klassenstufen 5-8 stehen seit kurzem personalisierte Apple iPad-Tablets mit fächerspezifischen Apps zur Verfügung, die die Lehrkräfte nach Bedarf einsetzen können. Derzeit arbeiten ca. 140 Schüler und 40 Lehrkräfte an der Schule rein digital. Gerne hätte ich mir angeschaut, wie digitale Medien ganz konkret in der Praxis eingesetzt werden, doch leider bestand im Rahmen des Kongresses nicht die Möglichkeit, im Unterricht zu hospitieren.

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Digitalisiertes Studium: Treiber, Effekte, Lektionen - YouTube

Keynote auf dem E-Learning-Tag der TUM, 19. März 2015 Gesamtliste aller Videos, samt Suchfunktion: http://www.j3L7h.de/videos.html
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An Overview of Modern Workplace Learning

An Overview of Modern Workplace Learning | E-Didaktik & Mediendidaktik | Scoop.it
This is the overview of the Modern Workplace Learning resource book that I am working on. The Table of Contents is here. If you would like to get access to the online draft of the resource book, yo...
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Maria Friedrichowicz: Hoppla, Bildungsrevolution! - YouTube

Stickige Hörsäle, graue Klassenzimmer: Unser Bild vom Lernen ist noch von den Paukanstalten des 19. Jahrhunderts geprägt. Doch Digitalisierung bringt frische...
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Elements of Learning Experience Design

Elements of Learning Experience Design | E-Didaktik & Mediendidaktik | Scoop.it

The process of designing any sort of human experience, regardless of purpose or platform, is centered around reaching a desired outcome, ideally with as little fuss and as much joy as possible.

The purpose of an experience and the platform on which the experience takes place will vary: purchasing a plane ticket on a tablet to vacation, enjoying a musical performance in a theater, or learning to code in a classroom. Although each of these experiences require their own unique methods and frameworks, the elements that should be taken into consideration during the design process remain mostly the same.

 

As a learning experience designer, you should focus your time and attention during the strategy plane on identifying the gaps that exist between the learner and his/her desired outcome. Those gaps exist due to a lack of the following:

Knowledge: Do learners lack the proper information to complete a task?Skill: Do they have all of the right information but lack the ability to translate that knowledge into action that could be applied to a given situation?Confidence: Are they able to demonstrate or apply the skill, but do they hesitate or refuse to apply it?Motivation: Are they able to demonstrate or apply the skill confidently but just don’t want to do it?Access: Do they have all of the above but lack the proper tools or resources to complete a task?

Once you are able to properly identify the gaps that cause learners to struggle, you must design a solution that effectively addresses those gaps.

 

Learn more:

 

https://gustmees.wordpress.com/2014/10/03/design-the-learning-of-your-learners-students-ideas/

 

https://gustmees.wordpress.com/2015/01/28/practice-learning-to-learn-example-2/

 

http://www.scoop.it/t/21st-century-learning-and-teaching/?tag=Learning+2+Learn

 


Via Gust MEES
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Shafeeq Husain's curator insight, February 23, 8:57 PM

Just like any experiences, learning experiences also need to well designed. After deciding on outcome to be achieved of learning particular course (learning outcome), gaps to reaching the outcome should be identified at requirement plane, strategy plane, interaction plane and sensory plane. In course of doing so, gaps in knowledge, skills, confidence, motivation and access that learners may have should be addressed through course delivery, that careful planning be made through the planning, determination of objectives, implementation and evaluation stage of curriculum.

Ajo Monzó's curator insight, February 24, 2:31 AM

Good!

MONICA LOPEZ SIEBEN's curator insight, February 25, 4:26 AM

Un artículo muy claro y muy interesante.