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Via @SAG_Saarland: Keyredner des 6. Saarländischen Ganztagsschulkongresses ist Max Woodtli alias @lerncoaching http://t.co/VYj0aEb7 #GTSK #Bildung #Schule...
Professionalität ist unter anderem durch Perfektion gekennzeichnet. Und wer perfekt sein will, der versucht tunlichst, Fehler zu vermeiden. Das ist auch gut so. (RT @mind_steps: Was ist eigentlich ein Fehler?
Der typische Social-Media-Nutzer ist weiblich, jung, gebildet und hat ein Einkommen von unter 30.000 Dollar pro Jahr - zu diesem Ergebnis kommt die Studie eines US-amerikanischen Meinungsforschungsinstitutes.
via @gisipulami: Schulen müssen aktiv kommunizieren | bernetblog.ch: http://t.co/eudjJ1X0 #casphz12...
Verkommt da nicht alles zu einer Fiktionalisierung der Realität? Im Gegenteil, die Fiktionalisierung der Realität wird über das Internet wahrscheinlich wieder etwas zurückgenommen.
"New educational technologies offer exciting ways to help teachers adapt classrooms to the interests, needs, and strengths of individual students, but they cannot replace the crucial creative and emotional work of teachers, according to a new research paper from the ambitious interdisciplinary project, Students at the Center: Teaching and Learning in the Era of the Common Core." Via EDTC@UTB
Erziehungswissenschaftler Olaf-Axel Burow erklärt, warum Schule und Glück zusammengehören und angehende Lehrer eine Weltreise machen sollten.
Klar macht ein iPad alleine noch kein erfolgreicher Lerner oder eine erfolgreiche Lehrperson aus. Dazu braucht es sowohl auf didaktischer, pädagogischer, lerntheoretischer und beziehungsdidaktischer Ebene noch ein paar Dinge mehr. Aber bekanntlich lernt das Gehirn nicht nur (die vorgegebenen) Inhalte, sondern zusätzlich noch den ganzen Kontext dazu. Und manchmal wird der Kontext (also das Wie?) sogar wichtiger als die Inhalte (also das Was?) Und deshalb sollte man neue ansprechende Bildungstechnologien (wie z.B. im Moment das iPad mit seinen tausenden z.T. wirklich sehr guten Bildungsapps) nicht einfach als zweitrangig bezeichnen. Das WIE kann ein wichtiger Katalysator sein für das WAS.
Menschen, die sich politisch als konservativ bezeichnen, haben ein größeres Angstzentrum als beispielsweise liberal eingestellte Personen. Das beweisen Forscher mit Hilfe von Magnetresonanzaufnahmen von Probanden.
Facebook und Co. schränken unser Denken nicht ein. Das behauptet jetzt der Facebook-Forscher Eytan Bakshy und er hat eine Studie mitgebracht, die das belegen soll. (RT @CHIP_online: Facebook-Studie: Social Media macht nicht dumm: Facebook und Co.
Apple hat seine Pläne vorgestellt, wie und mit welchen Geräten das Unternehmen die Bildung revolutionieren will. Hat das gedruckte Buch nun ausgedient?
Schreckgespenster für Schüler: Versagen, Demütigung und Mobbing...
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EduAction - das Vorwort zum Buch...
Was Schulen sein müssten: "Werkstätten des Entdeckens und Gestaltens, Erfahrungsräume zur Entfaltung der in allen Kindern angelegten Potenziale, Begegnungsorte für das Voneinander- und Miteinanderlernen, Basislager des Erlebens von gegenseitiger Achtung und Wertschätzung und des Gefühls, aneinander und miteinander über sich hinauswachsen zu können."
(Gerald Hüther: Schule geht auch anders)
Soziale Netzwerke wie Xing und Linkedin werden bei der Stellensuche immer wichtiger. Die Rolle von Facebook ist umstritten, und Google+ ist für ein Urteil zu jung.
RT @e_trude: The 21st Century Skills Teachers Should Have: http://t.co/G0zpj4sM via @AddThis...
Das Internet ist eine Kulturtechnik, die das gesellschaftliche Leben mindestens so dramatisch beeinflusst wie der Buchdruck. In diesen Dimensionen der Veränderung ist es wenig hilfreich, auf der Ebene von Meinungen oder Vorlieben zu argumentieren.
"Nevertheless, providing options in media is not the most important or
Ah schau mal an! "Mitbestimmung beim Essen wirkt sich positiv auf das Essverhalten von Kindern aus," sagt eine ETH-Studie. Und wichtig sei auch die positive Stimmung am Familientisch. Verbote seien aus Sicht der ETH-ForscherInnen nicht zu empfehlen. Aha... spannend! Und wie ist das beim Lernen? Viele Studien zeigen doch, dass es dort identisch ist. Offenbar wüsste man es eigentlich ... nur... Psst..., wir sind jetzt beim Essen... und was auf den Tisch kommt wird gegessen. Basta!
Apple lanciert Grossangriff auf Schweizer Bildungsmarkt http://t.co/tygopJAb...
mit dem kopf durch die wand? - wirklichkeit aufgepasst, du wirst jetzt angepasst!
Digitale Revolution im hintersten Krachen
Eine sehr schöne Geschichte, wie äussere Umstände wie Naturgewalten und gesellschaftlicher Wandel die Lernkultur beeinflussen und somit auch die Integration von ICT in den Schulunterricht ganz selbstverständlich werden.
Guttannen (BE) trotzt mit modernsten Mitteln sinkenden Schülerzahlen und Naturgewalten
Beginnt hier die digitale Revolution im Schulzimmer? Ausgerechnet hier, in einem Dorf im hintersten Berner Oberländer Krachen?
Die Strasse, die sich den Weg in Richtung Grimselpass zuerst in Haarnadelkurven windet und dann durch Galerien führt, ist frisch asphaltiert und der Schnee geräumt. Am Wegrand ragen orange Pfosten wie Antennen aus dem meterhohen Schneewall. Es ist kalt wie überall in der Schweiz, minus 15 Grad Aussentemperatur, es schneit etwas, ab und zu drückt die Sonne durch die Wolkendecke. Die Windstille macht die Kälte erträglich. Auf der Fahrt von Meiringen nach Guttannen kreuzt man spätestens ab Innertkirchen nur noch ausnahmsweise Fahrzeuge. Wenn dann doch ein Subaru talwärts die Kurve gefährlich schneidet, entschuldigt sich der Fahrer per Handzeichen. Selbst Mobility-Fahrer werden hier so freundlich gegrüsst wie Einheimische.
Kampf gegen Abwanderung
Genau dieses Katastrophen-Image geht den Guttannern gehörig auf die Nerven. «Die Medien kommen erst dann, wenn es einen Felssturz gibt oder wenn wir eingeschneit sind», beschwert sich die «Bären»-Wirtin. Dann hocke der per Helikopter eingeflogene Reporter des Schweizer Fernsehens in der Gaststube und warte darauf, dass irgendein Guttanner sich direkt in sein Mikrofon über die Unerbittlichkeit der Natur beschwere oder - noch besser sogar! - seinen Umzug ins Unterland bekanntgebe. Doch darauf kann er lange warten. Denn die Guttanner schätzen die Lebensqualität hier oben: Eine intakte Natur, saubere Luft und vor allem viel, viel, viel Ruhe gibt es hier. Zwar bereiten die Abwanderungstendenzen, mit denen viele Berggemeinden zu kämpfen haben, auch den Guttannern Bauchschmerzen. Verschlimmert hat sich die Situation, seit die Angestellten der Grimsel-Wasserkraftwerke KWO von der Vorschrift entbunden wurden, in der unmittelbaren Umgebung ihres Arbeitsortes zu wohnen. Allen voran die Dorfschule bekam dies zu spüren. Seit Jahren schwinden die Schülerzahlen von Guttannen - Klassen müssen zusammengelegt werden, Schulzimmer stehen leer. Drei Schulhäuser gibt es eigentlich in Guttannen. Doch heute würde die Handvoll Kinder - knapp dreissig vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse sind es - in eine Wohnstube passen.
Schneeballschlacht per Skype
Man müsste mehr Familien davon überzeugen, nach Guttannen zu ziehen, sagt Zuberbühler, der selbst in der Zürcher Agglomeration aufgewachsen ist. Dabei sei Guttannen der perfekte Ort, um Kinder grosszuziehen. Denn es gebe hier alles, was man zum Leben und Arbeiten brauche, sagt Zuberbühler. Vor allem: Anschluss ans Internet. Das Dorf ist - im Gegensatz etwa zur Nachbargemeinde Gadmen - ans Glasfasernetz angeschlossen. Klar, sagt Zuberbühler, die Natur hier oben könne einem übel mitspielen. Die Kinder aus den abgelegenen Weilern könnten tagelang nicht in die Schule, wenn das Dorf eingeschneit und die Passstrasse zu sei. Aber im digitalen Zeitalter lasse sich auch diese Hürde überwinden. Zuberbühler hat seine Schüler mit Netbooks ausgerüstet. So konnte er die «Ausgeschneiten» im Januar per Skype unterrichten. Auf diese Weise verpassten die Schüler keinen Unterrichtsstoff. Per Videoübertragung half Zuberbühler zum Beispiel bei Mathe-Aufgaben. Und in der Pause stellte er sein Netbook ans Fenster, so dass die Daheimgebliebenen bei der Schneeballschlacht ihrer Kameraden zuschauen konnten. «Video-Teaching» heisst die Vision von Zuberbühler. Sein Traum: Aus dem Schulzimmer nebenan eine Englisch-Stunde zu halten, verbunden mit einer Klasse aus New York. Noch ist das Ganze mehr eine Notlösung. Das Bild ruckelt arg, es gibt Verzögerungen in der Übertragung. Doch das soll bald anders werden. Zusammen mit der Swisscom und der Pädagogischen Hochschule Bern plant Zuberbühler das «Klassenzimmer der Zukunft» (siehe Kasten). Mit modernsten Konferenzschaltungen sei auf diese Weise ab dem kommenden Sommer erster Live-Unterricht möglich. Nebenbei kann so die Schule der Nachbargemeinde Gadmen gerettet werden - per Video-Teaching soll sie virtuell mit der Schule Guttannen verbunden werden.
Quelle: NZZ am Sonntag, Katharina Bracher, Guttannen
http://netbookprojekt.blogspot.com/
Schule mit Jobgarantienachrichten.atUm am Puls der Zeit zu bleiben und den Schülern das Wissen noch effizienter vermitteln zu können, setzt man am Holztechnikum Kuchl auf neue Unterrichtsmethoden sowie eine neue Lernkultur.
TED Talks Clay Shirky looks at "cognitive surplus" -- the shared, online work we do with our spare brain cycles. While we're busy editing Wikipedia, posting to Ushahidi (and yes, making LOLcats), we're building a better, more cooperative world."
Und solche Beispiele wie z.B. das Ushahidi-Projekt wären zudem ohne neue Medien gar nicht möglich gewesen. Es sind also gerade die neuen Medien und die damit zusammenhängenden gesellschaftlichen Umbrüche, die die schon immer vorhandenen menschlichen Werte und Verhaltensweisen wie z.B. Grosszügigkeit, Kreativität und intrinsische Motivation wieder zum Vorschein bringen. Spannend!
(Max Woodtli)
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