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Bei einer Pressekonferenz in der Wiener Börse stellte am 25. April 2012 eine hochkarätige Expertenrunde, bestehend aus Vertretern der Industrie, KMUs und Verwaltung, den Nutzen der Normung in den Mittelpunkt und appellierte zur Mitarbeit in der österreichischen, europäischen und internationalen Normung. Sich auf österreichischer Ebene einzubringen, um die Rahmenbedingungen in einem globalisierten Markt mitzugestalten, ist wichtiger denn je.
Was aktueller Stand bei den unterschiedlichen Arten von Bodenuntersuchungen ist, regelt die soeben erschienene Neuausgabe der ÖNORM L 1053, die allgemeine Rahmenbedingungen für chemische, physikalische und biologische Untersuchungen, einschließlich Probenahme und Qualitätsmanagement, festlegt. Die Probenvorbehandlung von Schlamm, behandeltem Bioabfall und Boden zur Bestimmung organischer, anorganischer und physikalisch-chemischer Parameter wird in ÖNORM EN 16179 (dzt. Entwurf) beschrieben.
Am 26. April 2012 fand der Wiener Töchtertag statt - Austrian Standards Institute nahm heuer wieder als Gastgeber-Unternehmen teil und bot sechs Schülerinnen im Alter von 13 und 14 Jahren einen abwechslungsreichen Vormittag.
Österreich leistet mit seinen Experten in den Spezialgebieten der Umweltnormung oftmals Pionierarbeit. Mehr als 1.000 Normen betreffen die Umwelt im weitesten Sinn. Der Großteil der Normungsarbeit beschäftigt sich mit den Kernthemen Müll, Wasser, Wasserqualität sowie Aufbereitung. Doch auch die Einbettung jüngerer Themen in die Europäische Normung wie Strahlenschutz, Bodenqualität, Akustik und Schwingungen schreitet Schritt für Schritt voran. Austrian Standards plus bietet Ihnen normbezogene Produkte und Services zum Thema Umwelt und Energie.
Warum Normung für Österreich unerlässlich ist, wer aller von der Mitarbeit an der Normung profitieren kann, und welche Auswirkungen es hat, nicht an der Normung teilzunehmen - Erfahrungen, Erfolge und Trends. Zusammenfassung der wichtigsten Statements von - Univ.-Prof. DDr. Walter Barfuß, Präsident Austrian Standards;
Bessere Kompatibilität durch Austauschformat für E-Wörterbücher: Die neue ÖVE/ÖNORM EN 62605 legt ein Format für den Datenaustausch zwischen Verlegern (Publisher), Datenaufbereitern und Herstellern fest.
Das Wetter ließ es zu, die Oberlichten ins Flachdach zu schneiden. Und schon flutete die Sonne in die darunter liegenden Räume, die bisher ohne Tageslicht waren. Währenddessen wurde der 1. Stock weiter entkernt, auch der Steinfußboden wurde mit dem Schremmhammer abgetragen. Mittlerweile ist bereits zu erkennen, wo bei den straßenseitigen Sitzungsräumen die Trennwände sein werden.
Wir laden Sie zu unserem kostenlosen Business Breakfast ein. Dort erfahren Sie alles über unsere effects 2.0-Lösungen für Ihr Normenmanagement. Wo? ARCOTEL Kaiserwasser Wien, Wagramer Straße 8, 1220 Wien | U1 Kaisermühlen VIC
Programm 8:00 Uhr - 11:00 Uhr Business Breakfast & Vitaminkick Lounge mit Teststationen 9:00 Uhr - Vorstellung der effects 2.0-Lösungen Es erwartet Sie ein ausgiebiges, leckeres Frühstück in netter Atmosphäre mit vielen tollen Gesprächen, eine kurze Präsentation und Vorstellung von effects 2.0 mit einigen Best-Practice Beispielen. Auch unsere legendäre Vitaminkick-Lounge ist wieder präsent. Dort können Sie sich durch das effects 2.0 klicken und das Produkt live testen. Unsere Mitarbeiter stehen für all Ihre Fragen vor Ort gerne zur Verfügung.
Die ACTy-Verleihung findet am Donnerstag, 26. April 2012 in Wien statt. Neben dem ACTy wird es für die Sieger auch schöne Sachpreise von den Wirtschaftspartnern und Sponsoren geben. Das Austrian Standards Institute ist Wirtschaftspartner und Sponsor der Wettbewerbskategorie Website.
Sammlung, Abholung und die weitere Verbringung des Restmülls sowie der getrennt gesammelten Fraktionen, wie Papier, Glas, Metall und Kunststoff, sind Sache der Kommunen, die sich dazu oft in Abfallwirtschaftsverbänden organisieren. Dabei sind sie auf ein funktionierendes System aus Logistik, geeigneten Sammelbehältern sowie zweckmäßigen und sicheren Müllsammelfahrzeugen angewiesen. Fahrbare und stationäre Abfallsammelbehälter sind in den Normenreihen ÖNORM EN 840 bzw. EN 12574 definiert. Allgemeine Anforderungen und Sicherheitsanforderungen an die in Österreich am weitesten verbreiteten Abfallsammelfahrzeuge, die über das Heck beladen werden, sind in der ÖNORM EN 1501-1 festgeschrieben. Diese Norm, die sich an Hersteller, Anbieter und Anwender richtet, wurde mit 1. Februar 2012 in einer überarbeiteten Version veröffentlicht.
Um die praktische Umsetzung von Managementsystemen zu vereinfachen, ist soeben bei Austrian Standards plus Publishing die neue QuickInfo „Managementsysteme richtig auditieren“ erschienen. Autor Dipl.-Ing. Mario Lenitz, Experte im Komitee 129 „Qualitätsmanagementsysteme“ von Austrian Standards Institute, der auch an der Aktualisierung der ISO 19011 mitgewirkt hat, bietet darin Führungskräften, Verantwortlichen von Managementsystemen, Auditoren und auch Behördenvertretern einen kompakten und verständlichen Leitfaden, wie die ÖNORM EN ISO 19011 in allen Teilen effektiv umgesetzt werden kann.
Was Stand der Technik ist, ist in verschiedenen ÖNORMEN festgelegt, auf die das Abfallwirtschaftsgesetz 2002 und die Deponieverordnung konkret verweisen. Diese Normen, die für Planer, Deponiebauer und Betreiber neben den gesetzlichen Vorgaben die zentralen Rahmenbedingungen festlegen, wurden nun bei Austrian Standards plus Publishing (AS+P) zu einem kompakten und praxisorientierten Kompendium zusammengefasst.
„Mit der Neuausgabe der ÖNORM B 8110-3 steht ein dem neuesten Stand der Technik entsprechendes Instrument zur Verfügung, um alle Arten von Räumen, in denen sich Menschen dauerhaft oder vorübergehend aufhalten, so auszulegen, dass sommerliche Überwärmung vermieden wird und das auch nachzuweisen“, so Dipl.-Ing. Stefan Wagmeister, Komitee-Manager bei Austrian Standards.
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Austrian Standards baut das komplette Sitzungsgeschoß um. Michael Stuck, Facility Manager bei Austrian Standards, nützte eine ruhige Mittagspause, um durch die Baustelle zu führen und den Status Quo im Mai 2012 zu zeigen.
Austrian Standards baut das komplette Sitzungsgeschoß um. Warum der Umbau notwendig war und welche Verbesserungen geplant sind, darüber sprechen Ing. Dr. Gerhard Hartmann, AS Managing Director, und Architekt Dipl.-Ing. Christoph Schiener.
Ob Radfahren, Reiten, Rodeln, Fallschirmspringen oder Bergsteigen. All diese Sportarten haben ein erhöhtes Verletzungsrisiko – vor allem im Kopfbereich. Je nach Sportart sind Anforderungen und Prüfverfahren für die jeweils geeigneten Helme in verschiedenen Europäischen Normen festgelegt. Konkret wurden die Schutz- und Komforteigenschaften von Helmen für die Benutzung folgender Sportgeräte bzw. folgende Freizeitaktivitäten neu definiert: Radfahren, Skateboard und Rollschuh (EN 1078), Reiten (EN 1384), Rodeln (EN 13484), Kanu- und Wildwassersport (EN 1385), Schneemobile und Bobs (EN 13781), Luftsport (EN 966) sowie Bergsteigen (EN 12492). Parallel dazu wurden einige Teile der Prüfverfahren für Schutzhelme – ÖNORM EN 13087 – aktualisiert.
Austrian Standards, das österreichische Dienstleistungszentrum für Standards, steht für Kompetenz und Service rund um Normen, Standards und Regelwerke. Wir möchten Ihnen interessante Fachinformationen (wie Neuerscheinungen, Seminartermine oder Veranstaltungsankündigungen) am passenden Ort zur Verfügung stellen. Hierzu würden wir gerne von Ihnen erfahren, auf welchen Online-Fachportalen, -Foren und sozialen Netzwerken (wie Facebook, Twitter, Xing etc.) Sie Fachinformationen suchen und sich mit anderen ExpertInnen austauschen. Bitte nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit, um an unserer Kurzbefragung teilzunehmen. Vielen Dank!
Austrian Standards plus Trainings hält während des Umbaus Seminare im Tech Gate Vienna ab.
Internationale, regionale, nationale und lokale Initiativen sollen die Emissionen von Treibhausgasen in die Erdatmosphäre begrenzen. Quantitative Bestimmung, Monitoring, Berichterstattung und Verifizierung von Emissionen und deren Reduktion sind dabei wesentliche Elemente dieser Maßnahmen. Unterstützung bietet dabei die mit 1. April 2012 veröffentlichte dreiteilige ÖNORM EN ISO 14064, indem sie Klarheit und Einheitlichkeit (Konsistenz) schafft. - Teil 1 der ISO 14064 erläutert die Grundsätze und Anforderungen für Planung, Erstellung, Management und Berichterstattung von Treibhausgasbilanzen auf Organisations- oder Unternehmensebene. - Teil 2 liegt den Schwerpunkt auf Klimaschutzprojekte, die speziell darauf abzielen, Emissionen zu reduzieren. - Teil 3 schließlich erläutert ausführlich die Grundsätze und Anforderungen für die Verifizierung von Treibhausgasbilanzen und von Klimaschutzprojekten. ISO 14065 bietet somit Leitern von Klimaschutzprogrammen, Überwachungsbehörden und Akkreditierern eine wichtige Grundlage zur Beurteilung und Anerkennung der Qualifikation von Validierungs- und Verifizierungsstellen.
Nach dem Osterwochenende ging es weiter mit lärm-, staub- und geruchsintensiven Arbeiten. Der Stiegenaufgang zur Baustelle wurde mit einer Abgrenzung gesichert. Mit Schweißbrennern wurde der Lichtkuppel zu Leibe gerückt. Weiters kam ein Steinstaubsauger zum Einsatz - mit lautem Gerumpel verschwanden die Kiesel, die bisher das Flachdach bedeckt hatten, über einen langen Schlauch im Bauch eines LKW. In der Customer Area war war gelegentlich das eigene Wort nicht zu verstehen. Die Besprechung des planenden Architekten Dipl.-Ing. Schiener mit dem Bauteam fand im "Ausweichquartier" Speisesaal statt. Wo sich früher die straßenseitigen Sitzungssäle befanden, kann jetzt der Blick ungehindert durch die Etage über die gesamte Hausbreite schweifen. Auch die Sanitärräume werden komplett abgetragen, leere Türrahmen und abgeschlagene Kacheln warten auf den Abtransport.
Freitag, 30. März 2012, begann der Umbau des AS-Sitzungsgeschoßes mit der Demontage der IT-Infrastruktur, wie Projektoren, Leinwände und Dolmetscherkabinen. Dann wurden Tische und Sessel aus den Sälen in einen LKW verladen - sie finden dank der Vermittlung von Ing. Martin Lorenz als Spende weitere Verwendung in der Pfarre Hausleiten. Zerlegen und Abtransport des Brunnens waren richtige Schwerarbeit. Währenddessen wurden auf dem Flachdach im Hof Vorbereitungen für die Errichtung eines Bauaufzugs getroffen. Die Lichtkuppel über dem Foyer wird ebenso abgetragen wie die Zwischenwände samt "Innenleben", wie Kabel und Rohre. Über eine Rutsche wird der Schutt in Container vor dem Haus transportiert.
Bauliche Maßnahmen, wie Renovierung und Instandhaltung, stellen besondere Anforderungen an alle Beteiligten, speziell wenn es um den Einbau oder die Erneuerung von Heizungen geht. Denn im Gegensatz zu anderen Gebäuden gilt es, nicht nur ein möglichst angenehmes Raumklima für die Benutzer zu erreichen, sondern auch konservatorischen Aspekten umfassend Rechnung zu tragen. Um schon im Vorfeld Fehler mit möglicherweise schwerwiegenden Folgen für Gemälde, Fresken, Skulpturen oder die Bausubstanz zu vermeiden, haben Experten aus ganz Europa im Komitee CEN/TC 346 „Erhaltung des kulturellen Erbes“ die ÖNORM EN 15759-1 entwickelt. Sie enthält Leitfäden für die fachgerechte Auswahl von Beheizungsarten und -systemen in Andachtsstätten (Kirchen, Kapellen, Synagogen oder Moscheen), um Schaden an Kulturgut abzuwenden und gleichzeitig ein Raumklima zu schaffen, das eine nachhaltige Nutzung erlaubt.
3,5 Kilometer Distanz und 500 Meter Höhenunterschied in zwölf Minuten. Bis zu neun Meter über dem Boden, bei Tempo 40 und dabei völlig der Gravitation und den Fliehkräften ausgesetzt. Was sich wie das Stuntprotokoll eines Extremsportlers liest, sind lediglich die Eckdaten eines beliebten Freizeitvergnügens: des Sommerrodelns. Die Sicherheitsaspekte der spektakulären Fun-Sportart thematisiert die eben erschienene ÖNORM 4730.
Bei Austrian Standards plus Publishing (AS+P) ist nun die „Normensammlung Umweltmanagement“ erschienen. Sie gibt einen ersten Überblick über die Normenreihe ISO 14000 und stellt dar, wie diese Normen zum Schutz der Umwelt angewendet werden können. Sie beinhaltet alle Normen zu den Themen Umweltmanagement, Umweltmanagementsysteme, Umweltbewertung von Standorten und Organisationen, Umweltleistungsbewertung, Umweltkommunikation sowie Ökobilanzen zur Verbesserung einer umweltverträglichen Produktgestaltung.
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