Agrarforschung
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Let's Talk About Soil

This animated film tells the reality of soil resources around the world, covering the issues of degradation, urbanization, land grabbing and overexploitation; the…
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Großartiger Animationsfilm über die Böden. 

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Aktuelle Meldungen aus der Agrarforschung
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Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle

Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle | Agrarforschung | Scoop.it

Informationen rund um die Agrar- und Ernährungswissenschaften.

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YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCHQN_QeKjti97UWb7-XWNDA?feature=guide

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Diagnosis produced drastic lifestyle change and a switch to 'veganic' growing

Diagnosis produced drastic lifestyle change and a switch to 'veganic' growing | Agrarforschung | Scoop.it
PITTSBURGH Before the diagnosis, and long before any thoughts about "veganic farming," Janet McKee was devoting physical and mental energy to a frenzied corporate career.
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Wie „Big Sugar“ manipuliert: Zuckerlobbyisten treiben Forscher vor sich her

Wie „Big Sugar“ manipuliert: Zuckerlobbyisten treiben Forscher vor sich her | Agrarforschung | Scoop.it
Zu viel Zucker macht krank und hat Suchtpotential. Das soll nur keiner wissen, meint die Zuckerindustrie, erst recht nicht die Politik. Ihr Hebel in der Meinungsbildung ist die Medizinforschung.
AckerbauHalle's insight:
FAZ zu der Manipulation von Medien und Politik
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Weniger Milch in Deutschland und der EU - top agrar online - Mobil

Weniger Milch in Deutschland und der EU - top agrar online - Mobil | Agrarforschung | Scoop.it
Die Milchproduktion in Deutschland und Europa ist in den letzten zwei Wochen deutlich zurückgegangen.
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Aktuell ‹ Presse [aid.de]

Aktuell ‹ Presse [aid.de] | Agrarforschung | Scoop.it

Mit 80 Jersey-Kühen sparsam Milch erzeugen: Kieler starten Weidemilchprojekt
(aid) - Auf dem Versuchsgut "Lindhof" der Kieler Christian-Albrechts-Universität wird sich das Team um Leiter Professor Dr. Friedhelm Taube künftig mit der Milchviehhaltung beschäftigen. Hierzu wird gerade ein neuer Kuhstall errichtet. Anfang Juli 2015 wurde das Projekt mit einem symbolischen 1. Spatenstich von Beteiligten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gestartet.

Mit dem Forschungsprojekt "Ökoeffiziente Weidemilcherzeugung Lindhof" sollen neue Wege im Bereich der Milchproduktion entwickelt werden. Zentraler Gedanke dabei ist, Milch auf Basis der nahezu ausschließlichen Futtergrundlage Weidegras zu erzeugen. Dabei stehen neben ökologischen und Tierschutzaspekten auch klare ökonomische Ziele im Vordergrund. Hierzu wurde eine Herde von 80 Jersey-Rindern von dänischen Züchtern gekauft, die im Dezember in den neuen Stall einziehen und ab Februar 2016 mit der Milchproduktion beginnen sollen.

Bei der Planung des Stalls wurde besonderes Augenmerk auf den Tierkomfort gelegt. Die Kühe werden zu 100 Prozent auf Stroh gehalten. Die hierfür notwendigen Mengen an Stroh werden über eine Kooperation mit einem ökologisch wirtschaftenden Ackerbaubetrieb sichergestellt. Die Entscheidung, die Kühe auf Stroh zu halten, bietet Dr. Ralf Loges zufolge, der die Versuche am Lindhof koordiniert, auch einen Kostenvorteil. "Die Baukosten für den Stall wären deutlich teurer geworden, wenn wir uns für Güllekeller und Gülletechnik entschieden hätten."

Schleswig-Holsteins Umweltminister Dr. Robert Habeck sieht im Projekt einen weiteren Baustein, um die Weidewirtschaft zu stärken. Sie sei klimaschonend und komme den Tieren zu Gute, so der Minister. Zudem zeige sich, dass das Forschungsprojekt gerade angesichts der aktuellen Problematik auf den Milchmärkten bestens in die Zeit passe. Sollten sich im Verlauf der Forschungsarbeiten Produktionsverfahren ergeben, die nicht nur unter ökologischen, sondern auch unter ökonomischen Gesichtspunkten Vorteile bieten, so wäre das "genial". "Das öffentliche Geld sehe ich hier deshalb gut angelegt."

In der Tat suchen gerade Milchbauern nach Ansätzen, ihre wirtschaftliche Situation zu verbessern. Hierbei wurden bislang vor allem politische Markteingriffe oder Liquiditätshilfen diskutiert. Echte Ansätze zur Veränderung der Produktion sind dagegen kaum zu finden. Von daher ist eine Überprüfung der bisherigen Grundausrichtung der Produktion, wo immer das auf den Betrieben möglich ist, durchaus interessant. So zielt das aktuelle Projekt auf dem Versuchsgut Lindhof konsequent darauf ab, Milch in einem "Low Cost Milchviehhaltungssystem" zu produzieren.

Das zeigt sich auch bei der Wahl der Rasse. Jersey-Kühe liefern Milch mit hohen Gehalten an Inhaltsstoffen. Ihr vergleichsweise geringes Körpergewicht macht sie hervorragend geeignet für die Beweidung auch bei ungünstigen Witterungsverhältnissen.

Die Ziele des Projekts stellte Professor Taube vor: "Wir wollen den Tieren auf der Weide optimales kostengünstiges Futter mit ausgeglichenem Nährstoffgehalt anbieten. Heimisches Weidelgras und proteinreicher Klee sind dafür ideal. Wir wissen aus Voruntersuchungen, dass wir Energiedichten im Weidegras von mehr als 6,7 MJ NEL/kg TM im Durchschnitt der Weideperiode einkalkulieren können und bei dem angestrebten Milchleistungsniveau von ca. 6.000 kg ECM je Kuh und Jahr reicht das Proteinangebot aus dem Grobfutter komplett aus. Somit können wir auf Eiweißkonzentrate verzichten. Jetzt wollen wir herausfinden, wie wir die Weidehaltung optimieren können, dabei setzen wir auf saisonale Abkalbung nach irischem Vorbild.
Kalben alle Tiere in der Zeitspanne Mitte Februar bis Mitte April, wird der nach dem Kalben ansteigende Futterbedarf optimal über das gleichzeitig steigende Graswachstum gedeckt. Die Verlängerung der Weideperiode im Herbst erfolgt über Zwischenfrüchte, um die Kosten für teures Winterfutter zu minimieren.

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"Weder Anbau noch Import" - Russland bekräftigt Nein zu gentechnisch modifizierten Nahrungsmitteln

"Weder Anbau noch Import" - Russland bekräftigt Nein zu gentechnisch modifizierten Nahrungsmitteln | Agrarforschung | Scoop.it
Die Zukunft der russischen Landwirtschaft soll ohne genetisch modifizierte Organismen (GMO) stattfinden. Dies betont der stellvertretende Premierminister Arkadi Dworkowitsch. Um die Qualität und Integrität der Nahrungsversorgung im Land zu sichern, will die Russische Föderation an Anbaumethoden festhalten, die den Boden schonen und auf natürliche Weise die Erträge steigern. Russlands Nahrungsmittel sollen dadurch zu den „reinsten der Welt“ gehören.
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UK suspends ban on pesticides linked to serious harm in bees

UK suspends ban on pesticides linked to serious harm in bees | Agrarforschung | Scoop.it
Farmers allowed to use two neonicotinoid pesticides on their crop for 120 days despite concerns over serious risk to bees and other pollinators
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WTO-Länder kritisieren Brüsseler Gentechnikvorschlag

WTO-Länder kritisieren Brüsseler Gentechnikvorschlag | Agrarforschung | Scoop.it
Der Vorschlag der Europäischen Kommission, den EU-Mitgliedstaaten Verwendungsverbote zugelassener gentechnisch veränderter Futter- und Lebensmittel zu gewähren, wird von Drittstaaten weiter kritisch beobachtet. Mehrere WTO-Partnerländer…
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Zuckerersatz: Süßstoff Stevia auf dem Prüfstand - SPIEGEL ONLINE

Zuckerersatz: Süßstoff Stevia auf dem Prüfstand - SPIEGEL ONLINE | Agrarforschung | Scoop.it
Nahezu kalorienfreie Süße? Als Zuckerersatz sollte Stevia unsere Ernährung revolutionieren. Die Trendwende ist zwar ausgeblieben, in einigen Fällen ist der Einsatz dennoch sinnvoll.
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Haustierknochen und konservierte Pferdeherzen

Haustierknochen und konservierte Pferdeherzen | Agrarforschung | Scoop.it
In den Hochschulen Deutschlands schlummern mit den Universitätssammlungen – unbeachtet von der großen Öffentlichkeit - echte Schätze. Einer davon ist die weltweit einzigartige Haustier-Sammlung der Uni Halle-Wittenberg. Und die ist nicht nur für Biologen interessant.
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Wasserwirtschaft kritisiert Verzögerung bei der Nitratreduzierung

Wasserwirtschaft kritisiert Verzögerung bei der Nitratreduzierung | Agrarforschung | Scoop.it
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Die Wasserwirtschaft beklagt Verzögerungen bei der Düngeverordnung. Foto: Archiv
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hält den neuen Entwurf zur Novellierung der Düngeverordnung und die Vorlage für ein neues Düngegesetz für ungeeignet, um „das Problem der Nitratbelastungen wirksam zu reduzieren“. Zugleich kritisierte der Verband am Dienstag vergangener Woche (14.7.) in Berlin die Verzögerung. „Trotz der intensiven Diskussionen und trotz des laufenden EU-Vertragsverletzungsverfahrens gegen Deutschland erleben wir eine seit Monaten andauernde politische Blockade", beklagte BDEW-Vizepräsident Jörg Simon.

Kritik übte er auch am Inhalt: Statt endlich konkrete Schritte zur wirksamen Nitratreduzierung festzulegen, solle laut neuem Entwurf erst eine Bund-Länder-Gruppe klären, wie die Stickstoffbelastungen ermittelt würden und wie viel Düngung künftig erlaubt werden solle. Eine Umsetzung der EU-Nitratrichtlinie würde so frühestens in fünf bis zehn Jahren beginnen, monierte Simon. Der BDEW fordere daher das Bundeslandwirtschaftsministerium auf, die Festlegung der Hoftorbilanz in dem jetzigen Entwurf zu regeln und die Umsetzung nicht noch länger hinauszuschieben. Als weiteren Kritikpunkt nannte Simon, dass die zuständigen Behörden erst jetzt klären wollten, welche Aktionsprogramme wo und welche Maßnahmen an den stark mit Nitrat belasteten Stellen durchgeführt werden sollen.

Der Entwurf würde es den Landwirten außerdem ermöglichen, über theoretisch angenommene Düngerverluste die zulässige Düngemenge um teilweise mehr als 50 % zu erhöhen. Zudem vermisst der BDEW einen Bußgeldkatalog. Ein Überschreiten der erlaubten Mengen sollte ordnungsrechtlich sanktioniert werden, sagte Simon. Lediglich eine Belehrung sei absolut unzureichend. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Oliver Krischer, nannte die Einschätzung des BDEW „besorgniserregend“. Er forderte, „endlich ernst zu machen“ und den Nitrateintrag aus der Landwirtschaft ins Grundwasser zu reduzieren. AgE
AckerbauHalle's insight:

Ich bin immer wieder erstaunt, welche Ursachen der Nitratbelastung in den Kommentare skizziert werden.

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Ernährung: Vegan für Kinder - was Eltern beachten müssen - SPIEGEL ONLINE

Ernährung: Vegan für Kinder - was Eltern beachten müssen - SPIEGEL ONLINE | Agrarforschung | Scoop.it
Der Wendepunkt kam mitten in der Schwangerschaft. Im fünften Monat beschließt Annika Klauke aus Hannover, Veganerin zu werden - nach vielen Monaten Auseinandersetzung mit Fragen der Massentierhaltung, aus ethischer und ökologischer Sicht. Für sich selbst erscheint ihr der gewählte Weg absolut richtig. Doch: Ist er auch umsetzbar für das Kind?

Klauke fragt bei ihrem Gynäkologen nach. Der reagiert entspannt, denn die Blutwerte der Schwangeren sind vorbildlich. Sie nimmt Vitamin B12 ein, achtet sehr auf eine ausgewogene Ernährung. "Ich habe dann angefangen, mich noch intensiver mit dem Thema Ernährung auseinanderzusetzen und versucht, konkrete Regeln und Empfehlungen zu finden, an die ich mich auch nach der Geburt halten kann."
Wie viel Eisen liefern Pflanzen? Woher bekommen vegane Kinder Kalzium? Wie viel B12 ist erforderlich? Aus der Recherche wird eine Ausbildung - Klauke beginnt ein Fernstudium zur Ernährungsberaterin. "Ich habe mich damals ziemlich allein gefühlt, ich kannte keine Eltern, mit denen ich mich hätte austauschen können."
AckerbauHalle's insight:

Welche immense Bedeutung dies Thema in der öffentlichen Diskussion inzwischen einnimmt, ist an der Anzahl an Leserkommentaren ersichtlich. 

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Eight ways business and government could make healthy eating easier

Eight ways business  and government could make healthy eating easier | Agrarforschung | Scoop.it
Google “healthy eating” and you will be presented with some 73m search results. The wealth of information at our fingertips is overwhelming and often contradictory, but businesses and governments could make it easier for us, as panellists in our recent live discussion explained.
AckerbauHalle's insight:

The Guardian führt verschiedene Optionen für eine gesündere Ernährung auf. 

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Welternährung: Welche Landwirtschaft die Welt benötigt

Welternährung: Welche Landwirtschaft die Welt benötigt | Agrarforschung | Scoop.it
Wie soll die Weltbevölkerung in Zukunft ernährt werden? Der Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau, Urs Niggli, und Wilhelm Gruissem, Pflanzenbiotechnologe an der ETH Zürich, bevorzugen verschiedene Lösungswege.
AckerbauHalle's insight:
Zum Schluss sind dann alle optimistisch, obwohl eigentlich kaum ein Konsens zu finden ist
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Sei negativ oder sei still – Gentechnik in den Medien

Sei negativ oder sei still – Gentechnik in den Medien | Agrarforschung | Scoop.it
Elektrosmog: Kann ein WLAN Router Gehirnschäden verursachen? Nur wenn man ihn über den Schädel gezogen bekommt. Das ist zumindest die Überzeugung eines Bekannten von mir.
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Großangelegtes Forschungsprojekt zu Agroforstsystemen - top agrar online - Mobil

Großangelegtes Forschungsprojekt zu Agroforstsystemen - top agrar online - Mobil | Agrarforschung | Scoop.it
In einem bundesweiten Verbundprojekt beschäftigen sich Wissenschaftler aus ganz Deutschland mit Agroforstsystemen.
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Georg-August-Universität Göttingen - Stellenangebote der Universität

Georg-August-Universität Göttingen - Stellenangebote der Universität | Agrarforschung | Scoop.it
Einrichtung: Department für Nutzpflanzenwissenschaften (ID 100051)
Ansprechpartner:
Besetzungsdatum: ab sofort
Veröffentlichungsdatum: 22.07.2015




In der Abteilung Graslandwissenschaft im Department für Nutzpflanzenwissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen ist zum nächst möglichen Termin die Stelle einer/eines

wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiters

mit 50 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 19,9 Stunden/Woche) befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen. Die Entgeltzahlung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrags für den Öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).

Projektbeschreibung:
Im Rahmen eines vom BMBF geförderten Verbundprojektes „Sustainable intensification of agriculture through agroforestry (BonaRes–SIGNAL)“ werden in dem Teilprojekt 4.1 Aspekte der Grünlandnutzung in Agroforstsystemen untersucht. Das Wissen um den Ertragsaufbau in diesen Systemen und um die Prozesse von denen er abhängt, ist unerlässlich für die langfristige Nutzung und Steuerung dieser Systeme. Dabei kommt der Betrachtung der spezifischen Umwelteinflüsse auf die Entwicklung der Einzelpflanze und der artlichen und funktionalen Zusammensetzung eine besondere Bedeutung zu. Durch den Blattaufbau und durch die Verluste durch Seneszenz im Grasland besteht eine direkte Verbindung zum N- und C-Kreislauf zwischen Boden und Pflanze.
Die Untersuchungen werden an verschiedenen interdisziplinär bewirtschafteten Feldversuchen durchgeführt und erfordern Kenntnisse, die vom Pflanzenbau, der Pflanzenphysiologie, der Bodenkunde bis zu Statistik und Modellierung reichen.

Ihre Aufgaben:
- Aufbau und Durchführung der Feldversuche: Erfassung der Erträge, Blatterscheinungsraten, Seneszenz, Bonituren etc.
- Auswertung der Analysen, Statistik, Modellierung
- Mitwirkung in allgemeiner Projektarbeit, Zusammenarbeit mit anderen Projektteilen
- Datenanalyse, Erstellung von wissenschaftlichen Publikationen und Projektberichten

Ihr Profil
- wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Diplom, Master) in den Agrarwissenschaften, der Biologie, der Geoökologie, Umweltwissenschaften oder in vergleichbaren Studiengängen
- Kenntnisse in der Planung, Aufbau, Durchführung und Auswertung von Feldversuchen
- Befähigung zu selbständiger und eigenverantwortlicher Tätigkeit, Bereitschaft zur Teamarbeit, gute konzeptionelle und analytische Fähigkeiten, Organisations- und Kommunikationstalent
- Bereitschaft zu zeitlich flexibler Arbeit am Versuchsstandort (Göttingen)
- gute Kenntnisse statistischer Analysemethoden und Modellierung
- sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Die Stelle soll der Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses dienen und bietet die Möglichkeit zur Promotion. Dienstort ist Göttingen.

Bitte bewerben Sie sich bis spätestens 05.08.2015 ausschließlich über unser Online-Bewerbungsportal https://lotus2.gwdg.de/uni/uzdv/perso/knr_100051.nsf/bewerbung. Dabei haben Sie die Möglichkeit, uns alle bewerbungsrelevanten Unterlagen zukommen zu lassen. Für Rückfragen stehen Ihnen Herr Prof. Dr. Johannes Isselstein (jissels@gwdg.de) und Dr. Manfred Kayser (manfred.kayser@agr.uni-goettingen.de) zur Verfügung.
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Ancient wheat species small spelt protects eyes thanks to high lutein content

Ancient wheat species small spelt protects eyes thanks to high lutein content | Agrarforschung | Scoop.it
Small spelt – golden corn, as one could sum up the results of a scientific study conducted at the University of Hohenheim that took a closer look at ancient wheat varieties; for small spelt produces more lutein, which protects the eyes, than conventional wheat varieties.
The human eye requires the carotinoid lutein as an UV and blue light filter and as a highly effective antioxidant to protect the retina from high-energy radiation. Since the body cannot produce carotinoids on its own, they have to be taken up via food, above all green leaf vegetables. A study recently published in the Journal of Agricultural and Food Chemistry and conducted by the University of Hohenheim in Germany has now demonstrated that the ancient wheat species of small spelt contains a high concentration of lutein. The result is that regular consumption of bread baked with ancient wheat could make a considerable contribution to improved eye function.

“Lutein is a protective substance needed for the eye’s macula – the area of sharp vision,” says Jochen Ziegler, a food technologist at the University of Hohenheim. “Above all age-related macular degeneration (AMD), i.e. going blind among old people, can be prevented by an increased intake of lutein.” The substance is contained not only in spinach and kale but also, and in higher concentration, in the ancient wheat species emmer, spelt and, in particular, small spelt, the expert explains.

In the context of the study, the State Plant Breeding Institute at the University of Hohenheim grew 15 varieties each of the five wheat species durum wheat, common wheat, small spelt, emmer and spelt at five different locations that were subsequently analysed at the Chair of Technology and Analytics of Plant Food.

“Unlike rice, (Golden Rice), where carotinoids have been introduced in a staple food via genetic engineering, we are taking advantage of the natural occurrence of lutein in ancient wheat species,” explains Reinhold Carle, who heads the analytical study. “In order to test the heredity of lutein content, it was important to plant representatives of these species in different locations.”

Carle says that the results are unambiguous. Whereas the modern wheat species, common wheat (bread), does contain a certain amount of lutein, the ancient wheat species of small spelt has six to ten times the amount of the substance. “Each of the small spelt varieties contains more lutein than any common wheat variety,” the scientist concludes.

“The high lutein content in small spelt also gives those people the opportunity to have a healthy diet who are not eating a sufficient amount of vegetables that are rich in lutein,” says Carle. “People could have a healthier diet by switching from modern common wheat varieties to the ancient wheat varieties, which have been neglected for a long time.”
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Expression of barley SUSIBA2 transcription factor yields high-starch low-methane rice : Nature : Nature Publishing Group

Expression of barley SUSIBA2 transcription factor yields high-starch low-methane rice : Nature : Nature Publishing Group | Agrarforschung | Scoop.it
Atmospheric methane is the second most important greenhouse gas after carbon dioxide, and is responsible for about 20% of the global warming effect since pre-industrial times. Rice paddies are the largest anthropogenic methane source and produce 7-17% of atmospheric methane. Warm waterlogged soil and exuded nutrients from rice roots provide ideal conditions for methanogenesis in paddies with annual methane emissions of 25-100-million tonnes. This scenario will be exacerbated by an expansion in rice cultivation needed to meet the escalating demand for food in the coming decades. There is an urgent need to establish sustainable technologies for increasing rice production while reducing methane fluxes from rice paddies. However, ongoing efforts for methane mitigation in rice paddies are mainly based on farming practices and measures that are difficult to implement. Despite proposed strategies to increase rice productivity and reduce methane emissions, no high-starch low-methane-emission rice has been developed. Here we show that the addition of a single transcription factor gene, barley SUSIBA2 (refs 7, 8), conferred a shift of carbon flux to SUSIBA2 rice, favouring the allocation of photosynthates to aboveground biomass over allocation to roots. The altered allocation resulted in an increased biomass and starch content in the seeds and stems, and suppressed methanogenesis, possibly through a reduction in root exudates. Three-year field trials in China demonstrated that the cultivation of SUSIBA2 rice was associated with a significant reduction in methane emissions and a decrease in rhizospheric methanogen levels. SUSIBA2 rice offers a sustainable means of providing increased starch content for food production while reducing greenhouse gas emissions from rice cultivation. Approaches to increase rice productivity and reduce methane emissions as seen in SUSIBA2 rice may be particularly beneficial in a future climate with rising temperatures resulting in increased methane emissions from paddies.
AckerbauHalle's insight:

Transgener Reis produziert weniger Methan

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EU-Ammoniakpläne: Müssen Ställe künftig abgedichtet werden?

EU-Ammoniakpläne: Müssen Ställe künftig abgedichtet werden? | Agrarforschung | Scoop.it
Der Umweltausschuss im EU-Parlament spricht sich dafür aus, bis 2025 extrem strenge Auflagen zur Verringerung der Ammoniakemissionen einzuführen. Er geht dabei deutlich über die Vorgaben der Kommission hinaus.
AckerbauHalle's insight:

Die Ammoniakpläne stellen für die Haltungsbedingungen eine große Herausforderung dar. entweder Tierwohl (Außenhaltung / Zugang zu Außenhaltung) oder Verminderung von Emissionen. Sehr schwieriger Spagat. 

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The Origin of Cultivation and Proto-Weeds, Long Before Neolithic Farming

The Origin of Cultivation and Proto-Weeds, Long Before Neolithic Farming | Agrarforschung | Scoop.it
Abstract

Weeds are currently present in a wide range of ecosystems worldwide. Although the beginning of their evolution is largely unknown, researchers assumed that they developed in tandem with cultivation since the appearance of agricultural habitats some 12,000 years ago. These rapidly-evolving plants invaded the human disturbed areas and thrived in the new habitat. Here we present unprecedented new findings of the presence of “proto-weeds” and small-scale trial cultivation in Ohalo II, a 23,000-year-old hunter-gatherers' sedentary camp on the shore of the Sea of Galilee, Israel. We examined the plant remains retrieved from the site (ca. 150,000 specimens), placing particular emphasis on the search for evidence of plant cultivation by Ohalo II people and the presence of weed species. The archaeobotanically-rich plant assemblage demonstrates extensive human gathering of over 140 plant species and food preparation by grinding wild wheat and barley. Among these, we identified 13 well-known current weeds mixed with numerous seeds of wild emmer, barley, and oat. This collection provides the earliest evidence of a human-disturbed environment—at least 11 millennia before the onset of agriculture—that provided the conditions for the development of "proto-weeds", a prerequisite for weed evolution. Finally, we suggest that their presence indicates the earliest, small-scale attempt to cultivate wild cereals seen in the archaeological record.
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USA machen Druck

USA machen Druck | Agrarforschung | Scoop.it
Die Vereinigten Staaten sehen den freien Handel mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) gefährdet. Auf einer Sitzung bei der WTO beklagen sich die US-Amerikaner über die EU und über China.

Vor allem die Europäische Union (EU) musste sich im SPS-Ausschuss der WTO einige Klagen anhören. Die EU hatte zuvor ihr Vorhaben über nationale Verbotsmöglichkeiten für GVO bei der Welthandelsorganisation angemeldet.

Die „Opt out-Lösung“ stößt aber in den USA auf heftige Kritik. Die EU beschränke den Handel mit GV, ohne wissenschaftliche Gründe dafür benennen zu können, bemängelten die USA in Genf. Sie wurden von Argentinien, Uruguay, Paraguay, Brasilien und Kanada unterstützt.

Die EU antwortete, es ginge nicht um Handelsbeschränkung. Stattdessen solle einzelnen EU-Mitgliedstaaten die Möglichkeit eingeräumt werden, die Verwendung von GV-Soja oder GV-Mais zu verbieten. Da das Verbot nicht auf Umwelt- oder Gesundheitsrisiken beruhe, gehöre es auch gar nicht in den SPS-Ausschuss der WTO, erklärte die EU-Kommission.

In diesem Ausschuss geht es um versteckten Protektionismus, wenn WTO-Mitgliedstaaten ihre Grenzen wegen angeblicher Risiken zumachen. China wurde von den USA ebenfalls kritisiert. China will seine Sicherheitsprüfungen von GVO überarbeiten. Die US-Amerikaner warnen vor Verzögerungen bei der Zulassung und vor fehlender Transparenz. (Mö)
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ARD-Reportage „Verheizt für billige Milch“

ARD-Reportage „Verheizt für billige Milch“ | Agrarforschung | Scoop.it
Die Ankündigung lässt wenig Gutes erahnen. Unter dem Titel: Verheizt für billige Milch – Das Leiden der deutschen Turbokühe" kündigt die ARD für heute Abend, 21:50 Uhr, eine Reportage zur Milcherzeugung in Deutschland an. Die "Report Mainz"-Reporter Monika Anthes und Edgar Verheyen haben sich nach ARD-Angaben bundesweit auf Spurensuche begeben.
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Neue Aufregung für Übernahmeverhandlung von K+S

Neue Aufregung für Übernahmeverhandlung von K+S | Agrarforschung | Scoop.it

New York - Mitten im Übernahmepoker mit dem kanadischen Rivalen Potash droht dem Dünger- und Salzkonzern K+S einem Zeitungsbericht zufolge neue Aufregung.

 

AckerbauHalle's insight:

Die Marktkonsolidierung im Bereich Kalium scheint noch nicht überstanden. In Saskatchewan wurde uns gesagt, dass allein in dieser kanadischen Provinz mehr als 60 % der Weltvorräte (!) an Kalium liegen. Zur Illustration ein Bild aus der Innenstadt von Saskatoon.  

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Universitäten: Studenten wollen die Event-Uni

Universitäten: Studenten wollen die Event-Uni | Agrarforschung | Scoop.it
Wer über die Universität klagt, darf über den gesellschaftlichen Wertewandel nicht schweigen. Unser Autor findet: Der Bildung fehlt die Wertschätzung.
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