Agrarforschung
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FAO's Animal Production and Health Division

FAO's Animal Production and Health Division | Agrarforschung | Scoop.it
AGA, Animal Production and Health Division, Food and Agriculture Organization,FAO
AckerbauHalle's insight:

Schöne Webseite, um die eigene Grundbildung in landwirtschaftlichen Fragen zu überprüfen. 

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Agrarforschung
Aktuelle Meldungen aus der Agrarforschung
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Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle

Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle | Agrarforschung | Scoop.it

Informationen rund um die Agrar- und Ernährungswissenschaften.

AckerbauHalle's insight:

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Facebook:https://www.facebook.com/pages/Allgemeiner-Pflanzenbau-Universität-Halle/184570258232015

Blogger: http://agronomyontour.blogspot.de

 

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Die Propagandaschlacht um die Gentechnik - Reportage

Die Propagandaschlacht um die Gentechnik - Reportage | Agrarforschung | Scoop.it
Wenn man den Versprechen der Gentechnik-Industrie glaubt, gilt eines der größten Probleme der Menschheit schon als gelöst: die Welternährung. Viele Millionen Euro haben Agrartechnik-Riesen in ...
AckerbauHalle's insight:

Wer wg. des Fussballspiels diesen Bericht verpasst hat, hier noch einmal in der Mediathek

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Scientia Halensis : Millionen für Metallgewinnung: Deutschland und Frankreich fördern Projekt “EcoMetals”

Scientia Halensis : Millionen für Metallgewinnung: Deutschland und Frankreich fördern Projekt “EcoMetals” | Agrarforschung | Scoop.it
Millionen für Metallgewinnung: Deutschland und Frankreich fördern Projekt “EcoMetals”: Das Magazin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
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Aus unserer Fakultät. Glückwunsch an die "Geos"

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Grüne Geschäfte: Die Deutschen sind vernarrt in Bio

Grüne Geschäfte: Die Deutschen sind vernarrt in Bio | Agrarforschung | Scoop.it

Die jüngsten Zahlen aus der Bio-Ecke lassen das Bundeslandwirtschaftsministerium einmal mehr Jubeln. Abgesehen von den USA gebe es kein Land auf der Welt, in dem sich Bio-Produkte so großer Beliebtheit erfreuen wie in Deutschland, sagte Minister Christian Schmidt (CSU) am Dienstag. Mit Bio-Produkten erwirtschafteten Unternehmer und Landwirte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 7,5 Milliarden Euro – ein Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Der Bio-Anbau macht inzwischen 6,4 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche in Deutschland aus. Gerade Rheinland-Pfalz, inzwischen ja rot-grün regiert, hat die Förderung für Öko-Anbau mächtig ausgeweitet. Die Fläche, die nach biologischen Kriterien bewirtschaftet wurde (keine Gentechnik, kein Spritzen), ist um ein Fünftel gestiegen. Trotzdem ist hierzulande nicht alles rosig. Die gesteigerte Nachfrage nach Bio-Produkten führt dazu, dass inzwischen immer mehr Bio-Lebensmittel aus dem Ausland importiert werden. Experten schätzen, dass die Einfuhren von Bio-Produkten mittlerweile 30 bis 50 Prozent des Marktvolumens ausmachen. Sicher, es ist richtig, dass auch Flächen im Ausland auf Bio umgestellt werden, dass auch dort das Grundwasser sauber ist und die Artenvielfalt erhalten bleibt. Aber es kommt ja immer auf die Gesamtbilanz an. Stichwort: Der Bio-Apfel aus Neuseeland mit einer umstrittenen Öko-Bilanz, der im Frühjahr im deutschen Supermarkt liegt. Dieser Import macht natürlich ökologisch nur Sinn, wenn weniger Energie für den Flug verbraucht wird als für die Lagerung deutscher Äpfel im Kühlhaus über den Winter.

Hinzu kommt die Einnahmesituation der Bio-Landwirte. In einem Bio-Betrieb erwirtschaftet eine Arbeitskraft im Durchschnitt einen Gewinn von 30.982 Euro – ein Plus von 1,5 Prozent zum Vorjahr. Vergleichbare konventionelle Betriebe erzielten einen Gewinn von 33.002 Euro. (Die Grafik zeigt leider nur Entwicklung bis 2007, hier findet sich der gesamte Zeitraum.) Wie man sieht, übertrifft jetzt die konventionelle Landwirtschaft (gelbe Linie) den Öko-Anbau (passenderweise in grün). Die Geschichte, dass sich mit Bio-Waren immer auch höhere Erlöse erwirtschaften lassen, stimmt also nicht mehr immer.

© BMEL

Das ist eine kleine Überraschung: Erstmals seit Jahren liegt damit das Einkommen der Öko-Betriebe unter dem Einkommen der konventionellen Vergleichsbetriebe. Und der Anteil der Öko-Landwirte, die einen maximal nur halb so hohen Gewinn erwirtschaften wie die konventionellen Betriebe, nimmt sogar zu. Der Grund dafür sind vor allem die hohen Preise für konventionelles Getreide, die für eine gute Einnahmesituation der klassischen Landwirte sorgen. Die Bio-Bauern haben dagegen mit hohen Produktionskosten und Ausgaben für Bio-Zertifizierungen zu kämpfen.

Bio wollen also viele Kunden kaufen. Aber für Landwirte schwindet der finanzielle Anreiz, auf Bio umzustellen. Das zeigt auch die steigende Anzahl der Bio-Betriebe, die wieder auf konventionellen Anbau zurückschwenkt.

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Exclusiv im Ersten: Propagandaschlacht um die Gentechnik | DasErste.de

Exclusiv im Ersten: Propagandaschlacht um die  Gentechnik | DasErste.de | Agrarforschung | Scoop.it
Nach Darstellung der Gentechnik-Industrie wäre eines der größten Probleme der Menschheit schon gelöst: die Welternährung. Doch es kommen Zweifel auf. Die Natur wehrt sich. Ein Film über die umstrittenen Lobbykampagnen der Industrie.
AckerbauHalle's insight:

Beitrag zur Gentechnikdebatte zu einer interessanten Sendezeit. 

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Soll künftig auch bei Hofübergaben eine Erbschaftsteuer anfallen?

Soll künftig auch bei Hofübergaben eine Erbschaftsteuer anfallen? | Agrarforschung | Scoop.it
Das Bundesverfassungsgericht berät heute auf Wunsch des Bundesfinanzhofes (BFH) über die Verfassungsmäßigkeit der Erbschaft- und Schenkungsteuer. Der BFH hält die Verschonung für Betriebsvermögen für nicht ausreichend durch…
AckerbauHalle's insight:

Sehr wichtige und brisante Entscheidung auch hinsichtlich der Landwirtschaft. In Ländern ohne entsprechende Ausnahmen bei der Betriebsübergabe in der Landwirtschaft, wird die Situation bei der Hofübergabe extrem schwierig. 

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Hightech-Farmer setzen auf Drohnen und Computer

Die Zeit, in der sich Landwirte allein auf ihr Bauchgefühl verlassen haben, ist vorbei: In den USA sind Farmen auf dem Vormarsch, die große Datenmengen auswerten, um ihre Erträge zu optimieren.
AckerbauHalle's insight:

Warum dieser Bericht nun auf Beispielen aus den USA beruht, bleibt merkwürdig. 

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Bürgerentscheid gegen Bernburger Schlachthof gescheitert | MDR.DE

Bürgerentscheid gegen Bernburger Schlachthof gescheitert | MDR.DE | Agrarforschung | Scoop.it
In Bernburg dürfte zukünftig ein Großschlachthof gebaut werden. Ein Bürgerentscheid gegen den Schlachthof scheiterte am Sonntag. Die Wahlbeteiligung war zu gering.
AckerbauHalle's insight:

Nachdem sich der Investor in Bernburg schon zurückgezogen hatte, war das Interesse an dem Bürgerentscheid gering. In der Wissenschaft bezeichnet man dies als NIMBY-Phänomen (engl. "Not in my backyard"). 

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Achtzehn Jahre Gentechnik-Pflanzen in den USA: Gemischte Bilanz

Achtzehn Jahre Gentechnik-Pflanzen in den USA: Gemischte Bilanz | Agrarforschung | Scoop.it
Die Landwirte in den USA haben durch gentechnisch veränderte Nutzpflanzen wirtschaftlich profitiert, obwohl sie inzwischen deutlich mehr für das Saatgut zahlen müssen als zu Beginn der 2000er Jahre. Der Verbrauch von Insektiziden konnte seitdem deutlich gesenkt werden, Herbizide werden dagegen verstärkt eingesetzt, weil Unkräuter resistent geworden sind. Das geht aus einem aktuellen Bericht des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) hervor, für den die Erfahrungen mit dem Anbau von gv-Pflanzen ausgewertet wurden.
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Nutrition Impacts news feed's curator insight, July 8, 7:38 AM

Achtzehn Jahre Gentechnik-Pflanzen in den USA: Gemischte Bilanz

Suggested by Redaktion Agrarheute
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US-Farmer bauen mehr Gensoja an

US-Farmer bauen mehr Gensoja an | Agrarforschung | Scoop.it
Die US-Farmer haben die GVO-Flächen erneut gesteigert. 11 Prozent mehr Gensoja wächst auf amerikanischen Feldern.
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Nachhhaltigkeit: Die ganz große Gut-böse-Ökobilanz

Nachhhaltigkeit: Die ganz große Gut-böse-Ökobilanz | Agrarforschung | Scoop.it
Hauptsache Öko: Die EU will mit PEF ein neues Supersiegel nicht nur für Lebensmittel einführen. Es soll zeigen, welche Umweltfolgen ein Produkt hat. Was steckt dahinter?
AckerbauHalle's insight:

Nun bemächtigt sich die Politik dem Thema Nachhaltigkeit und Labelling. 

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Glyphosateinsatz? Experten sagen 'ja'

Glyphosateinsatz? Experten sagen 'ja' | Agrarforschung | Scoop.it
Glyphosat - ja oder nein? Dazu gibt es viele Meinungen. Im Agrarausschuss geladene Experten plädierten am Mittwoch für "ja" - allerdings mit einigen Anmerkungen.

Via Redaktion Agrarheute
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Nachhaltig gut! - SWRinfo

Nachhaltig gut! - SWRinfo | Agrarforschung | Scoop.it
"Global" heißt das wöchentliche Umweltmagazin auf SWRinfo. Hintergründig, vertiefend, eine knappe halbe Stunde jedes Wochenende. Zu Themen aus Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz.
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Neue Düngeverordnung soll deutliche Verschärfungen bringen

Neue Düngeverordnung soll deutliche Verschärfungen bringen | Agrarforschung | Scoop.it
Die deutschen Landwirte müssen sich offenbar auf deutliche Verschärfungen im Düngerecht einstellen. Wie aus Regierungskreisen in Berlin verlautete, soll mit der anstehenden Novelle der Düngeverordnung eine weitere Verkürzung, in jedem…
AckerbauHalle's insight:

Es war absehbar, dass es hier weitere Verschärfungen bei der Düngeverordnung gibt. Dabei ist nicht garantiert, dass die jetzt eingeleiteten Maßnahmen dann auf Ebene der EU ausreichen werden. 

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Insektizide: Das Gift, das Vögel verhungern lässt

Insektizide: Das Gift, das Vögel verhungern lässt | Agrarforschung | Scoop.it
Keine Insektizide versprühen Bauern so oft wie Neonicotinoide. Die Chemikalien sollen nur Krabbeltiere töten – doch könnten sie gefährlichere Folgen für die Umwelt haben.
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DBU - „Welthunger auf bestehenden Ackerflächen stillen, Schäden für Fauna und Flora verringern“

DBU - „Welthunger auf bestehenden Ackerflächen stillen, Schäden für Fauna und Flora verringern“ | Agrarforschung | Scoop.it
DBU fordert Nachhaltigkeitsstandards für Landwirtschaft – Keine Lösung ohne technischen Fortschritt

 

Die Bürger der Europäischen Union sind in Sorge: Rund drei Viertel haben Angst, dass in Zukunft Nahrungsmittel fehlen, um den Bedarf der Weltbevölkerung zu decken. Um die 2050 rund 9,1 Milliarden Erdenbürger ausreichend zu versorgen, muss sich die Nahrungsmittelproduktion auf der Erde nahezu verdoppeln, sagen die Vereinten Nationen. „Wir müssen diesen Zusatzbedarf auf den heute existierenden Ackerflächen befriedigen und gleichzeitig schädigende Wirkungen auf Wasser, Boden, Luft, Arten und Biotope auf ein dauerhaft tragfähiges Maß verringern. Diese Herkules-Aufgabe bewältigt nur eine nachhaltige Landwirtschaft, die bisher nur in Konturen erkennbar und möglichst schnell zu entwickeln ist. Wir müssen auf bestehender Fläche effizienter wirtschaften, Erträge steigern und gleichzeitig hohe Nachhaltigkeitsstandards einhalten. Eine Lösung ohne die Zuhilfenahme des natürlichen biologischen und technischen Fortschritts ist nicht vorstellbar“, sagt Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).

  
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Veganismus: Wir Landwirte, Herren über Leben und Tod

Veganismus: Wir Landwirte, Herren über Leben und Tod | Agrarforschung | Scoop.it
Tierliebe verträgt sich nicht mit der Zucht von Nutztieren. Aber diesen Widerspruch müssen wir aushalten, wenn wir Fleisch und Milchprodukte konsumieren wollen.
AckerbauHalle's insight:

Wie schon mehrfach angesprochen; die aktuelle Diskussion um vegane Ernährungsformen trifft besonders die Biobetriebe, weil hier eine ähnliche Klientel berührt wird. Hier versucht ein Biobauer diese Gedanken aufzunehmen. 

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Photo Gallery: International farm robot contest showcases students' ingenuity | Farm Industry News

Photo Gallery: International farm robot contest showcases students' ingenuity | Farm Industry News | Agrarforschung | Scoop.it
Twenty-three teams from 10 countries recently competed at the International Field Robot event held during the DLG Field Days. This international competition brings international student teams and their autonomous field robots to Bernburg-Strenzfeld, Germany, to compete in five assigned tasks.
AckerbauHalle's insight:

Bericht über DLG-Fedtage in US-Zeitschrift

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Zahl der Vegetarier in GB deutlich gesunken

Zahl der Vegetarier in GB deutlich gesunken | Agrarforschung | Scoop.it
Schon eine leichte Einschränkung des Fleischkonsums kann enorm zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen beitragen. Das zeigt eine Studie der Universität Oxford, die die Essgewohnheiten von rund 65.000 Briten unter die Lupe nahm. Die in der Juli-Ausgabe des Fachmagazins „Climatic Change” publizierte Studie wertete die Speisepläne britischer Veganer, Vegetarier, Fisch- und Fleischesser im Alten von 20 bis 79 Jahren aus. Die Teilnehmer wurden in sechs Gruppen eingeteilt: Hoher Fleischverzehr (mehr als 100g am Tag), mittlerer Fleischkonsum (50-99g), geringer Fleischkonsum (bis 59g), Fischesser, Vegetarier und Veganer. Basierend auf Daten für 94 Nahrungsmittelgruppen wurden die CO2-, Methan- und Lachgas-Emissionen der Ernährungsstile in CO2-Äquivalenten berechnet. Beachtet wurde auch, ob die Lebensmittel im Vereinigten Königreich, in oder außerhalb der EU hergestellt wurden. Bei einer Ernährung mit 2000 kcal am Tag verursachen begeisterte Fleischesser der Studie zufolge doppelt so viel Emissionen wie Vegetarier, im Vergleich zu Veganern gar die 2,5fache Menge. Doch nicht nur der komplette Verzicht macht einen Unterschied: Schon die Beschränkung auf geringe Fleischmengen kann laut den Wissenschaftlern 920 Kilogramm CO2-Äquivalente einsparen – damit schlägt etwa ein Flug von London nach New York zu Buche. Der Umstieg von hohem auf geringen Fleischkonsum spart sogar mehr Emissionen ein als der Schritt von geringem Fleischkonsum hin zum Vegetarier. Wer sich vegetarisch ernährt, spart den Forschern zufolge gar 1.230 Kilogramm CO2-Äquivalenten pro Jahr, Veganer sogar 1.560 Kilo CO2-Äquivalente. Doch der Trend im Königreich geht in eine andere Richtung: Schätzungen zufolge waren im Jahr 2000 gut 5% der Briten Vegetarier, heute sind es noch 2%. Der jährliche Fleischverbrauch auf der Insel hat sich seit 2000 von 77 Kilogramm pro Kopf auf 82 Kilo erhöht.
AckerbauHalle's insight:

In Großbritannien hat der Anteil der Vegetarier in den letzten Jahren deutlich abgenommen. Diese Botschaft versteckt sich dann im letzten Satz. 

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Die Bioküche :: Bio-Fleisch-und Bio-Wurstwaren rund um die Uhr

Die Bioküche :: Bio-Fleisch-und Bio-Wurstwaren rund um die Uhr | Agrarforschung | Scoop.it
AckerbauHalle's insight:

na ob dies die Wertschätzung von Bio-Produkten wirklich erhöht?

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Nutrition Impacts news feed's curator insight, July 8, 7:37 AM

Bio-Wurst aus dem Automaten

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The dead trees and fallen leaves near Chernobyl aren’t decaying | IFLScience

The dead trees and fallen leaves near Chernobyl aren’t decaying | IFLScience | Agrarforschung | Scoop.it

 

It’s been nearly 30 years since the catastrophe at Chernobyl, and as the cleanup grinds on, the far-reaching effects continue to be documented. Birds with smaller brains, increasing spiders, decreasing butterflies, all these and more have been reported from the areas surrounding Chernobyl. One group you don’t hear very much about are the decomposers -- those bugs, microbes, fungi, and slime molds who nourish themselves by consuming the remains of dead organisms. Without these recyclers, carbon, nitrogen, and other elements essential to life would be locked in plant corpses.  The effects of radioactive contamination on the decay of plant material remains unknown… until now. Scientists examining the forests around Chernobyl have found that radioactive contamination has reduced the rate of litter mass loss. The dead leaves on the forest floor, along with the dead pine trees in the infamous Red Forest, don’t seem to be decaying -- even a couple decades after the incident.  “Apart from a few ants, the dead tree trunks were largely unscathed when we first encountered them,” study researcher Timothy Mousseau of the University of South Carolina tells Smithsonian. “It was striking, given that in the forests where I live, a fallen tree is mostly sawdust after a decade of lying on the ground.”  Mousseau and an international team led by Anders Pape Møller from Université Paris-Sud decided to investigate the accumulation of litter, which was two to three times thicker in the areas where radiation poisoning was most intense. They predicted that decomposing rate would be reduced in the most contaminated sites due to the absence or reduced densities of soil invertebrates and microorganisms.  To test this, the team filled 572 small mesh bags with dry leaves from four species of trees -- oak, maple, birch, pine -- collected from uncontaminated sites. They deposited the bags in the leaf litter layer at 20 forest sites around Chernobyl in September 2007; these sites varied a ton in background radiation, some by more than a factor of 2,600. All the bags were retrieved about a year later in June 2008, dried, and weighed to estimate litter mass loss.  They found that the litter loss was 40 percent lower in the most contaminated sites; that is, there was a lot more litter left over in those bags than in the bags placed in normal Ukraine radiation levels. (In those areas with no contamination, 70 to 90 percent of the litter in the bags were gone.) The thickness of the forest floor increased with the level of radiation and decreased with loss of mass from all litter bags. Simply put, the more lingering radiation, the fewer the decomposers, the more dried leaves left in the bags.  Additionally, a quarter of the bags deposited were made of a fine mesh (like pantyhose) that prevented access by soil invertebrates. By comparing the normal mesh bags with the fine mesh bags, they found that litter loss was slightly greater in the presence of large soil invertebrates than in their absence. So while insects played some role in breaking down the leaves, microbes and fungi played a much more important role.  “The gist of our results was that the radiation inhibited microbial decomposition of the leaf litter on the top layer of the soil,” Mousseau explains. The accumulation of litter means that nutrients aren’t being efficiently returned to the soil, he adds, which could explain why tree are growing at a slower rate around Chernobyl.  The work was published in Oecologia this month. 


Read more at http://www.iflscience.com/environment/dead-trees-and-fallen-leaves-near-chernobyl-aren%E2%80%99t-decaying#dlOys1Em2XMHJkHb.99 ;

AckerbauHalle's insight:

Wir hatten gerade in der Vorlesung "Aktuelle Fragen" über die Auswirkungen von Radioaktivität gesprochen. Hier ist ein interessanter Beitrag, der belegt, dass es in dem Gebiet um Tschernobyl zu massiven Schänden in der Mikrobiologie der Bodenorganismen gekommen ist. Blätter und Sprengstoffe werden nicht mehr abgebaut. 

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»Sennerinnen auf der Milchpackung«

»Sennerinnen auf der Milchpackung« | Agrarforschung | Scoop.it
Agrarpolitiker Franz Fischler sieht die Verklärung im Katholizismus begründet.
AckerbauHalle's insight:

Steile These von Franz Fischler zur Begründung für die Verklärung der Landwirtschaft. Ursache liegt im Katholizismus. 

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Syngenta withdraws application to use banned pesticide linked to bee harm

Syngenta withdraws application to use banned pesticide linked to bee harm | Agrarforschung | Scoop.it
Company had asked for emergency exemption to treat up to a third of all oilseed rape in the UK with neonicotinoid
AckerbauHalle's insight:

Syngenta hat Ausnahmeantrag auf Einsatz von Insektiziden im Raps in GB zurückgezogen

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Ethik im Namen der Tiere? - Digital/Pausen

Ethik im Namen der Tiere? - Digital/Pausen | Agrarforschung | Scoop.it
Es ist gängig geworden, ethische Forderungen und sogar Gesetze in Berufung auf "die Tiere" oder "den Kosmos" zu begründen. Hat diese Argumentationsweise -- abgesehen von den oft positiven Effekten -- ihre Berechtigung?

 

Dass es so etwas wie eine Konjunktur der Tiere als intellektuelles oder sogar philosophisches Thema gibt, muss mir zum erstenmal vor ungefähr zehn Jahren aufgefallen sein. Schon vorher hatte ich anlässlich seines Rufs an die Princeton University von den scharfen ethischen Forderungen des australischen Philosophen Peter Singer zugunsten der Tiere gehört — und von den skandalösen Gewalt-Drohungen gewisser Interesse-Gruppen gegen ihn. Aber das sah zunächst wie einer von jenen Momenten aus, in denen eine exzentrische Position und ihre sehr deutliche Beschreibung als Denk-Impuls wirkt – wie einer von jenen Momenten auch, welche zusammengekommen die Stärke der Philosophie als diskursive Praxis ausmachen, ganz unabhängig davon, ob man mit dem Inhalt einer spezifischen Position übereinstimmt oder nicht.


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Pflanzenbau on Tour: Eine - fast - normale Woche. Von St. Marienthal über Oschatz nach Berlin und Halle

Pflanzenbau on Tour: Eine - fast - normale Woche. Von St. Marienthal über Oschatz nach Berlin und Halle | Agrarforschung | Scoop.it

Nachhaltigkeit, Landwirtschaft und Ernährung

AckerbauHalle's insight:

Einige Gedanken zu den verschiedenen Sitzungen und Tagungen in den letzten fünf Tagen. Im wesentlichen zu Fragen der Nachhaltigkeit und der Nutztierhaltung. 

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Knowledge Centre for edible insect rearing officially opened

Knowledge Centre for edible insect rearing officially opened | Agrarforschung | Scoop.it
On 3 July Insectpoint was officially opened by Jan Nico Appelman, member of the Flevoland Provincial Executive, and Tijs Breukink of Wageningen UR by taking a bite of chocolate-dipped insects. Insectpoint is the Knowledge Centre for Insect Rearing of Wageningen UR (University & Research centre) in Lelystad. This is how Wageningen UR - together with businesses and fellow knowledge organisations - wishes to make its fundamental knowledge about insect rearing, available for use on practical scale.
AckerbauHalle's insight:

Insekten essen? Uni in Wageningen informiert

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