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Neues Tierwohllabel - alles Schwindel?

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Agrarforschung
Aktuelle Meldungen aus der Agrarforschung
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Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle

Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle | Agrarforschung | Scoop.it

Informationen rund um die Agrar- und Ernährungswissenschaften.

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YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCHQN_QeKjti97UWb7-XWNDA?feature=guide

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Insects in animal feed: acceptance and its determinants among farmers, agriculture sector stakeholders and citizens - Animal Feed Science and Technology

Insects in animal feed: acceptance and its determinants among farmers, agriculture sector stakeholders and citizens - Animal Feed Science and Technology | Agrarforschung | Scoop.it
Abstract
The use of insects in animal feed is a potential avenue to improve the sustainability of animal diets and meet the growing global demand for livestock products. Yet, little is known about the attitudes towards and willingness-to-accept insect-based animal feed and foods. This study presents findings from cross-sectional data collected in January 2015 from a sample of 415 farmers, agriculture sector stakeholders and citizens in Flanders, Belgium. Attitudes towards the idea of using insects in animal feed were generally favourable, most notably for fish and poultry feed. Two thirds of the study participants were willing-to-accept the use of insects in animal feed. The foods obtained from animals fed on insect-based feed were widely accepted. Farmers were more critical–but still generally positive–as compared to stakeholders and citizens. Insect-based feed was perceived to be more sustainable, to have a better nutritive value, but a lower microbiological safety as compared to conventional feed. In addition, the resulting foods were perceived to be more sustainable, nutritious and healthy, but at the risk of presence of off-flavours and allergens. Perceived benefits of using insects in animal feed pertained mainly to lowering the dependency on protein imports, and better valorisation of organic waste. Benefit perceptions were stronger and outweighed risk perceptions as a determinant of accepting the use of insects in animal feed. However, the strongest determinant of acceptance was a person's own willingness-to-eat insect-based foods. Overall, the findings of this study indicate a positive atmosphere and momentum for change towards the adoption of insects as a new ingredient in animal feed.

Via Ana C. Day, Pierre-André Marechal
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Bevor Insekten für die Humanernährung dann eine große Rolle spielen, mag es interessant sein über die Nutzung in der Tierernährung nachzudenken. 

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Neue Statistik: Ammoniak-Emissionen nur auf dem Papier höher!

Neue Statistik: Ammoniak-Emissionen nur auf dem Papier höher! | Agrarforschung | Scoop.it
Kritisch sieht der Deutsche Bauernverband (DBV) Berichte über eine vermeintliche Zunahme der Ammoniak-Emissionen aus der deutschen Landwirtschaft. Der DBV stellt klar, dass es sich hierbei um eine statistische Anpassung der zugrunde liegenden Rechenfaktoren im Rahmen der Richtlinie über nationale Emissionshöchstgrenzen für bestimmte Luftschadstoffe (NEC-Richtlinie) handelt, mit der keine Veränderung der tatsächlichen Emissionen aus der Landwirtschaft verbunden ist.
 
Aus Sicht der deutschen Landwirte ist es nicht nachvollziehbar, wenn zwölf Jahre nach Verabschiedung einer Richtlinie die Berechnungsgrundlagen für die in der Richtlinie festgelegten Ziele wesentlich und nachträglich verändert würden. Auf dieser Basis lassen sich weder rechtliche Verschärfungen noch Vertragsverletzungsverfahren seriös begründen, betonte der DBV. Dieses Vorgehen sei inakzeptabel.
 
Hintergrund der Änderung ist, dass es im Jahr 2013 auf internationaler Ebene eine Verständigung auf andere Emissionsfaktoren beispielsweise für die Ausbringung von Mineraldünger gab. Aus deren Anwendung ergeben sich zwar rechnerisch höhere Emissionen, aber auch die Referenzwerte aus den Vorjahren müssen gleichzeitig angepasst werden. Es sei wenig hilfreich, wenn ein schlichter Wechsel der Berechnungsmethode für eine Einflussnahme auf aktuelle Gesetzgebungsvorhaben instrumentalisiert würde, wie etwa bei der Novelle der Düngeverordnung.
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Klare Trends für 2030: Die Nestlé Zukunftsstudie im Überblick

Klare Trends für 2030: Die Nestlé Zukunftsstudie im Überblick | Agrarforschung | Scoop.it
In der Nestlé Zukunftsstudie geht es um die Ernährung der Zukunft. Erfahren Sie mehr über Trends, Entwicklungen und den Einfluss des demographischen Wandels.
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Landvolk bietet VW-Autostadt Nachhilfe in Sachen Tierhaltung an

Landvolk bietet VW-Autostadt Nachhilfe in Sachen Tierhaltung an | Agrarforschung | Scoop.it
Die pauschalen Aussagen der VW-Marketingleute und Küchenchefs der Autostadt zum Thema Tierhaltung und Risiken des Fleischverzehrs haben am Mittwoch verärgerte Reaktionen bei den Tierhaltern ausgelöst. Zwar sind die entsprechenden Verunglimpfungen inzwischen von der VW-Seite entfernt, einsichtig zeigen sich die Verantwortlichen aber immer noch nicht.

In einer ersten Reaktion auf die Kritik des Landesbauernverbandes Schleswig-Holstein heißt es:
"Die Berücksichtigung der nachhaltigen Auswirkungen von gutem Essen auf den menschlichen Körper und die Umwelt ist für uns dabei von genauso großer Bedeutung. Wir haben uns in den vergangenen Jahren intensiv mit dem Thema beschäftigt und zahlreiche Beispiele und Studienergebnisse (u.a. des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie) für unsere Besucher in einem Kulinarik-Booklet zusammengefasst. So bringen wir gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Mövenpick allen Gästen die Auswirkungen von bewusster Ernährung auf Klima, Gewässer und Böden näher. Gern nehmen wir die Kritik zum Anlass, uns in den Dialog und direkten Austausch mit dem Absender zu begeben."
AckerbauHalle's insight:

Besonders in Niedersachsen ist die Aufregung nach den Aussagen des VW-Konzerns zur Tierhaltung groß. 

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Gehen Sie doch mal auf den Markt

Gehen Sie doch mal auf den Markt | Agrarforschung | Scoop.it
Sie kochen am liebsten mit Lebensmitteln aus der Region? Unsere interaktive Karte zeigt Hofläden oder Wochenmärkte in ganz Deutschland.
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ZON widmet sich dem regionalen Einkauf 

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Kalifornien: Die große Macht der kalifornischen Agrarlobby

Kalifornien: Die große Macht der kalifornischen Agrarlobby | Agrarforschung | Scoop.it
In Kalifornien müssen alle Wasser sparen. Wirklich alle? Die großen landwirtschaftlichen Betriebe wehren sich bislang erfolgreich und dürfen weiter Wasser verschwenden.
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Wie viel Wasser versteckt sich in unserem Essen? - Wasser - Die Lebensmittelwirtschaft - Weil Essen Gesellschaft ist

Wie viel Wasser versteckt sich in unserem Essen? - Wasser - Die Lebensmittelwirtschaft - Weil Essen Gesellschaft ist | Agrarforschung | Scoop.it
Heute veröffentlichen wir im Zuge unserer aktuellen Beitragsreihe „Unser Wasser – Lebensmittel und Gebrauchsgut“ den Beitrag von Isabel Gür und Jan-Marten Krebs, von der Sustainable AG:
Die Tage werden endlich wieder länger. Der erste Kaffee in der Sonne, das erste Picknick im Park. Ein Gläschen Wein, dazu ein Stückchen Käse… in diesem Moment denkt kaum jemand daran, welche Ressourcen es braucht, um die Lebensmittel herzustellen. Trauben für den Wein, Milch für den Käse. Soweit, so gut. Aber was ist noch enthalten, wenn man die Wertschöpfung entlang des Lebensweges eines Produktes betrachtet? 15.000 Liter Wasser je Kilogramm Rindfleisch. 1.600 Liter je Kilogramm Brot. Oder eben 109 Liter je Glas Wein und 3.180 Liter je Kilogramm Käse. Diese Zahlen begegnen uns seit mehreren Jahren im Internet und haben neben der Klimawirksamkeit (sprich dem CO2-Fußabdruck) die Debatte auf ein neues Thema gelenkt: Wasser!
Es stecken also an die 100 Liter Wasser in einem Glas Wein? Und sogar 3.100 Liter im Kilo Käse? Wie kommen die da rein?
Der Wasserfußabdruck (auch virtuelles Wasser) ist ein Konzept zur Bilanzierung des gesamten Wassers, welches sich entlang der Wertschöpfungskette in unseren Produkten versteckt. Es ist wichtig zu verstehen, dass Wasser ein regionales Gut mit regionalen Auswirkungen ist. Das bedeutet, dass Wasserentnahme, Verbrauch und Verschmutzung zu Auswirkungen direkt vor Ort oder gegebenenfalls im gleichen Wassersystem (z.B. Flussbett) führt. Wasserentnahme am Aralsee zur Baumwollbewässerung tangiert uns in Deutschland nicht. Eine Tonne CO2 dagegen hat überall auf der Erde die gleiche Auswirkung auf unser Klima. Werden Lebensmittel in unserer globalisierten Welt importiert und exportiert, handeln wir damit auch mit virtuellem Wasser. Also dem Wasser, welches wir nicht sehen können. Es ist das Wasser was in der vorgelagerten Wertschöpfungskette benötigt wird, um das Produkt zu erzeugen, transportieren, zu verpacken und zu lagern. Sprich, die 3.100 Liter im Kilogramm Käse.
Die Analyse des virtuellen Wassers basiert auf einem komplexen wissenschaftlichen System, entwickelt an der UNESCO-IHE und weiterentwickelt durch die Universität Twente in den Niederlanden und dem Water Footprint Network (www.waterfootprint.org). Der Wasserfußabdruck setzt sich aus drei Arten von Wasser zusammen, um die Bilanzierung vorzunehmen: das grüne, das blaue und das graue. Grünes Wasser ist im Boden gespeichertes Regenwasser, das von Pflanzen im Laufe des Wachstums aufgenommen wird (und somit zur Nahrung für die Kuh wird). Blaues Wasser ist entnommenes Grundwasser zur Bewässerung von Feldern oder für andere Prozesse. In unserem Fall z.B. Trinkwassersysteme in der Viehzucht. Graues Wasser bezeichnet die Menge an Frischwasser die benötigt wird, um verschmutztes Wasser wieder auf lokale Wasserqualität zu verdünnen. Hierbei sind z.B. der Einsatz von Düngern und Pflanzenschutzmittel relevant. Der grüne Wasserfußabdruck des Käses liegt bei 85%. Jedoch ist dies sehr von der Aufzucht und Futterart der Milchkühe abhängig. In trockenen Gebieten liegt beispielsweise der blaue Wasserfußabdruck höher, da Grundwasser zur Tränke der Kühe gepumpt wird und Futter oftmals aus Pflanzen aus bewässerten Anbaugebieten kommt.
Das Konzept des Wasserfußabdrucks oder virtuellen Wassers wird mit zunehmender Kenntnis weiter geschärft. Es liefert uns aber bereits heute wichtiges Wissen und kann künftig helfen, den globalen Wasserfußabdruck zu optimieren und die Wassernutzung bei wachsender Weltbevölkerung fair und zukunftsfähig zu gestalten. Es ist wichtig, dass wir uns bewusst werden, welche Auswirkungen unsere Nahrung auch an anderen Stellen der Welt hat. Und dass es an uns Verbrauchern liegt, ob mein Fleisch von der regionalen Alm oder aus Argentinien kommt oder meine Erdbeere aus der Trockenregion Spaniens oder vom Bauern aus dem Ort. Wir leben in einem Land ohne Wasserknappheit und importieren täglich einen Großteil unseres Kalorienbedarfs aus Regionen mit Wasserknappheit. Der Wasserfußabdruck ist ein Instrument, um dies Politik, Wirtschaft und uns Verbrauchern transparent und bewusst zu machen und uns die Möglichkeit gibt, verantwortungsbewusst zu handeln.
AckerbauHalle's insight:

Schöne, einfache Erklärung des Wasserfußabdruckes 

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Biochar application does not improve the soil hydrological function of a sandy soil

Biochar application does not improve the soil hydrological function of a sandy soil | Agrarforschung | Scoop.it
Abstract
Biochar application to soil is currently being widely posited as a means to improve soil quality and thereby increase crop yield. Next to beneficial effects on soil nutrient availability and retention, biochar is assumed to improve soil water retention. However, evidence for such an effect in the primary literature remains elusive. Therefore, we studied the effect of biochar on soil hydrological characteristics in two separate field experiments on a sandy soil in The Netherlands. In Experiment I, biochar produced through slow pyrolysis of herbaceous feedstock at two temperatures (400 °C and 600 °C) was applied to soil at a rate of 10 t ha− 1. In Experiment II, the 400 °C biochar was applied at rates of 1, 5, 20 and 50 t ha− 1. Soils were analysed for soil water retention, aggregate stability and other soil physical parameters after three growing seasons and one growing season for Experiment I and Experiment II, respectively. We characterised the pore structure of the biochar using X-ray computed micro-tomography (XRT) and hydrophobicity using contact angle measurements.

We found no significant effects of biochar application on soil water retention in either experiment. Aggregate stability was also not significantly affected, nor was field saturated hydraulic conductivity. XRT analysis of the biochars showed that they were highly porous, with 48% and 57% porosity for the 400 °C and 600 °C biochar respectively. More than 99% of internal pores of the biochar particles were connected to the surface, suggesting a potential role for biochars in improving soil water retention. However, the biochars were highly hydrophobic. We postulate that this strong hydrophobicity prevented water from infiltrating into the biochar particles, prohibiting an effect on soil water retention. Our results suggest that, in addition to characterising pore space, biochars should be analysed for hydrophobicity when assessing their potential for improving soil physical properties.
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Unkräuter und -Gräser per Smartphone App bestimmen

Unkräuter und -Gräser per Smartphone App bestimmen | Agrarforschung | Scoop.it
Im Bestand machen sich Unkräuter oder Ungräser breit? Mit Smartphone und App lässt sich das Unkraut blitzschnell bestimmen und damit auch gezielt bekämpfen.
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Passend zur Vorlesung

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Peta anti-shearing activist is a 'spiv' in a 'vegan wonderland', Barnaby Joyce says

Peta anti-shearing activist is a 'spiv' in a 'vegan wonderland', Barnaby Joyce says | Agrarforschung | Scoop.it
Agriculture minister attacks Jona Weinhofen, an Australian musician living in California, over anti-wool campaign featuring a bloodied lamb with the words ‘here’s the rest of your wool coat’
AckerbauHalle's insight:

Das aktuelle Bild einer Petz-Kampagne wird seitens der australischen Woll-Industrie kritisiert. 

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Superbug risk from tonnes of antibiotics fed to animals - health - 23 March 2015 - New Scientist

Superbug risk from tonnes of antibiotics fed to animals - health - 23 March 2015 - New Scientist | Agrarforschung | Scoop.it
A side of superbugs with your fried chicken? Farm animals are fed 63,000 tonnes of antibiotics a year, exacerbating the problem of antibiotic resistance
AckerbauHalle's insight:

Auf der Basis einer Veröffentlichung in der renommierten Zeitschrift PNAS berichtet der New Scientist über die Prognosen des globalen Antibiotika-Einsattes in der Tierhaltung. 

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Pflanzenforschung.de :: Wie lange summt es noch? Das weltweite Bienensterben hat viele Ursachen, die sich gegenseitig verstärken

Pflanzenforschung.de :: Wie lange summt es noch? Das weltweite Bienensterben hat viele Ursachen, die sich gegenseitig verstärken | Agrarforschung | Scoop.it
Forscher haben in einer Übersichtsstudie die wichtigsten Gründe für das Bienensterben unter die Lupe genommen und das Zusammenwirken dieser Gründe untersucht.

Honigbienen sind nach Rindern und Schweinen die wichtigsten „Haustiere“, die der Mensch hat. Durch ihre tägliche Arbeit als Bestäuber erhalten wir Obst und andere Feldfrüchte für unsere Ernährung. Aber den Bienen und ihren wilden Verwandten geht es schlecht: Pflanzenschutzmittel, Parasiten wie die Varroamilbe und die Vernichtung ihres natürlichen Lebensraumes setzen ihnen zu. In der Folge gehen die Zahlen sowohl der wildlebenden als auch der domestizierten Bienen zurück – vor allem in Europa und Nordamerika. Eine Übersichtsstudie befasst sich nun mit den Gründen des Bienensterbens und möglichen Gegenmaßnahmen.
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Hintertüren und Supergentechnik

Hintertüren und Supergentechnik | Agrarforschung | Scoop.it
Reispflanzen mögen es feucht, ersticken aber, wenn die über längere Zeit unter Wasser getaucht sind.
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Lesenswerter Beitrag zur Diskussion um Gentechnik
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Bayerns Wildschweine stärker verstrahlt als angenommen

Bayerns Wildschweine stärker verstrahlt als angenommen | Agrarforschung | Scoop.it
Das geht aus den für die Allgemeinheit nicht zugänglichen Messdaten zur Radioaktivität hervor, die der Bayerische Jagdverband (BJV) sammelt. Die Daten hat Helmut Rumml veröffentlicht, der bis zum März im Landkreis Garmisch-Partenkirchen Messungen für die örtliche BJV-Kreisgruppe durchführte.

Danach wurden im Jahr 2013 bei 140 geschossenen Wildschweinen eine Belastung von mehr als 10.000 Bequerel pro Kilogramm gemessen - eine Überschreitung des zulässigen Grenzwerts von 600 Bq/kg um mehr als das Sechzehnfache. Der Jagdverband hat Rumml mittlerweile den Auftrag für die Messungen entzogen.

Die bayerischen Behörden veröffentlichen ausschließlich die Ergebnisse der staatlichen Stichproben - obwohl der Jagdverband seine Daten an das Umweltministerium in München übermittelt. «Für eine Veröffentlichung durch bayerische Behörden gibt es keine Rechtsgrundlage», teilte das Ministerium auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa zu den Messungen der Jäger schriftlich mit.

Der BJV wiederum argumentiert, die Veröffentlichung sei Behördensache. «Wir wollen nicht verhindern, dass Messwerte bekannt werden, aber wir wollen verhindern, dass der pauschale und falsche Eindruck entsteht, alles Wildbret sei «verstrahlt» und die Jäger seien an Messungen nicht interessiert», teilte der BJV mit. Der Verzehr radioaktiver Wildschweine ist nach Einschätzung eines Wissenschaftlers zwar nicht schädlich, aber auch nicht ratsam. «Das ist nicht gefährlich», sagte Peter Jacob, kommissarischer Direktor des Instituts für Strahlenschutz am Münchner Helmholtz-Institut. «Aber  essen würde ich es auch nicht.» Denn Strahlenschützer empfehlen grundsätzlich, jede unnötige Exposition zu vermeiden.

Das bayerische Gesundheitsministerium mahnt zur Vorsicht: «Eine höhere radioaktive Belastung des menschlichen Körpers erhöht grundsätzlich das Risiko einer Krebserkrankung.» (dpa/lby)
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Wissenschaftliche Basis: www.autostadt.de

Wissenschaftliche Basis: www.autostadt.de | Agrarforschung | Scoop.it
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ZAHLEN, DATEN, FAKTEN
Woher wissen wir das alles? Die wissenschaftliche Basis
Die Daten, die dem Konzept GUT ESSEN zugrunde liegen, sind sorgfältig recherchiert. Sie ermöglichen einen fundierten Überblick zum aktuellen Stand der Wissenschaft. Eine Übersicht der Studien und wissenschaftlichen Arbeiten finden Sie hier: Literaturliste. Eine dazu gehörige Autostadt Broschüre zum Thema GUT ESSEN liegt in unseren Restaurants für Sie aus.

Auf einige einflussreiche Studien möchten wir Sie hier aufmerksam machen:

EPIC-STUDIE UND ADVENTISTEN-GESUNDHEITSSTUDIE
Besonders umfangreiche Daten zum Einfluss der Ernährung im Kontext der Gesundheitsvorsorge lieferte die EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition), an der 520.000 Menschen aus zehn europäischen Ländern teilnahmen. Weitere sehr wichtige Daten zu den gesundheitlichen Auswirkungen der Ernährung lieferte die Adventisten-Gesundheitsstudie (Adventist Health Study 2) der kalifornischen Loma Linda Universität mit fast 100.000 Teilnehmern aus den USA und Kanada. Sie zeigte unter anderem eine durchschnittlich um 9,5 Jahre längere Lebenserwartung von Vegetariern im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung sowie ein um 13,6 kg geringeres Körpergewicht.

CHINA STUDY
Viele Daten zu den Auswirkungen der veganen Ernährung stammen aus dem China-Cornell-Oxford Project, einer gemeinsamen Studie der Cornell University, der Universität Oxford und der chinesischen Regierung, die in den 1970-er Jahren im ländlichen China durchgeführt wurde. Auch wenn einige der in dem Buch „China Study“ gezogenen Schlüsse in der Fachwelt umstritten sind, lieferte diese Untersuchung doch wertvolle Daten.

ERNÄHRUNGSWISSENSCHAFTLICHE FACHZEITSCHRIFTEN
Die ernährungswissenschaftlichen Fachzeitschriften „The American Journal of Clinical Nutrition“ und „European Journal of Nutrition“ sowie die weltweit führenden Publikationen „New England Journal of Medicine“ und „Science“ gehören zu den in diesem Heft am häufigsten zitierten Quellen. Publikationen von Fachverbänden (z.B. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e.V.), Bundesministerien und -instituten sowie Verbraucherzentralen dienten als weitere Grundlagen für die Ernährungsempfehlungen.

STAATLICHE INSTITUTE UND BEHÖRDEN
Die Daten zu den ökologischen Auswirkungen der Ernährungsformen stammen zum Großteil aus offiziellen Statistiken und Verlautbarungen staatlicher Institute und Behörden, dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung sowie nichtstaatlichen Tier- und Umweltschutzverbänden wie Greenpeace e.V., BUND e.V., PETA e.V., dem WWF oder der Heinrich-Böll-Stiftung. Auch eigene Studien des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie flossen in das Konzept und die Broschüre ein.

BREITE DATENBASIS FÜR EINE VERANTWORTUNGSBEWUSSTE ERNÄHRUNG
Auch wenn immer neue Erkenntnisse und Theorien die jeweils aktuellen Ernährungs- und Diätempfehlungen oft in kurzer Zeit radikal wandeln, bietet die breite Datenbasis der verwendeten Quellen somit eine gute Grundlage für eine informierte und verantwortungsbewusste Ernährung – mit gutem Appetit und gutem Gewissen!
AckerbauHalle's insight:

die Diskussion um die VW Aussagen zur Ernährung ist, wie so oft, in die Abgründe des Internet gerate. Nun gibt es von VW eine ausführliche Erläuterung und eine Literaturliste. 

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Der groteske Streit zwischen deutschen Bauern und VW

Der groteske Streit zwischen deutschen Bauern und VW | Agrarforschung | Scoop.it
"Gut essen - Vital, vegetarisch, vegan". Das ist der neue Slogan für gesunde Ernährung in den Volkswagen-Restaurants der Autostadt Wolfsburg.

"Eine Fleisch- und milchprodukteärmere Ernährung" entlaste die U...
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Überdüngung ist kein Kavaliersdelikt!

Überdüngung ist kein Kavaliersdelikt! | Agrarforschung | Scoop.it
Ein Kommentar von Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer beim Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft Der Schutz des Grundwassers erfordert eine konsequente Novelle der Dünge-VO. Durch die intensive landwirtschaftliche Nutzung in…
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Schülerantworten: Die Abfuckprämie - SPIEGEL ONLINE

Schülerantworten: Die Abfuckprämie - SPIEGEL ONLINE | Agrarforschung | Scoop.it
Wie heißt die staatliche Entschädigung für das Verschrotten eines Fahrzeugs? Diese und andere Klausur-Fragen haben Schüler mit wunderbaren Stilblüten beantwortet. Eine Auswahl.
AckerbauHalle's insight:

Großartig - ich habe auch eine tolle Liste:

Beispiele?

 

die fluglose Bodenbearbeitung oder der 1000 jährige Roggen.

 

Frage: Wofür wurde das Holz im Erzgebirge des 18. Jh. gebraucht? 

Antwort: Für Schwibbögen. 

 

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Unerhört: VW weist Kunden auf „Gefahren“ tierischer Produkte hin

Unerhört: VW weist Kunden auf „Gefahren“ tierischer Produkte hin | Agrarforschung | Scoop.it
In Wolfsburg bei der VW-Autostadt, wo man seinen Neuwagen abholen kann, gibt es zehn Restaurants. Einige werben nun damit, dass man hier die drei Ernährungsstile "vital, vegetarisch, vegan“ kennenlernen und sich über die Herkunft, Geschmack und Zubereitung der Produkte informieren kann.
Ärgerlich aus Sicht der Bauern ist dabei, dass die Küchenchefs dazu Literatur zitieren, die allerhand Negatives über die Tierhaltung anführt. So sei das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten bei Fleischessern gegenüber Vegetariern ebenso erhöht wie das Krebsrisiko.
Zudem könne die „Antibiotika- und Hormonbelastung von Fleischprodukten“ zu gesundheitlichen Problemen führen. Durch übermäßige Hormonbehandlung und Zufuhr von Antibiotika würden Schweine aus Mastbetrieben als besonders problematisch gelten, heißt es. Schweinefleisch habe außerdem einen hohen Fett- und Cholesteringehalt sowie eine hohe Histamin-Konzentration (Allergieauslöser). Und durch die Verfütterung genveränderter Futterpflanzen sei ein Gesundheitsrisiko für die Verbraucher nicht auszuschließen.
Und weiter heißt es wörtlich auf der Homepage: „Tierische Milch enthält alle Medikamente, mit denen das milchgebende Tier behandelt oder gefüttert wurde: Antibiotika, Wurmkuren. Diese werden im Darm nicht aufgeschlossen und gelangen teilweise direkt ins Blut. Durch die Verfütterung genveränderter Futterpflanzen ist ein Gesundheitsrisiko für die Verbraucher auch bei Milchprodukten nicht auszuschließen. Wer diese Risiken minimieren möchte, sollte konsequent nur Bio-Produkte verwenden.“

Außerdem warnen die VW-Köche, dass Kuhmilch Wachstumsfaktoren (IGF-1⁄IFG-2) enthält, die in Studien mit der Entstehung von Tumoren wie Brust-, Darm- und Prostatakrebs in Verbindung gebracht werden. Alternativen seien daher Hafer-, Dinkel- oder Mandelmilch.

Auch die Eier kommen nicht gut weg. Sie würden „reichlich Cholesterin sowie den höchsten Anteil an Fäulnisbakterien aller Nahrungsmittel“ enthalten. Da auch Eier Rückstände von Antibiotika und anderen Medikamenten enthalten könnten, sei auch hier ein konsequenter Einsatz von Bio-Eiern zu empfehlen.
Bauernverband verärgert

Die Autostadt wirbt für Vegane Ernährung
Der Bauernverband Schleswig-Holstein war auf diese unerhörten Aussagen aufmerksam geworden und nennt sogar noch weitere Passagen: „Wäre die Erde eine Köchin, würde sie sich an den meisten Tagen für vegane oder vegetarische Rezepte entscheiden. Denn das Züchten und Mästen von Rindern, Schweinen und anderem Schlachtvieh verschlingt im Vergleich zu Getreide, Gemüse oder Obst gleichen Ernährungswerts ein Vielfaches an Ressourcen.“ Der Verband fragt daher, ob VW demnächst für „Vegan-Warrior“ steht?
So sei die Landwirtschaft laut autostadt.de an vielem Schuld: Sie schluckt „enorme Mengen an Rohstoffen, Energie und Fläche. Gleichzeitig produziert sie beträchtliche Emissionen. Der Rohstoffverbrauch, die Energiegewinnung, der Wasserverbrauch sowie die Abfalllagerung und Entsorgung haben massive negative Auswirkungen unter anderem auf Biodiversität, Klima, Gewässer und Böden.“ In Deutschland sei die Landwirtschaft der zweitgrößte Verursacher von Treibhausgasemissionen.
„Es erscheint angesichts solcher Vorwürfe geradezu ungeheuerlich, dass VW seine Fahrzeuge ungeprüft an konventionell wirtschaftende Landwirte verkauft“, schreibt Sönke Hauschild auf der Facebookseite des Verbandes. Er meint, der Hersteller sollte seine Unternehmensethik besser überprüfen.

top agrar fragt: Wie lang wohl die Liste wäre, wenn man alle Gefahren und Risiken auf dem Weg zur und durch die Autostadt anführt?
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Deutschland droht Feldmausplage

Deutschland droht Feldmausplage | Agrarforschung | Scoop.it
Warnung: 2015 soll es eine Invasion von Feldmäusen geben. Wenn sich mehr als 2000 Nager pro Hektar tummeln, droht der Totalverlust der Ernte. Besonders in Thüringen soll die Lage dramatisch sein, berichtet die WELT.
Grund ist der milde Winter, so dass die Mäuseplage noch schlimmer werden soll als beim letzten Mal. Am härtesten trifft es Thüringen. Schon jetzt sind die Mäusebestände größer, sind mehr Flächen betroffen als vor drei Jahren. Landesbauernpräsident Helmut Gumpert spricht von einem "Massenbefall" und warnt: "Die Situation ist ernst."
Auch andere Bundesländer schlagen Alarm: Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, so die WELT weiter. Laut dem Bauernverband erreicht die Population Größenordnungen, mit denen man nicht gerechnet habe. Im südlichen Landesteil hätten sich die Mäuse stark vermehrt.
Dringend Sondererlaubnis für Bekämpfung nötig
Thüringens Bauern haben nun in einem Brief an die zuständige Landesministerin Birgit Keller (Linke) auf ihre verzweifelte Lage hinweisen und dringend um Hilfe der Politik gebeten. Vor allem bräuchten sie eine Sondererlaubnis vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), um auf ihren Feldern möglichst großflächig einen bestimmten Wirkstoff gegen die Nager auslegen zu können. Eine solche Ausnahmegenehmigung ist nicht so einfach zu bekommen.
DBV- Präsident Joachim Rukwied hat sich unterdessen angesichts dieser "außergewöhnlichen Situation" für das Streuen von Mausködern ausgesprochen. Nicht nur in Thüringen, sondern auch in anderen Regionen Deutschlands seien die Populationen der Tiere "explosionsartig" angewachsen. Die derzeitige "Zulassungssituation" verhindere es aber, gegen die drohende Mäuseplage vorzugehen. Denn bislang dürfen lediglich Köder direkt in die Mauselöcher gelegt werden – was sehr zeitaufwendig und bei einem starken Befall für die Landwirte kaum noch praktikabel ist.
Die Zeitung erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass allein im Mäusejahr 2007 ein finanzieller Verlust für die Bauern in Höhe von fast 140 Mio. Euro entstand. Es soll sogar Schätzungen von mehreren Hundert Millionen Euro geben, die dann die Schäden in der gesamten Produktionskette miteinbeziehen.
Umweltschonende Bewirtschaftung fördert Mäuse
Jens Jacob vom Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen in Münster sieht noch einen anderen Grund für die enorme Ausdehnung. Viele Bauern würden ihre Felder im Herbst nicht mehr umpflügen und zum Schutz vor Erosion Zwischenfrüchte wie Senf oder Ölrettich säen. Dadurch finden die Feldmäuse auch im Winter reichlich Nahrung und Schutz vor Fressfeinden. So begünstigt ausgerechnet die umweltschonende und von Politik und Gesellschaft erwünschte Art der Bodenbearbeitung die Vermehrung der gefräßigen Nager, sagt der Fachmann. Lediglich im Süden Deutschlands entwickele sich die Mäusepopulation bislang weitgehend normal.
AckerbauHalle's insight:

Es war zu befürchten, dass in diesem Jahr die Mäuse zu einem massiven Problem werden würden. Als Lösung nun nur eine Ausnahmeregelung beim Einsatz von direkten Maßnahmen zu diskutieren, greift allerdings zu kurz. 

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From the 1930s Dust Bowl to the 2012 drought: What can we learn? | Soil Science Society of America

From the 1930s Dust Bowl to the 2012 drought: What can we learn? | Soil Science Society of America | Agrarforschung | Scoop.it
The recent drought experienced throughout much of the United States has many similarities to the conditions during the Dust Bowl of the 1930s. The Dust Bowl, also called the Dirty Thirties, was a period of severe dust storms brought on by drought and poor farming methods. The period spanned several years, but conditions were especially bad in 1934 and 1936. While soil management practices are better over 80 years later, high temperatures and water shortages this past year created crop losses and poor environmental conditions that echoed the Dust Bowl.

At a special session at the recent American Society of Agronomy, Crop Science Society of America, and Soil Science Society of America Annual Meetings, three prominent researchers highlighted the comparisons between the 2012 drought and the Dust Bowl, and discussed ways in which we can learn from both phenomena. With more than one-third of the United States in severe drought or worse in August of this year and the threat of rising food prices looming, understanding the risks and impacts of drought is necessary.
AckerbauHalle's insight:

Was wir heute noch aus den "Sandstürmen" in den USA lernen können. 

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Massentierhaltung: Organisierte Tierquälerei?

Massentierhaltung: Organisierte Tierquälerei? | Agrarforschung | Scoop.it
Massentierhaltung: Ein wunderschöner Begriff um in den Medien Aufmerksamkeit zu bekommen. Sie ist ein Kampfbegriff gegen jede Form der bäuerlichen Tierhaltung geworden. Und der Chor der Kritiker ist groß....
AckerbauHalle's insight:

So sieht dann Journalismus ohne Journalisten aus. Aus fachlicher Sicht dann auch leider voller Fehler, aber das ist halt das Konzept der Huffington Post. 

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Rindfleisch muss schmecken - Landwirtschaftliches Wochenblatt Westfalen-Lippe

Rindfleisch muss schmecken - Landwirtschaftliches Wochenblatt Westfalen-Lippe | Agrarforschung | Scoop.it
Geschmack und Haltungsform sind beim Rindfleischkauf wichtiger als ein niedriger Preis – das ist zumindest das Ergebnis einer Umfrage.

Nicht ein niedriger Preis, sondern Frische, Geschmack und auch artgerechte Tierhaltung sind den Verbrauchern beim Kauf von Rindfleischprodukten wichtig. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Universität Kassel nach Durchführung einer Studie zur Untersuchung des Marktpotentials für Fleisch aus extensiver Mutterkuhhaltung.

Bei der dafür durchgeführten Befragung nannten 79 % der Verbraucher die Frische als ein „sehr wichtiges“ Kriterium beim Kauf des Fleisches. Von den Studienteilnehmern gaben ferner 74 % zusätzlich an, dass ihnen der Geschmack wichtig sei; 72 % werteten darüber hinaus auch die artgerechte Tierhaltung als einen ausschlaggebenden Aspekt. Ein niedriger Preis war lediglich für 6 % der Befragten entscheidend.

Zwischen 2 und 8 € für ein Steak

Im Zuge der Untersuchung wurden 676 Verbrauchern Rindersteaks à 200 g angeboten, welche sich im Haltungsverfahren, in der Produktionsweise und im Preis unterschieden. Zur Wahl standen extensive Mutterkuhhaltung, Weide- oder Stallhaltung, konventionelle oder ökologische Produktion, wobei sich die Preise zwischen 1,98 € und 7,98 € bewegten. Neben der Entscheidung für eines der Angebote oder gegen einen Kauf bestand die Aufgabe der Teilnehmer in der Beantwortung von Fragen zu Einstellungen und soziodemografischen Daten.

Die Wissenschaftler zogen den Schluss, dass die individuelle Vermarktung durch die besondere Herausstellung von Fleisch aus extensiver Mutterkuhhaltung am Verkaufsort unter anderem ein großes und bisher weitgehend ungenutztes Potential biete, um artgerechte Tierhaltung zu fördern. Voraussetzung dafür sei, dass die Verbraucher über die besonderen Produktionsweisen aufgeklärt würden. AgE
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Kurz und knapp, ohne Anspruch auf Vollständigkeit und völlig subjektiv in der Auswahl. Was ist mir aufgefallen in der letzten Woche in Umfeld Agrarwissenscha...
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Rapserdfloh durch Neonikotinoid-Verbot auf dem Vormarsch

Rapserdfloh durch Neonikotinoid-Verbot auf dem Vormarsch | Agrarforschung | Scoop.it
Die Anbaufläche von Winterraps umfasst in Großbritannien mit 649.000 ha etwa die Hälfte der deutschen Winterrapsfläche (1.309.000 ha). Die Kombination aus einem milden Winter und hohen Temperaturen von März bis Mai haben 2014 ideale Bedingungen für die Eiablage und die Entwicklung des Rapserdflohs geschaffen. Neben den begünstigten Wetterverhältnissen unterliegt dieser einem Massenwechsel, der zu einem starken Aufbau der Population alle sieben bis neun Jahre führt. Hinweis auf einen Anstieg gibt das vermehrte Auftreten des Rapserdflohs in den Gelbschalen seit 2012. Aus diesem Grund zeigt das Verbot der neonikotinoiden Beizen im Jahr 2014 deutliche Auswirkungen. Das warme und trockene Wetter im Herbst hat die Vermehrung der Schädlinge zusätzlich begünstigt.

In Großbritannien stellten die Rapsanbauer auf 57 Prozent der Fläche einen Befall mit dem Rapserdfloh fest, die deutschen auf 90 Prozent der Fläche. Damit waren in Deutschland etwa 388.000 ha von einem starken Befall durch den Rapserdfloh betroffen, 780.000 ha wiesen einen leichten bis mittleren Befall auf. Die Rapsflächen in Großbritannien zeigten einen starken Befall auf 87.000 ha und einen leichten bis mittleren Befall auf 280.000 ha. Dementsprechend ist der Einsatz von Insektiziden im Vergleich zum Vorjahr enorm angestiegen.

In Großbritannien bedeutet dies eine Verdopplung, in Deutschland hat sich der Insektizideinsatz sogar vervierfacht. In sämtlichen Regionen Deutschlands waren mindestens 75 % der Rapsanbauflächen durch den Rapserdfloh befallen. Besonders betroffen waren die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern mit einem Befall auf 97 %, Brandenburg, Sachsen und Schleswig-Holstein mit jeweils 93% sowie Sachsen-Anhalt mit 92 % der Anbaufläche. Verschont blieben Teile Niedersachsens, wo auf 23 % der Flächen keine Rapserdflöhe von den Landwirten gefunden wurden. Auch in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen blieben 20 bzw. 18 % der Rapspflanzen befallsfrei. Folglich zeigen sich deutliche Auswirkungen des Verbots der neonikotinoiden Beizen sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland. Nicht nur der Rapserdfloh, unter anderem auch die kleine Kohlfliege, richten enorme Schäden in den Rapsbeständen an, teilweise wird sogar von Totalschäden berichtet. In einigen Regionen Großbritanniens war der Befall so schlimm, dass eine Sonderzulassung für neonikotinoide Spritzmittel erteilt wurde. Ob überhaupt Umweltverbesserungen durch das Verbot der neonikotinoiden Beize herbeigeführt werden ist fraglich, da der Einsatz anderer Insektizide seit dem Verbot enorm angestiegen ist. Eine Bilanz zu möglichen Erfolgen im Bienenschutz kann zudem erst nach dem zweijährigen Aussetzen der Pflanzenschutzmittel gezogen werden. (Pd)
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