Agrarforschung
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What Plants Talk About - Full Length Documentary

This program integrates hard-core science with a light-hearted look at how plants behave, revealing a world where plants are as busy, responsive and complex ...
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Wunderbare Dokumentation über Pflanzen ! 

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Aktuelle Meldungen aus der Agrarforschung
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Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle

Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle | Agrarforschung | Scoop.it

Informationen rund um die Agrar- und Ernährungswissenschaften.

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Kommentar Bioskandale: Langsam reißt der Geduldsfaden

Kommentar Bioskandale: Langsam reißt der Geduldsfaden | Agrarforschung | Scoop.it
Pünktlich zur Messe Biofach gibt es neue Skandale in der Ökobranche. Wenn diese so weiter macht, verliert sie sogar ihre treuesten Anhänger.
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Fleischverzicht: Umweltschützer fordern Gülle-Euro - Abendzeitung München

Fleischverzicht: Umweltschützer fordern Gülle-Euro - Abendzeitung München | Agrarforschung | Scoop.it
Umweltschützer rufen die Verbraucher in Deutschland dazu auf, ihren übermäßigen Fleischkonsum um die Hälfte zu drosseln.
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Appell zur Fastenzeit: Umweltschützer, SPD und Grüne: Esst weniger Fleisch

Appell zur Fastenzeit: Umweltschützer, SPD und Grüne: Esst weniger Fleisch | Agrarforschung | Scoop.it
Zu Beginn der Fastenzeit appellieren Umweltschützer sowie Politiker von SPD und Grünen an die Deutschen, ihren übermäßigen Fleischkonsum auf die Hälfte zu drosseln. Die Sprecherin der Grünen für Tierschutz und Verbraucherpolitik, Nicole Maisch, sagte, wenn alle Menschen so viel Fleisch äßen wie hierzulande, „bräuchten wir einen zweiten Planeten“. Die Exzesse der Massentierhaltung und Dumpingpreise müssten ein Ende haben. „Ein Kilo Hackfleisch für 3,40 Euro ist pervers.“

Nötig seien schärfere gesetzliche Vorgaben für die Tierhaltung, sagte Maisch. Das sei aber nicht zum Nulltarif zu haben. Die Preise für Fleischprodukte müssten die soziale und ökologische Wirklichkeit widerspiegeln.

Die Tierschutzbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Christina Jantz, plädierte für einen „Mix aus gesetzlichen Maßnahmen“: Die Haltungsbedingungen der Tiere sollten verbessert, der Wandel der Landwirtschaft unterstützt werden.
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Fastfood: Warum der Biofleisch-Burger von McDonald's gescheitert ist

Fastfood: Warum der Biofleisch-Burger von McDonald's gescheitert ist | Agrarforschung | Scoop.it
Es war im vergangenen Jahr eines der aufsehenerregendsten Experimente, die McDonald's in seinem Menü wagte. Der McB und der Long McB sollten als Burger aus Biofleisch den Fastfood-Massenmarkt verändern. Doch das wird wohl nicht passieren. Wie das Unternehmen jetzt auf Nachfrage von HORIZONT bestätigte, ist das Angebot zwar von den Kunden positiv zur Kenntnis genommen worden, kam aber im Verkauf nicht über ein Nischenpublikum hinaus
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Lebensmittel: Wir haben keine Ahnung, was wir essen

Lebensmittel: Wir haben keine Ahnung, was wir essen | Agrarforschung | Scoop.it
Der Gang in einen gewöhnlichen Supermarkt beginnt in der Abteilung für Obst und Gemüse, so ist das üblich. Frische Äpfel, Salate und Tropenfrüchte strahlen Gesundheit aus. Wer seinen Einkauf beim Gemüse beginnt, durchschreitet die übrigen Bereiche des Geschäfts mit dem Gefühl, sich etwas Gutes zu tun. Es wird dann wahrscheinlicher, dass der Kunde sich von den übrigen 25 000 Produkten eines durchschnittlichen Supermarkts noch etwas mehr gönnt. Gerade von jenen Dingen, die als ungesund gelten.

Sehr wahrscheinlich liegen dann bereits Tomaten im Einkaufswagen. Zehn Kilogramm Tomaten verbraucht jeder Einwohner durchschnittlich pro Jahr. Das macht die frische Tomate zum beliebtesten Gemüse in Deutschland, mit Abstand, gefolgt von Möhren, Gurken und Zwiebeln. Das ist sie noch nicht lange. Erst um die Wende zum 20. Jahrhundert wurde die Tomate nach und nach in Deutschland als Lebensmittel bekannt. Heute ist die Tomate mehr als nur ein beliebtes Gemüse. Sie ist das Symbol einer großen Illusion.
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White House to ask for big boost for farm science funding | Science | AAAS

White House to ask for big boost for farm science funding | Science | AAAS | Agrarforschung | Scoop.it
Farm research backers are making some political gains in their push to double funding for the U.S. government’s premier competitive grants program for agricultural science.

The Obama administration this week announced that it will ask Congress to appropriate $700 million for the U.S. Department of Agriculture’s (USDA’s) Agriculture and Food Research Initiative (AFRI) in its 2017 budget request, to be released 9 February.

The ambitious request—double AFRI’s current budget, and $250 million more than the White House requested in 2016—represents a coup for research lobbyists seeking to build political support for ramping up AFRI’s budget.
AckerbauHalle's insight:

Amerikanischer Präsident will Forschungsgelder im Agrarbereich massiv aufstocken. 

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Lügen im Internet: Trennt Propaganda von Wahrheit!

Lügen im Internet: Trennt Propaganda von Wahrheit! | Agrarforschung | Scoop.it
Das Internet ist hässlich geworden, feindselig, erregt. Jetzt kommt ihm auch noch die Wahrheit abhanden. Wie aus einem Medium der Aufklärung ein Instrument der Irritation wurde – und was Facebook und Google jetzt tun müssten.
AckerbauHalle's insight:

Zwischendurch einmal etwas Grundsätzliches. 

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Schlachthöfe stellen so viel Fleisch her wie nie zuvor

Schlachthöfe stellen so viel Fleisch her wie nie zuvor | Agrarforschung | Scoop.it
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Fleischproduktion gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,3 % (25.300 Tonnen) auf insgesamt 8,22 Millionen Tonnen. Damit wurde auch das bisher höchste Produktionsergebnis der gewerblich erzeugten Gesamtschlachtmenge aus dem Jahr 2011 (8,20 Millionen Tonnen Fleisch) übertroffen.

Mit insgesamt 59,3 Millionen Schweinen im Jahr 2015 erhöhten sich die Schlachtungen gegenüber dem Vorjahr um 0,8 % oder 477.900 Tiere. Die Zunahme ist allein auf die heimische Produktion zurückzuführen. Das Schlachtaufkommen an Schweinen inländischer Herkunft stieg um 582.900 (+ 1,1 %) auf 55,0 Millionen Tiere. Die Zahl der Schlachtungen importierter Schweine, die in deutschen Betrieben geschlachtet wurden, reduzierte sich dagegen im gleichen Zeitraum um 105.000 (- 2,4 %) auf 4,3 Millionen. Die Schweinefleischerzeugung insgesamt stieg zwar gegenüber dem Jahr 2014 um 0,8 % (+ 43.800 Tonnen) auf 5,56 Millionen Tonnen, verfehlte jedoch knapp den Höchststand des Jahres 2011 (5,60 Millionen Tonnen).

Die Anzahl von Schlachtrindern, die in gewerblichen Unternehmen geschlachtet wurden, verringerte sich gegenüber dem Jahr 2014 um 1,5 % (- 55.100) auf insgesamt 3,5 Millionen. Aufgrund eines höheren durchschnittlichen Schlachtgewichts der Rinder (+ 2,15 kg) sank die erzeugte Schlachtmenge nur um 0,9 % (- 9.900 Tonnen) auf 1,1 Millionen Tonnen.
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Pflanzenforschung.de :: CRISPR/Cas wird auch unsere Nahrungspflanzen verändern Wie gehen wir damit um?

Pflanzenforschung.de :: CRISPR/Cas wird auch unsere Nahrungspflanzen verändern Wie gehen wir damit um? | Agrarforschung | Scoop.it
Mit CRISPR/Cas lassen sich Gene zielgerichtet verändern. Bisher werden die ethischen Grenzen dieser Technologie fast ausschließlich für medizinische Anwendungen diskutiert. Doch wie wollen wir in Zukunft mit CRISPR/Cas veränderten Nahrungspflanzen umgehen? Die öffentliche Diskussion blieb bisher weitgehend aus. Wissenschaftler haben nun eine Stellungnahme abgegeben.

Genom Editing, also das gezielte Umschreiben von Erbgut, hat das Potential viele unserer Lebensbereiche zu revolutionieren – vielleicht sogar die Spezies Mensch an sich. Das Genom eines Organismus zu verändern, ist nicht grundsätzlich neu. Gentechnische Methoden ermöglichen bereits seit mehreren Jahrzehnten den Eingriff in den Bauplan eines Lebewesens. Bisher waren diese Eingriffe allerdings mit allerlei unerwünschten Nebeneffekten behaftet: Die Verfahren waren langwierig und kostspielig und in den meisten Fällen nicht zielgerichtet genug. So konnte man bisher nur schwer vorhersagen, wo sich ein DNA-Stück ins Erbgut integrieren würde und welche Folgen diese Integration haben würde. Durch die bisher eingesetzten Integrationstechniken gab es zusätzliche Überbleibsel im Genom, welche bei gentechnisch veränderten Organismus toleriert werden mussten - für viele Menschen ein angstbehafteter Umstand. In der Folge lehnte ein Großteil der europäischen Bevölkerung gentechnisch modifizierte Organismen grundsätzlich ab und auch Wissenschaftler kamen zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen bei der Bewertung von Chancen und Risiken.
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Bayer rückt Nachhaltigkeit in den Vordergrund

Bayer rückt Nachhaltigkeit in den Vordergrund | Agrarforschung | Scoop.it
Die Bayer CropScience AG will das Thema Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft stärker herausheben. Seine dafür geschaffene Food-Chain-Partnership Initiative will der Konzern nun auf die großen Ackerkulturen Raps und Weizen ausweiten. Die zahlreichen Fusionen seiner Konkurrenten bewertet das Unternehmen gelassen.

Der Pflanzenschutz- und Saatguthersteller Bayer CropScience will weg vom reinen Agrarchemie Image. Auf der diesjährigen Messe Fruit Logistica in Berlin stellt das Unternehmen das Thema Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt seiner Präsentationen. „Der Druck der Konsumenten auf die gesamte Food Chain wächst gewaltig“, sagte Mathias Kremer, Mitglied des Executive Committee von Bayer CropScience auf der Messe. Dabei setzt der Konzern insbesondere auf eine enge Vernetzung innerhalb der gesamten Lebensmittelkette. Sich selbst sieht Bayer dabei in der Vermittlerrolle zwischen Landwirt und Lebensmittelindustrie. Bisher arbeitete die Food-Chain-Partnership Initiative von Bayer vor allem im weltweiten Obst- und Gemüsebau an nachhaltigen Lösungen für den Anbau. Kern der Initiative sind Schulungen für die Anbauer, die ihre Erzeugung nachhaltiger machen wollen. Dabei geht es insbesondere um die Minimierung von Pflanzenschutzmittelrückständen in den Produkten.
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„Der Verbraucher versteht das Wort Risiko nicht“

Der General-Anzeiger Bonn liefert Informationen und Service rund um die Region Bonn, Rhein-Sieg-Kreis, Kreis Neuwied, Kreis Ahrweiler.
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Bayerns SPD gegen Verbot der Anbindehaltung

Bayerns SPD gegen Verbot der Anbindehaltung | Agrarforschung | Scoop.it
Das vom schwarz-grün regierten Hessen im Bundesrat geforderte Verbot der Anbindehaltung stößt bei den bayerischen Sozialdemokraten auf Ablehnung. Die SPD-Fraktion kämpfe seit langem gegen ein Verbot der Anbindehaltung, erklärte Agrarsprecher Horst Arnold in München.

„Wir dürfen den Strukturwandel durch ein Verbot der Anbindehaltung nicht weiter vorantreiben“, warnte Arnold. Bayerns Pfund sei die vielfältige, mittelständische Landwirtschaft. Gebraucht werde eine Verbesserung des Tierwohls, auch in bestehenden Ställen. Wer unter den derzeitigen Marktgegebenheiten ausschließlich Neubauten als Lösungen im Milchbereich propagiere, riskiere die Aufgabe vieler Betriebe.

Arnold verwies auf den Antrag seiner Fraktion, in dem die bayerische Regierung aufgefordert werde, über die Möglichkeiten der Optimierung von Anbindeställen in der Milchviehhaltung zu berichten. Hierbei solle besonders auf wirtschaftlich darstellbare Umbaumaßnahmen zur Steigerung des Tierwohls in der Anbindehaltung sowie auf Möglichkeiten des Umbaus zu Laufställen eingegangen werden.

In ihrem Antrag betont die SPD-Fraktion, dass mehr als 300 000 Milchkühe bayernweit von gut 11 000 Betrieben in Anbindehaltung gehalten würden. Deren Verbot würde den Strukturwandel in einem Maße befeuern, der zu einer gesellschaftlich nicht akzeptierten Milchproduktion führen würde. Im Bundesrat liegt der von Hessen eingebrachte Antrag mit der Forderung nach einem bundesweiten Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung von Rindern indes weiter auf Eis.

Auf Antrag von Niedersachsen beschloss der Agrarausschuss der Länderkammer Anfang Dezember, den von Wiesbaden eingebrachten Entschließungsantrag zu vertagen. Es bestehe weiterer Beratungsbedarf, lautete die Begründung.
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Hoher Fleischkonsum: Kritiker diskutieren über Fleischsteuer und Gülle-Euro

Hoher Fleischkonsum: Kritiker diskutieren über Fleischsteuer und Gülle-Euro | Agrarforschung | Scoop.it
SPD und Grüne im Bundestag prangern den aus ihrer Sicht hohen Fleischkonsum in Deutschland an. Dies sei ein riesiges Problem, sagte die Grünen-Sprecherin für Tierschutz, Nicole Maisch, der dpa zu Beginn der Fastenzeit. "Wenn alle Menschen so viel Fleisch essen wie hierzulande, bräuchten wir einen zweiten Planeten. Die Exzesse der Massentierhaltung und Dumpingpreise müssen ein Ende haben. Ein Kilo Hackfleisch für 3,40 Euro ist pervers", sagte sie.

Nötig seien schärfere gesetzliche Vorgaben für die Tierhaltung, betonte Maisch. Dies sei aber nicht zum Nulltarif zu haben. Die Preise für Fleischprodukte müssten die soziale und ökologische Wirklichkeit widerspiegeln.

Die Tierschutzbeauftragte der SPD-Fraktion, Christina Jantz, plädiert unterdessen für einen Mix aus Maßnahmen für bessere Haltungsbedingungen und zur Unterstützung der Landwirtschaft im Wandel. Der Pro-Kopf-Verbrauch an Fleisch in Deutschland übersteigt mit 88,3 Kilogramm im Jahr weltweit den Durchschnitt um das Doppelte.
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Kitas verzichten auf Schweinefleisch

Kitas verzichten auf Schweinefleisch | Agrarforschung | Scoop.it
Aus Rücksicht auf muslimische Kinder streichen einige Frankfurter Kindertagesstätten Schweinefleisch von der Speisekarte. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet, ist das Thema politisch heikel.

Laut der Zeitung teilte ein Cateringunternehmen mit, auf Wunsch von Kindertagesstätten (Kitas) auf Schweinefleisch zu verzichten. Die Stadtverwaltung gibt laut dem Bericht an, dass es dafür keine städtische Anweisung gebe. Die FAZ nennt diesen Umstand "brisant", weil rechte Gruppierungen schon häufiger behauptet haben, dass es solche Speiseverbote gebe. In Dänemark stimmte laut FAZ eine Gemeindevertretung mit den mehrheitlichen Stimmen der rechtspopulistischen  Dänischen Volkspartei sogar dafür, Schweinefleisch in Kindergärten zur Pflicht zu machen. Grund sei die „Bewahrung der dänischen Esskultur“.
AckerbauHalle's insight:

Essen wird politisch - auch in Kindergärten. 

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Fleischverzicht: Umweltschützer fordern Gülle-Euro - Abendzeitung München

Fleischverzicht: Umweltschützer fordern Gülle-Euro - Abendzeitung München | Agrarforschung | Scoop.it
Umweltschützer rufen die Verbraucher in Deutschland dazu auf, ihren übermäßigen Fleischkonsum um die Hälfte zu drosseln.
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Impacts of feeding less food-competing feedstuffs to livestock on global food system sustainability

Impacts of feeding less food-competing feedstuffs to livestock on global food system sustainability | Agrarforschung | Scoop.it
Increasing efficiency in livestock production and reducing the share of animal products in human consumption are two strategies to curb the adverse environmental impacts of the livestock sector. Here, we explore the room for sustainable livestock production by modelling the impacts and constraints of a third strategy in which livestock feed components that compete with direct human food crop production are reduced. Thus, in the outmost scenario, animals are fed only from grassland and by-products from food production. We show that this strategy could provide sufficient food (equal amounts of human-digestible energy and a similar protein/calorie ratio as in the reference scenario for 2050) and reduce environmental impacts compared with the reference scenario (in the most extreme case of zero human-edible concentrate feed: greenhouse gas emissions −18%; arable land occupation −26%, N-surplus −46%; P-surplus −40%; non-renewable energy use −36%, pesticide use intensity −22%, freshwater use −21%, soil erosion potential −12%). These results occur despite the fact that environmental efficiency of livestock production is reduced compared with the reference scenario, which is the consequence of the grassland-based feed for ruminants and the less optimal feeding rations based on by-products for non-ruminants. This apparent contradiction results from considerable reductions of animal products in human diets (protein intake per capita from livestock products reduced by 71%). We show that such a strategy focusing on feed components which do not compete with direct human food consumption offers a viable complement to strategies focusing on increased efficiency in production or reduced shares of animal products in consumption.
AckerbauHalle's insight:

Spannend - wie lässt sich die Tierhaltung realisieren, ohne Nahrungskonkurrenz. 

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Tierschutzskandal bei „Herrmannsdorfer“: Biofleisch-Pionier täuschte Kunden

Tierschutzskandal bei „Herrmannsdorfer“: Biofleisch-Pionier täuschte Kunden | Agrarforschung | Scoop.it
Drohbrief an kritische Journalisten
Wie das Bio-Unternehmen mit Kritikern umgeht, zeigt ein Brief, den das Internetportal Animal-Health-online nach einem Artikel über den Skandal erhalten hat. Darin droht ein Anwalt mit juristischen Schritten „gegen rechtswidrige Berichterstattungen“ – prophylaktisch, denn der Brief enthält keine Vorwürfe zu bereits erschienenen Texten. Offenbar weil man wusste, dass solche Drohbriefe nicht imagefördernd sind, endet das Schreiben mit dem fettgedruckten Hinweis, der Text sei nicht zur Veröffentlichung bestimmt.
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Bio-Tierhaltung: Warum einige Klischees nicht stimmen

Bio-Tierhaltung: Warum einige Klischees nicht stimmen | Agrarforschung | Scoop.it
rische Luft, mehr Platz, längeres Leben: Tiere haben es auf Bio-Höfen viel besser als anderswo. Dieses weitverbreitete Bild stimmt aber nicht immer.
AckerbauHalle's insight:

Die SZ arbeitet sich an Definitionen und Richtlinien ab ohne die Realitäten und Statistiken zu bemühen. 

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Fleischerzeugung steigt auf Rekordwert

Fleischerzeugung steigt auf Rekordwert | Agrarforschung | Scoop.it
Deutschland hat noch nie so viel Fleisch erzeugt wie im Jahr 2015. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Fleischproduktion gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,3 % (25 300 Tonnen) auf insgesamt 8,22 Mio. t. Damit wurde auch das bisherige Höchstergebnis der gewerblich erzeugten Gesamtschlachtmenge aus dem Jahr 2011 (8,20 Millionen Tonnen Fleisch) übertroffen.

Mit insgesamt 59,3 Millionen Schweinen im Jahr 2015 erhöhten sich die Schlachtungen gegenüber dem Vorjahr um 0,8 % oder 477 900 Tiere. Die Zunahme ist allein auf die heimische Produktion zurückzuführen. Das Schlachtaufkommen an Schweinen inländischer Herkunft stieg um 582 900 (+ 1,1 %) auf 55,0 Millionen Tiere. Die Zahl der Schlachtungen importierter Schweine, die in deutschen Betrieben geschlachtet wurden, reduzierte sich dagegen im gleichen Zeitraum um 105 000 (– 2,4 %) auf 4,3 Millionen. Die Schweinefleischerzeugung insgesamt stieg zwar gegenüber dem Jahr 2014 um 0,8 % (+ 43 800 Tonnen) auf 5,56 Millionen Tonnen, verfehlte jedoch knapp den Höchststand des Jahres 2011 (5,60 Millionen Tonnen).

Die Anzahl von Schlachtrindern, die in gewerblichen Unternehmen geschlachtet wurden, verringerte sich gegenüber dem Jahr 2014 um 1,5 % (– 55 100) auf insgesamt 3,5 Millionen. Aufgrund eines höheren durchschnittlichen Schlachtgewichts der Rinder (+ 2,15 kg) sank die erzeugte Schlachtmenge nur um 0,9 % (– 9 900 Tonnen) auf 1,1 Millionen Tonnen. 

Entgegen der seit 2006 dynamischen Entwicklung der Geflügelfleischproduktion gab es im Jahr 2015 erstmals einen leichten Produktionsrückgang. An Geflügelfleisch wurden im Berichtszeitraum 1,52 Millionen Tonnen produziert, 0,6 % (– 8 900 Tonnen) weniger als im Vorjahr. Alle Geflügelarten waren von den Einbußen betroffen.
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Auf den Feldern überwintert: Dutzende Schwäne lassen sich den Raps im Saaletal schmecken

Auf den Feldern überwintert: Dutzende Schwäne lassen sich den Raps im Saaletal schmecken | Agrarforschung | Scoop.it
Wer das Saaletal zwischen Uhlstädt und Rudolstadt – egal ob mit dem Zug oder auf der Straße – mit offenen Augen passiert, dem werden sie aufgefallen sein: Dutzende Schwäne überwintern auf den Feldern.
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Hendricks fordert von der Landwirtschaft mehr Klimaschutz ein

Hendricks fordert von der Landwirtschaft mehr Klimaschutz ein | Agrarforschung | Scoop.it
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ruft die Landwirtschaft auf, ihre Bemühungen zum Klimaschutz zu steigern. Im Sommer will sie einen Klimaschutzplan 2050 vorlegen, der notwendige Maßnahmen aufzeigen soll. Die Treibhausgasemissionen der deutschen Landwirtschaft sind laut BMUB zuletzt wieder angewachsen.

"Die Bereiche Verkehr und Landwirtschaft wurden für den Klimaschutz viel zu lange vernachlässigt. Das kann so nicht bleiben“, sagte Hendricks in dieser Woche in Berlin. Verkehr und Landwirtschaft müssten künftig substantielle Beiträge für den Klimaschutz leisten. „Der Klimaschutzplan 2050, den die Bundesregierung im Sommer vorlegen will, soll dazu den Weg weisen", kündigte Hendricks weiter an.
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DLG e.V. - DLG-Nachhaltigkeitsbericht

DLG e.V. - DLG-Nachhaltigkeitsbericht | Agrarforschung | Scoop.it
Die Landwirtschaft in Deutschland nutzt intensiv Ressourcen wie Boden, Wasser und Luft sowie Flora und Fauna. Hieraus werden Lebensmittel, Futtermittel, Rohstoffe und Energie erzeugt. Dieser Ressourceneinsatz begründet das Recht der Gesellschaft von der Landwirtschaft eine nachhaltige Nutzung der ihr anvertrauten Ressourcen zu fordern.


Dazu liefert der DLG-Nachhaltigkeitsbericht 2016 einen fachlichen Diskussionsbeitrag. Der Nachhaltigkeitsbericht umfasst zentrale Kennzahlen (Indikatoren) aus den Bereichen Ökologie, Ökonomie, soziale und internationale Verantwortung sowie einen aggregierten Nachhaltigkeitsindex Landwirtschaft. Zugleich werden Vorschläge für jene Bereiche unterbreitet, in denen derzeit auf Sektorebene noch statistisches Datenmaterial fehlt. Der Bericht wird ergänzt durch zehn Beispiele, die Möglichkeiten zur Verbesserung der Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Betriebe aufzeigen.
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Fleisch aus dem Reagenzglas: Meat the Future

Fleisch aus dem Reagenzglas: Meat the Future | Agrarforschung | Scoop.it
Die erste Frikadelle aus der Petrischale kostete 250.000 Euro. Laut seinem Schöpfer schmeckt das In-vitro-Fleisch wie ein „schlechter Burger“. Könnte das künstliche Erzeugnis trotzdem ein wichtiger Faktor der Ernährung in der Zukunft werden?
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Razzien im Agrar-Großhandel: Verdacht auf „Traktor-Kartell“

Razzien im  Agrar-Großhandel: Verdacht auf „Traktor-Kartell“ | Agrarforschung | Scoop.it
Verdacht auf „Traktor-Kartell“
Das Kartellamt hat Büros mehrerer Agrar-Großhändler durchsucht. Es geht um den Verdacht illegaler Preisabsprachen bei Landmaschinen.
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Züchten, mästen, schlachten - Tierwohl, Umweltschutz und guten Appetit | MDR.DE

Züchten, mästen, schlachten - Tierwohl, Umweltschutz und guten Appetit                            | MDR.DE | Agrarforschung | Scoop.it
Billiges Fleisch aus der Massentierhaltung oder teure Bio-Ware? Wohin geht der Trend, was wollen die Verbraucher? Darüber diskutieren wir mit unseren Gästen im Studio und im Chat.
AckerbauHalle's insight:

Kleiner Fernsehtip für den heutigen Abend zum Thema Tierhaltung und Fleischkonsum. Prof. Alfons Balman (IAMO) ist auch beteiligt. 

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