Agrarforschung
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Aktuelle Meldungen aus der Agrarforschung
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Supermärkte: Rewe statt Aldi

Supermärkte: Rewe statt Aldi | Agrarforschung | Scoop.it
Die zwei großen Supermarktketten Rewe und Edeka nehmen Aldi und Lidl einem Pressebericht zufolge im deutschen Lebensmittelhandel Marktanteile ab. Wie die „Wirtschaftswoche“ in ihrer neuen Ausgabe unter Berufung auf den Nürnberger Marktforscher GfK berichtet, stiegen die Lebensmittelumsätze von Marktführer Edeka 2015 um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Rewe konnte demnach sogar um 4,9 Prozent zulegen.
AckerbauHalle's insight:

Haushalte mit mehr Geld und schon wird auch mehr für Lebensmittel ausgegeben. 

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Will EU am 25. Februar Klage gegen Deutschland einreichen?

Will EU am 25. Februar Klage gegen Deutschland einreichen? | Agrarforschung | Scoop.it
„Ich habe aus gesicherten Quellen erfahren, dass die EU-Kommission am 25.
AckerbauHalle's insight:
Sollte dies stimmen, wird es richtig ernst.
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DLG e.V. - „Es ist essenziell, dass die Dörfer erhalten bleiben“

DLG e.V. - „Es ist essenziell, dass die Dörfer erhalten bleiben“ | Agrarforschung | Scoop.it
Landwirte müssen sich in Zukunft wesentlich stärker für die Entwicklung der Dörfer engagieren. Nicht zuletzt, um eigene Arbeitskräfte zu gewinnen, ist es essenziell, dass die Dörfer ein attraktives Lebensumfeld darstellen. Dies meint Prof. Dr. Alfons Balmann, Vorsitzender des DLG-Ausschusses Entwicklung ländlicher Räume, im Interview.
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02/16 - Umfrage zu Ernährung und Medien gestartet - Teilnehmer gesucht

02/16 - Umfrage zu Ernährung und Medien gestartet - Teilnehmer gesucht | Agrarforschung | Scoop.it

Fisch, Fleisch, Fernsehen und Facebook

Deutschlandweite Umfrage zu Ernährungsgewohnheiten und Medienkonsum junger Familien startet

 

Das Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig startet am heutigen Donnerstag (4. Februar 2016) eine bundesweite Befragung zu den Ernährungsgewohnheiten junger Familien. Im Mittelpunkt der Studie stehen die Fragen: Welche Einstellungen haben junge Familien, werdende Eltern und Paare mit Kinderwunsch zur Ernährung? Was kommt auf den Tisch, was ist den Deutschen wichtig beim Kauf von Lebensmitteln? Aber auch der Konsum von Medien soll erfragt werden. Schließlich sind Ernährungsthemen in Zeitung, Fernsehen, Radio und Internet allgegenwärtig - von journalistischer Berichterstattung zu Lebensmittelskandalen über Kochshows bis hin zu Spielfilmen und Werbung. Das Forschungsprojekt ist Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten mitteldeutschen Kompetenzclusters für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit nutriCARD.

 

Zur Umfrage:

http://www.uni-leipzig.de/+nutricard


Via Nutrition Impacts news feed
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Nutrition Impacts news feed's curator insight, February 18, 3:45 AM

02/16 - Umfrage zu Ernährung und Medien gestartet - Teilnehmer gesucht

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Untergegangene Kultur auf der Osterinsel: Bauer statt Krieger - SPIEGEL ONLINE

Untergegangene Kultur auf der Osterinsel: Bauer statt Krieger - SPIEGEL ONLINE | Agrarforschung | Scoop.it
Es war nicht gerade viel los auf der Osterinsel, als 1722 der Niederländer Jakob Roggeveen mit drei Schiffen auf dem Eiland im Pazifik landete. Das karge Stück Land ist eine der abgelegensten Ecken der Welt - fast 4000 Kilometer von der chilenischen Küste und über 4200 Kilometer vom polynesischen Tahiti entfernt. Doch schon zu Roggeveens Zeiten deuteten groß angelegte Plattformen und die heute berühmten Moais, Hunderte tonnenschwere Steinstatuen, auf eine reiche Vergangenheit hin. Die wenigen Ureinwohner, die Roggeveen und seine Männer mit Palmenzweigen beschenkten, hielt der Niederländer jedenfalls nicht für die Bauherren.
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If farm animals only graze pastures and eat by-products – livestock problem solved? | Food Climate Research Network (FCRN)

If farm animals only graze pastures and eat by-products – livestock problem solved? | Food Climate Research Network (FCRN) | Agrarforschung | Scoop.it
About 40% of the cereals and legume grains produced every year are used to feed farm animals.  Many commentators argue that this is highly resource inefficient as around 70% of the human edible energy produced is lost in this process due to metabolic losses in the animals (Papargyropoulou et al., 2014 (link is external)). For example, typically 4 kg of cereals and legumes is needed to produce one kg of edible poultry meat (Röös et al., 2014 (link is external)), although the quantity varies by system.  By contrast raising livestock on by-products that humans can’t or don’t want to eat or waste is often considered to be a resource efficient way of producing protein for human consumption, as is raising livestock on biomass from grasslands unsuitable for the production of human edible foods e.g. natural or semi-natural pastures or other marginal grasslands.  (For a deeper discussion of the concept of efficiency please refer to the FCRN paper on efficiency).
AckerbauHalle's insight:

Fleischkonsum und Umweltwirkung unter Berücksichtigung der Futtergrundlage - eine interessante Veröffentlichung aus Schweden. 

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Vernichtung männlicher Küken: Anklage gegen Brüterei

Vernichtung männlicher Küken: Anklage gegen Brüterei | Agrarforschung | Scoop.it
Zum ersten Mal hat eine Staatsanwaltschaft Anklage gegen eine Brüterei erhoben, weil diese massenhaft männliche Eintagsküken tötet. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Münster bestätigte einen entsprechenden Bericht des Spiegel. Nun müsse das Landgericht entscheiden, ob es die Klage zulässt. Die Staatsanwaltschaft will das Verfahren im Zweifel "bis vor den BGH tragen", da es sich um ein bundesweites Problem handle.

Für die Agrarindustrie sind männliche Küken wertlos. Sie legen keine Eier und setzen kein Fleisch an. Deshalb werden in Deutschland jedes Jahr geschätzt 50 Millionen männliche Küken geschreddert oder vergast.

Die meisten Experten sehen im Töten der Küken einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. De facto dulden aber Behörden und Bundeslandwirtschaftsministerium die massenhafte Vernichtung der Männchen. Deshalb wurde den Brütereien meist ein sogenannter Verbotsirrtum zugebilligt, weshalb sie ohne Strafe davonkamen.
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Kommentar: Um die Würstchen

Kommentar: Um die Würstchen | Agrarforschung | Scoop.it
Wer möchte, dass es gelegentlich auch Würstchen mit Schweinfleisch gibt, die in der Tat vielen Kindern besonders gut schmecken, der...
AckerbauHalle's insight:
Kommentar zur "causa Kita essen" in der FAZ
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Kommentar Bioskandale: Langsam reißt der Geduldsfaden

Kommentar Bioskandale: Langsam reißt der Geduldsfaden | Agrarforschung | Scoop.it
Pünktlich zur Messe Biofach gibt es neue Skandale in der Ökobranche. Wenn diese so weiter macht, verliert sie sogar ihre treuesten Anhänger.
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Fleischverzicht: Umweltschützer fordern Gülle-Euro - Abendzeitung München

Fleischverzicht: Umweltschützer fordern Gülle-Euro - Abendzeitung München | Agrarforschung | Scoop.it
Umweltschützer rufen die Verbraucher in Deutschland dazu auf, ihren übermäßigen Fleischkonsum um die Hälfte zu drosseln.
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Appell zur Fastenzeit: Umweltschützer, SPD und Grüne: Esst weniger Fleisch

Appell zur Fastenzeit: Umweltschützer, SPD und Grüne: Esst weniger Fleisch | Agrarforschung | Scoop.it
Zu Beginn der Fastenzeit appellieren Umweltschützer sowie Politiker von SPD und Grünen an die Deutschen, ihren übermäßigen Fleischkonsum auf die Hälfte zu drosseln. Die Sprecherin der Grünen für Tierschutz und Verbraucherpolitik, Nicole Maisch, sagte, wenn alle Menschen so viel Fleisch äßen wie hierzulande, „bräuchten wir einen zweiten Planeten“. Die Exzesse der Massentierhaltung und Dumpingpreise müssten ein Ende haben. „Ein Kilo Hackfleisch für 3,40 Euro ist pervers.“

Nötig seien schärfere gesetzliche Vorgaben für die Tierhaltung, sagte Maisch. Das sei aber nicht zum Nulltarif zu haben. Die Preise für Fleischprodukte müssten die soziale und ökologische Wirklichkeit widerspiegeln.

Die Tierschutzbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Christina Jantz, plädierte für einen „Mix aus gesetzlichen Maßnahmen“: Die Haltungsbedingungen der Tiere sollten verbessert, der Wandel der Landwirtschaft unterstützt werden.
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Fastfood: Warum der Biofleisch-Burger von McDonald's gescheitert ist

Fastfood: Warum der Biofleisch-Burger von McDonald's gescheitert ist | Agrarforschung | Scoop.it
Es war im vergangenen Jahr eines der aufsehenerregendsten Experimente, die McDonald's in seinem Menü wagte. Der McB und der Long McB sollten als Burger aus Biofleisch den Fastfood-Massenmarkt verändern. Doch das wird wohl nicht passieren. Wie das Unternehmen jetzt auf Nachfrage von HORIZONT bestätigte, ist das Angebot zwar von den Kunden positiv zur Kenntnis genommen worden, kam aber im Verkauf nicht über ein Nischenpublikum hinaus
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Lebensmittel: Wir haben keine Ahnung, was wir essen

Lebensmittel: Wir haben keine Ahnung, was wir essen | Agrarforschung | Scoop.it
Der Gang in einen gewöhnlichen Supermarkt beginnt in der Abteilung für Obst und Gemüse, so ist das üblich. Frische Äpfel, Salate und Tropenfrüchte strahlen Gesundheit aus. Wer seinen Einkauf beim Gemüse beginnt, durchschreitet die übrigen Bereiche des Geschäfts mit dem Gefühl, sich etwas Gutes zu tun. Es wird dann wahrscheinlicher, dass der Kunde sich von den übrigen 25 000 Produkten eines durchschnittlichen Supermarkts noch etwas mehr gönnt. Gerade von jenen Dingen, die als ungesund gelten.

Sehr wahrscheinlich liegen dann bereits Tomaten im Einkaufswagen. Zehn Kilogramm Tomaten verbraucht jeder Einwohner durchschnittlich pro Jahr. Das macht die frische Tomate zum beliebtesten Gemüse in Deutschland, mit Abstand, gefolgt von Möhren, Gurken und Zwiebeln. Das ist sie noch nicht lange. Erst um die Wende zum 20. Jahrhundert wurde die Tomate nach und nach in Deutschland als Lebensmittel bekannt. Heute ist die Tomate mehr als nur ein beliebtes Gemüse. Sie ist das Symbol einer großen Illusion.
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Ernährung: Die Religion des Essens

Ernährung: Die Religion des Essens | Agrarforschung | Scoop.it
Verzicht ist das neue Glaubensbekenntnis des Essens. Ernährungsfundamentalisten haben gewaltige Anhängerschaften. Warum lassen wir uns die Freude vermiesen?
AckerbauHalle's insight:

Jetzt auch online - der große Beitrag in der ZEIT zu Ernährungsformen. 

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FDA Finally Agrees To Test Food For Monsanto's Glyphosate Weedkiller

FDA Finally Agrees To Test Food For Monsanto's Glyphosate Weedkiller | Agrarforschung | Scoop.it
The Food and Drug Administration will begin testing corn, soybeans and other foods for the presence of glyphosate, the world's most widely used herbicide, according to the blog Civil Eats.

The decision comes almost a year after the World Health Organization declared that the chemical, the active ingredient in the popular weedkiller Roundup, likely causes cancer in humans.

Civil Eats, in an article published Wednesday, quoted FDA spokeswoman Lauren Sucher as saying the agency is "considering assignments" for the current fiscal year to "measure glyphosate in soybeans, corn, milk, and eggs, among other potential foods.” 

By testing for residues of the chemical, the FDA may answer longstanding concerns about whether it ends up in the food supply. If detected in large amounts, the industry would likely see an increased demand for stricter regulations.

Glyphosate is widely used in farming, in conjunction with genetically engineered seeds that can withstand its toxic properties, and has been linked to various health and environmental concerns. Monsanto, which patented the herbicide in the 1970s, maintains it is effective and safe.
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Preise für Milchprodukte fallen weiter

Preise für Milchprodukte fallen weiter | Agrarforschung | Scoop.it
Index für Milchprodukte fällt um 2,8 Prozent

Der negative Preistrend bei Standard-Molkereiprodukten hielt auch bei der jüngsten Auktion an der neuseeländischen Handelsplattform GlobalDairyTrade (GDT) an. Der Gesamtindex, in dem bekanntlich eine Bandbreite von Molkereiprodukten und Kontrakt-Zeiträumen zusammengefasst ist, gab erneut um 2,8 Prozent nach. Seit Jahresbeginn wurde damit zum vierten Mal in Folge ein rückläufiger Index verzeichnet. Ausschlaggebend dafür waren erneut die sinkenden Notierungen für das Hauptprodukt Vollmilchpulver.
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Landwirtschaft: "Wenn der Bauer das will ..."

Landwirtschaft: "Wenn der Bauer das will ..." | Agrarforschung | Scoop.it
Automaten melken die Kühe, Drohnen überwachen die Weiden. Was haben wir davon, wenn der Computer die Landwirtschaft übernimmt? Ein Gespräch mit dem Agrarmanager Martin Richenhagen über die Zukunft
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Würdest du weiter Fleisch essen, wenn Tiere sprechen könnten?

Würdest du weiter Fleisch essen, wenn Tiere sprechen könnten? | Agrarforschung | Scoop.it
Nehmen wir an, Tiere könnten dank moderner Technologie mit uns Menschen sprechen. Inwiefern würden wir unser Verhalten ihnen gegenüber ändern?


Laut dem Zukunftsforscher Dr. Ian Pearson werden wir spätestens im Jahr 2050 mit Tieren sprechen können. Unsere Technologie wird bis dahin so fortschrittlich sein, dass wir ihnen mittels Transplantaten eine gewisse Artikulationsfähigkeit in unserer eigenen Sprache geben können.

Wie oft haben wir schon unsere Haustiere angeschaut und uns gefragt, was sie wohl sagen würden, wenn sie sprechen könnten. Würden wir ihnen immer noch seelenruhig beim Koten zugucken, oder wäre das plötzlich unangenehm? Würden wir Nutztiere, die uns von ihrem Alltag, ihren Gefühlen, ihren Zukunftsträumen erzählen, weiterhin schlachten und zu Mahlzeiten verarbeiten? Würden wir Mücken und anderes Ungeziefer weiterhin so leichtfertig zerdrücken (Tierfreunde, verzeiht!), wenn sie vorher um Gnade flehen? Wahrscheinlich nicht. Sprechende Tiere würden unser Weltbild ganz schön über den Haufen werfen.
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Verbotene Medikamente im Ökolandbau: Bioland lockert Regeln

Verbotene Medikamente im Ökolandbau: Bioland lockert Regeln | Agrarforschung | Scoop.it
Bioland will nun offenbar seine Richtlinien zum Verbot bestimmter Antibiotika und anderer Medikamente lockern. Das berichtet die Tageszeitung taz. Hintergrund waren Berichte, dass der Ökoverband 2014 wohl 35 Ausnahmegenehmigungen zur Einzeltierbehandlung mit Medikamenten – darunter Reserveantibiotika – erteilt hatte, die auf der Bioland-Verbotsliste stehen.

Laut der taz hat Bioland-Sprecher Gerald Wehde nun am Freitag angekündigt, die Regeln anpassen zu wollen. Der Verband werde künftig mitteilen, welche Ausnahmegenehmigungen unter welchen Bedingungen erteilt wurden, heißt es. Möglich sei der Einsatz von eigentlich für die Mitglieder untersagten Mittel, wenn der Tierarzt keine andere Behandlungsmethode mehr sieht. Die Entscheidung für die Reform soll nun die Bundesdelegiertenversammlung treffen.
Wie die taz außerdem erfuhr, zieht nun auch der Öko-Verband Biokreis nach. Hier soll sich eine Arbeitsgruppe mit den Anwendungsbeschränkungen und -verboten auseinandersetzen, sie neu bewerten und überarbeiten.
Neben viel Lob für die zunehmende Transparenz gibt es aber auch Kritik. So befürchten manche Branchenkenner, dass durch solche irregulären Ausnahmegenehmigungen ein Klima entstehen könnte, das weitere Regelverstöße erleichtert. Die Glaubwürdigkeit von Bio insgesamt stehe auf dem Spiel.
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Ernährungsindustrie: Bio in grünem Kreuzfeuer

Ernährungsindustrie: Bio in grünem Kreuzfeuer | Agrarforschung | Scoop.it
Die Biolandwirtschaft ist eine erwachsende und boomende Industrie geworden – und hat dabei auch einige ethische Ideale auf dem Weg gelassen. Jetzt stolpert sie über ihre utopische Frühzeit.
AckerbauHalle's insight:

Jan Grossarth aus der FAZ kommentiert die aktuellen Entwicklungen im Ökolandbau

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Hoher Fleischkonsum: Kritiker diskutieren über Fleischsteuer und Gülle-Euro

Hoher Fleischkonsum: Kritiker diskutieren über Fleischsteuer und Gülle-Euro | Agrarforschung | Scoop.it
SPD und Grüne im Bundestag prangern den aus ihrer Sicht hohen Fleischkonsum in Deutschland an. Dies sei ein riesiges Problem, sagte die Grünen-Sprecherin für Tierschutz, Nicole Maisch, der dpa zu Beginn der Fastenzeit. "Wenn alle Menschen so viel Fleisch essen wie hierzulande, bräuchten wir einen zweiten Planeten. Die Exzesse der Massentierhaltung und Dumpingpreise müssen ein Ende haben. Ein Kilo Hackfleisch für 3,40 Euro ist pervers", sagte sie.

Nötig seien schärfere gesetzliche Vorgaben für die Tierhaltung, betonte Maisch. Dies sei aber nicht zum Nulltarif zu haben. Die Preise für Fleischprodukte müssten die soziale und ökologische Wirklichkeit widerspiegeln.

Die Tierschutzbeauftragte der SPD-Fraktion, Christina Jantz, plädiert unterdessen für einen Mix aus Maßnahmen für bessere Haltungsbedingungen und zur Unterstützung der Landwirtschaft im Wandel. Der Pro-Kopf-Verbrauch an Fleisch in Deutschland übersteigt mit 88,3 Kilogramm im Jahr weltweit den Durchschnitt um das Doppelte.
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Kitas verzichten auf Schweinefleisch

Kitas verzichten auf Schweinefleisch | Agrarforschung | Scoop.it
Aus Rücksicht auf muslimische Kinder streichen einige Frankfurter Kindertagesstätten Schweinefleisch von der Speisekarte. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet, ist das Thema politisch heikel.

Laut der Zeitung teilte ein Cateringunternehmen mit, auf Wunsch von Kindertagesstätten (Kitas) auf Schweinefleisch zu verzichten. Die Stadtverwaltung gibt laut dem Bericht an, dass es dafür keine städtische Anweisung gebe. Die FAZ nennt diesen Umstand "brisant", weil rechte Gruppierungen schon häufiger behauptet haben, dass es solche Speiseverbote gebe. In Dänemark stimmte laut FAZ eine Gemeindevertretung mit den mehrheitlichen Stimmen der rechtspopulistischen  Dänischen Volkspartei sogar dafür, Schweinefleisch in Kindergärten zur Pflicht zu machen. Grund sei die „Bewahrung der dänischen Esskultur“.
AckerbauHalle's insight:

Essen wird politisch - auch in Kindergärten. 

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Fleischverzicht: Umweltschützer fordern Gülle-Euro - Abendzeitung München

Fleischverzicht: Umweltschützer fordern Gülle-Euro - Abendzeitung München | Agrarforschung | Scoop.it
Umweltschützer rufen die Verbraucher in Deutschland dazu auf, ihren übermäßigen Fleischkonsum um die Hälfte zu drosseln.
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Impacts of feeding less food-competing feedstuffs to livestock on global food system sustainability

Impacts of feeding less food-competing feedstuffs to livestock on global food system sustainability | Agrarforschung | Scoop.it
Increasing efficiency in livestock production and reducing the share of animal products in human consumption are two strategies to curb the adverse environmental impacts of the livestock sector. Here, we explore the room for sustainable livestock production by modelling the impacts and constraints of a third strategy in which livestock feed components that compete with direct human food crop production are reduced. Thus, in the outmost scenario, animals are fed only from grassland and by-products from food production. We show that this strategy could provide sufficient food (equal amounts of human-digestible energy and a similar protein/calorie ratio as in the reference scenario for 2050) and reduce environmental impacts compared with the reference scenario (in the most extreme case of zero human-edible concentrate feed: greenhouse gas emissions −18%; arable land occupation −26%, N-surplus −46%; P-surplus −40%; non-renewable energy use −36%, pesticide use intensity −22%, freshwater use −21%, soil erosion potential −12%). These results occur despite the fact that environmental efficiency of livestock production is reduced compared with the reference scenario, which is the consequence of the grassland-based feed for ruminants and the less optimal feeding rations based on by-products for non-ruminants. This apparent contradiction results from considerable reductions of animal products in human diets (protein intake per capita from livestock products reduced by 71%). We show that such a strategy focusing on feed components which do not compete with direct human food consumption offers a viable complement to strategies focusing on increased efficiency in production or reduced shares of animal products in consumption.
AckerbauHalle's insight:

Spannend - wie lässt sich die Tierhaltung realisieren, ohne Nahrungskonkurrenz. 

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Tierschutzskandal bei „Herrmannsdorfer“: Biofleisch-Pionier täuschte Kunden

Tierschutzskandal bei „Herrmannsdorfer“: Biofleisch-Pionier täuschte Kunden | Agrarforschung | Scoop.it
Drohbrief an kritische Journalisten
Wie das Bio-Unternehmen mit Kritikern umgeht, zeigt ein Brief, den das Internetportal Animal-Health-online nach einem Artikel über den Skandal erhalten hat. Darin droht ein Anwalt mit juristischen Schritten „gegen rechtswidrige Berichterstattungen“ – prophylaktisch, denn der Brief enthält keine Vorwürfe zu bereits erschienenen Texten. Offenbar weil man wusste, dass solche Drohbriefe nicht imagefördernd sind, endet das Schreiben mit dem fettgedruckten Hinweis, der Text sei nicht zur Veröffentlichung bestimmt.
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