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Kreativität - den Backstein nutzen

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Die Kreativitätsforscherin Simone Ritter gibt in einem Interview Tipps, wie man kreativer wird. Dazu zählen, alleine nachzudenken, sich intensiv vorbereiten oder neue Verwendungen für etwas so Klobiges wie einen Backstein finden.

 

 


Via Sascha Reimann
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Kreativitätstechniken im Härtetest: drei wissenschaftliche Kreativitätstests

Kreativitätstechniken im Härtetest: drei wissenschaftliche Kreativitätstests | denkpionier | MAGAZIN | Scoop.it

Kreativitätstechniken sind ja gut und schön – aber sie bringen nichts, ohne kreative Herausforderungen. Da Kreativität in den letzten Jahren zunehmend ins Interesse der Wissenschaft gerückt ist, liefern die Laboratorien der Welt einen Haufen Kreativitätstests, mit denen die sich die Kreativität wetzen lässt. Der Text stellt drei davon vor:

 

1. Zum Beispiel mit dem von J.P. Guilford 1967 entwickelten „Alternative Use Test“. Dabei sollen möglichst viele alternative Verwendungsmöglichkeiten für ein Objekt gefunden werden.

 

2. Ebenfalls in den 1960ern entwickelt Ellis Paul Torrance einen Kreativtest, der analog zum IQ-Test verwendet werden sollte. Die Rede ist vom Torrance Test of Creative Thinking (TTCT)

 

3. Eine weitere Möglichkeit, seine Kreativität zu tunen, ist das Lösen von Rätseln. Genauer von sogenannten „Insight Problems.“

 

 


Via Sascha Reimann
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Learntec 2014: 'Wir erleben eine zweite digitale Revolution'

Learntec 2014: 'Wir erleben eine zweite digitale Revolution' | denkpionier | MAGAZIN | Scoop.it

Social Learning, Wearable Computing und adaptive Systeme – die Kongressmesse Learntec hat im Februar 2014 in Karlsruhe gezeigt, in welche Richtung sich das digitale Lernen entwickelt. Das drastische Fazit: Durch neue Strukturen und Prozesse kommt alles ins Rutschen, was man bisher über Bildung zu wissen glaubte. Das betrifft auch die Rolle der Führungskräfte.

 

Lernen und professionelle Weiterbildung werden sich in einem bislang unbekannten Ausmaß ändern – und zwar schon bald. Das war die zentrale Botschaft, die vom 4. bis zum 6. Februar auf der 22. Learntec in Karlsruhe den anwesenden Personalentwicklern, Weiterbildungsexperten und Techologie-Anbietern verkündet wurde. Peter A. Henning, Komitee-Mitglied des Learntec-Kongresses, der parallel zur gleichnamigen Technikmesse stattfindet, spricht von einer „zweiten digitalen Revolution“. Wurden bei der ersten Digitalisierung, als Computer die Büros und Lernräume eroberten, zunächst Bücher und Kurse in Bits und Bytes übertragen, vollzieht sich nun ein weit grundlegenderer Wandel, so Henning. Diese zweite Digitalisierungswelle orientiert sich nicht mehr an den Strukturen und Institutionen der analogen Welt, sondern schafft etwas völlig Neues.

Sinnfälligstes Merkmal der zweiten Digitalisierung sind die allgegenwärtigen Smartphones und Tablet-Rechner: Mobiles Internet und soziale Medien durchdringen den Alltag. 'Nahezu jeder von uns ist ständig online, gleichzeitig verlagern wir immer mehr Wissensressourcen ins Netz', erläutert Henning. Dadurch verändert sich die Verfügbarkeit von Informationen und damit auch die Art, wie wir interagieren und lernen. 'Wir müssen uns von den Paradigmen der klassischen Bildung, aber auch des herkömmlichen E-Learnings verabschieden', glaubt der Professor für Informatik an der Universität Karlsruhe. Auf der einen Seite der Lehrer bzw. der E-Learning-Kurs, auf der anderen der Lerner – dieses Modell hat ausgedient. An seine Stelle tritt etwas anderes...

 

 


Via Sascha Reimann
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Sascha Reimann's curator insight, February 24, 2014 4:54 AM

Nachlese zur Learntec 2014