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Werte im Management - Anstand auf Abwegen

Werte im Management - Anstand auf Abwegen | denkpionier | MAGAZIN | Scoop.it

Werteschwüre und Nachhaltigkeitsversprechen auf der einen, Manipulationen und Betrugsfälle auf der anderen Seite – in vielen Großunternehmen klafft eine riesige Lücke zwischen Wertekodex und Wertepraxis. Wie es dazu kommen konnte und was Manager tun müssen, um die Wertelücke zu schließen.


Via Sascha Reimann
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Sascha Reimann's curator insight, February 22, 2016 8:10 AM

Volkswagen ist kein Einzelfall. Beim Autobauer wurde an Dieselmotoren getrickst, andernorts werden Kunden abgezogen oder Produkte mit gefährlichen Mängeln auf den Markt gebracht. Immer wieder nehmen Unternehmen die schiefe Bahn. Häufig sind es große Namen, die nun zusammen mit Begriffen fallen wie 'Betrug', 'Manipulation', 'Anwendung unlauterer Mittel' oder 'Gesetzesverstoß im großen Stil'. Die ethische Wirklichkeit in der Beletage der Wirtschaftswelt ist düster. Geradezu bizarr mutet sie an, wenn man sie mit den moralischen Ansprüchen abgleicht, den diese Unternehmen für sich selbst formuliert haben. Hintergründe dieser ethischen Schizophrenie und mögliche Auswege.

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Umfrage: Manager halten deutsche Führungskultur für überholt

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Der veraltete Führungsstil in deutschen Firmen gefährdet den Wirtschaftsstandort, warnen Manager. Sich selbst empfinden viele als Gefangene in einem ungeliebten System.

Via Günter Schumacher
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Aufgeräumt führen – Simplifizierung als Strategie

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Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht? Diesem Motto folgen zahlreiche Unternehmen. Sie verrennen sich in der Diversifizierung, schleppen jede Menge Produkte und Dienstleistungsangebote mit sich herum, die keinen rechten Nutzen bringen. Schlaue Manager erkennen das – und schreiten zur Entrümpelung. managerSeminare mit Beispielen aufgeräumter Führung.

 

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Lego verlässt seinen angestammten Weg. Das neueste Produkt des Spielzeugherstellers ist keine der üblichen blau-weißen Schachteln mit bunten Plastikklötzchen, sondern ein Film. 'The Lego Movie' fährt seit dem US-Start im Februar 2014 dreistellige Millionen-Dollar-Umsätze ein. Wird aus dem Spielzeuganbieter nun ein Entertainment-Konzern? 'Nein!', rief Lego-Firmenchef Jørgen Vig Knudstorp der Business-Community in einem Medieninterview zu. 'Unser Fokus liegt klar auf den Bausteinen.' Der neue Film sei nur eine Einmal-Aktion. Die 60-Millionen-Dollar-Produktion soll neue Kundengruppen auf die Bausteine und Männchen aufmerksam machen. Aber ins Filmgeschäft steigt Lego damit nicht ein.

Die Dänen wissen, warum sie das so klar sagen. Denn mit einem überdehnten Angebot haben sie sich schon einmal die Finger verbrannt. Lange her ist das noch nicht. Um die Jahrtausendwende war das Familienunternehmen auf vielen Märkten unterwegs. Man entwickelte Software, betrieb Ferienparks, vermarktete Spiele für Erwachsene – und ließ das angestammte Spielsachen-Geschäft wie nebenbei mitlaufen. Folge: Die Marke verwässerte, das Unternehmen verzettelte sich. Der Umsatz brach ein, 2002 stand Lego kurz vor dem Konkurs. Erst als die Eigentümerfamilie das Steuer herumwarf und sich wieder auf das Geschäft mit den Spielzeugklötzchen und -figuren konzentrierte, kam Lego aus der Krise.

Für die Traditionsfirma, mit deren Produkten Generationen von Kindern schöne Stunden verbrachten, war es ein nötiger Befreiungsschlag. Die Verantwortlichen bei Lego räumten auf und legten Kern und Stärke des Unternehmens wieder frei – eine Praxis, von der auch andere Unternehmen lernen können...

 

 


Via Sascha Reimann
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Moderne Arbeitswelt: Erst bespaßt und dann gequält

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Mitarbeiter sollen für ihren Job brennen. Dafür gibt es Teambuilding und Motivationscoaching. Am Ende steht meist die Botschaft: Selbstausbeutung macht Spaß.

Via Sascha Reimann
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Führungs-Spitzen: Ritter der Effizienz bevorzugt

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Eine Studie warnt: Kreative werden nicht Chef, denn die Stereotypen über die „unberechenbaren Innovativen“ passen nicht zu den weit verbreiteten Erwartungen ans Topmanagement. Kommandotypen gelten als verlässlicher.
Via Online-Redaktion
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Burn-out-Studie: Jede vierte Führungskraft unter Innovationsstress – MittelstandsWiki

Eine Studie des Instituts für angewandte Innovationsforschung (IAI) der Ruhr-Universität Bochum und der Kliniken Essen-Mitte kommt zu einem die Wirtschaft alarmierenden Befund


Via Online-Redaktion
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Umgang mit Komplexität - Knoten im Kopf

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Die Aufgaben werden immer mehr, die Veränderungszyklen immer kürzer, die Vernetzung wächst. Der Umgang mit Komplexität ist die Managementherausforderung schlechthin. Dabei kursieren zahlreiche Irrtümer über den erfolgreichen Umgang mit komplexen Systemen. Welche das sind und wie Führungskräfte ihnen nicht auf den Leim gehen.


Via Sascha Reimann
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Leadership-Kompetenzen - Führen hierzulande die Falschen?

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Wer es am besten weiß, bestimmt – so lautet die Regel, nach der Unternehmen Führungspositionen besetzen. Was zählt, ist Fachwissen, ein dezidiertes Führungswissen ist in den Augen vieler Personalmanager hingegen kein entscheidendes Kriterium. Ein Fehler, sagen Kritiker. Führen in Deutschland die Falschen?

 

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Ein Chef sollte wissen, wovon er redet. Möchte man meinen. Fachwissen als Maßstab zu nehmen, nach dem Führungsposten besetzt werden, scheint daher eine gute Idee zu sein. Blöd nur, wenn auf den Chefsesseln dann Leute sitzen, die keine Ahnung haben, wie man Mitarbeiter führt. Die Teams nicht besser machen, sondern schlechter. Genau das passiert aber allzu oft, glaubt Joachim Sauer, Präsident des Bundesverbands der Personalmanager BPM: 'In Deutschland führen die Falschen', heißt das Buch, das er zusammen mit dem Professor für Wirtschafts-, Organisations- und Arbeitspsychologie Alexander Cisik im Juli 2014 veröffentlicht hat. Darin prangert er die mangelnde Professionalität von Führung in deutschen Unternehmen an. 'Wir bringen Leute nach vorne, die fachlich top sind. Wenn es um Menschen geht, hilft Fachwissen aber nicht weiter', so Sauer.

Die Führung von Mitarbeitern liegt in den Händen von Ingenieuren und Zahlenkennern, von Leuten, die Software-Architekturen, Marktanalysen oder Verhandlungstaktiken beherrschen – aber nicht den Umgang mit sensiblen Wissensarbeitern, mit Teamdynamiken oder belastenden Veränderungsprozessen. Auf solches explizites Führungswissen wird bei der Besetzung von Leitungspositionen kaum geschaut, beobachtet Sauer. Er glaubt: Unternehmen setzen damit auf das falsche Kriterium...


Via Sascha Reimann
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Führung: Grundsätze für mitarbeiterorientierte Führung

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Wer mitarbeiterorientiert führen will, muss die Bedürfnisse der Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen. Doch während das in der Theorie einfach klingt, hapert es häufig an der Umsetzung in den Berufsalltag. Was es beim Praxistransfer zu beachten gilt, zeigen sechs Grundsätze mit Handlungsempfehlungen. Bei der mitarbeiterorientierten Führung stehen die Mitarbeiter im Fokus, denn das Konzept orientiert sich an deren Grundbedürfnissen und Sehnsüchten. Wer sich darauf einlässt, kann es schaffen, mit dieser Art zu führen auf günstige Weise die Motivation und Produktivität der Mitarbeiter zu steigern – wie eine Reihe von Studien nahelegt.  Dennoch scheuen sich bislang viele Führungskräfte davor, die Theorie in die Praxis umzusetzen: Klassische Vorbehalte sind etwa die Angst der Vorgesetzten vor der Macht der Mitarbeiter oder davor, deren Bedürfnisse überhaupt anzusprechen. Dabei lassen sich Prinzipien mitarbeiterorientierter Führung mit wenig Aufwand in die Praxis umsetzen. Wie das gelingen kann, zeigen die folgenden Grundsätze, die die School of Facilitating zusammengestellt hat. Wir stellen die sechs Anregungen des Trainingsanbieters in gekürzter Form vor......


Via Thomas Menk
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Chefsache: So gewinnen Führungskräfte das Vertrauen ihrer Mitarbeiter

Wer seine Mitarbeiter ständig kontrolliert, verspielt ihre Motivation. Vertrauen ist die Basis jeder Arbeitsbeziehung. Sabine Hockling erklärt, was Chefs beachten müssen.
Via Online-Redaktion
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Trendstudie: Neue Manager braucht das Land! - Management - Unternehmen - Handelsblatt

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Der Mythos vom Macher, der alles kann, bröckelt. Im Jahr 2030 sind globale Beziehungsmanager gefragt. Im Mittelpunkt steht vor allem der Zusammenhalt der Mitarbeiter, so das Fazit einer Studie.

Via Sascha Brink
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