Agrarforschung
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Raps

Raps | Agrarforschung | Scoop.it
A lone barn on a field of Oilseed rape in Dorset, England
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Warum hat es schon wieder schneit? 

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Agrarforschung
Aktuelle Meldungen aus der Agrarforschung
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Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle

Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle | Agrarforschung | Scoop.it

Informationen rund um die Agrar- und Ernährungswissenschaften.

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YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCHQN_QeKjti97UWb7-XWNDA?feature=guide

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Entsorgte Kälber: Bulle? Stirb! - SPIEGEL ONLINE

Entsorgte Kälber: Bulle? Stirb! - SPIEGEL ONLINE | Agrarforschung | Scoop.it
Jersey-Kälber sind unbestritten das Süßeste, was es auf einem Bauernhof zu streicheln gibt. Bei unserem letzten Besuch auf dem Land hat uns ein Landwirt eines gezeigt, das gerade geboren war. Meine Tochter kletterte in den kleinen Verschlag, in dem es eingesperrt war. Das Kälbchen tollte um sie herum, stupste sie an - auf der Suche nach dem Euter seiner Mutter - und ließ sich kraulen, als wäre es ein Schoßhund.

"Gut, dass es ein weibliches Kalb ist", sagte der Bauer. "Die männlichen kannst du nämlich gleich wegtun." Jersey-Bullenkälber sind wertlos, weil sie viel zu klein und mager sind, um gemästet zu werden. Nur die fett- und eiweißreiche Milch ihrer Schwestern ist gefragt.
Die moderne Hochleistungslandwirtschaft hat ein Entsorgungsproblem, über das auch DER SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe berichtet: die Bullenkälber von Milchkühen. Früher lieferten Rinder beides, Milch und Fleisch, heute sind sie spezialisiert auf das eine oder das andere. Diese Zucht auf spezielle Höchstleistung ist so erfolgreich, dass Milchkühe heute mehr als doppelt so viel Milch geben wie ihre Vorgängerinnen vor drei Jahrzehnten: Der Rekord liegt bei über 20.000 Litern pro Kuh und Jahr.
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How humankind was liberated from localism

How humankind was liberated from localism | Agrarforschung | Scoop.it
The eco-worriers promoting a Mao-style return to local energy and food production overlook how destructive ‘local living’ has traditionally been.
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Regionale Erzeugung wird ja derzeit als segensreich (und auch besonders profitabel) angesehen. Ist das wirklich so? Hier eine Polemik aus Schottland. 

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Is land grabbing always what it is supposed to be? Large-scale land investments in sub-Saharan Africa - Holmén (2015) - Dev Pol Rev

Is land grabbing always what it is supposed to be? Large-scale land investments in sub-Saharan Africa - Holmén (2015) - Dev Pol Rev | Agrarforschung | Scoop.it

The term ‘land grabbing’ has recently attracted widespread, and sometimes agitated, attention, and its literature grows at exponential speed. At the same time, the concept remains little understood concerning both its meaning, magnitude and consequences and even who the grabbers are.

 

Different attempts to define land grabbing appear to reflect ideological lenses and pre-defined positions rather than a genuine ambition to find out what is actually going on. Based on a comprehensive literature review, this article aims at presenting a more nuanced understanding of this disputed topic and therefore a less biased account of what land-grabbing and/or private investments in land represent... 

 

Governments in Africa are currently facing some harsh realities. Population prospects and low technology use call for massive investments in order to boost agricultural productivity. With insufficient fiscal capacity, and the low propensity of the domestic private sector to invest, it is tempting to hope for external solutions. If these materialise on a grand scale, there is an obvious possibility that the opening of Africa for foreign investors will result in a polarised agrarian structure with ‘islands of growth’, i.e. large-scale modern, well capitalised, mechanised and partly foreign-owned farming with an export orientation, surrounded by a ‘sea of poverty’ i.e. subsistence-oriented, low-tech food staples-oriented smallholders with limited access to credit, markets and extension... 

 

Sub-Saharan Africa still does not seem to be as interesting to foreign land-investors as many want to believe. The sub-continent is not overwhelmed by predatory foreign land grabbers. Instead, governments compete to attract investors. But it will be necessary to avoid investments creating enclaves of advanced agriculture that are detached from local realities... Consequently, there seems to be little need for quick foreign fixes. Instead, most critics of ‘land grabbing’ want to base development on the small farmer, which sounds immediately appealing. However, African governments are well aware that this has been tried before. Such policies became costly and ineffective... Governments do not expect much from the poor, semi-subsistence-oriented smallholder peasants, especially not since many tend to give up on longer-term strategies and concentrate on day-to-day survival.

 

Many critics of land grabbing (GRAIN, Oakland Institute, ViaCampesina) apparently want to preserve smallholder agriculture for its own sake. A pertinent question then is ‘How small?’ With the average size of a family farm around one or two hectares and subdivision of holdings a continuing problem, it is obvious that farm size has to grow and that many smallholders will have to leave agriculture. One should be careful not to romanticise smallholder agriculture. Africa needs development and development is about diversification. In this sense, those who criticise land acquisitions because they lead to concentration and ‘controlling a scale of land which is disproportionate in size in comparison to average holdings in the region’ completely disregard what development is all about.

 

http://dx.doi.org/10.1111/dpr.12118

 


Via Alexander J. Stein
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Land Grabbing wird in den Medien als extrem problematisch diskutiert, dabei ist es oft schwierig zu definieren, ob es sich um notwendige oder wünschenswerte Investitionen handelt, oder tatsächlich um kritische Übernahmen. 

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EU-Staaten sollen selbst über Zulassung von GVO-Futter entscheiden

EU-Staaten sollen selbst über Zulassung von GVO-Futter entscheiden | Agrarforschung | Scoop.it
Die Europäische Kommission hat heute vorgeschlagen, die Entscheidung über den Import von gentechnisch veränderten Pflanzen als Futter- oder Lebensmittel den Mitgliedsstaaten zu übertragen. Bislang werden veränderte Organismen oft gegen den Willen der EU-Staaten zugelassen, weil die nötige qualifizierte Mehrheit dagegen nicht zustande kommt. Die Pläne brauchen die Zustimmung der EU-Staaten und des Europaparlaments.

Nun sollen die EU-Staaten mehr Entscheidungsfreiheit bekommen. 2014 hatte EU-Kommissionspräsident Juncker bereits angekündigt, die Zulassungsverfahren für gentechnisch veränderte Pflanzen zu reformieren und demokratischer zu gestalten.
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Sollte dieser Vorschlag Realität werden, wird es die Landwirtschaft in Europa radikal verändern. 

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Pflanzenforschung.de :: Insektizid-Belastung deutlich höher als erwartet Forscher haben weltweit die Belastung von Gewässern analysiert

Pflanzenforschung.de :: Insektizid-Belastung deutlich höher als erwartet Forscher haben weltweit die Belastung von Gewässern analysiert | Agrarforschung | Scoop.it
Die Zahlen sind erschreckend, die Folgen bisher nicht absehbar. Doch eins scheint sicher: Wenn sich die Belastung der Gewässer mit Insektiziden nicht weltweit bald verringert, werden viele Wasserlebewesen nicht überleben. Am Ende der Kette steht der Mensch, der nun durch Forschung und Politik handeln muss, bevor es zu spät ist.

Wissenschaftler der Universität Koblenz-Landau schlagen Alarm: Die globale Belastung der Gewässer mit Insektiziden ist weit höher als bisher angenommen. Bei über 40 Prozent der Fälle, in denen ein Insektizid in einer Wasserprobe weltweit nachgewiesen wurde, war die gefundene Konzentration höher als sie laut behördlichem Zulassungsverfahren sein dürfte. Die Sedimente am Grund der Gewässer waren sogar in 80 Prozent der Proben höher als erlaubt.

Ihre Daten haben die Landauer Wissenschaftler aus insgesamt 838 Studien mit 11.300 Messewerten von Insektiziden in Gewässern. Dabei erfassten sie 28 verschiedene Insektizide, die fast alle noch in den USA oder der EU zugelassen sind. Die Insektizid-Konzentrationen stammen von über 2.500 Probestellen aus 73 verschiedenen Ländern und wurden zwischen 1962 und 2012 wissenschaftlich veröffentlicht.
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Verhaltensforschung: Schlaue Hühner - Spektrum der Wissenschaft

Verhaltensforschung: Schlaue Hühner - Spektrum der Wissenschaft | Agrarforschung | Scoop.it
Haushühner sind erstaunlich klug und verstehen, was in ihrer Welt vorgeht. Das verschärft die Frage, ob die gängige Massentierhaltung für diese Tiere...
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Bodenpreise so hoch wie nie

Bodenpreise so hoch wie nie | Agrarforschung | Scoop.it
Sein Fleckchen Erde in Cappeln im Kreis Cloppenburg zählt zu den teuersten Ecken der Republik, gemessen an den Preisen für Ackerland. Neun Euro pro Quadratmeter betrug 2014 der Richtwert für landwirtschaftlich genutzten Boden hier. Das ist spitze in Niedersachsen und selbst in Europa fast einmalig. Nur in der Schweiz wird Ackerland noch höher gehandelt, sagt Berges. In den günstigsten Lagen Niedersachsens, etwa in Osterode, zahlen Landwirte im Schnitt 1,30 pro Quadratmeter.

Fast ein Jahrzehnt dauert der starke Anstieg der Kaufpreise für Ackerland nun schon - ein Ende der Preisspirale ist nicht abzusehen. In Cloppenburg und Vechta haben sich die Preise für Ackerland seit 2006 etwa verdreifacht. «Ähnliche Werte finden sich nur in Randlagen größerer Metropolen wie Frankfurt am Main oder Köln/Bonn», sagt Holger Seifert, Vorsitzender des Gutachterausschusses für Grundstückswerte Oldenburg-Cloppenburg. Die unabhängigen Gutachter werten die Preisentwicklung aus und legen aktuelle Richtwerte fest.

Zwar gelten Cloppenburg und Vechta durch Massentierhaltung, Futtermittelindustrie, Gemüseanbau und einen hohen Grad an Veredelung als Top-Agrarregion, die Inflation auf dem Grundstücksmarkt bedroht aber inzwischen die Existenzen von Betrieben, die ständig steigende Pachten nicht mehr aufbringen können. Der Bodenertrag gleiche den hohen Preis längst nicht mehr aus, erklärt Berges. Er kennt als Kreislandwirt die Sorgen seiner Berufskollegen gut. «Es wird immer enger. Im Schnitt fallen pro Jahr drei Prozent der wirtschaftlich schwächsten Betriebe raus», schätzt der 45-Jährige.

Ans Verkaufen denkt hier längst niemand mehr - der freie Markt für landwirtschaftliche Flächen ist beinahe zum Erliegen gekommen. Entweder werden Äcker an die nächste Generation übertragen, oder Flächen wechseln zu horrenden Preisen den Besitzer. «Auf dem freien Markt sind kaum noch Flächen zu bekommen», sagt Seifert. Selbst die Gemeinden geraten unter Druck, wenn sie Bauland ausweisen möchten - statt Barem ziehen die meisten Bauern inzwischen Ersatzflächen vor.

Größter Preistreiber ist nach Einschätzung der Statistiker der hohe Flächenverbrauch durch Baugebiete und Infrastrukturprojekte, der den landwirtschaftlich nutzbaren Boden verknappt. Hinzu kommt der in den vergangenen Jahren vom Staat geförderte Ausbau der Biogasanlagen, die vieles von dem schlucken, was auf den Äckern wächst. Berges zählt im Umkreis von fünf Kilometern von seinem Hof allein drei Biogasanlagen.

Das niedrige Zinsniveau befeuert die Situation auf dem Grundstücksmarkt zusätzlich, hinzu kommt die Ausweisung von Flächen für Naturschutz. Ein solches Problem plagt etwa die Landwirte im Emsland. Durch den umstrittenen Masterplan Ems sollen sie 730 Hektar schrittweise ans Land verkaufen, damit neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen entstehen können. Das Projekt soll dem angeschlagenen Fluss helfen und Arbeitsplätze bei der Meyer Werft sichern.

Die extreme Verknappung von Ackerland ist auch zum Thema für die Politik geworden. Der niedersächsische Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) sieht die Preisentwicklung mit großer Sorge. «Besonders extensiv arbeitende Ökobetriebe, aber auch Milchbauern können diesen enormen Anstieg der Pachtpreise immer weniger verkraften, da etwa die Milchpreise nicht gleichzeitig steigen.»

Die Regierung will regulierend eingreifen und vor allem Spekulationsgeschäfte eindämmen. Boden gilt in unsicheren Währungszeiten als profitable Kapitalanlage. «Fruchtbarer Ackerboden ist kein Spekulationsobjekt», sagt Meyer. Der Minister plant zusammen mit der Landwirtschaft ein neues Grundstücksverkehrsrecht. Ziel ist es, örtlich ansässigen Landwirten ein Vorkaufsrecht einzuräumen und eine Pachtpreisbremse analog zur Mietpreisbremse einzuführen. Landwirte wie Berges freuen sich, dass nicht auch noch Spekulanten im Ringen um den goldenen Boden mitmischen sollen. Hoffnung auf deutlich sinkende Preise für die kommenden Jahre haben sie trotzdem nicht. (dpa/lni)  
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Oilseed rape under threat as farmers question its future

Oilseed rape under threat as farmers question its future | Agrarforschung | Scoop.it
As thoughts start to turn to cropping for the 2015-16 season, predictions suggest that oilseed rape will be the main casualty of rotational changes as farm
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In England (besser UK) gibt es eine intensive Debatte über die Zukunft von Raps in der Fruchtfolge. 

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Hintertüren und Supergentechnik

Hintertüren und Supergentechnik | Agrarforschung | Scoop.it
Reispflanzen mögen es feucht, ersticken aber, wenn die über längere Zeit unter Wasser getaucht sind.
AckerbauHalle's insight:
Lesenswerter Beitrag zur Diskussion um Gentechnik
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Bayerns Wildschweine stärker verstrahlt als angenommen

Bayerns Wildschweine stärker verstrahlt als angenommen | Agrarforschung | Scoop.it
Das geht aus den für die Allgemeinheit nicht zugänglichen Messdaten zur Radioaktivität hervor, die der Bayerische Jagdverband (BJV) sammelt. Die Daten hat Helmut Rumml veröffentlicht, der bis zum März im Landkreis Garmisch-Partenkirchen Messungen für die örtliche BJV-Kreisgruppe durchführte.

Danach wurden im Jahr 2013 bei 140 geschossenen Wildschweinen eine Belastung von mehr als 10.000 Bequerel pro Kilogramm gemessen - eine Überschreitung des zulässigen Grenzwerts von 600 Bq/kg um mehr als das Sechzehnfache. Der Jagdverband hat Rumml mittlerweile den Auftrag für die Messungen entzogen.

Die bayerischen Behörden veröffentlichen ausschließlich die Ergebnisse der staatlichen Stichproben - obwohl der Jagdverband seine Daten an das Umweltministerium in München übermittelt. «Für eine Veröffentlichung durch bayerische Behörden gibt es keine Rechtsgrundlage», teilte das Ministerium auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa zu den Messungen der Jäger schriftlich mit.

Der BJV wiederum argumentiert, die Veröffentlichung sei Behördensache. «Wir wollen nicht verhindern, dass Messwerte bekannt werden, aber wir wollen verhindern, dass der pauschale und falsche Eindruck entsteht, alles Wildbret sei «verstrahlt» und die Jäger seien an Messungen nicht interessiert», teilte der BJV mit. Der Verzehr radioaktiver Wildschweine ist nach Einschätzung eines Wissenschaftlers zwar nicht schädlich, aber auch nicht ratsam. «Das ist nicht gefährlich», sagte Peter Jacob, kommissarischer Direktor des Instituts für Strahlenschutz am Münchner Helmholtz-Institut. «Aber  essen würde ich es auch nicht.» Denn Strahlenschützer empfehlen grundsätzlich, jede unnötige Exposition zu vermeiden.

Das bayerische Gesundheitsministerium mahnt zur Vorsicht: «Eine höhere radioaktive Belastung des menschlichen Körpers erhöht grundsätzlich das Risiko einer Krebserkrankung.» (dpa/lby)
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Wissenschaftliche Basis: www.autostadt.de

Wissenschaftliche Basis: www.autostadt.de | Agrarforschung | Scoop.it
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ZAHLEN, DATEN, FAKTEN
Woher wissen wir das alles? Die wissenschaftliche Basis
Die Daten, die dem Konzept GUT ESSEN zugrunde liegen, sind sorgfältig recherchiert. Sie ermöglichen einen fundierten Überblick zum aktuellen Stand der Wissenschaft. Eine Übersicht der Studien und wissenschaftlichen Arbeiten finden Sie hier: Literaturliste. Eine dazu gehörige Autostadt Broschüre zum Thema GUT ESSEN liegt in unseren Restaurants für Sie aus.

Auf einige einflussreiche Studien möchten wir Sie hier aufmerksam machen:

EPIC-STUDIE UND ADVENTISTEN-GESUNDHEITSSTUDIE
Besonders umfangreiche Daten zum Einfluss der Ernährung im Kontext der Gesundheitsvorsorge lieferte die EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition), an der 520.000 Menschen aus zehn europäischen Ländern teilnahmen. Weitere sehr wichtige Daten zu den gesundheitlichen Auswirkungen der Ernährung lieferte die Adventisten-Gesundheitsstudie (Adventist Health Study 2) der kalifornischen Loma Linda Universität mit fast 100.000 Teilnehmern aus den USA und Kanada. Sie zeigte unter anderem eine durchschnittlich um 9,5 Jahre längere Lebenserwartung von Vegetariern im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung sowie ein um 13,6 kg geringeres Körpergewicht.

CHINA STUDY
Viele Daten zu den Auswirkungen der veganen Ernährung stammen aus dem China-Cornell-Oxford Project, einer gemeinsamen Studie der Cornell University, der Universität Oxford und der chinesischen Regierung, die in den 1970-er Jahren im ländlichen China durchgeführt wurde. Auch wenn einige der in dem Buch „China Study“ gezogenen Schlüsse in der Fachwelt umstritten sind, lieferte diese Untersuchung doch wertvolle Daten.

ERNÄHRUNGSWISSENSCHAFTLICHE FACHZEITSCHRIFTEN
Die ernährungswissenschaftlichen Fachzeitschriften „The American Journal of Clinical Nutrition“ und „European Journal of Nutrition“ sowie die weltweit führenden Publikationen „New England Journal of Medicine“ und „Science“ gehören zu den in diesem Heft am häufigsten zitierten Quellen. Publikationen von Fachverbänden (z.B. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e.V.), Bundesministerien und -instituten sowie Verbraucherzentralen dienten als weitere Grundlagen für die Ernährungsempfehlungen.

STAATLICHE INSTITUTE UND BEHÖRDEN
Die Daten zu den ökologischen Auswirkungen der Ernährungsformen stammen zum Großteil aus offiziellen Statistiken und Verlautbarungen staatlicher Institute und Behörden, dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung sowie nichtstaatlichen Tier- und Umweltschutzverbänden wie Greenpeace e.V., BUND e.V., PETA e.V., dem WWF oder der Heinrich-Böll-Stiftung. Auch eigene Studien des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie flossen in das Konzept und die Broschüre ein.

BREITE DATENBASIS FÜR EINE VERANTWORTUNGSBEWUSSTE ERNÄHRUNG
Auch wenn immer neue Erkenntnisse und Theorien die jeweils aktuellen Ernährungs- und Diätempfehlungen oft in kurzer Zeit radikal wandeln, bietet die breite Datenbasis der verwendeten Quellen somit eine gute Grundlage für eine informierte und verantwortungsbewusste Ernährung – mit gutem Appetit und gutem Gewissen!
AckerbauHalle's insight:

die Diskussion um die VW Aussagen zur Ernährung ist, wie so oft, in die Abgründe des Internet gerate. Nun gibt es von VW eine ausführliche Erläuterung und eine Literaturliste. 

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Der groteske Streit zwischen deutschen Bauern und VW

Der groteske Streit zwischen deutschen Bauern und VW | Agrarforschung | Scoop.it
"Gut essen - Vital, vegetarisch, vegan". Das ist der neue Slogan für gesunde Ernährung in den Volkswagen-Restaurants der Autostadt Wolfsburg.

"Eine Fleisch- und milchprodukteärmere Ernährung" entlaste die U...
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Meckenheim mit meistem Nitrat im Grundwasser

Meckenheim mit meistem Nitrat im Grundwasser | Agrarforschung | Scoop.it
Meckenheim - Die höchsten Nitratwerte im Grundwasser finden sich laut einer bundesweiten Abfrage von Schadstoffbelastungen im Grundwasser von Meckenheim in der Pfalz.

(c) proplanta
320,5 Milligramm je Liter haben Experten hier demnach gemessen - bei einem zulässigen Wert von nur 50 Milligramm pro Liter.

Das geht aus einer Antwort des Bundesumweltministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Die Belastungen seien vor allem auf «menschlich verursachte Einträge insbesondere aus der Landwirtschaft» zurückzuführen. Die Schadstoffbelastung in Luft und Wasser sei auch
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The Top Ten Food Trends - IFT.org

The Top Ten Food Trends - IFT.org | Agrarforschung | Scoop.it
By traditional measures, it appears to be a great time to be in the food business. Economic consumer confidence in North America is the highest since 2007; 51% of consumers are positive about immediate spending intentions (Nielsen 2014a).

On average, 5.1 evening meals per week are cooked at home and involve a diversity of product options (FMI 2015). In a typical week, 3.1 dinners are prepared at home using fresh/raw ingredients; 1.4 dinners include prepackaged ingredients that require preparation; 0.9 involve heating/serving prepackaged foods; 0.6 feature takeout; and 0.9 are eaten in a restaurant (MSI 2014a). 

The U.S. restaurant industry is expected to reach $709.2 billion in sales in 2015—a 3.8% increase over 2014, marking the sixth consecutive year of real sales growth (NRA 2015).

With big-spending Baby Boomers and seniors now making more visits to every segment of the restaurant business than their younger counterparts, expect to see menu modifications catering to their preferences (NPD 2013a).

In 2014, 145 million people, or 59% of Americans, bought gourmet specialty foods. Retail sales topped $70 billion, up 18.8% over the previous two-year period (SFA 2014a, b). 
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Blick zurück #11 - YouTube

Kurz und knapp, ohne Anspruch auf Vollständigkeit und völlig subjektiv in der Auswahl. Was ist mir aufgefallen in der letzten Woche in Umfeld Agrarwissenscha...
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Die letzte Woche im Rückblick

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Rübenanbau: Niedersachsens Landwirte müssen umbrechen

Rübenanbau: Niedersachsens Landwirte müssen umbrechen | Agrarforschung | Scoop.it
Rüben, die direkt vor den starken Niederschlägen in der Woche vor Ostern gesät wurden, müssen zum Teil neu gesät werden. Der Regen hat den feinkrümeligen Boden verschlämmt und der anschließende Sonnenschein hat die oberste Bodenschicht stark verkrustet. Für die Keimlinge wurde sie damit zu einer unüberwindbaren Hürde. Der Informationsdienst LIZ berichtet derzeit von einem durchschnittlichen Feldaufgang zwischen 40.000 und 70.000 Pflanzen je Hektar. Bei unter 35.000 Pflänzchen müssen die Landwirte den Acker umbrechen.
Rüben: Lückige Bestände nicht vorschnell umbrechen
Bis zu 3.000 ha müssen neu gesät werden

Die Nordzucker AG erwartet, dass in Niedersachsen bis zu 3.000 Hektar Rübenfläche umgebrochen werden müssen. Eine Neuaussaat kostet den Landwirt allerdings 300 bis 400 Euro je Hektar. Nach Meldung des Landvolk-Pressedienstes beobachten die Ackerbauern ihre Bestände derzeit sehr genau und äußerst kritisch. Sie legen sogenannte Zählstrecken an, um das Wachstum der Keimlinge vergleichen zu können und wägen an Hand der Ergebnisse ab. Allerdings dürfen sie mit der Entscheidung nicht mehr zu lange warten, denn die neuausgesäten Rüben brauchen jetzt jeden Vegetationstag, um die verlorene Zeit aufzuholen und im Herbst noch einen guten Ertrag liefern zu können.
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Aktionsbündnis startet Volksbegehren gegen Massentierhaltung

Aktionsbündnis startet Volksbegehren gegen Massentierhaltung | Agrarforschung | Scoop.it
Das Aktionsbündnis Agrarwende will so seine Forderungen nach artgerechter Tierhaltung durchsetzen. Das Bündnis, dem mehr als 40 Organisationen angehören, hatte im vergangenen Jahr 34.000 Unterschriften gegen den Bau von weiteren Großmastbetrieben für Geflügel und Schweine gesammelt. Zudem soll das Kupieren der Schnäbel beim Geflügel und von Schwänzen bei Mastschweinen verboten werden. Dies hatte der Landtag mit der Mehrheit der rot-roten Regierungskoalition abgelehnt.

Daher habe das Aktionsbündnis nun als zweiten Schritt ein Volksbegehren beantragt, sagte Jens-Martin Rode vom Bund für Umwelt und Naturschutz am Mittwoch. Dafür müssen mindestens 80.000 Stimmen von Bürgern gesammelt werden. Sollte dies gelingen und der Landtag die Forderungen erneut ablehnen, käme es zu einem Volksentscheid. (dpa/bb)
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Free Ranging - Landline - ABC

Free Ranging - Landline - ABC | Agrarforschung | Scoop.it
Australia's consumer affairs ministers will consider a national standard for the free-range egg industry when they meet in June. The term 'free-range' has been contentious in the egg industry, where about 40 per cent of all eggs sold are labelled in this category. But the State's supermarkets and the RSPCA follow a range of different guidelines. The Australian Competition and Consumer Commission has also warned that it will continue to prosecute producers where it believes they are misleading the public. Sean Murphy looks at some of the issues.
AckerbauHalle's insight:

Nochmals ein etwas ausführlicher Hinweis auf die Chancen und Problem der EI-Produktion in Australien. 

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Weg mit Laktose, Gluten und Fleisch: Haben die Gesundesser Recht? | DasErste.de

Weg mit Laktose, Gluten und Fleisch: Haben die Gesundesser Recht? | DasErste.de | Agrarforschung | Scoop.it
Millionen Deutsche kaufen im Supermarkt laktosefreie Lebensmittel. Aber nur wenige von ihnen leiden tatsächlich unter Milchzuckerunverträglichkeit. Auch Gluten wird immer mehr gemieden, obwohl höchstens 1 % der Deutschen an der sogenannten Zöliakie leiden. Und warum kommt eine pflanzliche Ersatzmortadella bei Verbrauchern besser an als das Original aus Fleisch? Wird Ernährung zur reinen Glaubensfrage, weil wir Essen dämonisieren, das angeblich ungesund ist?
AckerbauHalle's insight:

am gestrigen Abend lief in der ARD eine ziemlich skurrile Diskussion um Ernährungsformen. 

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Tierärzte fordern klare Richtlinien bei Tierhaltung

Tierärzte fordern klare Richtlinien bei Tierhaltung | Agrarforschung | Scoop.it
Tierärzte fordern klare Richtlinien bei Tierhaltung
Neubrandenburg/Bad Staffelstein - Die Tierärzte in Deutschland fordern klarere rechtliche Vorgaben zur Tierhaltung.

(c) proplanta
«Wir wollen nicht länger der Prellbock zwischen den großen Interessen sein», sagte der Präsident des Bundesverbandes der beamteten Tierärzte (BbT), der Anklamer Veterinäramtsleiter Holger Vogel, am Montag. Man brauche eine über die Ministerien laufende Tiergesundheitsdatenbank, die auf bestehenden Seuchendatenbanken aufbauen könnte, forderte Vogel anlässlich eines Bundestreffens der beamteten Tierärzte in Bad Staffelstein (Bayern). An der Hochschule Neubrandenburg zeigt seit Montag eine Fotoausstellung Bilder aus der konventionellen Schweinehaltung. An diesem Dienstag ist eine Diskussion von Schweinehaltern, Bauernverband und Umweltschützern geplant. (dpa/mv)
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Bees under stress: sublethal doses of a neonicotinoid pesticide and pathogens interact to elevate honey bee mortality across the life cycle - Doublet - 2014 - Environmental Microbiology - Wiley Onl...

Bees under stress: sublethal doses of a neonicotinoid pesticide and pathogens interact to elevate honey bee mortality across the life cycle - Doublet - 2014 - Environmental Microbiology - Wiley Onl... | Agrarforschung | Scoop.it
Summary
Microbial pathogens are thought to have a profound impact on insect populations. Honey bees are suffering from elevated colony losses in the northern hemisphere possibly because of a variety of emergent microbial pathogens, with which pesticides may interact to exacerbate their impacts. To reveal such potential interactions, we administered at sublethal and field realistic doses one neonicotinoid pesticide (thiacloprid) and two common microbial pathogens, the invasive microsporidian Nosema ceranae and black queen cell virus (BQCV), individually to larval and adult honey bees in the laboratory. Through fully crossed experiments in which treatments were administered singly or in combination, we found an additive interaction between BQCV and thiacloprid on host larval survival likely because the pesticide significantly elevated viral loads. In adult bees, two synergistic interactions increased individual mortality: between N. ceranae and BQCV, and between N. ceranae and thiacloprid. The combination of two pathogens had a more profound effect on elevating adult mortality than N. ceranae plus thiacloprid. Common microbial pathogens appear to be major threats to honey bees, while sublethal doses of pesticide may enhance their deleterious effects on honey bee larvae and adults. It remains an open question as to whether these interactions can affect colony survival.
AckerbauHalle's insight:
Aktuell schlägt die Diskussion um Neonikotoniode wieder hohe Wellen. Der DBV fordert jetzt eine Beendigung des Moratoriums http://www.topagrar.com/news/Acker-Agrarwetter-Ackernews-Rukwied-fordert-Wiederzulassung-von-Neonikotinoiden-1757060.html Hier einmal eine wissenschaftliche Arbeit zu dem Thema aus der Biologie in Halle.
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Insects in animal feed: acceptance and its determinants among farmers, agriculture sector stakeholders and citizens - Animal Feed Science and Technology

Insects in animal feed: acceptance and its determinants among farmers, agriculture sector stakeholders and citizens - Animal Feed Science and Technology | Agrarforschung | Scoop.it
Abstract
The use of insects in animal feed is a potential avenue to improve the sustainability of animal diets and meet the growing global demand for livestock products. Yet, little is known about the attitudes towards and willingness-to-accept insect-based animal feed and foods. This study presents findings from cross-sectional data collected in January 2015 from a sample of 415 farmers, agriculture sector stakeholders and citizens in Flanders, Belgium. Attitudes towards the idea of using insects in animal feed were generally favourable, most notably for fish and poultry feed. Two thirds of the study participants were willing-to-accept the use of insects in animal feed. The foods obtained from animals fed on insect-based feed were widely accepted. Farmers were more critical–but still generally positive–as compared to stakeholders and citizens. Insect-based feed was perceived to be more sustainable, to have a better nutritive value, but a lower microbiological safety as compared to conventional feed. In addition, the resulting foods were perceived to be more sustainable, nutritious and healthy, but at the risk of presence of off-flavours and allergens. Perceived benefits of using insects in animal feed pertained mainly to lowering the dependency on protein imports, and better valorisation of organic waste. Benefit perceptions were stronger and outweighed risk perceptions as a determinant of accepting the use of insects in animal feed. However, the strongest determinant of acceptance was a person's own willingness-to-eat insect-based foods. Overall, the findings of this study indicate a positive atmosphere and momentum for change towards the adoption of insects as a new ingredient in animal feed.

Via Ana C. Day, Pierre-André Marechal
AckerbauHalle's insight:

Bevor Insekten für die Humanernährung dann eine große Rolle spielen, mag es interessant sein über die Nutzung in der Tierernährung nachzudenken. 

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Neue Statistik: Ammoniak-Emissionen nur auf dem Papier höher!

Neue Statistik: Ammoniak-Emissionen nur auf dem Papier höher! | Agrarforschung | Scoop.it
Kritisch sieht der Deutsche Bauernverband (DBV) Berichte über eine vermeintliche Zunahme der Ammoniak-Emissionen aus der deutschen Landwirtschaft. Der DBV stellt klar, dass es sich hierbei um eine statistische Anpassung der zugrunde liegenden Rechenfaktoren im Rahmen der Richtlinie über nationale Emissionshöchstgrenzen für bestimmte Luftschadstoffe (NEC-Richtlinie) handelt, mit der keine Veränderung der tatsächlichen Emissionen aus der Landwirtschaft verbunden ist.
 
Aus Sicht der deutschen Landwirte ist es nicht nachvollziehbar, wenn zwölf Jahre nach Verabschiedung einer Richtlinie die Berechnungsgrundlagen für die in der Richtlinie festgelegten Ziele wesentlich und nachträglich verändert würden. Auf dieser Basis lassen sich weder rechtliche Verschärfungen noch Vertragsverletzungsverfahren seriös begründen, betonte der DBV. Dieses Vorgehen sei inakzeptabel.
 
Hintergrund der Änderung ist, dass es im Jahr 2013 auf internationaler Ebene eine Verständigung auf andere Emissionsfaktoren beispielsweise für die Ausbringung von Mineraldünger gab. Aus deren Anwendung ergeben sich zwar rechnerisch höhere Emissionen, aber auch die Referenzwerte aus den Vorjahren müssen gleichzeitig angepasst werden. Es sei wenig hilfreich, wenn ein schlichter Wechsel der Berechnungsmethode für eine Einflussnahme auf aktuelle Gesetzgebungsvorhaben instrumentalisiert würde, wie etwa bei der Novelle der Düngeverordnung.
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Landvolk bietet VW-Autostadt Nachhilfe in Sachen Tierhaltung an

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Die pauschalen Aussagen der VW-Marketingleute und Küchenchefs der Autostadt zum Thema Tierhaltung und Risiken des Fleischverzehrs haben am Mittwoch verärgerte Reaktionen bei den Tierhaltern ausgelöst. Zwar sind die entsprechenden Verunglimpfungen inzwischen von der VW-Seite entfernt, einsichtig zeigen sich die Verantwortlichen aber immer noch nicht.

In einer ersten Reaktion auf die Kritik des Landesbauernverbandes Schleswig-Holstein heißt es:
"Die Berücksichtigung der nachhaltigen Auswirkungen von gutem Essen auf den menschlichen Körper und die Umwelt ist für uns dabei von genauso großer Bedeutung. Wir haben uns in den vergangenen Jahren intensiv mit dem Thema beschäftigt und zahlreiche Beispiele und Studienergebnisse (u.a. des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie) für unsere Besucher in einem Kulinarik-Booklet zusammengefasst. So bringen wir gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Mövenpick allen Gästen die Auswirkungen von bewusster Ernährung auf Klima, Gewässer und Böden näher. Gern nehmen wir die Kritik zum Anlass, uns in den Dialog und direkten Austausch mit dem Absender zu begeben."
AckerbauHalle's insight:

Besonders in Niedersachsen ist die Aufregung nach den Aussagen des VW-Konzerns zur Tierhaltung groß. 

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