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... ein laufend beginnender 6-wöchiger Online-Kurs, an dessen Entwicklung ich mit dem Team der ADWH / TLA beteiligt bin, mit wechselnden Fach- und Online-Moderatoren. (s.u.). Hat gerade die Comenius-EduMedia-Auszeichnung bekommen :-) ... Die Geschichte des geadelten Kurses „Community Management“ http://www.adwh.de/adwh/pages/index/p/293/250 ... Ein Projektbeispiel aus einem der letzten Durchgänge: Kuratierte Sammlung der beobachteten Communities von Andrea Brücken http://www.scoop.it/t/die-glorreichen-sieben ... Community Management@ADWH – Didaktisches Design ... Die Teilnehmer lernen über die Neuen Medien in den Neuen Medien: online, zeitflexibel, sozial, interaktiv, an und in Cases, von und mit erfolgreichen Communities – special interest, brands, personalities. In dem sechswöchigen Aufbauseminar mit Präsenzworkshops in Hamburg erfahren die Teilnehmer Social Media Kommunikation am eigenen Leib. Das Ziel: Online-Communities erfolgreich, authentisch und individuell in die Social-Media-Strategie einbinden zu können. ... Die fachliche Leitung wird in jedem Durchgang des Kurses von einem Dozentenduo getragen, das zusätzlich Fachexperten zu Webinaren, Foren etc. einlädt und die Teilnehmenden als E-Moderatoren betreut. ... Zu den fachlichen Leitern und CM-Experten der ADWH gehören u.a. Andrea Brücken (adwh.de), Katrin Hesse (Torben, Lucy und die gelbe Gefahr), Nick Hüper (Wacken Open Air), Stefan Keuchel (Google Deutschland), Bruno Kollhorst (Techniker Krankenkasse), Oliver Lange (lindenstrasse.de), Tom Noeding (evangelisch.de), Jürgen Sorg (adwh.de), Sven-Olaf Peeck & Svenja Teichmann (crowdmedia) und André Vatter (Blogger & Social Median). Zu den Online-Moderatoren der ADWH gehören u.a. u.a. Dr. Gwendolin Rugen und Heiko Idensen. ... Teilnehmer Maximal 20 Teilnehmer. Exklusiv-Teilnahmen reserviert für unsere Kooperationspartner. Die Plätze werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben. Kosten Die Teilnahme am Kurs ist aufgrund der öffentlichen Förderung durch die Freie und Hansestadt Hamburg für alle in Hamburg wohnenden und beschäftigten Teilnehmer kostenfrei. ... Termine .. finden sich auf der Seite der ADWH http://www.tla.de/adwh/pages/index/p/334
... NEWS Comenius-EduMedia-Auszeichnung für Community Management@TLA ... Der Online-Kurs zur Kommunikation im Social Web erhielt die Auszeichnung im Rahmen einer feierlichen Verleihung unter dem Motto »Multimedia in Europa« am Freitag, 22.06.2012 im Haus des Deutschen Handwerks in Berlin. Mit dem Preis fördert die GPI pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch herausragende IKT-basierte Bildungsmedien.
"Social Enterprise" gilt als einer der wichtigsten Trends in der IT. Davon versprechen sich Unternehmen mehr Produktivität, bessere Kollaboration und eine transparente und reibungslose Kommunikation.
Content Marketing ist eine Variante des Online-Marketing, bei dem durch die Bereitstellung hochwertiger Informationen Kunden gewonnen oder …
A growing number of teachers are curating Scoop It Boards focusing on specific exam courses or aspects of the subject - ranging from ones on market failure and government intervention through to international economics, China, and relevant...
...While Morter's campaigns began on Twitter, changes in the social networks have altered his approach, with Facebook sidelined in favour of Twitter and the rising Google+. "It's only going to get bigger," Morter says. "It was a slow start but I genuinely think Google+ is going to be one of the big players. It's so integrated with Google itself now and with their tie-in to YouTube it will get bigger. Unofficially, I believe the Google +1 button really does help your search engine optimisation on Google, I've got no doubts about that whatsoever, so for that side of things I think it's a vital tool." Google announced in December last year that the number of active monthly users on the site had increased to 135 million. The network integrates with other Google products, such as search, gmail, calendar and drive, and all new gmail accounts are Google+ enabled....
Via Jeff Domansky
In this guide we show how today’s businesses, which require greater flexibility and often share finite resources, can benefit from matrix management.
Mit Hilfe von Flipboard kann ich mir als Marke jederzeit ein eigenes digitales Magazin oder Wissensdossier zusammenstellen. Durch das neue Update können zurzeit rund 50 Millionen Nutzer selbst eigene Magazine mit kuratierten Inhalten herausgeben. Noch geht das nur auf dem iPad oder iPhone, aber Android soll bald folgen. Das Zeitalter, in dem Flipboard User herkömmliche Leser waren, die einfach nur beliebten Content geordnet speichern wollten, um diesen dann bei Gelegenheit zu lesen, ist vorbei. Ich habe bislang Flipboard nur genutzt, um meine RSS-Feeds sowie Twitter- und Facebook-News zu lesen. Das geht sehr gut. Flipboard wertet die Links Ihrer Kontakte auf Wunsch aus und baut daraus ein digitales Magazin auf, welches jederzeit aktualisiert wird. Dabei stammen die Inhalte aus Ihren ausgewählten Quellen – somit von ihrem Social Network. Darüber hinaus empfiehlt es sich, gezielt mit Twitter-Listen zu arbeiten. Darüber können Sie eine sehr individuelle Zeitung erstellen, die von ihren Kontakten stets auf dem laufenden gehalten wird. Die wichtigsten Neuerungen des persönlichen Newsreaders auf einem Blick:
• Der eigenen Kreativität freien Lauf lassen: User können ihre eigenen Magazine oder Wissensdossiers nur mit zwei Klicks über den neuen „+“-Button basteln, beliebige Fotos aus den Artikeln als individuelles Cover verwenden und Musiktitel via Soundcloud einbetten.
• „+“-Button & das Bookmarklet: Das Hinzufügen einzelner Nachrichten in ein persönliches Flipboard-Magazin ist über das sogenannte Bookmarklet im Chrome Browser möglich.
• „Soziale“ Magazine: User können ihre eigenen Magazine jederzeit mit neuen Artikeln erweitern oder verkleinern. Andere User können die publizierten Magazine von anderen auch abonnieren, liken oder kommentieren und erhalten auch Updates zu ihren Abos. Es ist auch möglich, die selbst erstellten Dossiers privat zu nutzen.
Das Ende vieler Probleme kommt in Form des Social Media Image Makers. Er hilft Nutzern beim Erstellen von Profil- und Hintergrundbildern für die wichtigsten sozialen Netzwerke – darunter Facebook, Google+ und YouTube.
Angehende Gründer sollten keine Angst vor dem Scheitern haben, ist der Tenor auf dem Startup Camp Berlin. Auf dem Weg zum Erfolg hilft es bisweilen, ganz bewusst ignorant sein.
In honor of Community Manager Appreciation Day we've prepped this infographic taking you inside the mind of today's community manager. Click
Read through some insights on the art of going, based off of some of our own experiences trying to create viral videos. ... Throughout all of these projects, we've made some mistakes and learned a ton about what it takes to make a great video. In general, making your own viral meme out of nothing is much harder than meme-jacking another trend (find out why, below). So if you want to get started, you should probably focus on the meme-jacking style of video for your first attempt. Here are some things to keep in mind. Find a Unique Angle to Create "Combined Relevance"In some of his research, http://danzarrella.com/zombie-marketing-how-to-use-combined-relevance-to-go-viral.html Dan Zarrella found that the number one reason people share things is because of personal or audience relevance. Think about the last time you posted a video on someone's wall. It probably wasn't just because it was funny or interesting or particularly well done, but because you thought the video was extremely relevant to that person. You watched it and thought "wow, <insert person> would love this!"
So if you want your video to be widely shared, it has to be relevant to a lot of people. One of the easiest ways to make your video relevant is to find some common idea, and combine it with a unique twist that surprises the audience and makes your content stand out among the rest. That's called "combined relevance."
Julia Seeliger. Journalistin, Bloggerin, Autorin. Kaufen Sie mich! .... "Twitter habe ich bewusst als Gesprächs-Dienst behalten. Ich mag die Einfachheit: hier ist alles Text. Viele kleine Schnipsel Text, die sich manchmal zusammenfinden. Fragen und Antworten, zufällige Gleichzeitigkeiten." . "Das ist chillig. Ja, am besten finde ich Twitter mit angeschlossenem Blog." " Wenn man natürlich denkt, Twitter wäre der richtige Ort, um stundenlang zu chatten, oder um Aspekte tiefergehend zu diskutieren, dann liegt man wahrscheinlich falsch. Mit zu vielen Gesprächsfetzen stört man andere, man fragt sich, ob diese Leute keinen IRC-Channel haben. Zum anderen versinken Tweets zu schnell im Meer der Zeit, anrecherchierte Ideen rutschen runter, weil Neues retweetet und getwittert wird und am nächsten Tag hat man dann alles wieder vergessen. Deswegen: ein gutes Thema muss zu einem Text werden, dafür nützt ein Blog. Auch ein Wiki ist ein gutes Gedächtnis. Twitter ist das Tor zur Community, hier wird gelauert. Ich stelle mir das Lauern vor wie auf einem Infomationsmeer zu segeln. Das ist meine Leseweise: ich folge vielen. Deren Updates rauschen durch meinen Stream, ab und zu blinkt was interessantes in einer Welle auf. Wichtiges kommt oft mehrmals. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten sind unterschiedliche Twitterer unterwegs. ... "Hinter fast jedem Account steckt ein Mensch. Ich folge denen, deren Profil und letzte Tweets mir etwas, was ich verstehe, versprechen. Manchmal retweete ich allerdings auch mal Dinge, die ich nicht verstehe oder deren Kontext ich nicht kenne, wenn mir die Komposition des Tweets gefällt. Jeden Account, dem ich folge, habe ich mir vorher angesehen. Oft sprich mich die Bio an – 140 Zeichen, mit denen die Menschen hinter dem Account ihre Art und Weise zu twittern oder ihre Persönlichkeit beschreiben oder zu beschreiben versuchen .." Julia Seelinger
Things found online to help community managers build themselves and their communities up ... Things found online to help community managers build themselves and their communities up
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From company blogs to Pinterest boards, social media and content marketing integration is a must-do for today’s businesses. Strategic content marketing
Via Neil Ferree
Done right, sharing information through stories makes a message sing like NOTHING else can do. I stumbled across Mark Hermann's Rock and Roll Zen blog.
Via Karen Dietz
resource and interactive channel for all things social media
Today it’s hard to find even a small business that doesn’t have its own website. An online presence has become an essential marketing tool, helping
Via Martin (Marty) Smith, Mike Ellsworth
Don’t just think of your pitch as a traditional 30-second sales promo you would use in an elevator ride. Think creatively and consider using a pitch alternative as defined by Daniel Pink to help you stand out in the competition. ... The Pixar pitch. This technique is a way to organize your pitch in story form. According to Emma Coats, a former artist at Pixar Animation Studios, every Pixar film has the same narrative DNA: Once upon a time____________. Every day____________. One day____________. Because of that, ____________. Because of that,_____________. Until finally___________. ... The twitter pitch. This is my personal favorite. I’ve been recommending this strategy since 2008 based on my observation that every Steve Jobs pitch for an Apple product easily fit within 140 characters (iPod: “1,000 songs in your pocket.” MacBook Air: “The world’s thinnest notebook.”) According to Pink, the Twitter pitch isn’t a replacement for a presentation, but rather an invitation to engage, to take the conversation further. “What’s your Twitter pitch for your new book?” I asked Pink. “We’re all in sales now, but sales isn’t what it used to be.”
Augmented reality has given businesses and exciting new way to interact with their customers.
Via Pekka Puhakka
PR insight, social media & thought leadership - from The PR Coach
InstaBRAND is an 37 page eBook written by Christian Adams for brand and social media managers on the growing trend and importance of crafting a visual storytell
Via José Carlos
The purpose of this video is to answer the question;
IS SOCIAL SHARES THE NEW SEO?
Since the answer is YES you need ask?
- what do I need to know?
- what do I need to do about it?
The Name of the Game is Get in the Game!
To get in the game, you need to become part of the conversation. If you're a dog lover, you don't want to be marketing to cat people, so being in the right conversation matters.
DiY Content Marketing on SlideShares
Once you've tagged the right monitoring signals you need package your marketing message using social various sharing tool + apps so you can syndicate your content (message) to your top socials and become part of the conversation.
Social Signals → Social Shares → Social Engagements → Relationship → Customer
Via Neil Ferree
Today at Facebook headquarters, Mark Zuckerberg and his team unveiled some major changes, primarily to the design and functionality of the News Feed. Let's take a closer look at exactly what these changes are, and what they mean for marketers like you and me.
Via Eric Suesz
Things found online to help community managers build themselves and their communities up ... Curated by Eric Suesz http://www.scoop.it/u/eric-suesz
Using social media monitoring to evaluate the success of your digital marketing campaigns and reach your goals When planning your digital marketing strategy or campaigns, you probably have a range of targets and goals for social media in mind that you are hoping to achieve, and that will help you measure your success. But how do you assess whether you are reaching these goals in practice? In this post I will outline the type of goals to consider and tools and techniques to assess success.
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