Agrarforschung
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Da haben wir den Salat

Da haben wir den Salat | Agrarforschung | Scoop.it
Pferdefleisch-Skandal, Schweinepest, Rinderwahn, Analogkäse: Wundert es noch jemanden, dass immer mehr Menschen Vegetarier und veganer werden?
AckerbauHalle's insight:

Die SZ online Ausgabe entdeckt vegane Ernährung als Lifestyle. Schade, dass der Beitrag dann alles durcheinander bringt. 

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Agrarforschung
Aktuelle Meldungen aus der Agrarforschung
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Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle

Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle | Agrarforschung | Scoop.it

Informationen rund um die Agrar- und Ernährungswissenschaften.

AckerbauHalle's insight:

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YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCHQN_QeKjti97UWb7-XWNDA?feature=guide

Blogger: http://agronomyontour.blogspot.de

 

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So klimafreundlich ist Ihr Mittagessen

So klimafreundlich ist Ihr Mittagessen | Agrarforschung | Scoop.it
Gesund soll es sein und möglichst klimaneutral. Doch wie sehr bestimmte Lebensmittel die Umwelt wirklich belasten, ist schwer zu durchschauen. Eine neue Kennzeichnung bringt Licht ins Dunkel.
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Sustainable intensification of agriculture: oxymoron or real deal? | Water, Land and Ecosystems

Sustainable intensification of agriculture: oxymoron or real deal? | Water, Land and Ecosystems | Agrarforschung | Scoop.it
WLE is built on the basic premise that agricultural intensification and productivity increases can be accomplished in ways that are sustainable and that make use of the services provided by ecosystems.
AckerbauHalle's insight:
Gibt es eine nachhaltige Intensivierung?
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FRN: Wie Pflanzen auf die globale Erwärmung reagieren

Pflanzen werden durch die Hitzewelle der vergangenen Tage ebenso beeinflusst, wie wir Menschen. Wissenschaftler der Uni Halle haben erforscht, wie Pflanzen auf veränderte klimatische Bedingungen, wie etwa steigende Temperaturen, reagieren. Sie fanden heraus, dass ansteigende Temperaturen für ein verstärktes Wachstum der Pflanzen sorgt. Die Stengel der Pflanzen werden länger, hingegen werden die Blätter nicht so kräftig. Das hat Konsequenzen für die Produktivität. Welche das sind, darüber haben wir uns mit dem Biologen Dr. Marcel Quint vom Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften der Uni Halle unterhalten. Er hat gemeinsam mit seinen Kollegen vom benachbarten Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie, und mit Forschenden aus der ganzen Welt erforscht, wie Pflanzen auf die veränderten klimatischen Bedingungen reagieren.
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Kommentar: Unsere Antworten reichen nicht!

Kommentar: Unsere Antworten reichen nicht! | Agrarforschung | Scoop.it
Zu den landwirtschafskritischen TV-Berichten der vergangenen Wochen ein Gastkommentar von Kirstin Karotki, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit beim Deutschen Bauernverband:

„Verheizt für billige Milch“, „Tierfabrik Deutschland“. Das sind nur zwei TV-Dokumentationen aus den vergangenen Wochen, in denen die Landwirtschaft und vor allem die Nutztierhaltung zur besten Sendezeit wieder einmal im Brennpunkt standen. Im Einzelnen lassen sich in der Tat viele Fakten, Details und Aussagen kritisieren. Doch ist das die richtige Antwort? Was bringt es, in den Chor der beleidigten Medienschelte einzustimmen oder ihn gar anzuführen? Was bringt es, Fernsehräte und Gremien einzuschalten?
 
Immer klarer wird: „Faktenchecks“ und Beschwerden allein laufen ins Leere, wenn die Filmemacher vor allem auf Dramatik und Emotionen setzen. Weil es um Quoten geht, werden die Zuschauer nicht nur informiert sondern auch unterhalten. Sie sollen wie bei einem Krimi das Gefühl haben, einen Schuldigen selbst zu entlarven. Direkt benannt wird er oftmals nicht. Vielmehr wird unterschwellig und mit modernen Erzählmethoden gearbeitet, die wir auch aus TV-Serien kennen. Über Fragen, Ton und Kameraführung werden fast beiläufig Sympathien und Abneigungen verteilt. Das bietet wenig Angriffsfläche für substanzielle Kritik.
 
Und noch eines ist auffällig: Immer häufiger wird Systemkritik geübt. Die moderne Landwirtschaft und die Nahrungsmittelproduktion seien auf einem gefährlichen Irrweg, wird unterstellt. So werden die Redakteure zu mutigen Rettern, die hinter die Kulissen der „Großen und Mächtigen“ blicken und deren angebliche Machenschaften aufdecken. David kämpft gegen Goliath. Ein Ansatz, der gut ankommt beim Publikum. Und plötzlich werden alle deutschen Bauern zu Massentierhaltern mit dem Image eines Adrianus Straathof. Dann glaubt der ahnungslose Zuschauer schnell, in der Landwirtschaft werde der Tierschutz mit Füßen getreten. Dass das nicht die Realität auf deutschen Höfen ist, wissen Sie selbst. Aber wie können wir uns dagegen wehren?
 
Eins ist klar, Zahlen, Daten, Fakten reichen längst nicht mehr. Im Gegenteil: Größe, Technik und Systematisierung sind der Kern der Angst und des Unbehagens, der bei vielen Beiträgen zum Ausdruck kommt. Der Blick in die modernen Ställe wirkt da für viele Verbraucher eher verstörend als aufklärend. Aber wegducken gilt nicht. Die Landwirtschaft braucht mehr denn je Gesicht und Stimme. Fernsehen ist keine Einbahnstraße mehr, sondern wird multimedial aufbereitet und parallel auf Facebook und Twitter weitergedreht. Hier müssen wir uns einschalten, emotional und selbstbewusst, offensiv und auch selbstkritisch. Die Bürger und Verbraucher müssen ein gutes Gefühl für Landwirtschaft haben. Dafür brauchen wir ein neues Denken, neue Ideen und neue Strategien. Das geschieht nicht nebenbei und lässt sich auch nicht auf die Schnelle umsetzen. Aber: Je schneller wir damit anfangen, umso besser.  
 
AckerbauHalle's insight:

Die Analyse mag stimmen, aber reichen die Antworten? Ich habe da inzwischen meine Zweifel und denke, dass ein "Plan B" entwickelt werden müßte. Was ist wenn erklären nicht ausreicht?

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EFSA sieht Risiko für Bienen durch Spritzen von Neonikotinoiden

EFSA sieht Risiko für Bienen durch Spritzen von Neonikotinoiden | Agrarforschung | Scoop.it
Parma - Nach Ansicht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) stellt das Spritzen von neonikotinoidhaltigen Pflanzenschutzmitteln zur Blattbehandlung ein Risiko für Bienen dar.

(c) proplanta
Das ergibt sich aus den aktuell veröffentlichten Bewertungen der für Bienen bestehenden Risiken durch Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam. Berücksichtigt wurden dabei alle Anwendungen mit Ausnahme der Saatgutbehandlungen und von Granulat. Für die Fälle, in denen die Bewertung abgeschlossen werden konnte, ermittelte die EFSA entweder hohe Risiken oder will Risiken zumindest nicht ausschließen. In den übrigen Fällen sorgten Datenlücken für den Verzicht auf ein abschließendes Urteil.

Laut EFSA entsprechen die Schlussfolgerungen jenen, zu denen die Behörde schon vor zwei Jahren gelangt ist, als sie die Risiken für Bienen durch den Einsatz der drei Substanzen zur Saatgutbehandlung beziehungsweise als Granulat bewertete. Die Europäische Kommission ersuchte die EFSA um die Bewertung aller sonstigen Anwendungen, nachdem sie im Jahr 2013 strengere Auflagen für den Einsatz von Neonikotinoiden angeordnet hatte.

Der Einsatz von Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam zur Blattbehandlung ist bei Kulturpflanzen, die von Bienen beflogen werden, sowie bei Getreide verboten; Ausnahmen gelten für Gewächshäuser, aber auch für einen Einsatz nach der Blüte. Ferner ist die Verwendung der drei Substanzen zur Saatgut- oder Bodenbehandlung derzeit auf EU-Ebene bei für Bienen attraktiven Kulturpflanzen sowie bei Getreide außer Wintergetreide seit Dezember 2013 nicht erlaubt; ausgenommen sind Anwendungen im Gewächshaus. Dieses Teilverbot will die EFSA ab Oktober im Lichte neuer Studien auf den Prüfstand stellen. (AgE)
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Vieh in der Stadt: Rent a Huhn

Vieh in der Stadt: Rent a Huhn | Agrarforschung | Scoop.it
Wem im Supermarkt die Eier aus Freilandhaltung nicht frisch genug sind, dem wird geholfen: Bauer Lüft vermietet Hühner für das perfekte Frühstücks-Ei. Er ist auf Monate ausgebucht.
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Ausbau der Biomassenutzung durch EEG-Novelle ausgebremst

Ausbau der Biomassenutzung durch EEG-Novelle ausgebremst | Agrarforschung | Scoop.it
24.08.2015 | 18:30

Ausbau der Biomassenutzung durch EEG-Novelle ausgebremst
Leipzig - Ein geändertes Förderregime und insbesondere die zurückliegende Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) haben den Ausbau der Stromerzeugung aus Biomasse stark abgebremst.

(c) proplanta
Das bestätigt der Monitoring-Zwischenbericht zur „Stromerzeugung aus Biomasse“, den das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ) im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellt hat. Wie im Bericht deutlich gemacht wird, verlangsamte bereits die im Jahr 2012 geänderte Fördersystematik für Strom aus Biomasse im Rahmen des EEG den Ausbau von Biogasanlagen. Die erneute Novellierung des EEG zum 1. August 2014 verstärkte diesen Trend.

Nach Angaben des DBFZ wurden deshalb in der zweiten Jahreshälfte 2014 und seit Anfang dieses Jahres hauptsächlich nur noch Güllekleinanlagen gebaut, die weiterhin eine gesonderte Vergütungsklasse haben. Die Stromerzeugung aus Biomasse legte zwischen 2013 und 2014 nur noch um 1,84 TWh auf 38,17 TWh zu und fiel damit deutlich hinter die Ausbauraten früherer Jahre zurück. Dabei produzierten Biogasanlagen zur Vor-Ort-Verstromung im vergangenen Kalenderjahr 27,58 TWh Strom, Biomethan-Blockheizkraftwerke rund 1,54 TWh. Anlagen zur energetischen Nutzung fester Biomasse etwa 8,7 TWh und Pflanzenöl-Blockheizkraftwerke 0,34 TWh Strom.

Laut DBFZ-Bericht sind derzeit in Deutschland insgesamt rund 7.800 Biogasanlagen mit Vor-Ort-Verstromung und einer installierten elektrischen Leistung von insgesamt etwa 4.500 MW in Betrieb. Als Substrate werden vor allem tierische Nebenprodukte wie Gülle und Festmist sowie nachwachsende Rohstoffe eingesetzt. Auf die Energie bezogen sind die nachwachsenden Rohstoffe mit einem Anteil von 79 % die wichtigsten Substrate; daran hat wiederum Maissilage mit 72 % den größten Anteil. (AgE)
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Australien als Testmarkt: Versuchsfeld für neue Produkte und Konzepte - Wirtschaft - Tagesspiegel Mobil

Australien als Testmarkt: Versuchsfeld für neue Produkte und Konzepte - Wirtschaft - Tagesspiegel Mobil | Agrarforschung | Scoop.it
Australien ist der Testmarkt der Welt: Das Land ist multikulturell und liegt weit entfernt von den großen Märkten Europa und Amerika. Hier am Ende der Welt testen große Unternehmen gerne und kaum bemerkt ihre neuen Produkte. Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt zum Beispiel eröffnete in der Metropole Sydney sein erstes Schokoladencafé, der Discounter Aldi testet augenblicklich den Edelmarkt, und McDonald’s probiert sich am Schlemmerfrühstück. Kommen Konzepte und Produkte bei der australischen Kundschaft an, haben sie auch in anderen Ländern eine Chance.
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Auswirkungen des russischen Einfuhrverbots für Nahrungsmittel

Auswirkungen des russischen Einfuhrverbots für Nahrungsmittel | Agrarforschung | Scoop.it
Im Rahmen eines IAMO Symposions zeigten Fachleute, wie der Einfuhrstopp und die Rubelabwertung im laufenden Jahr zu fallenden Nahrungsmittelimporten und steigenden Preisen in Russland führten.

Angesichts von Wirtschaftskrise und Budgetknappheit fällt es der russischen Regierung schwer, die inländische Agrarwirtschaft anzukurbeln. Eine rasche Importsubstitution von tierischen Produkten erscheint unwahrscheinlich. Entgegen den Erwartungen von vorteilhaften Auswirkungen für Mitgliedsländer der Eurasischen Zollunion spürte das Nachbarland Kasachstan bisher in erster Linie die Nachteile der russischen Turbulenzen.

Das Symposion zu den Auswirkungen des im August 2014 erlassenen russischen Einfuhrverbots für im Westen erzeugte Nahrungsmittel wurde vom Hallenser Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) in der vergangenen Woche in Mailand organisiert. Dr. Ekatarina Krivonos von der UN Food and Agricultural Organisation (FAO) präsentierte detaillierte Zahlen zur Handelsumlenkung nach Produktgruppen.

Krivonos zufolge verloren die Erzeuger in der EU einen erheblichen Marktanteil an Schweine- und Geflügelfleisch an Brasilien, obwohl Russland die inländische Erzeugung von beiden Produkten leicht steigern konnte. EU-Milchexporte wurden durch Einfuhren aus Belarus ersetzt, während Exporteure aus Chile und den Färöer Inseln Norwegens Fischanteile übernahmen.

Durch steigende Preise und eine zurückgehende Kaufkraft des Rubels rechnet Krivonos mit einem fallenden Nahrungsmittelverbrauch. Dr. Andrey Tkachenko von der Higher School of Economics (HSE) in Moskau zeigte, dass die Preiseffekte in verschiedenen Regionen Russlands unterschiedlich ausfallen. Beispielsweise zogen die durchschnittlichen Preise in den fischerzeugenden Regionen weniger an als in denjenigen ohne nennenswerte Fischlieferanten. Gleichzeitig stiegen die Preise stärker in den westlichen Grenzregionen des Landes. "Diese Unterschiede sind wahrscheinlich auf eine verzögerte Anpassung der inländischen Handelsflüsse an das Embargo zurückzuführen", sagte Tkachenko. Für Frischmilch wurden ähnliche Effekte nicht beobachtet.

Professor Martin Petrick vom IAMO erklärte es für unwahrscheinlich, dass Russland in der näheren Zukunft unabhängig von eingeführten tierischen Lebensmitteln und besonders werthaltigen pflanzlichen Produkten wie Obst und Gemüse werde. Aus seiner Sicht fehlen vor allem landwirtschaftliche Unternehmerpersönlichkeiten und ein leistungsfähiger institutioneller Rahmen für die Einrichtung von Wertschöpfungsketten. "Der derzeitige Schwerpunkt auf Kapitalspritzen durch die Regierung wird wenig helfen", fügte er hinzu, "bereits heute ächzen viele Agrarbetriebe unter einer hohen Schuldenbelastung. Sofern eine Integration in die Weltmärkte und durchgreifende institutionelle Reformen aus politischen Gründen unerwünscht sind, fehlt es nach wie vor an einer überzeugenden Politikalternative."

Darüber hinaus könnte eine Steigerung der tierischen Erzeugung im Inland den derzeitigen Produktionsüberschuss bei Getreide wieder zunichtemachen, da größere Tierbestände auch zu einer erhöhten Nachfrage nach Futtermitteln führten, so Petrick unter Verweis auf die Erfahrungen der Sowjetunion in den 1970er Jahren.

Entgegen den Erwartungen spürt das Nachbarland Kasachstan bisher fast ausschließlich nachteilige Auswirkungen der jüngsten Entwicklungen, wie Dauren Oshakbayev, ein unabhängiger Experte aus Astana, erläuterte. Entlang der nördlichen Grenzregionen mit Russland überlagerte die massive Abwertung des Rubels jegliche Nachfrageeffekte aus dem Nachbarland.

Der schwache Rubel befeuerte geradezu die Agrarexporte von Russland nach Kasachstan, sogar bei Getreide, wo es trotz einer schlechten Ernte zu einem Preisverfall in Kasachstan kam. "Im ersten Halbjahr 2015 mussten kasachische Lebensmittelverarbeiter durch den Importdruck aus Russland Umsatzeinbußen im Vergleich zum Vorjahr im zweistelligen Bereich hinnehmen", fügte Oshakbayev hinzu. Er stellte außerdem fest, dass sich die Angaben der statistischen Ämter Russlands und Kasachstans zum bilateralen Handel um bis zu 75 Prozent unterschieden, so dass ein verlässliches Bild der tatsächlich geflossenen Warenströme kaum zu zeichnen sei.
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Infizierte Schwänze und gebrochene Rippen bei Bioschweinen

Infizierte Schwänze und gebrochene Rippen bei Bioschweinen | Agrarforschung | Scoop.it
Lis Alban (51) ist Tierärztin bei einem dänischen Landwirtschaftsverband. In einem Interview mit dem Spiegel erklärte sie nun, dass Bioschweine keinesfalls gesünder sind als ihre konventionellen Artgenossen.
 
„Wir haben erstmals Daten von mehr als einer Million dänischer Schlachtschweine aus konventioneller Aufzucht mit denen von rund 200.000 Tieren aus Öko- und Freilandhaltung verglichen. Manche Probleme treten häufiger bei Schweinen aus alternativer Produktion auf“, so Alban, die auch Dozentin an der Uni Kopenhagen ist. Ihrer Auswertung nach fand sie insgesamt 13 Leiden, darunter Rippenbrüche und Verletzungen am Schwanz, die sich infizierten und zu Abszessen oder Blutvergiftungen ausweiten können.
 
Alban schlussfolgert daraus, dass Schwanzbeißen offenbar auch bei alternativer Haltung vorkommt. Die generelle Annahme, dass es das nur bei konventionellen Ställen gebe, sei so nicht mehr aufrechtzuerhalten. Dort werden die Schwänze aus diesem Grund kupiert. Die Knochenbrüche bei Bioschweinen führt die Tierärztin darauf zurück, dass die Sauen ihre Ferkel vermutlich quetschen, wenn sie sich versehentlich auf die Seite legen. Auch das passiere in konventioneller Haltung seltener, weil dort Ferkelschutzkörbe eingesetzt werden.
 
Alban möchte mit ihren Aussagen allerdings keine Empfehlung abgeben, welche Haltungsform besser ist. Jeder Landwirt solle entscheiden, welches System er bevorzugt. „Aber dann müssen Bauern und veterinäre sich die Tiere regelmäßig genau ansehen. Jede Form der Tierhaltung hat ihre spezifischen Probleme“, erklärt sie weiter. Ernsthafte Schwanzverletzungen etwa sollten auch in alternativen Betrieben mit Antibiotika behandelt werden, um Schmerzen zu lindern und die Ausbreitung zu vermeiden.
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Wissenschaft und soziale Medien: Prof. Twitter-Muffel

Wissenschaft und soziale Medien: Prof. Twitter-Muffel | Agrarforschung | Scoop.it
Forscher nutzen Online-Archive und digitalen Speicherplatz sehr gerne, Twitter oder Blogs lieber nicht - weil Zeit und Wissen fehlen, um die Kanäle auch zu bedienen; und weil der Teil der digitalen Welt nicht so recht zur Wissenschaft passt. Ungefähr mit dieser These lässt sich der Umgang von Wissenschaftlern mit sozialen Medien ganz gut auf den Punkt bringen. Das zeigen jetzt Umfragen durch Forscher der Technischen Universität Dresden, über die in ihrer neuen Ausgabe die Zeitschrift Forschung & Lehre berichtet.
AckerbauHalle's insight:

in diesem Sinne - gute Nacht

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Heidenheim: Mann stirbt durch Zucchini-Mahlzeit - SPIEGEL ONLINE

Heidenheim: Mann stirbt durch Zucchini-Mahlzeit - SPIEGEL ONLINE | Agrarforschung | Scoop.it
Von Hobbygärtnern gezogene Zucchini wurden einem Mann in Heidenheim zum Verhängnis: Er starb, nachdem er einen Auflauf mit dem Gemüse gegessen hatte. Grund dafür sind gefährliche Bitterstoffe.
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Urteil: Foodwatch verliert im Margarine-Zoff gegen Unilever - SPIEGEL ONLINE

Urteil: Foodwatch verliert im Margarine-Zoff gegen Unilever - SPIEGEL ONLINE | Agrarforschung | Scoop.it
Die Botschaft klingt vielversprechend: Unilever wirbt damit, dass die Cholesterinsenker in Becel pro.activ als unbedenklich gelten. Dagegen ging Foodwatch gerichtlich vor. Doch das OLG Hamburg erlaubte die umstrittenen Aussagen.
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The Ground Exhales: Reducing Agriculture’s Greenhouse Gas Emissions | SciTech Connect

The Ground Exhales: Reducing Agriculture’s Greenhouse Gas Emissions | SciTech Connect | Agrarforschung | Scoop.it
Agriculture is an often overlooked source of human-produced greenhouse gases - responsible for 10%-12% of emissions. Here's how we can have cut back on them.
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German pig producers in limbo

German pig producers in limbo | Agrarforschung | Scoop.it
An official scientific advice has sent a shiver through Germany’s pig industry recently. The country would have to adopt much stricter pig welfare regulations, it said. The big question is – what to invest in now?
AckerbauHalle's insight:

Die Empfehlungen des wissenschaftlichen Beirates werden also auch in den Niederlanden gelesen. 

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Gift gegen Feldmausplage in Sachsen-Anhalt

Gift gegen Feldmausplage in Sachsen-Anhalt | Agrarforschung | Scoop.it
Der wirtschaftliche Schaden kann sich auf mehrere Millionen Euro belaufen», sagte der Pflanzenschutz-Experte der Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (LLFG), Christian Wolff, in Bernburg.

Betroffen seien vor allem die Börde, Teile des Harzes und der Süden des Landes. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit genehmigte am 24. August den Einsatz von Chlorphacinon. Dies ist ein tödliches Pestizid. Vom 1. September bis Ende des Jahres könnten Landwirte einen Antrag auf den Einsatz des Gifts stellen. (dpa/sa)
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Dirscherl wirbt um Verständnis für konventionelle Landwirte

Dirscherl wirbt um Verständnis für konventionelle Landwirte | Agrarforschung | Scoop.it
Der kirchliche Agrar-Experte Clemens Dirscherl hat in der Diskussion um das Tierwohl mehr Verständnis für die Situation der konventionellen Landwirte gefordert. Sie sähen sich in einer Zwickmühle zwischen dem Verlangen nach billigem Fleisch und Rufen nach artgerechter Tierhaltung, sagte der Beauftragte für agrarsoziale Fragen der Evangelischen Kirche in Deutschland und Geschäftsführer des Evangelischen Bauernwerks in Württemberg dem Evangelischen Pressedienst epd.

"Die naturentfremdete Gesellschaft hat eine Sehnsucht nach ländlicher Idylle entwickelt und vergisst dabei, dass sie das Schnitzel am liebsten günstig beim Discounter kauft." Das sei die "Agrar-Schizophrenie" des modernen Verbrauchers, sagte der Sozialökonom.
Die Landwirte hätten bis in die 1990er Jahre hinein in Universitäten, Fach- und Berufsschulen gelernt, dass es darauf ankomme, möglichst große Mengen möglichst kostengünstig zu produzieren. Nun sähen sich die konventionellen Bauern zu Unrecht von Medien, Tierschutz- und Umweltorganisationen als Tierquäler und Luftverpester an den Pranger gestellt.
Gleichzeitig müssten die Landwirte aber auch akzeptieren, dass gewisse Veränderungen unausweichlich seien: "Business as usual geht nicht." Dirscherl appellierte an die Politiker, die Landwirte mitzunehmen. Sie müssten die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass sich Tierschutz finanziell lohne und die Bauern nicht in den Ruin treibe.

Es stelle sich die Frage, "ob da nicht tatsächlich einiges aus dem Ruder gelaufen ist": "Brauchen wir zum Beispiel wirklich Tiere, die 10.000 oder 12.000 Liter Milch geben oder reicht uns nicht eine Kuh mit 8.000 Litern?"
Dirscherl forderte auch die Kirche auf, die konventionellen Bauern nicht im Regen stehenzulassen. "Natürlich ist für uns als Kirche im Sinne der Schöpfungsbewahrung der ökologische Landbau ein Leitbild." Wenn die Kirche dieses Leitbild eins zu eins umsetzen wolle, müssten sich aber zuerst die Gesellschaft, die Handelsströme, die Weltwirtschaft und das gesamte Wertgefüge verändern. "Wir dürfen als Kirche aber nicht unser Leitbild vor uns hertragen und die Mehrheit der konventionellen Landwirte ausschließen", warnt Dirscherl.
Die Landwirtschaft habe sich mit Einverständnis des Verbrauchers prägen lassen von Organisationsprinzipien aus der Industrie. "Dabei haben wir vergessen, dass nicht der Landwirt produziert, sondern die Natur." Der Landwirt stelle die Rahmenbedingungen.
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Der Traum von einem gentechnikfreien Land

Der Traum von einem gentechnikfreien Land | Agrarforschung | Scoop.it
Nahrungsmittel, Medikamente, Euro-Banknoten: Gentechnik ist aus unserem Alltag kaum wegzudenken. Wer etwas anderes behauptet, ist unehrlich. Ein Einwurf.
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Frontal21: "Tierfabrik Deutschland - Von Billigfleisch und Wegwerfküken"

Frontal21: "Tierfabrik Deutschland - Von Billigfleisch und Wegwerfküken" | Agrarforschung | Scoop.it
Unter dem provokanten Titel "Tierfabrik Deutschland" berichtet das ZDF am Dienstagabend im Magazin Frontal21 über die deutsche Tierhaltung. Denn "Glücksschweine zu Discount-Preisen" seien nicht zu produzieren.

Seit Jahren streiten die Deutschen, was sich in der industriellen Nutztierhaltung ändern muss. 80 Prozent der Verbraucher wollen angeblich mehr zahlen für tierschutzgerechte Lebensmittel. Doch an Ladentheken ist billig König und das Leiden der Tiere kaum Thema, heißt es in einer Vorschau.

Die Autoren Jörg Göbel und Christian Rohde weisen zu Beginn etwa darauf hin, dass jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr 59 kg Fleisch und 218 Eier isst. Gleichzeitig werden Lebensmittel immer billiger. Es sind gerade zehn Prozent des Pro-Kopf-Einkommens. Dafür fordern sie sehr lautstark mehr Tierschutz. Am besten: Schweine im Stroh, freilaufende Hühner mit Hahn auf dem Mist oder Mutterkühe auf der Weide mit niedlichen Kälbchen. Doch zwischen Verbraucherwunsch und landwirtschaftlicher Produktionsrealität liegen Welten.
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Biogas – Auslaufmodell oder Zukunftstechnologie?

Biogas – Auslaufmodell oder Zukunftstechnologie? | Agrarforschung | Scoop.it
Ein kalter Novembermorgen des Jahres 1776. Der italienische Physiker Alessandro Volta steuert sein Boot durch den dichten Nebel in den Schilfgürtel des Lago Maggiore. Im flachen Wasser nahe dem Ufer stochert er kräftig im Schlick am Seegrund, fängt die aufsteigenden Bläschen in einem Glaszylinder auf und bringt seinen unsichtbaren Schatz an Land. Später beobachtet er, dass das Gas mit einer rußfreien blauen Flamme verbrennt. Die Entdeckung des Methans.

Heute bestellen deutsche Bauern über 1,2 Millionen Hektar Land, um den gleichen Schatz zu heben. Sie bauen Energiepflanzen an, die sie täglich an die stets hungrigen Mikroben in ihren Biogasanlagen verfüttern. Wie im Ufersediment des Lago Maggiore, im Pansen der Kuh oder im Darm des Menschen leben in der Gärkammer einer Biogasanlage Methan bildende Urbakterien, die unter Luftabschluss organische Substanz in Methan, Kohlendioxid und Wasserdampf verwandeln. Die Bakterien sind äußerst genügsam. Sie verbrauchen nur einen Bruchteil der in den Pflanzen gespeicherten Sonnenenergie. Der Löwenanteil wird im Methan gespeichert und kann durch Verbrennung in einem angeschlossenen Kraftwerk als Strom und Wärme genutzt werden.
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Brandenburg: Bioanbau rückläufig

Brandenburg: Bioanbau rückläufig | Agrarforschung | Scoop.it
Der Markthunger in Berlin ist riesig. Aber die Branche ist wegen der Rahmenbedingungen tief verunsichert», sagte der Chef der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau, Michael Wimmer, der «Märkischen Allgemeinen» (Samstag).

Die Anbaufläche habe sich in den vergangenen Jahren verringert. 2013 wurden von den insgesamt 1,3 Millionen Hektar gerade einmal 137.700 Hektar nach ökologischen Kriterien bewirtschaftet. Das sind zwei Prozent weniger als 2010.

Wimmer macht für diesen Trend stark steigende Bodenpreise, die steigende Konkurrenz durch hoch subventionierte Biogasanlagen mit großem Flächenbedarf sowie politisches Desinteresse verantwortlich.

Die Landespolitik habe den Ökolandbau in den vergangenen Jahren vernachlässigt und im Vergleich zu anderen Ländern keine oder wenig Förderung geboten. Allerdings lenkt Brandenburg nach Wimmers Angaben ein: Die Flächenprämien für den Ökolandbau seien gerade erhöht worden.

Das Landwirtschaftsministerium verwies darauf, dass inzwischen etwa ein Drittel aller Flächen extensiv bewirtschaftet werde, also umwelt- und bodenschonend. (dpa/bb)
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Pesticides linked to bee decline for first time in a countrywide field study

Pesticides linked to bee decline for first time in a countrywide field study | Agrarforschung | Scoop.it
A new study provides the first evidence of a link between neonicotinoid pesticides and escalating honeybee colony losses on a landscape level.

The study found the increased use of a pesticide, which is linked to causing serious harm in bees worldwide, as a seed treatment on oilseed rape in England and Wales over an 11 year period correlated with higher bee mortality during that time.
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Wie der Milchmarkt Kühe krank macht

Wie der Milchmarkt Kühe krank macht | Agrarforschung | Scoop.it
Hätten die Züchter die Geschwindigkeit von Rennpferden in den letzten hundert Jahren so verbessert wie die Milchleistung der Kühe, dann könnten Pferde heute in der Formel 1 mithalten. Der Schweizer Milchbauer Martin Ott hat diesen Vergleich in seinem Buch "Kühe verstehen" gezogen, um zu zeigen, welche enorme züchterische Leistung hinter einer Hochleistungskuh steckt.

So sehr sich die Pferdezüchter bemüht haben: Rennpferde laufen heute nur wenig schneller als ihre Vorfahren. Milchkühe aber haben ihre Leistung im gleichen Zeitraum vervielfacht. Immer mehr Kühe geben gut 10 000 Liter Milch pro Jahr, der Rekord liegt bei mehr als 21 000. Für einen einzigen Liter Milch muss eine Kuh fünfhundert Liter Blut durch ihr Euter strömen lassen. Das Herz einer Hochleistungskuh pumpt am Tag 100 000 Liter Blut durch. Doch diese Leistungssteigerung hat einen Preis, das ist die Gesundheit der Kühe.
AckerbauHalle's insight:

Tanja Busse  in SZ online

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Dänischer Rapsanbau jetzt EU-konform

Dänischer Rapsanbau jetzt EU-konform | Agrarforschung | Scoop.it
Dänemarks Bauern müssen nun offenbar nicht mehr um die Zukunft des Rapsanbaus in ihrem Land bangen. Nach Angaben des Dachverbandes der dänischen Agrarwirtschaft (L&F) hat die EU Anfang August neue Berechnungen der Universität Aarhus akzeptiert, die der dänischen Rapsproduktion im Rahmen der Umsetzung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie deutlich bessere Treibhausgasminderungsquoten attestieren als frühere Daten aus dem Jahr 2010.

Die Werte, die damals ebenfalls von der Universität Aarhus berechnet worden waren, hatten dem Verband zufolge teilweise über den von der Richtlinie vorgegebenen CO2-Einsparquoten gelegen. Mit der Einführung verschärfter Richtwerte ab 2017 hätte dänischer Raps aus diesem Grund beispielsweise deutliche Wettbewerbsnachteile gegenüber deutschen Herkünften aufgewiesen.

Laut Darstellung des Dachverbandes haben deshalb in den vergangenen Monaten führende dänische Agrarunternehmen in Absprache mit den Behörden ganz aktuelle Informationen zu den relevanten Emissionen in der modernen Rapserzeugung geliefert, auf deren Grundlage die Universität Aarhus zu deutlich besseren Treibhausgasminderungsquoten kam. Diese seien von Seiten der EU bestätigt worden, womit dem dänischen Rapsanbau auch in den kommenden Jahren nichts im Weg stehen dürfte.

Wie L&F mitteilte, lag die Rapserzeugung in dem skandinavischen Land im vergangenen Jahr bei rund 688 000 t. Mehr als die Hälfte des dänischen Aufkommens werde nach Deutschland exportiert und dort auch verarbeitet.
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Psyche und Wissenschaftskritik: Warum diese Angst vor Gentechnik - trotz ihrer Unbedenklichkeit?

Psyche und Wissenschaftskritik: Warum diese Angst vor Gentechnik - trotz ihrer Unbedenklichkeit? | Agrarforschung | Scoop.it
Es gäbe Argumente gegen Gentechnik-Konzerne, man prügelt aber lieber gegen die Technik an sich. Kognitionsforscher Stefaan Blancke findet psychologische Gr...
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