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Brauchen wir noch Bibliotheken? - bildungsklick.de

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(red/dbv) Bücher, Zeitschriften, Musik und Filme kann man heute ganz einfach übers Internet ausleihen. Bibliotheken erweitern ihr Angebot Jahr für Ja ...
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Die Zukunft der Bibliotheken
Die Zeit des Medienverleihs neigt sich dem Ende zu. Wie können sich Bibliotheken neu positionieren?
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7 Things You Should Know About Makerspaces | EDUCAUSE.edu

7 Things You Should Know About Makerspaces | EDUCAUSE.edu | Die Zukunft der Bibliotheken | Scoop.it

Via John Shank
Felicitas Isler's insight:

Zitat. "A makerspace is a physical location where people gather to share resources and knowledge, work on projects, network, and build. Makerspaces provide tools and space in a community environment—a library, community center, private organization, or campus. [...]

The makerspace—sometimes referred to as a hackerspace—is often associated with fields such as engineering, computer science, and graphic design. The concept emerges from the technology-driven “maker culture,” associated with Make magazine and the Maker Faires it promotes."

 

 

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John Shank's curator insight, April 10, 2013 4:41 PM

"A makerspace is a physical location where people gather to share resources and knowledge, work on projects, network, and build. Makerspaces provide tools and working room in a community environment—a library, community center, private organization, or campus." Libraries are great spaces for this - the future library is transforming from a collection space to a creator place. That is exciting!

Annie Talvé's curator insight, April 17, 2013 5:28 AM

I like the idea about libraries becoming creator spaces. 

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Übersicht: Wer in Deutschland E-Books verleiht |

Übersicht: Wer in Deutschland E-Books verleiht | | Die Zukunft der Bibliotheken | Scoop.it
Je größer der E-Book-Markt wird, umso wichtiger wird auch das Thema Leihe: Wo sich Leser digitale Bücher auf Zeit besorgen können, und was die Angebote unterscheidet - boersenblatt.net stellt Ihnen einige der wichtigsten Modelle vor.
Felicitas Isler's insight:

Beschreibung der Geschäftsmodelle von Amazon.de, Ciando, Libreka!, PaperC, Skoobe und Onleihe.

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Learning 2.0 Goes Mobile: by Dr. Michael Stephens » Center for Information Research and Innovation Blog

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Felicitas Isler's insight:

Zitat: "As the creation of mobile applications and the provision of access increase in the library setting, one issue of concern is training and acquiring skills. Carlucci-Thomas reported that survey responses in the “Mobile Libraries Survey 2010” pointed to a “lack of technical expertise among existing staff as a barrier to development.”

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Swiss-lib-Diskussion

Liebe Kollegen, sehr geehrter Herr Ehrsam

Ich danke Herrn Ehrsam dafür, dass er diesen Punkt hervorgebracht hat und würde dazu gerne ein paar Gedanken dazu äussern.

 

Ich denke hier sollten wir mal die Bibliothek aufteilen in zwei Bereiche (einfachheitshalber, in Wahrheit spottet dies jeder Bibliothek)

 

Bereich 1.: die Zuverfügungstellung von Informationen. Dieser Bereich wird mehr und mehr ins digitale wandern. Natürlich wird dadurch die Bibliothek als Hort der physischen Präsenz von Büchern an Bedeutung verlieren. Andererseits, müssen auch digitale Informationen erfasst und so aufbereitet werden, dass sie möglichst einfach zu finden und nutzen sind. Wir können natürlich versuchen die Bibliothek in ihrer traditionellen Form möglichst zu erhalten und dabei in starkem Masse Energie binden (und letztlich scheitern, weil die Nutzer letzen Endes doch die digitalen Medien nutzen werden). Oder wir können daran arbeiten, eine Vielzahl an Informationen und Informationsquellen so zu erschliessen und zu verarbeiten, dass die Bevölkerung, oder besser "der Steuerzahler", einen möglichst grossen Nutzen darin sieht (Zugegebenermassen, muss dies auch so nach Aussen kommuniziert werden). Den eins sollte einem auch heute noch klar sein, auch ein Google kann immer nur so viel, wie im Daten zur Verfügung steht. Und die Frage hier ist, werden wir als "die Typen" gesehen, die dem Fortschritt im Wege stehen bzw. in behindern oder die Leute die dem Fortschritt helfen und einer möglichst grossen Bevölkerungsschicht helfen diesen zu nutzen?

Wir alle sind an dieser Entscheidung beteiligt, ob wir irgendwann zur alten Garde gehören oder zur digitalen Gesellschaft.

 

Bereich 2.: Erhaltung von Informationen und Informationsträgern (wobei aus historischer Sicht auch Informationsträger selbst Information sein können). Hier dürfte jedem klar sein, dass jeder Informationsträger, der nicht ausgeliehen wird, der nicht im Lesesaal genutzt wird und konstant unter günstigen Bedingungen gelagert wird (ein Buch, das garantiert nicht Benutzt wird, kann man kühler lagern, als ein Buch, das jederzeit aus seiner lebensverlängernden Umgebung gerissen werden könnte) länger erhalten bleibt. Und hier sind Digitalisate ein Geschenk. Ein Digitalisat vergilbt nicht, es reiss nicht, es wird nicht abgenutzt. Aber eins sollte uns immer klar sein, ein Digitalisat ist nichts für die Ewigkeit (manchmal nicht mal für die Ewigkeit der IT, c.a. 5 Jahre), durch gute Backups und regelmässige Konvertierung, mag man das Leben der digitalen Informationen verlängern können, aber sie werden nie so lange halten, wie ein gut verarbeitetes Buch bzw. ein anderes analoges Medium. Kurz, das beste Backup ist analog. Hier wird mit Sicherheit irgendwann die Frage auftauchen (wenn sie nicht schon längst besteht), wie wir rein digitale Werke "analogisieren" können, in einem solchen Masse, dass sie möglichst lange halten.

Hier gälte es, uns als Bewahrer der Geschichte (auch was heute geschieht, ist Geschichte) zu etablieren und (auch wenn mir dieses Wort nicht ganz zusagt) zu profilieren.

Auch wenn die Kostenloskultur gerne und regelmässig zitiert wird, so macht diese nur einen kleinen Teil der Bevölkerung aus, viele sind bereit (auch mal etwas mehr) zu bezahlen, wenn sie darin einen Nutzen bzw. eine Mehrwert sehen.

Hier können wir alle daran arbeiten, diesen Nutzen/Mehrwert zu erzeugen und ihn auch der Bevölkerung, dem Steuerzahler (der wohl der Arbeitgeber vieler hier ist. Die Eidgenossenschaft, die Kantone, die Städte, die Gemeinden, sie sind nur die Verwalter, die "CEO", der echte Arbeitgeber, ist die Bevölkerung, der Steuerzahler) vor Augen zu führen.

Zusammengefasst, stellt sich uns allen eine Frage, wollen wir den Fortschritt behindern, dabei vielleicht sogar unsere Geschichte aufs Spiel setzen und mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit scheitern oder wollen wir den Fortschritt begrüssen, begleiten, fördern und gleichzeitig daran arbeiten unsere Geschichte so gut wie möglich zu erhalten auch über "the digital void" hinaus?

Ich danke allen, die bis hierher gelesen haben.

Ich möchte festhalten, dass dies meine persönlichen Ansichten sind. Sie müssen nicht der Wahrheit entsprechen und sie müssen nicht von jedem geteilt werden.

Freundliche Grüsse
Thomas Markus Bischofberger

 

 

Am 8. Januar 2013 11:05 schrieb Thomas Ehrsam <ehrsam@mug.ch>:

 

Das ist ja ganz wunderbar – einerseits. Andererseits: alle Bibliotheken, die bisher stolz waren, ‚DU‘ komplett zu besitzen, können den Bestand nun in einen Bunker verfrachten und diesen abschliessen. Und niemand muss seinen Hintern mehr lüpfen, altes Papier anfassen, daran riechen, sich anwehen lassen von einer anderen Zeit… Alles wird klinisch auf seinen nackten Informationswert reduziert und per Internet frei Haus geliefert – aber natürlich und ganz ohne Frage und ohne Ironie ist das sehr praktisch, und wer als Forscher ein solches Angebot nicht nutzt, ist selber schuld und allerdings blöd.

Was ich damit sagen will: Wir erkaufen die permanente Erreichbarkeit der Information (nicht nur in der Bibliothekswelt) ziemlich teuer mit einem massiven Erfahrungs- und Sinnlichkeitsverlust. Es mag durchaus sein, dass daran kein Weg vorbeiführt, aber wir sollten uns wenigstens bewusst machen, was wir tun, und dass nichts gratis ist, auch nicht das Gratis-Internet.

Und was die Bibliothekswelt angeht: wir sollten uns nicht vormachen, dass ‚alles‘ irgendwie weitergeht: wir sind daran, uns abzuschaffen – Informationsspezialist hin, Informationsspezialist her, Google und Co. können es bald besser. Und was sie nicht können, wird auch nicht mehr nachgefragt werden, ausser von ein paar Wenigen, die sich selber auf die Suche machen und unsere Hilfe nicht brauchen werden.

Die Zukunft der Bibliothek: 1 grosser Bunker auf dem Land, 1 Datenspeicher auf dem Land, 1 Saal mit Arbeitsplätzen für Studierende in der Stadt. Und dazu ein paar Büros für die Datenpflege.

 

Thomas Ehrsam

 

P.S: von wegen praktisch: nach einigem Blättern erhält man die Fehlermeldung: „HTTP Status 400 - An abnormal condition accurred: java.util.ConcurrentModificationException: null“.

 

 

 

Von: swiss-lib [mailto:swiss-lib-bounces@switch.ch] Im Auftrag von Bärtsch Christine
Gesendet: Montag, 7. Januar 2013 15:42
An: swiss-lib@switch.ch
Betreff: [swiss-lib] retro.seals.ch: neue Zeitschriften online

 

Auf retro.seals.ch sind weitere digitalisierte Zeitschriften im Volltext frei online zugänglich:

 

Du: die Zeitschrift der Kultur

1941 – 1964

1965 – 1966

1967 – 2012

 

Veröffentlichungen des Geobotanischen Institutes der Eidgenössischen Technischen Hochschule, Stiftung Rübel, in Zürich

1924 – 1959

1961 – 2002

 

Jahresbericht / Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften

=  Rapport annuel / Académie Suisse des Sciences Médicales

= Rapporto annuale / Accademia Svizzera delle Scienze Mediche

= Annual report / Swiss Academy of Medical Sciences

1944 – 1988

1988 – 1990

 

Bulletin de la Société Fribourgeoise des Sciences Naturelles

= Bulletin der Naturforschenden Gesellschaft Freiburg

1879 - 2010

 

Mémoires de la Société Fribourgeoise des Sciences Naturelles. Botanique

= Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft in Freiburg. Botanik

1901 - 1947

 

Mémoires de la Société Fribourgeoise des Sciences Naturelles. Chimie

= Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft in Freiburg. Chemie

1900 – 1944

 

Mémoires de la Société Fribourgeoise des Sciences Naturelles. Géologie et géographie

= Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft in Freiburg. Geologie und Geographie

1900 – 1947

 

Mémoires de la Société Fribourgeoise des Sciences Naturelles. Mathématique et physique

= Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft in Freiburg. Mathematik und Physik

1904 – 1948

 

Mémoires de la Société Fribourgeoise des Sciences Naturelles. Physiologie, hygiène, bactériologie

= Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft in Freiburg. Physiologie, Hygiene, Bakteriologie

1908 – 1923

 

Mémoires de la Société Fribourgeoise des Sciences Naturelles. Zoologie

= Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft in Freiburg. Zoologie

1907 – 1941

 

Was ist retro.seals.ch?

Die Plattform retro.seals.ch ist der Server für digitalisierte Schweizer Zeitschriften aus den Bereichen Wissenschaft und Kultur. Zurzeit sind 200 Zeitschriften mit insgesamt rund 3 Millionen Seiten abrufbar. Das Angebot wird laufend erweitert.

 

Kontakt

E-Mail: retro@seals.ch  

 

 

 

 

--
ETH Zürich, ETH-Bibliothek, Dr. Christine Bärtsch, Marketing und Kommunikation, Rämistrasse 101, 8092 Zürich, Tel. +41 44 632 64 77, christine.baertsch@library.ethz.ch, www.library.ethz.ch

 

_______________________________________________
Swiss-lib est une liste offerte par la filiere Information documentaire de la HEG de Geneve www.hesge.ch/heg
swiss-lib@switch.ch mailing list
https://lists.switch.ch/mailman/listinfo/swiss-lib

 

Felicitas Isler's insight:

Zitat von Thomas Ehrsam: "Und was die Bibliothekswelt angeht: wir sollten uns nicht vormachen, dass ‚alles‘ irgendwie weitergeht: wir sind daran, uns abzuschaffen – Informationsspezialist hin, Informationsspezialist her, Google und Co. können es bald besser."

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Kathrin Passig - Google+ - Interessanter Beitrag von +Christoph Deeg mit ausführlichen…

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Interessanter Beitrag von +Christoph Deeg mit ausführlichen Kommentaren über die Zukunft der Bibliotheken:…
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All you need to know to get the library card right now [infographic] | Ebook Friendly

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This highly informative infographic put together by Masters in Education and ObizMedia, is analyzing the role of a library and a librarian in our life.
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Too Much Assessment Not Enough Innovation: R&D Models and Mindsets for Academic Libraries « Tame The Web

Too Much Assessment Not Enough Innovation: R&D Models and Mindsets for Academic Libraries « Tame The Web | Die Zukunft der Bibliotheken | Scoop.it
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Vortragsreise zur Zukunft der Bibliotheken – Die Zukunftswerkstatt präsentiert Eli Neiburger

Vortragsreise zur Zukunft der Bibliotheken – Die Zukunftswerkstatt präsentiert Eli Neiburger | Die Zukunft der Bibliotheken | Scoop.it
Liebe Freunde und Unterstützer der Zukunftswerkstatt, wir hoffen Ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen. Heute möchten wir Euch mit weiteren Informationen zur Deutschland-Tour von Eli Neiburger z...
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Skoobe

Skoobe | Die Zukunft der Bibliotheken | Scoop.it
Skoobe. Die mobile Bibliothek. Jetzt kostenlos die App herunterladen
Felicitas Isler's insight:

Selbstbeschreibung von Scoobe:

"Bei Skoobe zahlen Sie einen monatlichen Mitgliedsbeitrag [z.Z. 9.99 Euro Startangebot] und lesen dafür so viele Bücher, wie Sie möchten. Wählen Sie aus Tausenden Büchern und leihen Sie jeweils fünf zur gleichen Zeit aus. Die Bücher können Sie jederzeit austauschen, genau wie in Ihrer Bibliothek – nur ohne Fristen und Überziehungsgebühren."

Scoobe ist ein Joint Venture der Verlagsgruppen Bertelsmann und Georg von Holtzbrinck.

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Trudy Raymakers's curator insight, January 6, 2013 2:55 AM

Hier een voorbeeld van de concurrentie voor bibliotheken.

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Libreka testet Verleih einzelner E-Books - buchreport - Nachrichten 

Libreka testet Verleih einzelner E-Books - buchreport - Nachrichten  | Die Zukunft der Bibliotheken | Scoop.it
Felicitas Isler's insight:

Die Börsenvereins-Wirtschaftstochter MBV verleiht E-Books im DRM-geschützten Adobe-Format - in Zukunft vielleicht auch via Flatrate Modell.

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Amazon startet E-Book-Verleih in Deutschland - buchreport - Nachrichten 

Amazon startet E-Book-Verleih in Deutschland - buchreport - Nachrichten  | Die Zukunft der Bibliotheken | Scoop.it

Via Trudy Raymakers
Felicitas Isler's insight:

Die "Onleihe" der Ekz-Tochter DiViBib bekommt Konkurrenz: Amazon, Libreka, PaperC, Skoobe und Ciando stehen am Start. Die Verlage substituieren in Sinne einer Vorwärtsintegration das bisherige Geschäftsmodell der Bibliotheken.

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Do We Still Need Libraries?

Do We Still Need Libraries? | Die Zukunft der Bibliotheken | Scoop.it
The New York Times is running one of its Room for Debate series on the future of libraries.  The four debaters (so far) are Luis Herrera, director of the San Francisco Public Library (and a board m...

Via John Shank
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Interessanter Blogpost von John Palfray zur New-York-Times-Debatte "The future of libraries". Stellt 10 Schritte zur Diskussion, um Bibliotheken zukunftsfähig zu machen.

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Ritchie O'Farrell's curator insight, January 10, 2013 7:01 AM

Perhaps a new and dynamic role as a server to Home Libraries of the future?

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Do School Libraries Need to Have Books?

Annie Kidder, Paul Kay and Diane Maliszewski discuss the evolution of the school library and whether or not computers are slowly replacing books. For more go...
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Diskussion über die Rolle und die Zukunft der "teacher librarians" im kanadischen Schulsystem.

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Inspiration Architecture: The Future of Libraries

Inspiration Architecture: The Future of Libraries | Die Zukunft der Bibliotheken | Scoop.it
Felicitas Isler's insight:

Zitat: "The library in 2020 is the last bastion of truth"

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NYPL Labs | The New York Public Library

NYPL Labs | The New York Public Library | Die Zukunft der Bibliotheken | Scoop.it
"...some of the most innovative digital library work anywhere." - Dan Cohen, Director, Roy Rosenzweig Center for History & New Media "...showing just how much of a force for awesome experimentation a library can be today." - Dan Sinker,...

Via Trudy Raymakers
Felicitas Isler's insight:

Zitat: "Thousands have participated in what is already one of the most successful documented library crowdsourcing projects, continuing a proud volunteer tradition at NYPL"

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New Tech City Blog - New Report on Libraries Transforming in the Digital Age

New Tech City Blog - New Report on Libraries Transforming in the Digital Age | Die Zukunft der Bibliotheken | Scoop.it
Ebooks have not spelled the demise of the local library in New York.

Via Trudy Raymakers
Felicitas Isler's insight:

Zitat: "While libraries have  become de facto community centers, they are still working on becoming digital  lenders."

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Stuff From the Future- What is the future of libraries?

When people think of libraries, they often picture some sort of book warehouse. How can these things exist in a world inundated with digital books? Join Debl...
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Schädigendes Kundengedöns

Schädigendes Kundengedöns | Die Zukunft der Bibliotheken | Scoop.it
Am 5.1.2013 verfasste Christoph Deeg auf seinem Blog einen Artikel mit dem Titel: “Lasset die Kunden zu mir kommen – wie Bibliotheken mit eBooks und dem mobilen Internet arbeiten können bzw. ...
Felicitas Isler's insight:

Haben Bibliotheken Kunden, Benutzer oder Leser?

Ist der gewählte Begriff zukunftsrelevant?

Welches Menschenbild/Bibliotheksbild steht hinter welchem Begriff?

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Legimi: eBooks lesen zu Flat-Tarif : MBI Blog

Legimi: eBooks lesen zu Flat-Tarif : MBI Blog | Die Zukunft der Bibliotheken | Scoop.it
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Brauchen wir noch Bibliotheken? - bildungsklick.de

Brauchen wir noch Bibliotheken? - bildungsklick.de | Die Zukunft der Bibliotheken | Scoop.it
(red/dbv) Bücher, Zeitschriften, Musik und Filme kann man heute ganz einfach übers Internet ausleihen. Bibliotheken erweitern ihr Angebot Jahr für Ja ...
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PaperC will Verlagen seine technische Infrastruktur anbieten - buchreport - Nachrichten 

PaperC will Verlagen seine technische Infrastruktur anbieten - buchreport - Nachrichten  | Die Zukunft der Bibliotheken | Scoop.it
Felicitas Isler's insight:

Das Leibziger Start-up PaperC hat ein Abo-Modell zur Vermietung von digitalen Sach- und Fachbüchern entwickelt - die Lösung ist aber bisher noch nicht online.

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Library of the Future in Plain English

Presentation - good starter by Mal Booth, Sophie McDonald and Belinda Tiffen, UTS Library.


Via Trudy Raymakers
Felicitas Isler's insight:

Vorhersage des Videos:

- In Zukunft werden Bibliotheken vernetzt statt hierarchisch organisiert sein,

- 24/7 geöffnet sein und das Personal wird teilweise online statt physisch anwesend sein,

- ihr Service wird in erster Linie aus Beratung bestehen auch via Social Media

- Gebäude, Mobilität und Materialverbrauch werden nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit organisiert sein

- und das Personal wird flexibel, kreativ, team- und kundenbasiert arbeiten

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Lasset die Kunden zu mir kommen – wie Bibliotheken mit eBooks und dem mobilen Internet arbeiten können bzw. sollten

Lasset die Kunden zu mir kommen – wie Bibliotheken mit eBooks und dem mobilen Internet arbeiten können bzw. sollten | Die Zukunft der Bibliotheken | Scoop.it
Liebe Leser, ich arbeite für viele verschiedene Kundengruppen. Die beiden größten Gruppen sind dabei Unternehmen und Bibliotheken. Die Arbeit mit mit beiden Zielgruppen macht großen Spass und es gi...
Felicitas Isler's insight:

Medienverleihen ist für Bibliotheken kein zukunftsfähiges Geschäftsmodell. Alternative: Wandel von der Bestandes- zur Serviceorientierung. Z.B. könnten Bibliotheken ihre Benutzer beim Umgang mit den neuen Gadgets unterstützen. (Stichwort: Vermittlung von Technik- und Informationskompetenz)

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