Agrarforschung
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Greenpeace fordert Verbot von Pestiziden

Greenpeace fordert Verbot von Pestiziden | Agrarforschung | Scoop.it
Wissenschaftler vermuten, dass Neonicotinoide nicht die Hauptursache für das Bienen-Massensterben ist. Greenpeace fordert dennoch das Verbot bestimmter Pestizide.
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Aktuelle Meldungen aus der Agrarforschung
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Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle

Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle | Agrarforschung | Scoop.it

Informationen rund um die Agrar- und Ernährungswissenschaften.

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Landschaft und Agrikultur: Was nicht wächst, muss weichen

Landschaft und Agrikultur: Was nicht wächst, muss weichen | Agrarforschung | Scoop.it
Der Bauer als Dienstleister der Gesellschaft
Die heutige Landwirtschaft als nachhaltig zu bezeichnen, wie es Bauernpräsident Joachim Rukwied getan hat, ist nur der Versuch, sich ein grünes Mäntelchen umzuhängen. Grün ist nicht gleich grün. Das monotone Grün, das sich heute in Auenlandschaften an Stelle der früheren Vielfalt von Weidewiesen erstreckt, ist ein bedrohliches Grün, Symbol einer fortgesetzten Devitalisierung der Landwirtschaft. Die Agrarwissenschaft ist gefragt, sich nicht länger für die Optimierung des alten Mantras einspannen zu lassen. Sie kann ihre Forschungsmittel und ihren Zugang zum agrarischen Nachwuchs für wirklich nachhaltige Modelle nutzen.

Die wichtigsten Nutznießer einer so verstandenen Agrarwende wären die Bauern, die als echte Dienstleister der Gesellschaft auftreten könnten, statt sich jammernd und klagend von Krise zu Krise zu hangeln und von dem abhängig zu sein, was Russland und China bei ihnen bestellen.
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UK milk production 10.2% lower than a year ago - Farmers Weekly

UK milk production 10.2% lower than a year ago - Farmers Weekly | Agrarforschung | Scoop.it
UK milk production has shrunk further with daily deliveries for the two weeks ending 16 July 2016 more than 10% lower than a year ago and 6% down on the th
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An empirical analysis of risk in conventional and organic arable farming in The Netherlands

An empirical analysis of risk in conventional and organic arable farming in The Netherlands | Agrarforschung | Scoop.it
AckerbauHalle's insight:
Größere finanzielle  Risiken bei Ökobetrieben laut niederländischer Studie
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If the government cuts farmers’ subsidies, what will the rest of the UK lose?

If the government cuts farmers’ subsidies, what will the rest of the UK lose? | Agrarforschung | Scoop.it
For all its faults, CAP has had its moments of promise. Without it, or a suitable replacement, chances are we will face more extensive flooding, poor water quality, and a landscape less buffered against climate change. Houses and businesses will bear the costs, and insurance premiums could rise to match the heightened risks of flooding, for instance. If farmers feel a reduced incentive to restore tracts of wild land and protect species, we also face the prospect of an environment altogether less cherished and desired.

With so much of the UK already in the hands of farmers, our hope rests with their willingness to take care of the land. Does this register with the government? What they do with CAP, or its successor, will be the test.
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Lebensmittel-Industrie: Ernährung bekommt jetzt mehr Gewicht

Lebensmittel-Industrie: Ernährung bekommt jetzt mehr Gewicht | Agrarforschung | Scoop.it
Gegessen wird ja immer. Aber heute wollen die Verbraucher auch wissen, wo das Essen herkommt und was drin ist. Nun schlägt die Stunde der jungen Quereinsteiger. Der Kampf um den Konsumenten ist eröffnet.
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Five Star mayor of Turin to create Italy’s first ‘vegetarian city’

Five Star mayor of Turin to create Italy’s first ‘vegetarian city’ | Agrarforschung | Scoop.it
New administration raises hackles of Piedmont’s famous meat producers by pledging to promote vegetarianism as a priority
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+++Eilmeldung+++ Schmidt wechselt BMEL-Staatssekretär aus

+++Eilmeldung+++ Schmidt wechselt BMEL-Staatssekretär aus | Agrarforschung | Scoop.it
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt schickt seinen beamteten Staatssekretär Robert Kloos in den einstweiligen Ruhestand. Nachfolger wird der ehemalige Landwirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt Hermann Onko Aeikens. Die Neubesetzung kommt überraschend.

Schmidt vollzieht einen prominenten Wechsel an der Spitze des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL). Er ersetzt den bisherigen beamteten Staatssekretär Robert Kloos durch Hermann Onko Aeikens. Die Nachricht kommt am Mittwochabend überraschend. „Bundesminister Christian Schmidt hat den Bundespräsidenten gebeten, den beamteten Staatssekretär Dr. Robert Kloos mit Wirkung zum 8. August 2016 in den einstweiligen Ruhestand zu versetzen“, teilt Schmidts Sprecher Jens Urban offiziell mit. Schmidt danke Kloos für seine langjährige Tätigkeit im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und wünsche ihm persönlich alles Gute, heißt es weiter.

Als Nachfolger will Schmidt dem Bundeskabinett nun Hermann Onko Aeikens vorschlagen. „Der ehemalige Agrarminister Sachsen-Anhalts berät das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in agrarstrukturellen und marktpolitischen Angelegenheiten, bei der Ausrichtung der EU-Agrarpolitik sowie bei der Entwicklung perspektivischer Programme für die Landwirtschaft seit Mai 2016“, so Urban weiter.
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Faroe Islands Enlist Sheep To Create Their Own 360-Degree Street Views

Faroe Islands Enlist Sheep To Create Their Own 360-Degree Street Views | Agrarforschung | Scoop.it
The four-legged photographers wear cameras and solar panels as they run around documenting the terrain -- and their friends ��
AckerbauHalle's insight:
Klingt irgendwie nach Aprilscherz, aber wer weiß?
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Biomilch: Produktion steigt deutlich an

Biomilch: Produktion steigt deutlich an | Agrarforschung | Scoop.it
Biomilchpreise sind im Mai gesunken

2015 haben sich die Verbraucherpreise für Biomilch unberührt gezeigt von den Preissenkungen für konventionell erzeugte Konsummilch. Jedoch im Mai 2016 wurden ausgehend von einem Discounter erstmals seit Jahren der Preis für Biomilch um acht Cent gesenkt. Andere Ketten haben sich in ähnlichem Umfang angeschlossen. Da konventionelle Konsummilch im Handel aber größere Preisrücknahmen hinnehmen musste, zahlen die Verbraucherinnen und Verbraucher im Sommer 2016 mehr als das Doppelte für Biomilch.
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Nach Brexit-Votum: London bereitet ein Dutzend Handelsabkommen vor

Nach Brexit-Votum: London bereitet ein Dutzend Handelsabkommen vor | Agrarforschung | Scoop.it
Wenn die fünftgrößte Volkswirtschaft der Welt die EU verlässt, soll das perfekt vorbereitet sein. Darum laufen jetzt schon die ersten Gespräche mit Australien und Kanada. Aber wie wird das Verhältnis zur EU nach dem Brexit?
AckerbauHalle's insight:
Ob dies so funktionieren wird, kann ich nicht beurteilen. Wenn aber tatsächlich bilaterale Handelsabkommen mit den hier angesprochenen Ländern realisiert werden, sind die Verlierer schon klar zu identifizieren. Dies sind die britischen Landwirte, denn fast alle genannten Ländern sind große Agrarexporteure, oder fällt jemandem ein Industrieprodukt aus Kanada oder Australien ein? Indirekt betroffen ist dann aber auch die (rest)-europäische Landwirtschaft, die derzeit nach GB exportiert. 
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24-Stunden-Angebot: Wurst aus dem Schließfach

24-Stunden-Angebot: Wurst aus dem Schließfach | Agrarforschung | Scoop.it
Die harte Konkurrenz mit Supermärkten macht Metzger kreativ. In einem Dorf in Rheinland-Pfalz versorgt ein Betrieb seine Kunden nun rund um die Uhr mit Fleisch und Wurst. Das Prinzip ist simpel.
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Why the Norway model isn't a quick fix for UK farming - Farmers Weekly

Why the Norway model isn't a quick fix for UK farming - Farmers Weekly | Agrarforschung | Scoop.it
The “Norway option” has been touted as one answer to UK farming’s life outside the EU.

As part of the European Economic Area (EEA), Norway is part of the single market, which allows goods and people to move freely across borders.

Big exporting industries, such as British agriculture, are excited by this model, as it keeps the all-important access to the European single market.

That’s key, because member states bought close to 73% of UK agri-food exports in 2014.

But the Norwegian model might not be so easy to replicate, given what will and will not be politically palatable in the UK, and how different it is as a country compared with here. Here’s why:

1. Norway still has to follow EU rules
As part of the EEA agreement of 1994, Norway has to follow EU rules in all kinds of areas. But the common fishing and agriculture policies are not included, which gives the Norwegians plenty of leeway.

See also: Read more news from the EU referendum

2. Norway enforces heavy tariffs on food imports
Norway uses this leeway to be much more protectionist about its agriculture.

To shelter its farmers, it enforces heavy tariffs on food imports.

A British lamb carcass heading there next week could face a 429% tariff and a sirloin steak would be slapped with a 344% rate.

In dairy, milk imports face a charge of 388%, cheese £22.30/kg and butter £20.03/kg.

3. Norway’s farmers receive heavy subsidies
Norwegian farmers are the most heavily subsidised in the world.

In 2015, producer support totalled 62% of gross farm revenue, equivalent to almost £53,000 a farm. In the EU, support was just 18.9%.

Such payments are hugely expensive for a government to bear.

4. Norway is not a large farming nation
The EU puts up with what would normally be called uncompetitive practices as Norwegian agriculture is not a threat.

In 2011, Norway had a €2.85bn (£2.43bn) trade deficit in agriculture with the EU. The country imports half of its food and the EU supplies about 70%.

It doesn’t face punitive tariffs when shipping into Europe, as it is not a large farming nation – unlike the UK. 

5. Norway is smaller and has a budget surplus
Norway can afford such an agricultural policy as it’s a very different country.

To start with, the population was just 5.2 million in July 2015 (the UK has more than 65 million people).

It only has about 40,000 farms, but the government prioritises food security, environmental protection and rural employment.

Money is the other factor. Unlike austerity Britain, Norway’s government runs a budget surplus and sits on a sovereign wealth fund from the country’s oil revenues worth more than £610bn.

With money like that available, promises of healthy farm support, like those from the Brexit campaign, can be easily backed up. 
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Naturkatastrophen: Das Jahr ohne Sommer

Naturkatastrophen: Das Jahr ohne Sommer | Agrarforschung | Scoop.it
Vor 200 Jahren fiel der Sommer aus. Und schuld daran war der Ausbruch des indonesischen Vulkans Tambora ein Jahr vorher.
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Gabriel streicht Hendricks Klimaschutzplan zusammen

Gabriel streicht Hendricks Klimaschutzplan zusammen | Agrarforschung | Scoop.it
Der Klimaschutzplan 2050 von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks muss bereits erste Federn lassen. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat das ausgegebene Ziel der Halbierung des Fleischkonsums bis 2050 gekippt. Auch ein festes Ziel für die Einsparung von Treibhausgasen für die Landwirtschaft steht in Frage.
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Kabinett beschließt Änderung im Saatgutverkehrsgesetz

Kabinett beschließt Änderung im Saatgutverkehrsgesetz | Agrarforschung | Scoop.it
lte Obstsorten sollen nicht in Vergessenheit geraten. Das Bundeskabinett hat dafür einer Änderung im Saatgutverkehrsgesetz zugestimmt. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt will den traditionellen regionalen Anbau fördern.

Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Saatgutverkehrsgesetzes beschlossen. Das Gesetz stärkt vor allem die Qualitätsansprüche von gartenbaulichen Unternehmen wie Gärtnereien, die Saatgut oder Vermehrungsmaterial (z.B. Jungpflanzen und Stecklinge) von Obstarten erzeugen oder nutzen, teilt das Bundeslandwirtschaftsministerium mit. Darüber hinaus fördert das Gesetz den Erhalt alter Obstsorten durch deren Bekanntmachung in der Sortenliste des Bundessortenamtes.
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Researchers Sequence Genome of Ancient Barley | Genetics | Sci-News.com

Researchers Sequence Genome of Ancient Barley | Genetics | Sci-News.com | Agrarforschung | Scoop.it
The 6,000-year-old barley grains were unearthed in Yoram Cave, part of a complex of three difficult-to-access caves in the Judean Desert, Israel.

“Yoram Cave is archaeologically significant as one of the rare cave sites with a single layer of human occupation according to current radiocarbon dating findings,” the authors said.

“Unlike most other Judean Desert caves, there are no findings from the later Roman and Byzantine Periods. In addition, it is one of the rare cave sites that have not suffered from modern looting or hyena burrowing.”

“It is the only Chalcolithic cave site in the Judean Desert that has been excavated by high-resolution sampling methods.”

The genome of the Chalcolithic barley grains is the oldest plant genome reconstructed to date, according to the researchers who published their findings in the journal Nature Genetics.
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Opinion: Brexit has dealt my business a punishing blow - Farmers Weekly

Opinion: Brexit has dealt my business a punishing blow - Farmers Weekly | Agrarforschung | Scoop.it
Crying fits
In between my uncontrollable crying fits, I try to find chinks of optimism amid the uncertainty.

The CAP was unquestionably flawed and so the British countryside could eventually be better off without it.

UK agriculture, in a very broad analysis, is divided into loss-making blackgrass growers in the East and loss-making milk protestors in the West.

Everybody is miserable. Land is unaffordable. The chemicals don’t work anymore. Animals have become meat machines.

The recent CAP reform all but gave up on biodiversity. A large percentage of the UK population is fat and unhealthy.

Probably it is OK to wave goodbye to the policy which delivered this situation and to build a new future for agriculture. 
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Andrea Leadsom sets out her brexit vision for farming - Farmers Weekly

Andrea Leadsom sets out her brexit vision for farming - Farmers Weekly | Agrarforschung | Scoop.it
Bright future
Despite the current challenges, farming in the UK had a bright future, said Mrs Leadsom.

“Our continued investment in state-of-the-art science and technology is making our farmers among the most efficient and productive in the world.

“We are recognised as a global hub of agricultural research, leading the way in finding solutions to some of the world’s greatest agricultural challenges.

“The Great British brand is stronger than ever, renowned across the globe for its quality, innovation and tradition. 

“Whether it’s English cheese, Scotch whisky, Welsh lamb or Northern Irish beef, people want to buy our products. International trade is at the heart of our economy.”
AckerbauHalle's insight:
Große Hoffnungen für die Landwirtschaft und die agrarwissenschaftliche Forschung in GB nach dem Brexit. Also die letzten Jahrzehnte waren geprägt von einem steigen Niedergang der Agrarwissenschaften in GB (Ausnahme Schottland). Ich bin 'mal sehr gespannt, ob dieses Idee so verwirklicht werden. 
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BDEW erwartet Aus für die Klärschlammausbringung in der Landwirtschaft

BDEW erwartet Aus für die Klärschlammausbringung in der Landwirtschaft | Agrarforschung | Scoop.it
Ab Januar 2017 könnte die Klärschlammausbringung in der Landwirtschaft weg fallen. Grund ist ein Verbot für einen Hilfsstoff bei der Aufbereitung des Klärschlamms. Die Abwasserentsorger sind damit nicht einverstanden und machen dem Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) Druck bei der Düngeverordnung.

Für den Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) wäre ein Aus für die Klärschlammausbringung in der Landwirtschaft eine schwierige Angelegenheit. „Ohne eine Änderung bestehender Regelungen im Düngemittelrecht droht in Deutschland ab Januar 2017 ein Notstand bei der Entsorgung von Klärschlamm“, teilte der BDEW in dieser Woche mit. Hintergrund ist ein Passus in der Düngemittelverordnung, der den Einsatz so genannter synthetischer Polymere nur noch bis zum 31. Dezember 2016 erlaubt. Klärschlamm, der bei der Abwasserentsorgung anfällt, kann, sofern er bestimmte Qualitätskriterien erfüllt, unter anderem als Dünger in der Landwirtschaft verwendet werden. Zur Eindickung von Klärschlamm werden so genannte synthetische Polymere benötigt. „Hierfür gibt es zurzeit keine adäquaten Ersatzstoffe“, so der BDEW weiter.

Deshalb sieht der BDEW die Nutzung in der Landwirtschaft bedroht. "Bleiben die geplanten gesetzlichen Vorgaben zum Verbot synthetischer Polymere bestehen, würde die landwirtschaftliche Klärschlammverwertung bereits ab 2017 vor dem Aus stehen - damit müssten kurzfristig 687.000 Tonnen Trockenmasse pro Jahr verbrannt werden", sagte Jörg Simon, BDEW-Vizepräsident Wasser/Abwasser in Berlin. Es sei auf Grund fehlender geeigneter Verbrennungskapazitäten völlig unklar, was mit diesen zusätzlichen Mengen geschehen solle. "Die Entsorger wären de facto in vielen Fällen von einem Entsorgungsnotstand betroffen", sagte Simon.

Das Verbot bedeutet für die Abwasserentsorger insbesondere Kostensteigerungen. „Dies würde die Klärschlammentsorgungskosten bei denjenigen Abwasserentsorgern, deren Klärschlamm zum Teil landwirtschaftlich verwertet wird, um etwa 180 Prozent verteuern“, rechnet Simon vor. Er droht damit, dass diese Kosten dann zum Teil auf die von den Verbrauchern zu zahlenden Abwassergebühren umgelegt würden.

Mit diesem Aspekt übt der Verband Druck auf das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) aus, jetzt zügig die Reform der Düngeverordnung vorzunehmen. Es sei notwendig, dass das Bundeslandwirtschaftsministerium schnell eine Novellierung der Düngemittelverordnung vorlege, um eine geordnete Diskussion zur zukünftigen Verwertung von Klärschlamm in Deutschland führen zu können, positioniert sich der BDEW. "Der BDEW fordert, die Düngemittelverordnung hinsichtlich der Verwendung synthetischer Polymere anzupassen und eine Verwendung bis 2030 zuzulassen", so der BDEW-Vizepräsident Wasser/Abwasser abschließend.
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UK milk production down by 4m litres/day - Farmers Weekly

UK milk production down by 4m litres/day - Farmers Weekly | Agrarforschung | Scoop.it
UK milk production is nearly 4m litres/day lower than it was a year ago, according to latest figures from AHDB. UK daily deliveries for the two weeks endin
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Neolithische Revolution: Erblühende Landschaften

Wer wo zuerst das archaische Jäger- und Sammlerdasein aufgab, zum Ackerbau überging und diese Lebensweise Jahrtausende später einmal nach Europa brachte, diese Frage treibt Archäologen, Anthropologen und Evolutionsbiologen seit Jahrzehnten um. Inzwischen kann man sich ihr auch mit den Mitteln der Molekulargenetik nähern, doch in der Zone des Fruchtbaren Halbmondes werden genetische Spuren oft durch das warme Klima verwischt.

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NFU hits back at scathing attack on farm support - Farmers Weekly

NFU hits back at scathing attack on farm support - Farmers Weekly | Agrarforschung | Scoop.it
The NFU has retaliated to a scathing attack on farming in an article published in The Times, condemning some of the claims as “ridiculous”.

In the article, columnist Emma Duncan heavily criticised farmers in the wake of the recent Brexit vote and called for a winding down of subsidies, so that “money that now goes into farmers’ pockets can go to the NHS”.
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Happy cows make more nutritious milk

Happy cows make more nutritious milk | Agrarforschung | Scoop.it
Daily infusions with a chemical commonly associated with feelings of happiness were shown to increase calcium levels in the blood of Holstein cows and the milk of Jersey cows that had just given birth. The results could lead to a better understanding of how to improve the health of dairy cows, and keep the milk flowing, say scientists.
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Global map reveals 'unsafe levels' of biodiversity across 58pc of Earth's surface - Science News - ABC News (Australian Broadcasting Corporation)

Global map reveals 'unsafe levels' of biodiversity across 58pc of Earth's surface - Science News - ABC News (Australian Broadcasting Corporation) | Agrarforschung | Scoop.it
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