II. Formen der digitalisierten Präsentation
53 views | +0 today
Follow
II. Formen der digitalisierten Präsentation
Digitalisierung des kulturellen Erbes, Vorteile der digitalen Präsentation und Organisation und Digitale Präsentationformen von deutscher Museen
Your new post is loading...
Your new post is loading...
Scooped by Maurizio Cambianica
Scoop.it!

1.1 Digitalisierung – Definition aus MedienKulturWiki

1.1 Digitalisierung – Definition aus MedienKulturWiki | II. Formen der digitalisierten Präsentation | Scoop.it

„Mit Digitalisierung wird die Umwandlung von Informationen wie Ton, Bild oder Text in Zahlenwerte zum Zwecke ihrer elektronischen Bearbeitung, Speicherung oder Übertragung bezeichnet.“

more...
No comment yet.
Scooped by Maurizio Cambianica
Scoop.it!

2.1 Vorteile der digitalen Präsentation und Organisation

Vorteile für Publikum, Wissenshaft, Verwaltung, Geldgeber.

more...
No comment yet.
Scooped by Maurizio Cambianica
Scoop.it!

3.1 Digitale Präsentation des Museums im Netz: Google Art Project

Das Google Art Project ist eine seit dem 1. Februar 2011 verfügbare Webanwendung des Unternehmens Google Incorporated. Sie ermöglicht einen virtuellen Rundgang durch bedeutende internationale Kunstmuseen. Nach dem Start 2011 konnten zunächst über 1000 ausgewählte Werke in sehr hoher Auflösung und mit Zoomfunktion betrachtet werden. Zusätzliche Informationen dazu und zu den Künstlern werden am Bildrand eingeblendet. Jedes Museum stellt ein Werk zur Verfügung, das mit einer Auflösung von sieben Gigapixel bis ins kleinste Detail betrachtet werden kann.

Für die Darstellung der Räumlichkeiten wurde dieselbe Technologie wie bei Street View verwendet. Zum Einsatz kam der von Google mitentwickelte Fotoroboter Gigapan. Der Anwender kann online eine eigene Sammlung von bevorzugten Kunstwerken anlegen. Er benötigt zur Darstellung den Adobe Flash Player.[1][2][3] Der Unterschied zu einem virtuellen Museum besteht in der Abbildung real existierender Sammlungen und Gebäude.

Das Projekt entstand aus der Möglichkeit der Angestellten von Google, 20 Prozent ihrer Arbeitszeit für eigene Projekte zu verwenden, und wurde vom Unternehmen übernommen. Es wurde in nur achtzehn Monaten unter dem Google-Manager Nelson Mattos realisiert und erforderte pro Museum nur zwei Nächte für die Aufnahmen der Gemälde und der Räumlichkeiten. Von der Seite der Museen her betrachtet, entstehen ein Werbeeffekt und neue Möglichkeiten der Bildung, Wissensvermittlung und Forschung.[4][5] Bereits ein Jahr vorher hatte Google in Google Earth vierzehn im Madrider Prado ausgestellte Kunstwerke als hochaufgelöste Fotografien zur Verfügung gestellt.[6]

Das Google Art Project ermöglicht einen virtuellen Rundgang durch bedeutende internationale Kunstmuseen. Nach dem Start 2011 konnten zunächst über 1000 ausgewählte Werke in sehr hoher Auflösung und mit Zoomfunktion betrachtet werden. Zusätzliche Informationen dazu und zu den Künstlern werden am Bildrand eingeblendet. Jedes Museum stellt ein Werk zur Verfügung, das mit einer Auflösung von sieben Gigapixel bis ins kleinste Detail betrachtet werden kann...

Beispiele von deutschen Museen aus dem Google Art Project:


Alte Nationalgallerie, Staatliche Museen zu Berlin

Museum Dresden SKD

more...
No comment yet.
Scooped by Maurizio Cambianica
Scoop.it!

Liste von deutschen Museen des Projekts “museum-digital”

In dieser Liste zeigt ”museum-digital.de“ die Objekte und die Sammlungen aus 253 Museen.

more...
No comment yet.
Scooped by Maurizio Cambianica
Scoop.it!

Über die Deutsche Digitale Bibliothek: Ellen Euler, “Kultur und Wissen online”

Über die Deutsche Digitale Bibliothek: Ellen Euler, “Kultur und Wissen online” | II. Formen der digitalisierten Präsentation | Scoop.it

Die Deutsche Digitale Bibliothek ist ein Portal, das den zentralen Zugang zu den digitalen Inhalten aus Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen in Deutschland bietet. Seite 26

more...
No comment yet.
Scooped by Maurizio Cambianica
Scoop.it!

4.1.2 Project Gutenberg

4.1.2 Project Gutenberg | II. Formen der digitalisierten Präsentation | Scoop.it

“Project Gutenberg is the first and largest single collection of free electronic books, or eBooks. Project Gutenberg offers 40,000 free ebooks to download." 

more...
No comment yet.
Scooped by Maurizio Cambianica
Scoop.it!

4.2.1 Europeana - Definition nach Wikipedia

Europeana.eu ist eine Virtuelle Bibliothek, die einer breiten Öffentlichkeit das wissenschaftliche und kulturelle Erbe Europas von der Vor- und Frühgeschichte bis in die Gegenwart in Form von Bild-, Text-, Ton- und Video-Dateien zugänglich machen soll. Als deutschen Beitrag beschloss die Bundesregierung am 2. Dezember 2009, eine Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) zu schaffen.

Vorläuferprojekte von Europeana waren das 1997 begründete Webportal GABRIEL (GAteway and BRIdge to Europe's National Libraries) und dessen Weiterentwicklung, das im März 2005 von der Konferenz der Europäischen Nationalbibliothekare gegründete und betriebene European digital library network (EDLnet) als Prototyp eines grenz- und fachgebietsüberschreitenden, nutzerzentrierten europäischen Internet-Dienstes.[1] Ausgangspunkt für Europeana war dann ein vom 28. April 2005 datierter gemeinsamer Brief des französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac, des polnischen Staatspräsidenten Aleksander Kwaśniewski, des deutschen Bundeskanzlers Gerhard Schröder, des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi, des spanischen Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero und des ungarischen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány an den Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso. In diesem Brief wurde der Aufbau einer virtuellen europäischen Bibliothek vorgeschlagen, die das kulturelle Erbe Europas in digitaler Form für jedermann zugänglich macht. Damit sollten zugleich in Europa bereits vorhandene entsprechende Initiativen zusammengeführt, Redundanz vermieden sowie das Wachstum der Informationsgesellschaft und der europäischen Medienindustrie gefördert werden. [2]

Seit 2007 wurde Europeana durch das EContentplus Programm der Europäischen Kommission gefördert[3]. Eine Beta-Version des Portals mit nach eigenen Angaben mehr als 4,5 Millionen digitaler Objekte aus über 1.000 teilnehmenden Institutionen ging am 20. November 2008 online. Wegen der unerwartet hohen Nachfrage mit mehr als 10 Millionen Seitenaufrufen pro Stunde kam es zu Problemen bei der Erreichbarkeit, so dass es eine Zeitlang gar nicht mehr möglich war, auf das Portal zuzugreifen.[4] Erst nach einer Reihe technischer Upgrades ging die Seite mit einer vervielfachten Serverkapazität im Dezember 2008 wieder online.[5] Zu diesem Zeitpunkt stellte Frankreich noch die Hälfte des Contents von Europeana.[6]

more...
No comment yet.
Scooped by Maurizio Cambianica
Scoop.it!

4.2.3 Nina Bauerreger, Europeana und die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB): Bedeutung und Herausforderung für die deutsche Bibliothekslandschaft

more...
No comment yet.
Scooped by Maurizio Cambianica
Scoop.it!

4.3 Google Books

4.3 Google Books | II. Formen der digitalisierten Präsentation | Scoop.it
Durchsuchen Sie mit Google Books weltweit Millionen von Büchern von Bibliotheken und Verlagen, oder lassen Sie sich eine Leseprobe anzeigen. Entdecken Sie Ihr neues Lieblingsbuch oder einen alten Klassiker.

Definition nach wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Books

more...
No comment yet.
Scooped by Maurizio Cambianica
Scoop.it!

1.2 Digitalisierung – nach Wikipedia

Der Begriff Digitalisierung bezeichnet die Überführung kontinuierlicher Größen in abgestufte (diskrete) Werte als Binärcode; meist zu dem Zweck, sie zu speichern oder elektronisch in der EDV oder IT zu verarbeiten. Diese Umwandlung erfolgt durch Abtastung (Rasterung) und Quantisierung. Es wird geschätzt, dass 2007 bereits 94 % der weltweiten technologischen Informationskapazität digital war (nach lediglich 3 % im Jahr 1993).[1] Es wird angenommen, dass es der Menschheit im Jahr 2002 zum ersten Mal möglich war, mehr Information digital als analog zu speichern (der Beginn des „Digitalen Zeitalters“).[2]

Es werden drei verschiedene Grundformen unterschieden.

Hierbei existiert eine stark begrenzte Anzahl von Zeichen (beispielsweise der ASCII), mit denen eine einfache Struktur von Informationen (beispielsweise Sätze) transportiert werden kann. Eine typische Anwendung ist die digitalisierte Übertragung von Text. Dabei wird nicht das Aussehen der Buchstaben, sondern nur der Buchstabe selbst übertragen. Das Aussehen wird erst im Endgerät (Monitor, Drucker, …) erzeugt. Die Übertragung eines Universalcodes ist unkompliziert und genügsam.

more...
No comment yet.
Scooped by Maurizio Cambianica
Scoop.it!

2.2 Vorteile Digitales Sammlungsmanagement: Erschliessung, Bestandssicherung, Vermittlung

2.2 Vorteile Digitales Sammlungsmanagement: Erschliessung, Bestandssicherung, Vermittlung | II. Formen der digitalisierten Präsentation | Scoop.it

Der Umgang mit der eigenen Sammlung ist die Basis für besucherorientiertes Handeln im Museum. Ist eine Sammlung gut verwaltet, kann sie auch der Öffentlichkeit in optimaler Weise zugänglich machen. Auf diese Weiise ist das digitale Sammlungsmanagment ein großer Schritt in die Zukunftssicherung eines Museums...

more...
No comment yet.
Scooped by Maurizio Cambianica
Scoop.it!

3.2 Digitalisierte Exponate deutscher Museen im Internet: das Projekt „museum-digital”

3.2 Digitalisierte Exponate deutscher Museen im Internet: das Projekt „museum-digital” | II. Formen der digitalisierten Präsentation | Scoop.it

Wie lassen sich museale Exponate im Zeitalter von „Web 2.0″ publikationsoptimiert und effektiv digitalisieren und präsentieren? Mit dieser Frage befasst sich seit 2009 die AG Digitalisierung des Museumsverbands Sachsen-Anhalt im Rahmen von „museum-digital”.

more...
No comment yet.
Scooped by Maurizio Cambianica
Scoop.it!

4.1.1 Deutsche Digitale Bibliothek

4.1.1 Deutsche Digitale Bibliothek | II. Formen der digitalisierten Präsentation | Scoop.it

Deutschland erhält mit der DDB die Chance, seinen kulturellen und wissenschatlichen Reichtum in seiner ganzen Vielfalt national und international zu präsentieren. Mit der Digitalisierung werden die Bedingungen für die Information in Forschung, Lehre und Wirtschaft durch die breite Verfügbarkeit des bisher nur in einzelnen Bibliotheken, Archiven und Museen Vorhandenen grundlegend verbessert, indem über jeden Internetanschluss unabhängig von Ort und Zeit Zugang zur ganzen Bandbreite von Informationen geschaffen wird. Die DDB wird Datenbanken und Portale von über 30.000 Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen unter einem einzigen nationalen Zugangsportal vernetzen.

more...
No comment yet.
Scooped by Maurizio Cambianica
Scoop.it!

Interview mit Ute Schwens über die Digitalisierung in Deutschland

Interview mit Ute Schwens über die Digitalisierung in Deutschland | II. Formen der digitalisierten Präsentation | Scoop.it

Ute Schwens, Direktorin der Deutschen Nationalbibliothek, erklärt uns ihre künftige Ziele und die Digitalisierungsstrategie, die Deutschland folgen sollte


more...
No comment yet.
Scooped by Maurizio Cambianica
Scoop.it!

4.1.3 DP4lib - Digital Preservation for Libraries

4.1.3 DP4lib - Digital Preservation for Libraries | II. Formen der digitalisierten Präsentation | Scoop.it

Digital Preservation for libraries (DP4lib) ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Projekt. Ziel des Projekts ist die Schaffung einer soweit wie möglich nachnutzbaren und flexiblen Infrastruktur für die Langzeitarchivierung. Um die Nachnutzbarkeit der Projektergebnisse auch zukünftig in anderen Kontexten zu gewährleisten, ist die Entwicklung generischer organisatorischer Konzepte und frei nachnutzbarer Software ein zentrales Anliegen des Projekts.

more...
No comment yet.
Scooped by Maurizio Cambianica
Scoop.it!

4.2.2 Europeana - Präsentation des Goethe Instituts

4.2.2 Europeana - Präsentation des Goethe Instituts | II. Formen der digitalisierten Präsentation | Scoop.it

Das Portal verspricht nicht nur einen schnellen, einfachen Zugang zu den Kulturschätzen Europas. Es geht beim Projekt auch um deren Wirkung.

more...
No comment yet.