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Fettleber: Die unterschätzte Gefahr - SPIEGEL ONLINE

Fettleber: Die unterschätzte Gefahr - SPIEGEL ONLINE | Diabetes Germany | Scoop.it
Jeder dritte Erwachsene hat eine Fettleber, doch längst nicht alle Betroffenen wissen das - sie haben zunächst kaum Beschwerden. Langfristig können aber Diabetes und Leberkrebs entstehen.
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Freizeit: Deutscher Diabetiker Tag Hannover 2012 und diabetestour, Hannover Congress Centrum, Veranstaltungen Hannover

Deutscher Diabetiker Tag Hannover 2012 und diabetestour, Hannover Congress Centrum, 10.11.2012, 09:00 Uhr bis 10.11.2012, 16:00 Uhr. Infos zu aktuellen Veranstaltungen (im Bereich Freizeit) in Hannover finden Sie bei uns.
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Diabetes Herbsttagung: Individualisierte Bewegungskonzepte in der Diabetestherapie

Diabetes Herbsttagung: Individualisierte Bewegungskonzepte in der Diabetestherapie | Diabetes Germany | Scoop.it
Diabetes Herbsttagung: Individualisierte Bewegungskonzepte in der Diabetestherapie...
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Weltdiabetestag 2012 – Früherkennung und neue Medikamente schützen Sehkraft

Diabetische Augenkrankheiten gehören zu den häufigsten Folgeschäden der Zuckerkrankheit. Unbehandelt führen sie zur Erblindung.
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Kohlehydratarme Diät ist für Diabetiker besser als fettarme

Kohlehydratarme Diät ist für Diabetiker besser als fettarme | Diabetes Germany | Scoop.it
Eine kohlenhydratarme Diät soll sich laut einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie bei Diabetikern positiv auf die diastolische Herzfunktion auswirken.
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Diabetes: Ultra-Lang­zeitinsulin vor der Einführung

Diabetes: Ultra-Lang­zeitinsulin vor der Einführung | Diabetes Germany | Scoop.it

London – Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arznei­behörde EMA hat grünes Licht für die Einführung von Insulin degludec gegeben. Der Hersteller will das Ultra-Langzeitinsulin als Tresiba® in zwei unterschiedlichen Dosisstärken vermarkten. Separat soll das Mischinsulin Ryzodeg® eingeführt werden, das Insulin degludec mit Insulin aspart kombiniert. Die eigentliche Zulassung durch die Europäische Kommission wird für Anfang nächsten Jahres erwartet,

Insulin degludec ist ein Kunstinsulin. Vom natürlichen Hormon unterscheidet es sich einmal durch das Fehlen einer Aminosäure am Ende der B-Kette. Zum anderen wurde das Insulinmolekül mit einer C16-Fettsäure konjugiert. Dies führt zu einer extrem langsamen, dabei aber sehr gleichmäßigen Freisetzung von Insulin degludec aus dem subkutanen Depot. Die Wirkdauer von Insulin degludec beträgt nach Auskunft des Herstellers mehr als 42 Stunden. Sie ist damit deutlich länger als bei den Basisinsulinen Insulin Glargin (18 bis 26 Stunden) und Insulin detemir (bis zu 24 Stunden).

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Im Juni hat der Hersteller auf der Jahrestagung der American Diabetes Association die Ergebnisse der randomisierten „BEGIN Once Long“-Studie zu Tresiba® vorgestellt. Dort war bei 1,030 Patienten mit schlecht eingestelltem Typ 2-Diabetes (HbA1c 8,2 Prozent) die notwendige Insulintherapie mit Insulin degludec oder Insulin glargin durchgeführt worden. Nach einem Jahr hatten beide Langzeitinsuline den Langzeitzucker gleich stark reduziert (Insulin degludec: minus 1,06, Insulin glargin minus 1,19 Prozent). Auch die Rate der bestätigen Hypoglykämien war in beiden Gruppen in etwa gleich (1,52 versus 1,85 Episoden pro Patientenjahr). Unter Insulin degludec kam es jedoch zu 36 Prozent signifikant seltener zu den gefürchteten nächtlichen Hypoglykämien (0,25 versus 0,39 Episoden pro Patientenjahr; p = 0,038), was der Hersteller jetzt besonders herausstreicht (Diabetes Care 2012; doi: 10.2337/dc12-1205).

Tresiba® soll als erstes Insulin mit einer höheren Wirkstärke als die EU-weit üblichen 100 Einheiten/ml auf den Markt kommen. Geplant sind zwei Formulierungen mit 100 Einheiten/ml und 200 Einheiten/ml. Die Formulierung mit 200 Einheiten/ml erlaubt die Injektion von bis zu 160 Einheiten. Dies kommt einerseits der „Nachfrage“ der Diabetiker nach Insulin entgegen. Übergewicht, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel haben die Insulinresistenz verschärft, und immer mehr Typ 2-Diabetiker kommen nicht mit den 80 Einheiten aus, die sie sich bisher mit einem Basisinsulin mit einer einzelnen Injektion zuführen können.

zum Thema

EMA zu Tresiba® EMA zu Ryzodeg® Abstract der „BEGIN Once Long“-Studie Abstract der BEGIN Basal-Bolus Type 1-Studie Abstract der BEGIN Basal-Bolus Type 2-Studie Pressemitteilung des Herstellers FDA-Tagung  

Wenn das gleiche Insulin in zwei Dosisstärken auf den Markt kommt, birgt dies die Gefahr von Verwechselungen bei den (infolge Alters und Retinopathie oft sehschwachen) Diabetikern. EMA und Hersteller haben sich deshalb auf Sicherheitsmaßnahmen verständigt. So soll die höhere Dosisstärke nur in vorgefüllten Insulin-Pens verfügbar sein. Dosisangabe und Verpackungen sollen unmissverständlich gestaltet werden. Außerdem ist eine spezielle Schulung geplant.

In zwei klinischen Studien hat der Hersteller Insulin degludec auch im Rahmen der Basis-Bolus-Therapie an Typ 1- und Typ 2-Diabetikern getestet. Insulin degludec wurde dabei wiederum mit Insulin glargin verglichen. Die Patienten kombinierten diese Basisinsuline mit einer bedarfsabhängige Gabe von Insulin aspart, einem Kurzzeitinsulin des Herstellers. In beiden Studien konnten die Blutzuckerziele gleich häufig mit Insulin degludec und Insulin glargin erreicht werden.

In beiden Studien kam es im Insulin degludec-Arm seltener zu nächtlichen Hypo­glykämien, bei den Typ 2-Diabetikern war auch die Gesamtzahl der Hypoglykämien niedriger (Lancet 2012; 379: 1489–97 und 1489–97). Der Hersteller hat aufgrund der Ergebnisse dieser Studien grünes Licht zur Einführung von Ryzodeg® erhalten. Dieses Mischinsulin kombiniert das Basis-Insulin degludec mit dem schnell wirkenden prandialen Insulin aspart. Die CHMP hebt in der Entscheidung die niedrigere Rate der nächtlichen Hypoglykämien hervor, weist jedoch darauf hin, dass diese Komplikation auch unter Ryzodeg® die häufigsten Nebenwirkung der Insulintherapie bleibt.

Der Hersteller hat auch in den USA die Zulassung für Tresiba® und Ryzodeg® beantragt. Die FDA hat jedoch im Juni die Entscheidung vertagt. Für Anfang November ist eine Gutachtertagung anberaumt. Tresiba® wurde im September in Japan zugelassen. © rme/aerzteblatt.de

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Zucker-Kids Dresden gegründet

Zucker-Kids Dresden gegründet | Diabetes Germany | Scoop.it
Diabetes-Kids ist die größte virtuelle deutschsprachige Selbsthilfegruppe für Kinder und Jugendliche mit Diabetes Mellitus...
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Diabetes-Leitlinien: Starre Vorgaben sind Vergangenheit

Diabetes-Leitlinien: Starre Vorgaben sind Vergangenheit | Diabetes Germany | Scoop.it

 

Starre Vorgaben sind Vergangenheit

Alle Patienten pauschal über einen Kamm scheren: Damit ist zumindest in der Diabetes-Therapie Schluss. Auf ihrem jüngsten Kongress haben die europäischen Diabetologen für ihre neuen Leitlinien geworben.

Von Dirk Einecke

Bewegungstherapie im Altenheim: Besonders alten Menschen mit Typ-2-Diabetes kann scharfe Blutzuckersenkung mehr schaden als nutzen.

© Tobias Kleinschmidt / dpa

BERLIN. Universelle HbA1c-Zielwerte unter 7,0 oder gar unter 6,5 Prozent: Für die antidiabetische Behandlung diesseits oder jenseits des Atlantiks war dies bisher die Leitlinien-Normalität.

Doch in den letzten Jahren setzte sich die Erkenntnis durch: Es gibt kein gemeinsames Therapieziel für einen 53-jährigen, körperlich fitten und neu diagnostizierten Diabetiker und eine 81-jährige, multimorbide Patientin nach Herzinfarkt mit 20-jähriger Diabetes-Karriere.

Dem wird nun Rechnung getragen. Die neuen gemeinsamen Empfehlungen von EASD und ADA vermeiden es, überhaupt einen HbA1c-Zielwert zu nennen!

"Wir wollen keine Linien mehr aufstellen und verantworten, dass alle Patienten pauschal auf diese oder jene Seite der Linie einsortiert werden", erklärte Professor David Matthews, Oxford Centre for Diabetes und Co-Chair des Positionspapiers, auf einer Pressekonferenz beim Kongress der europäischen Diabetes-Gesellschaft EASD in Berlin.

Das Positionspapier ist bereits online am 19. April im Fachjournal "Diabetes Care" publiziert worden.

Die Strategie "je niedriger desto besser" ist falsch
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Mundhygiene bei Diabetes besonders wichtig

Mundhygiene bei Diabetes besonders wichtig | Diabetes Germany | Scoop.it
Professionelle Zahnreinigung wichtiger Pfeiler zahnmedizinischer Prävention

Die Mundgesundheit der deutschen Bevölkerung hat sich durch zahnmedizinische Präventionsmaßnahmen deutlich verbessert, darauf verweist die Bundeszahnärztekammer (BZÄK).

Karies und Parodontitis sind nach wie vor die wichtigsten oralen Erkrankungen und gelten als Volkskrankheiten. Diese werden im Wesentlichen durch Bakterienbeläge (Plaque) ausgelöst. Deswegen gilt es, diese Beläge im Rahmen der häuslichen Mundhygiene gründlich zu entfernen. Eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) unterstützt die Maßnahmen zur vollständigen Beseitigung alle bakteriellen Beläge auf den erreichbaren Zahnoberflächen.

"Besonders für Patienten mit hohem Kariesrisiko und entzündlichen Erkrankungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) ist die PZR die wichtigste Maßnahme eines oralprophylaktischen Hygienemanagements", erklärt der Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, Prof. Dr. Dietmar Oesterreich. Wesentlicher Bestandteil der Professionellen Zahnreinigung ist neben gründlicher Reinigung, Politur und Fluoridierung die Beratung und Anleitung zur Optimierung der häuslichen Mundhygiene.

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Finale beim Diabetes Programm Deutschland – Rund 100 Menschen mit Diabetes beim Köln Marathon / Lokales / Köln / report-k.de

Finale beim Diabetes Programm Deutschland – Rund 100 Menschen mit Diabetes beim Köln Marathon / Lokales / Köln / report-k.de | Diabetes Germany | Scoop.it
Köln | Nach dem Start des Programms im Jahr 2011, bereiten sich seit April 2012 erneut über 100 Teilnehmerinnen un...
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Jason Smith: Ein Leben für den Basketball | Diabetes Ratgeber

Jason Smith: Ein Leben für den Basketball | Diabetes Ratgeber | Diabetes Germany | Scoop.it

JasJason Smith aus Alabama, USA, erkrankte schon als Kleinkind an Typ-1-Diabetes. Seinem Erfolg als Basketballprofi stand die Krankheit nie im Weg.

 

 

Diabetes ist heute kein Hinderungsgrund mehr für den Leistungssport. Beispiele für erfolgreiche Sportlerkarrieren mit Diabetes gibt es genug: Gewichtheber Matthias Steiner, der zwar kürzlich in London Pech hatte, aber 2008 in Peking eine Goldmedaille holte, Läufer Daniel Schnelting, dreifacher deutscher Meister im 200-Meter-Sprint, oder Anja Renfordt, Weltmeisterin im Kickboxen. Ihre Leistungsfähigkeit hat der Diabetes nie eingeschränkt. Im Gegenteil: Wer seine Zuckerwerte stets im Auge behalten muss und kaum über die Stränge schlagen darf, bringt wohl auch leichter die eiserne Disziplin fürs tägliche Training auf.

Dopingkontrolle mit Folgen

Das ist bei Jason Smith nicht anders. Der 28-jährige Basketballprofi mit Typ-1-Diabetes aus dem amerikanischen Alabama kann auf eine erfolgreiche Laufbahn als Top-Sportler zurückblicken. Fünf Jahre lang spielte er bei europäischen Spitzenvereinen, unter anderem in Tschechien, Ungarn und Portugal. Zuletzt wechselte er für die Wintersaison 2011/2012 zu den Schwelmer Baskets, einem deutschen Verein in der zweiten Bundesliga. Dort wurde er nach einem Heimspiel zusammen mit seinem Team zur Dopingkontrolle gebeten. Und fiel auf. Dass er Typ-1-Diabetes hat und Insulin spritzt, gab er zwar noch vor dem Test zu Protokoll. Nun steht Insulin aber auf der Liste der verbotenen Doping-Mittel, weil es den Muskelaufbau fördert.

Über Jasons Schwierigkeiten mit der Nationalen Anti-Doping-Agentur Deutschland (NADA) war damals in den Medien nachzulesen. Dem Verein gelang es, eine Ausnahmegenehmigung für die restlichen Spiele der Saison zu erwirken, sodass Jason im Einsatz bleiben durfte. Für die NADA war die Angelegenheit damit allerdings noch nicht abgeschlossen.

Wir haben Jason Smith gefragt, wie er zum Basketball kam, warum Diabetes sich in diesem Sport doch als nachteilig erweisen kann – und welche Folgen der Dopingtest im Dezember 2011 für seine Karriere hat.

 

Leistungssport mit Diabetes: Das ist schon eine ziemliche Herausforderung, oder?

Den Diabetes habe ich mit drei Jahren bekommen. Ich weiß gar nicht, wie es sich „ohne“ lebt. Sport war für mich schon als Kind das Höchste: Baseball, Fußball, Tennis, Basketball. Und ich wollte immer einer der Besten sein.

Was gab dann den Ausschlag für Basketball?

Basketball ist Tradition in unserer Familie. Mein älterer Bruder spielt zurzeit in Argentinien als Profi und war vorher jahrelang bei Spitzenvereinen in Europa. Ihm hat es dort so gut gefallen, dass ich mit 18 beschlossen habe, auch als Profi-Basketballer nach Europa zu gehen.

Hat sich mal ein Verein an Ihrem Diabetes gestört?

Nein. Ich habe mir in den fünf Jahren, die ich unter anderem in Portugal und Tschechien verbracht habe, einen guten Ruf erworben. Teams, die mich verpflichten, wissen, dass sie einen Top-Spieler bekommen. Mein Diabetes kümmert sie nicht.

Bis zu der Dopingkontrolle bei den Schwelmer Baskets Ende 2011 …

 


Ballverliebt: Jason Smith

Da standen die Dinge etwas anders. Mein Wechsel zu den Schwelmern ging damals ziemlich schnell vonstatten, weil sie mich als Spieler dringend brauchten. Nach Krankheiten oder der Einnahme von Medikamenten wurde ich gar nicht gefragt. Aus meiner Zeit bei anderen europäischen Vereinen weiß ich, dass ein neuer Spieler nach seiner Ankunft normalerweise ärztlich untersucht wird. In Schwelm gab es keine solche Untersuchung für mich. Hätte es sie gegeben, wäre mein Diabetes gleich bekannt geworden. Das wäre wichtig gewesen, wie ich heute weiß. Denn um mit Diabetes Profi-Basketball spielen zu dürfen, braucht man in Deutschland wie in einigen anderen Ländern eine Ausnahmegenehmigung. Theoretisch besteht eben die Möglichkeit, dass sich ein Sportler mit Insulin dopt, weil es die Muskeln wachsen lässt. Auch wenn das in der Praxis Unsinn und wegen des Unterzuckerungsrisikos viel zu gefährlich ist. Für die Genehmigung muss man sich bei der NADA, der Dopingkontrollagentur des Deutschen Basketball-Bundes, als Diabetiker registrieren lassen.

Hört sich ganz einfach an. Sie haben doch sicher ein Attest von Ihrem amerikanischen Diabetologen.

Klar. Ich habe Unterlagen, die meinen Diabetes seit der Diagnose im Alter von drei Jahren dokumentieren und belegen. Aber die reichten der NADA nicht. Um die Ausnahmegenehmigung zu erhalten, musste ich mich in einem deutschen Diabeteszentrum untersuchen und den Diabetes bestätigen lassen.

Deshalb haben Sie damals versucht, um die Registrierung als Diabetiker herumzukommen?

So etwas habe ich noch nie getan. Ich gehe immer offen und ehrlich mit meinem Diabetes um. Wie gesagt: Bei den Schwelmer Baskets habe ich angefangen, als die Saison schon in vollem Gange war. Da wurde einiges schneller abgewickelt oder weggelassen. Eine ärztliche Untersuchung hat nicht stattgefunden, sonst hätte ich den Diabetes wie bei meinen früheren Vereinen im medizinischen Fragebogen angegeben. Profi-Basketballer mit Diabetes brauchen auch nicht in allen Ländern eine Ausnahmegenehmigung. Deshalb konnte ich anderswo ohne diese spezielle Erlaubnis spielen und bekam keine Schwierigkeiten. Wenn mich die Schwelmer Baskets nach Krankheiten gefragt hätten, bevor ich nach Deutschland kam, hätte ich sie damals schon informiert. Immerhin ist es ihnen dank großem Einsatz gelungen, mir eine vorläufige Ausnahmegenehmigung bis zum Ende der Saison zu verschaffen.

Und vom Diabetes hat der Verein nichts bemerkt?

Nein. Ich habe meinen Blutzucker sehr gut im Griff. Deshalb ist niemandem etwas aufgefallen. Dem Mannschaftskollegen, mit dem ich mein Zimmer teilte, habe ich allerdings schon erzählt, dass ich Diabetes habe – das mache ich immer, damit im Notfall jemand Bescheid weiß. Im Umgang mit dem Diabetes habe ich Routine. Ich gehe mit einem etwas höheren Wert ins Spiel, um Unterzuckerungen zu vermeiden, und halte immer einen Sportdrink bereit. Sport und Diabetes sind für mich so selbstverständlich, dass ich genau weiß, was ich tun muss. Schließlich kenne ich es nicht anders – seit 25 Jahren.

Wie haben die Teamkollegen und Ihr Trainer reagiert, als sie davon erfuhren?

Für meine Mitspieler war der Diabetes sowieso kein Problem, die wollten mich so schnell wie möglich wieder auf dem Feld haben. Der Trainer war zwar ein bisschen überrascht, dass er nichts gemerkt hatte, aber auch er hat sehr verständnisvoll reagiert.

Aber mit der NADA hat es Ärger gegeben.

Ja. Man hat mich bestraft, weil ich in der Basketball-Bundesliga spielte, ohne als Diabetiker registriert zu sein. Nach der Untersuchung in einem Düsseldorfer Diabeteszentrum konnte ich die nötigen schriftlichen Unterlagen einreichen. Inzwischen hat mir die NADA auch die endgültige Lizenz erteilt, mit der ich auf Dauer in Deutschland Profi-Basketball spielen darf. Hätte man diesen schriftlichen Antrag gleich nach meiner Ankunft in Schwelm gestellt, wäre ich nie in eine solche Lage geraten. Weder die Schwelmer Baskets noch die NADA haben mich jedoch korrekt informiert. Sonst hätten alle von meinem Diabetes erfahren und die Situation wäre völlig anders. Und dafür, dass der schriftliche Antrag auf eine Ausnahmegenehmigung nicht ordnungsgemäß erfolgte, muss ich nun allein den Kopf hinhalten.

Was ist passiert? Und worin besteht Ihre Strafe?

Ich wurde sechs Monate gesperrt – für alle Spiele nach den Regeln des Weltbasketballverbandes. Ohne Ausnahmegenehmigung hätte ich eben nicht spielen dürfen. Dafür kann die NADA eine Strafe verhängen, wie ich leider erfahren musste. Die offizielle Anhörung der NADA, bei der darüber verhandelt wurde, fand im Mai 2012 statt. Da war die Saison schon lang zu Ende und ich wieder zu Hause in Alabama. Mit meinem deutschen Agenten konnte ich den Ablauf der Anhörung vorher besprechen. Aber ich wäre lieber selbst dabei gewesen oder wenigstens telefonisch zugeschaltet worden. Letzteres hat sich leider nicht ergeben, obwohl die Rede davon war. Nach der Entscheidung hat man mich angerufen und gefragt, ob ich mit der Strafe einverstanden wäre. Man sagte mir auch, sie sei gar nicht so schlimm. Dass das nicht stimmt und dass die Sperre sehr wohl Folgen für meine Karriere haben wird, ist mir erst später aufgegangen. Denn ich durfte zwar bei einem Verein unterschreiben, mit der Mannschaft trainieren und bei Turnieren außerhalb der Saison mitspielen. Aber ich durfte bis 27. September 2012 nicht an Spielen nach den Regeln des Weltbasketballverbandes teilnehmen. Und auf die kommt es den Vereinen an.

Wie wirkt sich die Sperre konkret auf Ihre sportliche Laufbahn aus?

Negativ. In Deutschland hat es mir sehr gefallen. Deshalb wollte ich im Winterhalbjahr gern wieder dorthin zurück. Aber obwohl ich in der vergangenen Saison wirklich erfolgreich gespielt habe, sind die Angebote von den deutschen Vereinen ausgeblieben, eben weil mein Name mit dieser Sperre verbunden ist. Ich fühle mich ungerecht behandelt. Man hat mich dafür bestraft, dass ich mir mein lebensnotwendiges Insulin spritze – ähnlich wie einen Spieler, der tatsächlich verbotene Medikamente nimmt und dann bei einer Dopingkontrolle auffliegt. Zumindest in nächster Zeit werde ich wohl nicht in Deutschland spielen können.

Gibt es irgendwo anders die Aussicht auf eine Verpflichtung?

Glücklicherweise bin ich immer noch in Verbindung mit einigen meiner früheren Vereine und habe gute Kontakte zu den damaligen Trainern. Gerade hat mir mein früherer Verein in Portugal angeboten, zurückzukommen. Trainer und Team wissen von meinem Diabetes – und welche Leistungen sie von mir erwarten können. Sie freuen sich, mich wieder in der Mannschaft zu haben. Das passt insofern gut, als die Saison in Portugal erst am 20. Oktober beginnt. Bis dahin ist meine Sperre abgelaufen. Ich kann wieder spielen und die ganze Geschichte hinter mir lassen.

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Gute Nachrichten aus der Diabetes-Forschung

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Das Kompetenznetz Diabetes bietet am 6. November 2012 eine bundesweite Telefonaktion zu Diabetes an.
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Stoffwechselerkrankung: Den Urin versüßen und Diabetes mildern - Medizin - FAZ

Stoffwechselerkrankung: Den Urin versüßen und Diabetes mildern - Medizin - FAZ | Diabetes Germany | Scoop.it
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C8 Non-Invasive Optical Glucose Monitor System Cleared for Sale in Europe (VIDEO)

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C8 MediSensors, a San Jose, California company, maybe making a bit of history by  receiving the European CE Mark for their Optical Glucose Monitor Sys...
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Diabetes: Diät- und Sport-Studie wegen Erfolglosigkeit abgebrochen

Diabetes: Diät- und Sport-Studie wegen Erfolglosigkeit abgebrochen | Diabetes Germany | Scoop.it
Bethesda – Die US-National Institutes of Health haben eine ambitionierte Langzeitstudie zum Einfluss von Diät und Sport bei Diabetikern abgebrochen, da auch nach 11 Jahren kein günstiger Einfluss auf die Rate von Herz-Kreislauf-Erkrankungen...
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Urteil: Nicht jeder Diabetiker 'schwerbehindert'

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Wann ist ein Diabetiker schwerbehindert? Die Richter des Bundessozialgerichts haben in einem Urteil drei Kriterien genannt, die erfüllt sein müssen.
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C8 MediSensors Optische Glucose Monitor- Weniger Schmerz, bessere Kontrolle

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Sport ist nicht Mord - Gesundheit - Welt - Tagesspiegel

Sport ist nicht Mord - Gesundheit - Welt - Tagesspiegel | Diabetes Germany | Scoop.it
Bisher rieten Ärzte Typ 1-Diabetikern eher davon ab, sich lange und ausdauernd zu bewegen Nun will ein Kölner zeigen: Kontrolliertes Training ist hervorragend für diese Patienten. Auch in Berlin gibt es eine Laufgruppe.
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Berlin: Blacky Fuchsberger überreicht den Preis "Tommy" an Ingrid Pfaff und die Diabetes-Nannys

Berlin: Blacky Fuchsberger überreicht den Preis "Tommy" an Ingrid Pfaff und die Diabetes-Nannys | Diabetes Germany | Scoop.it
Stevia, was nun?...
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Diabetes Herbsttagung: Unterzucker bei Diabetes – alte Menschen erkennen die Symptome oft nicht

Diabetes Herbsttagung: Unterzucker bei Diabetes – alte Menschen erkennen die Symptome oft nicht | Diabetes Germany | Scoop.it
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Kommentar des Experten: Plädoyer für Diabetestherapien je nach Alter

Kommentar des Experten: Plädoyer für Diabetestherapien je nach Alter | Diabetes Germany | Scoop.it

Auch evidenzbasierte Leitlinien sind kein Ersatz für die so wichtige Personen-bezogene Diabetestherapie.

Das wurde in mehreren Studien der vergangenen Jahre deutlich: Gegen eine zu scharfe Einstellung von Typ-2-Diabetikern (Cave: Hypoglykämien und extreme Glukosevariabilität!) sprechen die Daten von ADVANCE, VADT und besonders ACCORD.

Andere Untersuchungen lassen erkennen, dass sich eine anfänglich strikte Blutzucker- (sowie auch Blutfett- und Blutdruck-) Einstellung erst nach vielen Jahren auch in kardiovaskulärer Hinsicht auszahlt.

Belege dafür finden sich in der UKPDS-Folgestudie, der STENO-2-Studie und für Typ-1-Diabetiker in der EDIC-Studie. Man spricht von einem "metabolischen Gedächtnis": Die Blutzucker- und HbA1c-Werte der Prüfgruppe nähern sich zwar nach Abschluss der Studien in den Prüf- und Kontrollgruppen einander an.

Die initial bessere Stoffwechseleinstellung in den Prüfgruppen wirkte sich aber noch nach Jahren - aber eben erst langfristig - vorteilhaft auf die Makroangiopathie aus (Anders: Gegen Mikroangiopathien ist eine strikte Stoffwechseleinstellung von Anfang an wirksam).

Das neue Positionspapier der EASD und ADA trägt diesen Erkenntnissen Rechnung: Hochmotivierte frisch manifestierte Typ-2-Diabetiker ohne kardiovaskuläre Komplikationen und mit einer noch langen Lebenserwartung sind danach von Beginn an strikt einzustellen (HbA1c 6,5 bis 7 Prozent, geringe Glukosevariabilität).

Indessen sind mildere Kriterien (etwa HbA1c um 8 Prozent) angezeigt bei Patienten, die schlecht motiviert, Risiko-belastet (etwa durch KHK oder Schlaganfall) oder multimorbide sind oder auch einen Langzeitdiabetes mit stark eingeschränkter Lebenserwartung haben.

Für alle Diabetiker gelten als Grundprinzipien Ernährungs- und Bewegungstherapie sowie eine möglichst optimierte Schulung.

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Stoffwechselerkrankung: Den Urin versüßen und Diabetes mildern - FAZ.NET

Stoffwechselerkrankung: Den Urin versüßen und Diabetes mildern - FAZ.NET | Diabetes Germany | Scoop.it
Für eine neue Strategie gegen die Zuckerkrankheit stand ein seltener Gendefekt Pate. Substanzen, die diesen Gendefekt beim Typ-2-Diabetiker imitieren, sind...
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Auf dem Weg zur Stammzelltherapie bei Typ-1-Diabetes

Auf dem Weg zur Stammzelltherapie bei Typ-1-Diabetes | Diabetes Germany | Scoop.it

Nobellpreisträger lassen Leipziger Forscher hoffen, dass Stammzellen in Zukunft zur Behandlung von Typ-1-Diabetes eingesetzt werden.

 

 

TRM Leipzig begrüßt Verleihung des Nobelpreises für Medizin an Stammzell-Forscher

Mit dem Japaner Shinya Yamanaka und dem Briten John Gurdon erhalten in diesem Jahr zwei Wissenschaftler den Preis, die mit ihren Forschungen zu sogenannten induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS) den Weg ebnen hin zu einer Stammzellforschung, die auf die Nutzung von embryonalen Stammzellen verzichten kann. "Herzlichen Glückwunsch", begrüßt Prof. Dr. Frank Emmrich, Direktor des Translationszentrums für Regenerative Medizin (TRM) Leipzig, die Auszeichnung.

"Wenn sich die Hoffnung erfüllt, dass wir Stammzellen und ihre Wirkungsweise entschlüsseln können, wenn es gelingt, mit Hilfe der induzierten pluripotenten Stammzellen einen entscheidenden Schritt voran zu kommen, dann können wir akuten und chronischen Erkrankungen wie Schlaganfall und Diabetes, bei denen eine große Zahl von Zellen zerstört wird, eine Behandlung entgegensetzen, die spezifische Zellen an ihrem angestammten Ort erneuern kann", konkretisiert Prof. Emmrich die Perspektiven der Stammzellforschung. Am TRM Leipzig, einem der größten Drittelmittelprojekte der Universität Leipzig, wird derzeit im Bereich iPS zu Diabetes mellitus geforscht.

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Reflections on the European Blogger Summit

Reflections on the European Blogger Summit | Diabetes Germany | Scoop.it

Kerri Sparling (@sixuntilme) writes:

 

Despite the fact that we came together from different countries, speaking different languages and bringing out collective diversity to the table, the common thread of diabetes brought comfort and community to a tableful of otherwise strangers.

 

Last week, while in Berlin, Germany for the EASD conference, I had the pleasure of meeting with and facilitating a discussion with many members of the European diabetes social media space. Actually, let me rephrase that: I had the freaking honor of being part of and completely inspired by this discussion. I've never been in a room with so many strangers at once that I felt completely in awe of and wanted to hug, simultaneously.

 

We had dinner the night before the summit, and about forty of us gathered into one room, comparing pumps and meters and guesses on the meal's carbohydrate content. I remain amazed at how universal the language of diabetes is - even if we don't full understand the words we're using, a beeping Dexcom or a mention of a blood sugar of 300 mg/dL makes everyone nod in effortless empathy.

 

The presentation I made was centered more in the why I started blogging, and how the emotional aspects of life with diabetes are often more challenging than the physical task of testing blood sugars and taking insulin. I talked about some of the relationships I've found in the diabetes community that have become honest and life-changing friendships, making "people from the internet" into actual influences in my "real life." (Plenty of shout-outs to my American blogger friends.) But what I really wanted to drive home was the point that the diabetes community isn't just something unique to the United States; it's a global community, and reaches far past the boundaries of the country I call home.

 

We talked about the what. What brought us to this space, online? What made us want to share our stories? Some were there because of their own diabetes, like Danie, Bastian, and Iris, and others were there because of the diabetes of someone they love, like Daniella. But we were all in that room together because we were sharing our diabetes lives online, in efforts to connect with our peers, both locally and globally. And these stories brought us together for just a brief moment, so we could raise our glasses to one another in person.

 

We talked about the how. How some are using personal blogs to tell their stories, sometimes working alone, and sometimes as an inseparable team. Others make use of forums and communities. Some use film to share their tale, like Bastian who takes to the sea with his meter and insulin pens on board. It wasn't about the medium, but more about the stories we're telling, and why they are important to share.

 

And we talked about the why. Why diabetes can be frustrating. Why it can be empowering. Why it brings together a group of strangers who may have otherwise never known of their respective existences. Why it's important for us to come together as a community, respecting and embracing differences but finding strength in what we have in common: this constantly shifting disease.

 

[AS: Click on the title link above to read Kerri's full post on the Six Until Me blog.]


Via C8 MediSensors UK
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