Agrarforschung
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Da haben wir den Salat

Da haben wir den Salat | Agrarforschung | Scoop.it
Pferdefleisch-Skandal, Schweinepest, Rinderwahn, Analogkäse: Wundert es noch jemanden, dass immer mehr Menschen Vegetarier und veganer werden?
AckerbauHalle's insight:

Die SZ online Ausgabe entdeckt vegane Ernährung als Lifestyle. Schade, dass der Beitrag dann alles durcheinander bringt. 

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Agrarforschung
Aktuelle Meldungen aus der Agrarforschung
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Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle

Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle | Agrarforschung | Scoop.it

Informationen rund um die Agrar- und Ernährungswissenschaften.

AckerbauHalle's insight:

Sie finden uns auch auf

Twitter: https://twitter.com/AckerbauHalle

Facebook:https://www.facebook.com/pages/Allgemeiner-Pflanzenbau-Universität-Halle/184570258232015

YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCHQN_QeKjti97UWb7-XWNDA?feature=guide

Blogger: http://agronomyontour.blogspot.de

 

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Emergency neonicotinoid application rejected - Farmers Weekly

Emergency neonicotinoid application rejected - Farmers Weekly | Agrarforschung | Scoop.it
An emergency application for farmers to use neonicotinoid seed treatments on oilseed rape this summer has been refused, the NFU has said. The union had hop
AckerbauHalle's insight:

Keine Ausnahme für Neonicotinoide in England

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Weniger Ökoflächen im Norden als gedacht

Weniger Ökoflächen im Norden als gedacht | Agrarforschung | Scoop.it
Demnach waren 2013 bei zwei privaten, bundesweit agierenden Kontrollstellen für die Betriebe im Land 3.081 Hektar zu viel gemeldet worden.

Nach der Korrektur ergab sich eine Gesamtfläche von 37.076 Hektar, die 2014 auf 37.385 Hektar wuchs. Damit betrug der Anteil des Öko-Landbaus an der landwirtschaftlichen Nutzfläche rund 3,6 Prozent.

«Die Fläche wächst sehr langsam», bilanzierte Landwirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). «Das angestrebte Ziel von sieben Prozent ökologischer Anbaufläche gemessen an der landwirtschaftlich genutzten Fläche wird nur sehr schwer zu erreichen sein.» Ende 2014 arbeiteten 490 Höfe nach Öko-Kriterien. Die Fläche wurde in den letzten 5 Jahren um 4,7 Prozent erweitert.

Der Öko-Landbau habe einen hohen Stellenwert, der auch neue Perspektiven für Vermarktung und Verarbeitung eröffne, sagte Habeck. Der Sektor leiste viel für die Gesellschaft, helfe dem Gewässerschutz und der Artenvielfalt. Weil der Markt diese Leistungen nicht vergüte, sei die staatliche Förderung allemal angemessen. Die Landesregierung werde den Öko-Landbau auch künftig stärken. (dpa/lno)
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Ökopionier tritt aus Bioverband BNN aus: Idealist gegen Öko-Kapitalismus

Ökopionier tritt aus Bioverband BNN aus: Idealist gegen Öko-Kapitalismus | Agrarforschung | Scoop.it
BERLIN taz | Der Streit hat symbolischen Charakter: Mit Kritik an Missständen in der Biobranche ist die Szenegröße Hermann Heldberg aus dem Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) ausgetreten. Für die Organisation, die Händler und Hersteller vertrittt, ist das ein schwerer Schlag: Der 63-Jährige ist Chef der Göttinger Naturkost Elkershausen GmbH, die zusammen mit ihrem Erfurter Ableger die Nummer vier des deutschen Bio-Großhandels ist. Er hat den BNN mitgegründet, 16 Jahre saß er im Vorstand.
Die Gründe für seinen Austritt hat Heldberg selbst veröffentlicht: „Seit einigen Jahren stellt sich mir dieser Verband fast nur noch als ein Lobbyverein dar“, schreibt er. Der BNN sei nicht mehr in der Lage, Fehlentwicklungen der Branche zu benennen und abzustellen. So seien Bioprodukte einfach zu billig. „Das geht zulasten der Qualität: der ökologischen und der sozialen.“
Außerdem stellten deshalb in Deutschland so wenig Landwirte auf Bio um. „Warum verabschiedet der BNN nicht eine Richtlinie, mit der sich Händler und Hersteller verpflichten, Rohstoffe wie Getreide, das es bei uns auf dem Markt gibt, mit Vorrang zu verarbeiten, bevor importiert wird“, schimpft Heldberg, dessen Unternehmen mit seinen 150 Mitarbeitern 53 Millionen Euro Umsatz pro Jahr macht.
Zwar werbe der Verband damit, wie nachhaltig seine Mitgliedsunternehmen seien. „Aber es gibt bisher noch nicht mal den Entwurf einer bindenden Verpackungsrichtlinie, an die sich die Mitglieder zu halten hätten. Es kommen immer mehr Produkte auf unseren Markt, bei denen die Verpackung teurer ist als der Inhalt.“ Dem BNN gehe es „vor allem um Absatz, Preis und Marktanforderungen“. Interne Kritik habe nichts genützt: „Meine Vorschläge, gemeinsam an Veränderungen zu arbeiten, liefen ins Leere“, so Heldberg.
Konsequenzen? „Erstmal keine“
„Wir bedauern sehr, dass er seine Sichtweise nicht mehr in den Verband einbringt“, sagte BNN-Geschäftsführerin Elke Röder der taz. Der Verband müsse allerdings „erst mal keine“ Konsequenzen ziehen. Die Organisation verlange in einem Kodex von ihren Mitgliedern, bevorzugt regionale Produkte anzubieten. „30 Prozent des Sortiments der Großhändler im BNN haben einen Regionalbezug. Das ist schon sehr ordentlich.“
Dass Ökolandbau wirtschaftlich nicht mehr so attraktiv sei wie früher, liege nicht am Preiskampf mit dem Ausland. Sondern daran, dass die konventionellen Bauern dank der Förderung von Bioenergie etwa mit Mais für Biogasanlagen so viel verdienen könnten.
Röder ist deshalb eher für mehr als für weniger Lobbyarbeit. „Die Biobranche muss sich den sehr gut aufgestellten Lobbyinteressen anderer entgegensetzen.“ Das zeige beispielsweise der Versuch auf EU-Ebene, Ökobauern haften zu lassen, wenn Pestizide von konventionellen Nachbarfeldern zu ihnen herübergeweht werden.
Heldberg überzeugt das nicht. „Der Kodex ist völlig freiwillig“, sagt er. Biogas mache nur einen kleinen Teil der landwirtschaftlichen Erzeugung aus. Auch Ökomilchbauern bekämen weniger für ihre Milch, als die Produktion koste.
AckerbauHalle's insight:

über die kritischen Beiträge zum Ökolandbau der TAZ bin ich immer wieder erstaunt. 

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Confidence strong in Aus milk industry - Agriculture - Agribusiness - General News - The Land

Confidence strong in Aus milk industry - Agriculture - Agribusiness - General News - The Land | Agrarforschung | Scoop.it
DAIRY Australia has released its annual Situation and Outlook report, which points to high confidence in the future of the industry among dairy farmers and a growth in Australian milk production of about 2.5 per cent.

Speaking at the recent University of Sydney Dairy Research Foundation symposium at Camden, Dairy Australia managing director Ian Halliday told delegates it was pleasing to see good levels of farmer confidence given it contributes to the overall success of the industry.

"Every year we go and survey 1000 dairy farmers across the country and we ask farmers about how confident they are in the future of the industry," Mr Halliday said.

This year's results from the National Dairy Farmer Survey showed 74 per cent of farmers felt positive about the future of the industry, reflecting a similar mood to last year, while 79pc of farmers expected to see a profit for the current season.

According to the Situation and Outlook Report, 52pc of those surveyed had increased milk production and 41pc had increased their herd sizes.

Mr Halliday said the report also demonstrated positive trends for the domestic dairy industry.

"From a domestic perspective, this year nationally, we will probably see at least 2.5pc volume growth."

As a point of comparison, national volume growth for 2013-14 was just 0.4pc.

The report highlights total production is set to be in the vicinity of 9.45 to 9.50 billion litres.

"From a consumption perspective, we do see ongoing consumer demand and increased consumption," he said.

"Just on milk volume alone we see about a 1.5pc increase in consumption - and that is quite rare in developed countries; in other developed countries, like the US and UK, consumption is on the decline, milk is under threat from other beverage products."

He said 55pc to 60pc of the milk produced in Australia has sold domestically.

Globally, consumption was still strong, with strong demand out of Asia, China, the Middle East.
AckerbauHalle's insight:

In Australien werden die Aussichten für die Milchproduzenten positiv gesehen.

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Program

Program | Agrarforschung | Scoop.it

Ein kleiner Blick in die übernächste Woche. In Saskatoon, Kanada findet der internationale Ratskongress 2015 statt. Hier ist schon einmal das Programm. 

 

 

AckerbauHalle's insight:

Ein kleiner Blick in die übernächste Woche. In Saskatoon, Kanada findet der internationale Ratskongress 2015 statt. Hier ist schon einmal das Programm. 

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Marihuana belastet die Umwelt

Marihuana belastet die Umwelt | Agrarforschung | Scoop.it
Im Jahr 1996 wurde Marihuana für medizinische Anwendungen in Kalifornien legalisiert, der private Gebrauch kleiner Mengen gilt heute nur noch als Ordnungswidrigkeit. Seit diesen Reformen hat sich die Anbaufläche für Hanf im Bundesstaat allerdings beträchtlich vergrößert: Fast zwei Drittel des gesamten US-Konsums an Marihuana soll mittlerweile aus Kalifornien bedient werden. Doch die illegalen Plantagen belasten zunehmend die Umwelt und verschärfen Kaliforniens Wasserkrise, wie nun Studien von Wissenschaftlern um Mary E. Power von der University of California in Berkeley in BioScience und Scott Bauer vom California Department of Fish and Wildlife in PLoS One festgestellt haben. Bedenklich stimmt die Forscher vor allem der immense Wasserbedarf der Hanfpflanzen, deren Felder heimlich im Inneren von Wäldern in den Bergen Nordkaliforniens angelegt, aber professionell betrieben werden: Dazu werteten Bauer und Co Satellitendaten, Luftbilder und Untersuchungen am Boden aus, um die Gesamtgröße der Plantagen in vier nordkalifornischen Einzugsgebieten abzuschätzen. Das setzten sie dann in Relation zum gemessenen Wasserbedarf der Pflanzen: Selbst bei vorsichtiger Abwägung der Daten rechnen sie damit, dass die künstliche Bewässerung der Felder bis zu drei Milliarden Liter Wasser pro Quadratkilometer und Saison verschwendet – doppelt so viel wie der Weinanbau benötigt. Viele Fließgewässer verlieren dadurch mindestens ein Viertel ihrer normalen Kapazität – mit negativen Folgen für darin lebende Fische und andere Organismen.
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Satire: Poster soll Selbsteinschätzung beflügeln

Satire: Poster soll Selbsteinschätzung beflügeln | Agrarforschung | Scoop.it
Auf dem Bauernverband in Erfurt hat der Bauernverband Schleswig-Holstein am Donnerstag ein Poster mit einer bewusst nicht ganz ernst gemeinten Betrachtung von Bauern und Bürgern verteilt. Darunter findet sich der „top agrar-Facebook-Typ“, der als schlicht und einseitig bewertet wird.

Wörtlich heißt es: „Er fährt nicht nur Trecker, er denkt und guckt wie ein Trecker und das mit Leidenschaft. Sein Credo lautet: Ich lenke, also bin ich. In der täglichen Casting-Show auf top agrar tritt der Mensch in den Hintergrund, um den wahren „King of Kornfeld“ Platz zu machen: dem Fendt seines Nachbarn, der leider wieder einmal größer ist als sein John Deere.“

Andere Typen sind "Die Stadtlandwirtin", "Der Wutbürger", "Der Ackerschnacker", "Der Cowboy", "Der Stadtmensch", "Die Landlust-Leseratte" und "Die Betroffene".

Unter dem Titel "Bauern: anders - oder einfach nur besser?" erklärt der Verband:
"Bauern sind echte Typen. Man vertraut ihnen! Warum glaubt man dann nicht, dass sie alles tun, damit es ihren Tieren gut geht, das Trinkwasser sauber bleibt und der mensch gesund? Die Ursachen sind vielfältig. Doch es hat auch etwas mit echten Typen zu tun. Bauern sind knorrig aber schwierig. Stark aber stur. Wir stehen uns manchmal selber im Weg. Deshalb die Frage: Wer bin ich? Wie tickt der Stadtmensch? Gibt es Schnittmengen?

Wer sich in Wort oder Bild wiedererkennt (auf dem Poster), der nehme dieses mit nach Hause. Wer sich in seiner Sichtweise auf "die Anderen" bestätigt fühlt, der genieße das Vorurteil eine Weile, bevor er sich selbst kritisch hinterfrage. Wer diese Kritik nicht verträgt, der kritisiere auch keine anderen."
AckerbauHalle's insight:

Nun macht top agrar über Tage eine ganz liebevolle Berichterstattung vom Bauerntag und dann erscheint auf dem "Satire-Poster"  des DBV ein schlichter "top agrar Facebook Typ".

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Greenpeace greift Bauernverband scharf an

Greenpeace greift Bauernverband scharf an | Agrarforschung | Scoop.it
Der bei Greenpeace für die Landwirtschaft zuständige Referent Dr. Martin Hofstetter hat den DBV, der diese Woche den Bauerntag 2015 abgehalten hat, scharf angegriffen. „Die Bauern haben etwas Besseres verdient als eine Berufsvertretung, die vor allem Kritiker kritisiert, statt nach zukunftsfähigen Lösungen zu suchen.“
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GM wheat that emits pest alarm signals fails in field trials

GM wheat that emits pest alarm signals fails in field trials | Agrarforschung | Scoop.it
A pioneering genetically modified (GM) wheat crop that emits an insect alarm pheromone to ward off pests has not worked in field trials, disappointed researchers say.

Scientists at Rothamsted Research, an agricultural science institute north of London, had hoped that promising experiments in the laboratory1 — where the wheat did repel damaging aphids — would translate into the field, and would mean that crops could be grown using less insecticide.

“The disappointing thing was when we tested it in the field we didn’t find any significant reduction [in aphids]. We didn’t get the result that would have been useful in taking this forward,” says Toby Bruce, a chemical ecologist at Rothamsted. “It was quite sad.”
AckerbauHalle's insight:

Ob man / frau nun GVOs ablehnt oder nicht, um zu wissenschaftlich fundierten Aussagen über die Potentiale zu kommen sind Feldversuche wichtig. In Rothamstedt (GB) waren jetzt die Ergebnisse enttäuschend. 

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Die deutschen Bios töten erst mal weiter

Die deutschen Bios töten erst mal weiter | Agrarforschung | Scoop.it
ERNÄHRUNG Tierschützer fordern, dass auch hierzulande die Öko-Branche mit gutem Beispiel vorangehen soll. Doch die hat die österreichische Vereinbarung noch gar nicht richtig wahrgenommen
BERLIN taz | Allein im Bundesland Niedersachsen werden jährlich fast 30 Millionen Eintagsküken gleich nach dem Schlüpfen getötet - weil sie männlich sind, keine Eier legen und somit keinen ökonomischen Nutzen haben. Das betrifft mittelbar auch die Biobranche. Zwar halten die meisten deutschen Bio-Hennenhalter gar keine Hähne, denn sie kaufen ihre Küken in der Regel bei konventionellen Brütereien. Dort werden die männlichen Küken geschreddert oder mit Gas beseitigt.
Dass die österreichische Bio-Branche das Töten beendet, erhöht den Druck auf die deutsche Ökowirtschaft. Die Tierschutzorganisation Vier Pfoten, die die Branchenvereinbarung in Österreich angestoßen hatte, forderte einen ähnlichen Beschluss in Deutschland. Die Slow-Food-Vorsitzende Ursula Hudson sagte: "Jetzt gibt es jedenfalls keine Ausreden mehr."
Doch die deutschen Bioverbände haben die österreichische Einigung bisher kaum wahrgenommen, obwohl sie bereits vor einem Monat bekannt geworden ist. Er kenne zu wenig Details, sagte Steffen Reese, Geschäftsführer von Naturland. Reeses Amtskollege vom Dachverband BÖLW, Peter Röhrig, sagte, er wisse nicht, wie seine Mitgliedsorganisationen zu dem Thema stünden. Bioland ließ eine taz-Anfrage bis Redaktionsschluss unbeantwortet. Reese ergänzte immerhin: "Wenn die Österreicher einen Weg gefunden haben, sollten wir das als Chance begreifen und gucken, wie wir das auf Deutschland übertragen können." Bisher gibt es nur Nischenprojekte wie etwa die "Bruderhahn-Initiative" oder "Ei-Care", die männliche Küken am Leben lassen und aufziehen. Der Marktanteil ist verschwindend gering.
Politisch und juristisch ist das Thema virulent. 2014 hatte die Staatsanwaltschaft Münster die übliche Tötungspraxis der Küken als Straftat bezeichnet, weil kein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund getötet werden dürfe. Nordrhein-Westfalens Umwelt- und Agrarminister Johannes Remmel hat daraufhin in seinem Bundesland die Ordnungsbehörden angewiesen, den Brütereien das Töten der Küken zu verbieten. Dagegen haben die Brütereien geklagt und vorerst Recht bekommen.
Inzwischen hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) angekündigt, bis 2017 das Kükensterben durch Geschlechtsbestimmung im Ei zu stoppen. Danach beseitigt man die männlichen Embryonen. Die Technik ist aber noch nicht marktreif.
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Niedersachsen: 50 Prozent des Grundwassers belastet

Niedersachsen: 50 Prozent des Grundwassers belastet | Agrarforschung | Scoop.it
Das Ergebnis einer Grundwasser-Untersuchung in Niedersachsen sorgt für Aufregung. Es wurden in über 50 Prozent der Proben Rückstände von Pflanzenschutzmitteln gefunden. Meyer will nun das Pflanzenschutzgesetz verschärfen.
AckerbauHalle's insight:
Weiter Probleme bei Wasserqualität
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EU-Kommission sieht Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse weiter kritisch

EU-Kommission sieht Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse weiter kritisch | Agrarforschung | Scoop.it
Das geht aus einem Arbeitspapier hervor, das die Brüsseler Behörde im Rahmen ihres Fortschrittsberichts zu den erneuerbaren Energien veröffentlicht hat. Darin wird unter anderem festgehalten, dass das Ziel, bis zum Jahr 2020 ein Zehntel des Transportenergieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen zu decken, nach aktuellem Stand durchaus machbar erscheine, auch durch die weitere Versorgung beispielsweise des Bahnverkehrs mit Ökostrom. Gleichzeitig stellen die Kommissionsmitarbeiter fest, dass Biokraftstoffe im Schwerlasttransport und im Flugverkehr alternativlos seien.

Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse schneiden in dem Arbeitspapier eher schlecht ab. Festgehalten wird unter anderem, dass Biosprit der zweiten und dritten Generation ein deutlich höheres Potential zur Einsparung von Treibhausgaben habe. Produkte der ersten Generation hingegen schädigten die Artenvielfalt, erhöhten den Wasserverbrauch und verschlechterten die Qualität von Boden, Wasser und Luft.

Andererseits wird ein Zusammenhang zwischen dem Ausbau der Biokraftstoffproduktion und Nahrungsmittelpreisschwankungen als allenfalls gering eingeschätzt. Befürchtungen, die Nachfrage nach konventionellen Biotreibstoffen sorge in großem Stil für unfaire Landnahmen in Drittstaaten, halten die Kommissionsmitarbeiter für nicht hinreichend belegt. (AgE)
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Bio 3.0: Chancen des Biobooms nutzen - UGB-Gesundheitsberatung

Es gibt mehrere Gründe, warum über Bio 3.0 nachgedacht wird. Zu wenig umstellungsbereite Landwirte, ein globalisierter Biohandel und betrugsanfällige Kontrollen gehören dazu.
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Wie ist der vergangene Bauerntag zu bewerten?

Wie ist der vergangene Bauerntag zu bewerten? | Agrarforschung | Scoop.it
Seine Rede war mit Spannung erwartet worden und Präsident Rukwied fand deutliche Worte.
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Energiewende: Mit Algen zu sauberer Energie

Energiewende: Mit Algen zu sauberer Energie | Agrarforschung | Scoop.it
Im November 2011 flog eine Maschine der United Airlines von Houston nach Chicago. Das Besondere daran: In ihrem Tank befand sich eine Mixtur, die nur zu 60 Prozent aus herkömmlichem Treibstoff bestand. Die anderen 40 Prozent steuerte Algensprit bei. In Hamburg steht seit 2013 das so genannte Algenhaus. In den durchsichtigen Biomodulen, welche die Fassade des Gebäudes bilden, vermehren sich Mikroalgen, die die Energie für die Bewohner produzieren sollen. Algenhäuser und Algensprit sind nur zwei Beispiele dafür, wie Forscher und Konzerne bereits heute auf winzige Wasserorganismen setzten, um die Erzeugung von umweltfreundlicher Energie anzukurbeln. Experten sind überzeugt: Das Potenzial des "grünen Goldes" ist enorm.

"Die Idee, Energie aus Algen zu gewinnen, ist bestechend", sagt Olaf Kruse, Leiter der Abteilung Algentechnologie und Bioenergie der Universität Bielefeld. Statt die endlichen Kohle- und Erdölreserven zu verheizen und damit klimaschädigendes CO2 freizusetzen, verheißen einzellige Grünalgen nachwachsende, saubere Energie. Und auch Cyanobakterien, die Biologen früher als Blaualgen ebenfalls zu den Algen zählten, können – nicht zuletzt dank ihrer Fähigkeit zur Fotosynthese – ihren Beitrag zum umweltbewussten Leben leisten.
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Felder so trocken wie seit über 50 Jahren nicht

Felder so trocken wie seit über 50 Jahren nicht | Agrarforschung | Scoop.it
Mittlerweile ist die Trockenheit schon rekordverdächtig. So trocken wie jetzt seien die Felder laut Deutschem Wetterdienst seit 1961 nicht mehr gewesen. Diese Regionen sind besonders betroffen.
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Körnerleguminosen: Nach Soja jetzt auch Lupinen

Körnerleguminosen: Nach Soja jetzt auch Lupinen | Agrarforschung | Scoop.it
Nicht nur der Bedarf an gentechnikfreien Sojabohnen steigt nach wie vor, sondern auch der Anbau der Blauen Süßlupine erfährt einen Aufschwung in Niedersachsen. Ein bundesweites modellhaftes Demonstrationsnetzwerk zur Ausweitung und Verbesserung des Anbaus und der Verwertung von Sojabohnen in Deutschland läuft seit Anfang September 2013.
 
An dem Projekt mit einer Laufzeit von drei Jahren sind mehrere Projektpartner beteiligt. In Niedersachsen ist die Landwirtschaftskammer mit dem Fachbereich Ökolandbau in das Soja-Netzwerk involviert.

Mit Hilfe des seit Oktober 2014 bewilligten Lupinennetzwerkes, welches im Rahmen der bundesweiten Eiweißpflanzenstrategie durchgeführt wird, soll auch der Lupinenanbau vorangebracht werden. Anlässlich mehrerer Feldtage stellten die Fachberater der Kammer jetzt verschiedene Sorten, Saatverfahren und Unkrautregulierungsvarianten vor.
Die erzielbaren Preise machen den Sojaanbau für Landwirte in Deutschland zunehmend attraktiver. Besonders für regional und ökologisch erzeugte Sojabohnen sind die Marktchancen sowohl im Lebensmittel- als auch im Futtermittelbereich vielversprechend. Bei der Lupine wird zwischen der Gelben, Weißen und Blauen Lupine unterschieden. Zurzeit befindet sich aufgrund der Anthraknose-Anfälligkeit der Gelben und Weißen Lupine allerdings fast ausschließlich die Blaue Lupine im Anbau. Im Vergleich zu Ackerbohnen und Erbsen erreichen die Süßlupinen höhere Rohproteingehalte und besitzen zudem eine ausgesprochen hohe Eiweißwertigkeit. Für den Einsatz in der Fütterung und für die menschliche Ernährung sind sie demnach sehr interessant.
Die Netzwerke bieten eine ideale Plattform, um den Sojabohnen- und Lupinenanbau und deren Verwertung in Niedersachen in der Praxis voranzubringen. Dazu sind einige Leuchtturm- und Datenerfassungsbetriebe – sowohl konventionell als auch ökologisch – ausgewählt worden. Für die Betreuung dieser Netzwerkbetriebe ist ein Berater des Fachbereichs Ökologischer Landbau der Kammer zuständig. Auf den Parzellen der Leuchtturmbetriebe werden verschiedene mechanische und chemische Unkrautregulierungsverfahren, unterschiedliche Saattechniken und Aussaattermine sowie die Wirkung von Saatgutimpfungen verglichen. Auf Feldbegehungen und Feldtagen werden die neuesten Erkenntnisse an Landwirte und Berater weitergegeben.
Für die Ökolandbau-Berater der Kammer ist der Sojaanbau kein neues Betätigungsfeld: Seit sechs Jahren führen sie Sojabohnenanbauversuche unter ökologischen Anbaubedingungen durch. Die Versuchsergebnisse sind überwiegend sehr vielversprechend und haben gezeigt, dass ein Sojaanbau in Niedersachsen mit kältetoleranten Sorten durchaus möglich ist. Resultierend aus den Erfahrungen der mehrjährigen Anbauversuche bietet die Kammer eine umfassende Soja-Anbauberatung zu Sortenwahl, Anbautechnik und Unkrautregulierung an. Eine Auswertung der Versuche gibt es unter www.lwk-niedersachsen.de, Webcode 01027513.
Weitere Informationen gibt es auf den Projektwebseiten www.sojafoerderring.de und www.lupinen-netzwerk.de
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Superwheat Kernza Could Save Our Soil and Feed Us Well

Superwheat Kernza Could Save Our Soil and Feed Us Well | Agrarforschung | Scoop.it
Kernza’s arrival has been a long time coming. The new grain variety from the Land Institute is derived from an ancient form of intermediate wheatgrass, a perennial that is actually a distant relative of wheat. And there’s a widespread team of researchers hoping their work will pave the way for an entirely new form of food.

In development for well over a decade, Kernza is now being grown in test plots around the world, and a host of scientists, food retailers, bakers, and distillers are collaborating to help bring it to consumers.

Kernza is perennial, meaning it can be grown year-round, with roots that live on in the ground through winter. Corn, wheat, and most of the other grains we eat, on the other hand, are annual crops, which must be replanted anew every year, and require seeds, fertilizers, and pesticides for each planting. But Kernza’s most important difference–and the reason so many people have been waiting for its arrival–is the way it interacts with the soil.
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Garten: Dr. Gartenzwerg und Prof. Zucchini

Garten: Dr. Gartenzwerg und Prof. Zucchini | Agrarforschung | Scoop.it
Holzhütte, Zaun und viel zu viel Gemüse: Im Sommer zieht es nicht nur die Deutschen wieder in ihr umzäuntes Stück Natur. Wir zeigen Kleingärten aus aller Welt.
AckerbauHalle's insight:

FAZ widmet sich dem Kleingarten

 

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Life cycle assessment (LCA) of different fertilizer product types

Life cycle assessment (LCA) of different fertilizer product types | Agrarforschung | Scoop.it
Abstract
Appropriate use of fertilizer in crop production to limit the environmental impact is essential for sustainable agriculture. While much is known about the environmental impact of fertilizer production only a limited amount of data is available covering the whole fertilizer supply chain. Up to now no comparison was done on the environmental impact of different fertilizer types (i.e., complex fertilizer, bulk blend fertilizer and single nutrient fertilizer). A cradle-to-field life cycle assessment (LCA) for the fertilizer supply chain in Germany, from extraction of raw materials, via fertilizer production, transportation and storage until final application in the field was carried out. Two different complex fertilizers were compared with single nutrient fertilizers (containing only one nutrient) and bulk blend fertilizers (containing more than one nutrient as a dry mixture). The five most relevant impact categories (i.e., climate change, acidification, eutrophication, fossil fuel depletion and resource depletion) were selected to cover different environmental impacts. Additionally, a scenario analysis was carried out focusing on nitrous oxide (N2O) emissions, as new catalytic reduction techniques for the manufacturing of nitrogen (N) containing fertilizers are available that can lead to drastic reductions of N2O emissions.

Production of fertilizers causes high values in the impact categories climate change, fossil fuel depletion and acidification, whereas resource depletion is dominant for production and transportation. For the impact category eutrophication, the application of fertilizer is the most important factor.

For a fertilizer strategy with low phosphorus application rate, a bulk blend or single nutrient fertilizer with calcium ammonium nitrate is the most sustainable choice, while for a fertilizer strategy with a balanced nutrient formula, a bulk blend or single nutrient fertilizer with calcium ammonium nitrate or a standard complex fertilizer are sustainable options. Scenario calculations with reduced N2O emission during the production process reveals that this reduction technique is not relevant for urea based fertilizers leading to the conclusion that products containing urea need different emission reduction techniques to keep up with the environmental improvements of other nitrogen fertilizers.

With an optimized fertilization strategy the environmental burden can be reduced up to 15%. As nitrogen application rates strongly affect the LCA results it is essential that the right amounts of N are used and that for N fertilizer production the best available technique should be installed. Furthermore, a careful consideration concerning the fertilizer product type should be part of every LCA of food and agricultural products, as this has a great impact on LCA results.
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Risikostoff in der Muttermilch: Grüne schlagen Glyphosat-Alarm

Risikostoff in der Muttermilch: Grüne schlagen Glyphosat-Alarm | Agrarforschung | Scoop.it
Wie stark sind Mütter in Deutschland mit Spuren eines Unkrautvernichters belastet? Eine Untersuchung im Auftrag der Grünen liefert beunruhigende Hinweise. Die Vorsitzende des Umweltausschusses im Bundestag fordert vorsorglich ein sofortiges Verbot.
AckerbauHalle's insight:

Es werden ja immer wieder Rufe nach neuen Schulfächern laut:
Allgemeinwissen (Ministerin Wanka)
Ökonomie 
Landwirtschaft (DBV)

 

Ich habe jetzt einen neuen Vorschlag: Statistik

OC 

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Skandalträchtige Darstellung in den Medien echtes Problem

Skandalträchtige Darstellung in den Medien echtes Problem | Agrarforschung | Scoop.it
Die falsche Darstellung der Landwirtschaft in den Medien ist mittlerweile eines der größten Probleme für den Berufsstand. Viele Verbraucher haben immer noch die Bilder der alten Landwirtschaft im Kopf. Sie wissen kaum, wie die moderne und arbeitsteilige Landwirtschaft heute wirklich aussieht und welche komplexen Wechselwirkungen dahinterstehen.
 
„Vor diesem Hintergrund fällt eine Skandalisierung leicht. In den Medien zählen zugespitzte Überschriften und Skandalisierungen häufig mehr als eine sachliche Berichterstattung. Ähnliches gilt für einige NGOs wie Natur- und Tierschutzvereine.“ Das erklärte DBV-Präsident Joachim Rukwied am Mittwoch auf dem Bauerntag in Erfurt.
 
Schon vor drei Jahren habe Rukwied nach eigener Aussage Klartext geredet und dafür teilweise Kritik geerntet. Heute seien die Bauern genau in der angekündigten Veränderung. In diesem Zusammenhang berichtete Rukwied von zwei Interviews vom Mittwochmorgen beim Morgenmagazin sowie beim WDR. Die Moderatoren seien direkt mit der Frage auf ihn zugekommen, ob der DBV bereit sei, Nein zu sagen zu Massentierhaltung, Umweltverschmutzung etc. „Ich habe JA gesagt, Ja zu unserer Landwirtschaft wie sie heute ist, mit all ihren Leistungen für Nachhaltigkeit, den Bemühungen um mehr Tierwohl und die Maßstäbe, die die Branche heute setzt“, so Rukwied in der Erfurter Messehalle.
 
Man solle sich nichts vormachen. Auch viele ökologisch, gentechnikfrei und regional erzeugten Produkte würden heute in Verfahren erzeugt, die öffentlich und medial unschwer als „Agrarindustrie“ oder „Massenproduktion“ dargestellt und verunglimpft werden könnten. „Den Sektor oder die Nische, die vor jeglicher öffentlicher und medialer Kritik gefeit ist, gibt es offenbar nicht mehr. Tatsache ist: Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Tierschutz hängen objektiv gesehen nicht von der Betriebsgröße ab“, erklärte er.

Rukwied ist überzeugt, dass wir auch in Zukunft wettbewerbsfähige Landwirte und Bauernfamilien haben. „Wir werden selbstbewusst und eindeutig auftreten, klar und deutlich zeigen, dass es Grenzen gibt, die inzwischen schon überschritten wurden. Wir werden zeigen, wofür wir stehen“, rief Rukwied den knapp 600 Delegierten der Bauernverbände zu.
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Trendwende bei der Gülledüngung: So geht's weiter

Trendwende bei der Gülledüngung: So geht's weiter | Agrarforschung | Scoop.it
Die neue Düngeverordnung geht mehr Richtung Umweltsicherung. Was kommt und wie Sie im Maisanbau reagieren können, lesen Sie hier.
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Time running out for neonicotinoid decision - Farmers Weekly

Time running out for neonicotinoid decision - Farmers Weekly | Agrarforschung | Scoop.it
An emergency request for growers to use neonicotinoid seed treatments on oilseed rape is unlikely to be considered by Defra before 7 July, it has emerged.
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Schweiz: Insekten sollen künftig als Lebensmittel gelten

Schweiz: Insekten sollen künftig als Lebensmittel gelten | Agrarforschung | Scoop.it
Im Schweizer Lebensmittelrecht kommt es zu einem Paradigmenwechsel. Künftig sollen alle Lebensmittel erlaubt sein, die sicher und gesetzeskonform sind. Auch Insekten gelten damit erstmals als Lebensmittel.
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