Agrarforschung
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Soziales Netzwerk: Facebook kämpft um die Jugend

Soziales Netzwerk: Facebook kämpft um die Jugend | Agrarforschung | Scoop.it
Eine Befragung in den USA zeigt, dass junge Menschen das größte soziale Netzwerk seltener als früher nutzen.
AckerbauHalle's insight:

Pass doch auch ins Bild - Facebook wird uncool...

Tumblr ist cooler. Na dann:
http://agricultural-research.tumblr.com

 

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Agrarforschung
Aktuelle Meldungen aus der Agrarforschung
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Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle

Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle | Agrarforschung | Scoop.it

Informationen rund um die Agrar- und Ernährungswissenschaften.

AckerbauHalle's insight:

Sie finden uns auch auf

Twitter: https://twitter.com/AckerbauHalle

Facebook:https://www.facebook.com/pages/Allgemeiner-Pflanzenbau-Universität-Halle/184570258232015

YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCHQN_QeKjti97UWb7-XWNDA?feature=guide

Blogger: http://agronomyontour.blogspot.de

 

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Feast or Famine: The Flow of Nitrogen - Interactive Graphic

Feast or Famine: The Flow of Nitrogen - Interactive Graphic | Agrarforschung | Scoop.it
Synthetic fertilizer provides most of the nitrogen that makes soil fertile worldwide. Almost half the nitrogen is then harvested with crops; the rest is lost through leaching, erosion, and emissions.
AckerbauHalle's insight:

Sehr illustrative Seite zur globalen Situation der N-Überschüsse

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Parlamentsbeschluss: Französische Supermärkte dürfen keine Lebensmittel mehr wegwerfen

Parlamentsbeschluss: Französische Supermärkte dürfen keine Lebensmittel mehr wegwerfen | Agrarforschung | Scoop.it
Frankreich geht radikal gegen die Verschwendung von Lebensmitteln vor. Große Supermärkte dürfen unverkaufte Nahrungsmittel künftig nicht mehr wegwerfen, wie das Parlament in Paris am Donnerstagabend in seltener Einmütigkeit beschloss. Insbesondere wird es den Händlern im Lebensmittelbereich verboten, ihre unverkaufte Ware für den Konsum ungeeignet zu machen. Ein Abgeordneter prangerte es als „skandalös“ an, dass zum Beispiel Chlor über Mülleimer mit noch nutzbaren Lebensmitteln verteilt werde.
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UFOP-Modellanbau Clearfield-Raps abschließend beurteilt

UFOP-Modellanbau Clearfield-Raps abschließend beurteilt | Agrarforschung | Scoop.it
Berlin - Das aus der Kombination des Herbizids Clearfield®-Vantiga® D und einer Clearfield-Winterrapssorte bestehende Clearfield-Produktionssystem ist eine gute Ergänzung der langjährig in Deutschland etablierten Produktionssysteme, die auf einer Herbizid-Strategie mit Vorauflauf- oder Nachauflaufbehandlung basieren.

(c) proplanta
Im Mittel der Erntejahre 2012 bis 2014 und der Standorte in sechs Bundesländern war im Modellanbau keine signifikante wirtschaftliche Vorzüglichkeit eines der geprüften Herbizid-Systeme zu erkennen.

Dies sind die wesentlichen Ergebnisse eines von der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) unterstützten Projektes. Ziel des unter Federführung von Professor Dr. Bernhard C. Schäfer  und Carolin Merker, Fachhochschule Südwestfalen, durchgeführten Vorhabens war eine objektive Beurteilung der Leistungsfähigkeit des Clearfield-Produktionssystems hinsichtlich der Bestandsentwicklung im Herbst, der Bekämpfung von Problemunkräutern, des Ertrages und des Ölgehalts als Qualitätskriterium im Vergleich zum Standardsystem.

Als Problemunkräuter für den Rapsanbau fanden u. a. Rauke-Arten, Storchschnabel-Arten und Hirtentäschel Berücksichtigung. Dazu wurde ein Modellanbau in sechs verschiedenen Bundesländern für die Dauer von drei Jahren angelegt und ausgewertet. Dieser Modellanbau erfolgte in Zusammenarbeit mit den Länderdienststellen der Offizialberatung, den Rapszüchterhäusern Pioneer Hi-Bred Northern Europe Sales Division GmbH, Monsanto Agrar Deutschland GmbH, Deutsche Saatveredelung AG und Norddeutsche Pflanzenzucht Hans-Georg Lembke KG sowie dem Pflanzenschutzmittelhersteller BASF SE.

Als Standardsystem sind die in der Praxis breit etablierten Vorauflauf- und Nachauflaufbehandlungen gegen Unkräuter/Ungräser in Verbindung mit vom Bundessortenamt zugelassenen Rapshybriden ohne Resistenz gegen den Clearfield-Wirkstoff Imazamox zu verstehen. Die Versuchsergebnisse wurden einer ökonomischen Bewertung – sowohl in den einzelnen Versuchsjahren als auch im dreijährigen Mittel – unterzogen. (ufop)
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Tiere bleiben ein Megathema

Tiere bleiben ein Megathema | Agrarforschung | Scoop.it
Eine Stellungnahme von Prof. Dr. Peter Kunzmann, AG Ethik an der Tierärztlichen Hochschule Hannover:
 
Wut und leidenschaftliches Unverständnis herrscht auf beiden Seiten, sobald es um die Tiere und die „Massentierhaltung“ geht. Beim Wort schon schwillt einigen der Kamm. Auf beiden Seiten. Vielleicht hilft es, die gegenwärtige Diskussion um die Nutztierhaltung zu verstehen, wenn wir sie in eine längerfristige Perspektive stellen. Dann werden zumindest die Gründe für die aktuelle Debatte klarer.
 
Die Gesellschaft hat über Jahrzehnte immer mehr Vorgänge aus ihrer Lebenswelt verbannt, die mit Tieren für Nahrungszwecke verbunden sind. Zum Beispiel dadurch, dass es keine Schlachthöfe mehr in den Städten gibt. Deswegen haben immer weniger Erfahrung mit Nutztieren. Sie kennen nur ihre Produkte.
 
Jetzt reißt diese Gesellschaft die Stalltüren auf und will sehen, was dort mit den Tieren geschieht. Dabei wird deutlich, dass die Bürger inzwischen eine ganz andere Vorstellung von dem entwickelt haben, was Tiere sein können oder sein sollen. Sie machen ihre Erfahrungen mit Tieren als Hausgenossen, sehen in ihnen intelligente, empfindsame Wesen mit Bedürfnissen.
 
Das wird getragen und unterstützt von vielen kleinen und großen Strömungen in unserer Kultur und Wissenschaft, die zusammenfließen in eine mächtige Bewegung, die den Tieren einen anderen Stellenwert im Leben der Menschen zuschreiben.
 
Tiere sind ein Megathema der Gesellschaft geworden, weit über die Nutztierhaltung und auch weit über die Agrarwissenschaften und die Biologie hinaus. Mit Tieren befassen sich auch die Kultur- und Geisteswissenschaften, wie sie das in unserem Kulturkreis noch nie getan haben, so auch Ethiker und Juristen.
 
Deswegen wird das Interesse am Tier keine Mode bleiben, es wird unsere Kultur und die Rolle der Tiere in dieser Kultur dauerhaft verändern. Hier ist eine Revolution im Gange, mit allem was dazugehört: Polarisierung und Polemik, der schweren Suche nach Orientierung und Kompromissen.
 
Zu Letzterem sind auch nicht mehr alle bereit, denn zu Revolutionen gehören auch Radikale, im Falle der Tiere die kleine, aber schlagkräftige Truppe der Tierrechtler. Sie wird mutmaßlich umso kräftigeren Zuspruch bekommen, je langsamer sich die Zustände allseits erkennbar zu mehr „Tierwohl“ verändern. Dieses Anliegen ist unseren Zeitgenossen ernst und wird es bleiben. Auch wenn es den Profis in der Tierhaltung schwer fallen wird, sich mit 80 Millionen Tierschutzexperten auseinanderzusetzen.
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Artenschutz: Jede dritte Art in Deutschland ist bedroht

Artenschutz: Jede dritte Art in Deutschland ist bedroht | Agrarforschung | Scoop.it
Das Ergebnis des ersten Artenschutzberichts des Bundesamts für Naturschutz (BfN) ist eindeutig: Um Deutschlands Natur ist es schlecht bestellt. Von den rund 72.000 bekannten Tier-, Pflanzen- und Pilzarten hierzulande sei rund ein Drittel in ihrem Bestand bedroht. Dem nicht genug: Das nationale Ziel, den Verlust aufzuhalten, habe man "bisher verfehlt". Die bisherigen Maßnahmen reichen nicht aus, um die Arten vor dem Aussterben zu bewahren.
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26 charts and maps that show the world is getting much, much better

The press — and humans in general — have a strong negativity bias. Bad economic news gets more coverage than good news. Negative experiences affect people more, and for longer, than positive ones. So it's natural for things like Russia's incursion into Ukraine or the rise of ISIS or the Ebola outbreak to weigh on us more than, say, the fact that extreme poverty has fallen by half since 1990, or that life expectancy is increasing, especially in poor countries. But it's worth paying some attention to the latter factors. The world is getting much, much better on a whole variety of dimensions. Here are just a few.
AckerbauHalle's insight:

Eine ganze Reihe von Abbildungen, die zeigen, dass die Welt sich in den letzten Jahrzehnten (teilweise Jahrhunderten) deutlich verbessert hat. Interessant: Als ein Beispiel wird auch der sinkende Anteil an Ausgaben für Nahrungsmittel genannt. 

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Gentechnik: Ertrinken in der Siegelflut - SPIEGEL ONLINE

Gentechnik: Ertrinken in der Siegelflut - SPIEGEL ONLINE | Agrarforschung | Scoop.it

Bier noch einmal Wenn es um Gentechnik geht, läuft Horst Rehberger innerhalb von Sekunden heiß. Der Ex-Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt sieht das Volk bei diesem Thema auf breiter Basis "verarscht".
Das deutsche Gentechnikgesetz, das gentechnikfreien Produkten Spuren von Verunreinigung erlaubt? Hält der sonst ruhige Rehberger für Volksverdummung. Gentechnikfreie Regionen? "Eine Illusion." Fast jede Jeans stamme inzwischen doch aus gentechnisch veränderter Baumwolle. Rehberger fordert nun völlige Transparenz. Er tritt deshalb für eine umfassende Kennzeichnung aller Produkte ein, die mit Gentechnik in Berührung gekommen sind. Es geht ihm dabei nicht nur um Gentech-Baumwolle oder Milch von Kühen, die Gensoja zu fressen bekommen. Auch gentechnisch hergestellte Enzyme in Waschmitteln müssten auf der Verpackung gekennzeichnet werden.
Eine entsprechende Petition an den Bundestag hat er heute gestellt. Sie soll die "festgefahrene Gentechnikdebatte" endlich voranbringen. Einige prominente Unterstützer hat Rehberger auch schon dabei: Neben der Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard konnte er etwa seinen Parteikollegen, den FDP-Vorsitzenden Christian Lindner, für die Kampagne gewinnen. Wenn Rehberger nun wirkt wie ein Gentechnik-Skeptiker, dann täuscht das. Kaum einer hat sich so um die Gentechnik verdient gemacht wie der ehemalige Politiker, der inzwischen Vorsitzender des Vereins "Forum Grüne Vernunft" ist.

Das Ziel der Lobbytruppe scheint eine Labelflut in den Regalen zu sein, die den Verbrauchern suggeriert, der Gentechnik sei nicht mehr zu entkommen. "Wenn die Bevölkerung sieht, dass Gentechnik längst Alltag ist, dann werden Ängste abgebaut", glaubt Rehberger. Das Zeichen "Mit Gentechnik" könnte langfristig gar ein Gütesiegel werden, so die Hoffnung.

Für die Gentechnik-Fans ist die Kennzeichnungskampagne eine krasse Kehrtwende. Lange hielt etwa Rehbergers Lobby-Kollegin Christel Happach-Kasan eine Label-Pflicht für gentechnisch veränderte Lebensmittel für eine Diskriminierung. Sie seien schließlich qualitativ gleichwertig. Doch mit ihrem Ideal der sogenannten qualitativen Äquivalenz, gibt Happach-Kasan zu, käme man in Europa "nicht voran". Und müsse nun andere Wege gehen.

AckerbauHalle's insight:

Hier noch einmal der entsprechende Bericht von SPON

 

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Pflanzenschutzintensität auf Praxisbetrieben

AckerbauHalle's insight:

Sehr interessante Veröffentlichung zur Pflanzenschutzintensität auf Praxisbetrieben. 

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Komplettausstieg aus Anbindehaltung erntet Kritik

Komplettausstieg aus Anbindehaltung erntet Kritik | Agrarforschung | Scoop.it
Mit scharfer Kritik hat der Präsident des Hessischen Bauernverbandes (HBV), Friedhelm Schneider, auf die Forderung der Bundestierärztekammer (BTK) reagiert, vollständig aus der Anbindehaltung von Rindern auszusteigen und diese Haltungsform über die Cross-Compliance-Kontrollen zu sanktionieren.

(c) proplanta
Trotz der hohen Arbeitsintensität sei die Anbindehaltung auch heute noch in mehr als 50 % der milchviehhaltenden Betriebe in Hessen vorzufinden, erklärte Schneider diese Woche in Friedrichsdorf. Die Position der BTK sei somit als „massiver Angriff auf die hessischen Milchviehbetriebe und die dahinter stehenden Familien“ zu werten.

In einem Schreiben an BTK-Präsident Prof. Theodor Mantel warnte Schneider vor einer pauschalen Verunglimpfung der Tierhalter. Er verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass die Anbindehaltung nach EU-Recht gestattet sei, wenn dem Bedürfnis der Tiere nach ausreichender Bewegungsfreiheit trotzdem genüge getan werde und die Rinder nicht litten.

Auch die geforderte Verschärfung der bestehenden Rechtslage über die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung wies der Landesbauernpräsident vehement zurück: „Die rechtlichen Grundlagen für Kontrollen und mögliche Sanktionierungen sind längst gegeben und müssen nicht zusätzlich geschaffen werden.“
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Monsanto Expected to Approach BASF in Bid for Syngenta Takeover - SeedWorld

Monsanto Expected to Approach BASF in Bid for Syngenta Takeover - SeedWorld | Agrarforschung | Scoop.it
Monsanto "is trying to line up buyers for assets worth up to $8 billion to appease competition authorities before making a fresh takeover approach
AckerbauHalle's insight:

Die Übernahmegerüchte im Bereich der großen Agrarfirmen reißen nicht ab; jetzt spielt anscheinend in den Überlegungen von Monsanto auch die BASF ein eRolle?

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Vegan leben: Nichts vom Fleisch

Vegan leben: Nichts vom Fleisch | Agrarforschung | Scoop.it
Fast eine Million Deutsche ernähren sich vegan. Seitdem die Anbieter auf Lifestyle statt erhobenen Zeigefinger setzen, beschleunigt sich der Trend. Wie funktioniert der Markt?
AckerbauHalle's insight:

Vegetarische Ernährung als Lifestyle - jetzt auch in der FAZ

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Landwirtschaft: Biokohle – das neue alte Wundermittel? - Spektrum der Wissenschaft

Landwirtschaft: Biokohle – das neue alte Wundermittel? - Spektrum der Wissenschaft | Agrarforschung | Scoop.it
Mehr als 150 Jahre dienten die Hallen der Brooklyn Navy Yard als Schiffswerft. Heute wird diese weitläufige Industrieanlage in New York City von Künstlern, Architekten und sogar von Schwarzbrennereien genutzt. Auch Biogemüse wird auf dem Gelände angebaut – von Leuten wie Ben Flanner. An einem regnerischen Tag im Herbst streift dieser durch ein Meer aus rotem und grünem Salat, gepflanzt auf einem 6000 Quadratmeter großen Dachgarten.

Der Ackerboden sieht auf den ersten Blick gewöhnlich aus, aber Flanner greift sich eine Handvoll und schaut genauer hin. Inmitten der braunen Erdklumpen lassen sich kleine schwarze Partikel erkennen – Überreste von Pflanzenkohle, die er vor zwei Jahren unter die Erde mischte. Flanner zufolge habe dieses kohlenstoffreiche Material, die "Biokohle", angebaute Pflanzen besser gedeihen lassen und vielleicht sogar ihren Ertrag gesteigert. Und er hofft, diesen Trend auch in den kommenden Jahren weiter fortsetzen zu können.
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EU dropped pesticide laws due to US pressure over TTIP, documents reveal

EU dropped pesticide laws due to US pressure over TTIP, documents reveal | Agrarforschung | Scoop.it
US trade officials pushed EU to shelve action on endocrine-disrupting chemicals linked to cancer and male infertility to facilitate TTIP free trade deal
AckerbauHalle's insight:

Sollte dies so stimmen, ist es wahrlich ein interessanter Sachverhalt. Laut Guardian hat sich die EU bei der Regulation der Pflanzenschutzmittel schon jetzt auf die TTIP-Verhandlungen eingestellt und die - vermutete - hormonelle Wirkung in der Umwelt  erst einmal nicht weiter beachtet. Wie gesagt, eine Meldung im Guardian. 

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Darf man für mehr Tierwohl mehr Strukturwandel in Kauf nehmen?

Darf man für mehr Tierwohl mehr Strukturwandel in Kauf nehmen? | Agrarforschung | Scoop.it
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Tierwohl und Betriebsgröße. Diese Aussage aus dem vieldiskutierten Gutachten „Wege zu einer gesellschaftlich akzeptierten Nutztierhaltung“ des Wissenschaftlichen Beirats Agrarpolitik untermauerte Prof. Dr. Regina Birner von der Universität Hohenheim auf der Fachtagung des Zentralverbandes der Deutschen Schweineproduktion (ZDS) gestern in Melle, Niedersachsen. Die Wissenschaftlerin schlussfolgerte daraus unter anderem, dass man für mehr Tierwohl den Strukturwandel in der Landwirtschaft nicht aufhalten müsse. Möglicherweise werde man für mehr Tierwohl sogar einen verschärften Strukturwandel hinnehmen müssen.
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Maiswurzelbohrer fressen sich weiter durch

Maiswurzelbohrer fressen sich weiter durch | Agrarforschung | Scoop.it
Mehr Maiswurzelbohrer als je zuvor – das ist die alarmierende Bilanz in Bayern aus 2014. Seit der Aufhebung des Quarantänestatus vor über einem Jahr verbreitet sich der Käfer offensichtlich jetzt zügiger.
 
„Bayernweit haben wir an 230 Fallenstandorten ca. 1400 Käfer gefangen“, berichtet Prof. Dr. Michael Zellner von der Bayerischen LfL. Betroffen waren vor allem das südliche Ober- und Niederbayern. Bemerkbar machte sich in 2014 auch der höhere Zuflugdruck aus südlichen Ländern wie Österreich. In Baden-Württemberg hat der Befall mit 2500 Käfern im Vergleich zum Vorjahr leicht zugenommen. Grund für das höhere Befallsniveau ist der insgesamt höhere Anteil von Monomais bzw. Saatmaisflächen.
 
„Wichtigste Vorsorge ist und bleibt die Fruchtfolge“, so Dr. Zellner gegenüber top agrar. „Wer auf derselben Fläche nur alle 2 Jahre Mais anbaut, wird mit dem Wurzelbohrer keine Probleme bekommen, vorausgesetzt auf der Nachbarfläche steht kein Monomais.“ Dass ein Maisanteil von 66 % in der Fruchtfolge (2 mal Mais in 3 Jahren) bei eher niedrigem Wurzelbohrerdruck in der Regel ausreicht, zeigen Ergebnisse des Julius Kühn-Instituts. Bei dieser Variante ist allerdings ein Monitoring notwendig, um bei steigenden Käferzahlen den Fruchtfolgeanteil des Maises wieder zu senken.
 
Wer meint, dass künftig gentechnisch veränderter Bt-Mais eine Lösung gegen den Käfer werden könnte, der irrt. Aktuelle Erfahrungen von Landwirten in den USA zeigen, dass nach fast 20-jährigem Anbau in Teilen von Iowa und Illinois starke Resistenzen des Wurzelbohrers gegenüber Bt-Mais auftreten. Sogar Sorten mit drei Bt-Proteinen können den Angriff en nicht mehr standhalten.
 
Empfehlung: Achten Sie vor allem in Befallsgebieten unbedingt auch weiterhin auf die Fruchtfolgestellung des Maises. Nur so ist der Schädling langfristig auf einem Niveau zu halten, auf dem keine Ertragsverluste zu befürchten sind.
AckerbauHalle's insight:

Erst wird gekämpft, dass die Einstufung als Quarantäneschädling fällt und nun wird auf die Einhaltung von Fruchtfolgen - auf freiwilliger Basis - verwiesen. schauen wir einmal, ob es reicht. 

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Greenpeace mit sieben Grundsätzen für eine bessere Landwirtschaft

Greenpeace mit sieben Grundsätzen für eine bessere Landwirtschaft | Agrarforschung | Scoop.it
Als Antwort auf den Agrarbericht der Bundesregierung hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace in einem Gegenentwurf sieben Grundsätze mit ihrer Vision einer zukunftsfähigen und ökologisch nachhaltigen Landwirtschaft vorgestellt.
 
„Die Agrarpolitik fördert immer noch massiv eine kranke industrialisierte Landwirtschaft“, sagt Dirk Zimmermann von Greenpeace. „Umwelt- und Ressourcenschutz sind Ziele auf dem Papier, die Bundesregierung verfehlt sie jedoch. Nitrat aus der Massentierhaltung belastet das Grundwasser, der Einsatz von immer mehr Pestiziden bedroht die Artenvielfalt.“

Zimmermann erinnert an das Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegen Deutschland wegen Nitratbelastung der Gewässer. „Wir brauchen eine radikale Wende. Die Zukunft der europäischen und deutschen Landwirtschaft liegt in den Händen von Bio-Bauern. Nur eine gesunde Landwirtschaft kann gesunde Lebensmittel produzieren“, sagt Zimmermann.

Die sieben Grundsätze

Der neue Greenpeace-Report benennt sieben Grundsätze für eine zukunftsfähige Landwirtschaft:

Erzeuger und Verbraucher sollten über die Lebensmittelproduktion entscheiden und den Konzernen die Kontrolle entziehen.

Arbeitende in der Landwirtschaft weltweit müssen von ihrer Tätigkeit leben können, um gute und gesunde Lebensmittel zu produzieren.

Für eine gerechte Verteilung von Essen für alle müssen höhere Erträge mit ökologischen Mitteln erzielt und die nicht-nachhaltige Nutzung verringert werden (Lebensmittelabfälle reduzieren, Fleischkonsum einschränken, Flächen für die Bioenergiegewinnung minimieren).

Vielfalt vom Saatgut bis zum Teller ist Grundlage für stabile Erträge und für umweltschonende Anbaumethoden.

Böden und Wasser müssen geschützt werden.

Landwirte setzen keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel ein. Ökolandbau verleiht landwirtschaftlichen Betrieben und unserem Ernährungssystem die Fähigkeit, sich schnell und effektiv an neue klimatische und wirtschaftliche Bedingungen anzupassen.
Greenpeace fordert Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt auf, eine nachhaltige  und ökologische Landwirtschaft zu unterstützen und die Forschung zu alternativen sowie nichtchemischen Methoden in der Landwirtschaft zu fördern.
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Wir wurden systematisch fertiggemacht!

Wir wurden systematisch fertiggemacht! | Agrarforschung | Scoop.it
Was Bauernfamilien in Deutschland teilweise mitmachen müssen, nur weil sie ihren Betrieb und ihre Lebensgrundlage weiterentwickeln wollen, schildert ein Leserbriefschreiber in der am Freitag erscheinenden top agrar 6/2015. Er möchte ungenannt bleiben:
 
„Als wir Ihren Artikel (Anm. d. Red.: „Über Nacht fühlten wir uns wie Verbrecher“, top agrar 4/2015, Seite 176) gelesen hatten, kam alles wieder hoch, was wir längst verdrängt und vergessen glaubten. Vor einigen Jahren wollten wir unseren Betrieb um einen Hähnchenstall und eine Biogasanlage erweitern. Was dann kam, damit hätten wir nie im Leben gerechnet. Über Nacht bildete sich in unserem 400-Seelen-Dorf eine Bürgerinitiative, die fortan mächtig Stimmung gegen uns machte.
 
Die Dörfler riefen dazu auf, „nicht mehr bei denen zu kaufen und nicht mehr mit denen zu reden“. Unsere Verpächter forderte man auf, uns die Pachtflächen zu kündigen, was diese auch taten. Es gab 13 Anzeigen gegen uns. Auf der Straße wurde vor uns ausgespuckt, man drehte sich weg und grüßte uns nicht mehr. Immer wieder gab es neue Flugblätter, Unterschriftenaktionen, Transparente an vielen Häusern im Dorf und anonyme Briefe.
 
Gezielt wurden Gerüchte gestreut. Mal gab es angebliche Hügelgräber auf unserem Acker und einige Tage später eine ehemalige Mülldeponie. Mit immer neuen Gutachten konnten wir alles entkräften.
 
Selbst vor unseren vier Kindern zwischen damals neun und zwölf Jahren machte man nicht halt. Wir haben sie aus ihrer Schule nehmen müssen! Sie gehen nun in einem anderen Landkreis zur Schule! Ihren neuen Freunden würden sie niemals von ihrer Vergangenheit erzählen. Eine meiner Töchter sagte: Wenn sie groß sei, wolle sie weg von diesem Ort. Das, was sie hier erlebt habe, sei eine Zumutung. Das wolle sie ihren Kindern nicht bieten! Da fehlen einem als Eltern die Worte.
 
Wie gehen wir und unsere Kinder mit all den vielen Wunden und dem Leid um, das man uns zugefügt hat? Wir wissen es nicht. Wie geht unsere Gesellschaft mit Landwirten um? Darüber muss auch die Politik nachdenken!
 
Wir wollten den Hof nur zukunftsfähig machen. Heute, drei Jahre nachdem wir den Antrag und die Pläne für den Hähnchenstall und die Biogasanlage zurückgezogen haben, steht keine Kuh mehr im Stall. Der Betrieb ist nicht mehr zukunftsfähig. Und der Ortsvorsteher rief uns noch hinterher: „Interessiert doch eh niemanden, was aus Euch und Eurem Betrieb wird!“ Bald gibt es im Dorf keinen Landwirt mehr. Dann ist es ein Dorf ohne Zukunft und ohne dörflichen Frieden."

Lesen Sie auch:
Morddrohung gegen Landwirtssohn (30.4.2015)
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ZDF Frontal 21 zu Glyphosat

ZDF Frontal 21 zu Glyphosat | Agrarforschung | Scoop.it

Vor wenigen Wochen hat die Weltgesundheitsorganisation WHO klar gemacht: Das weltweit verwendete Pflanzenschutzmittel Glyphosat ist “wahrscheinlich krebserzeugend“ bei Menschen.
Mehr zum Thema

Das ist ein Paukenschlag, schließlich hatten Zulassungsbehörden das Pflanzengift bisher als weitgehend ungefährlich eingestuft, trotz Warnungen unabhängiger Wissenschaftler. Doch nun wird ein weiterer Verdacht immer drängender: Glyphosat könnte auch Ursache für Totgeburten und Missbildungen bei Neugeborenen sein - bei Nutztieren und möglichweise sogar bei Menschen.
Nach Angaben der WHO wurde das Pestizid in geringen Konzentrationen bereits in Lebensmitteln, im Wasser und in der Luft nachgewiesen. So wird Glyphosat nicht nur in der Landwirtschaft eingesetzt, sondern auch als Unkrautvernichtungsmittel in Baumärkten und Gartencentern an Hobbygärtner verkauft.
Frontal 21 auf den Spuren eines Giftes, an dem Chemiekonzerne nach wie vor gut verdienen, von dem die Landwirtschaft abhängiger denn je ist und bei dem das Vertrauen in staatliche Kontrollbehörden erschüttert ist.

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Elf Fragen zu Vegetarismus

Elf Fragen zu Vegetarismus | Agrarforschung | Scoop.it
Rund vier Millionen Vegetarier gibt es in Deutschland. Die fleischlose Ernährung wurde erst skeptisch beäugt und dann zum Trend ausgerufen. Wir ...
AckerbauHalle's insight:

GEO widmet sich in der online Ausgabe einigen der wichtigsten Fragen einer vegetarischen Ernährung. 

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Greening lässt Getreideanbau in Niedersachsen ansteigen

Greening lässt Getreideanbau in Niedersachsen ansteigen | Agrarforschung | Scoop.it
Hannover - Das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) prognostiziert eine deutliche Vergrößerung der Getreidefläche in dem Bundesland gegenüber 2014.

(c) proplanta
Laut einer ersten Trendberechnung wird sich die entsprechende Gesamtfläche auf voraussichtlich 846.800 ha belaufen; das entspricht einem Zuwachs von knapp 4 %. Die größte Steigerung verzeichneten demzufolge Sommergetreidearten mit einem Plus im Vergleich zum Vorjahr von 26 %, gefolgt von Hafer und Sommerweizen mit jeweils 11 %.

Als Grund für den Anstieg nannten die Statistiker die neuen EU-Regelungen zur Anbaudiversifizierung. Fachberater der Landwirtschaftskammer wiesen darauf hin, dass es aus ackerbaulicher Sicht zweckdienlich sei, mehr Sommerungen anzubauen. Daraus ergebe sich unter anderem die Möglichkeit, Ungräser wie den Ackerfuchsschwanz, die kaum auf Pflanzenschutzmittel reagierten, zu bekämpfen.

Wie weiter aus der LSN-Prognose hervorgeht, weitet sich die Stilllegungsfläche in Niedersachsen um gut ein Drittel aus. Der stärkste Rückgang wird bei den Zuckerrüben mit einem Minus von 14 % erwartet. Als Hauptursachen werden die ungewöhnlich hohen Ernteerträge des vergangenen Jahres angeführt, aufgrund derer die Lieferkontingente für das aktuelle Jahr mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits teilweise erfüllt seien.

Mit einem Minus von knapp 9 % verringere sich auch die Rapsfläche den aktuellen Berechnungen zufolge deutlich. Die Anbauflächen fürMais und Kartoffeln dürften laut LSN nahezu stabil bleiben. (AgE)
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Rewe will bei Fütterung mitbestimmen

Rewe will bei Fütterung mitbestimmen | Agrarforschung | Scoop.it
Der Lebensmittelhändler REWE will mehr Einfluss auf die Futtermischungen für die tierischen Produkte seiner Eigenmarken nehmen. So sei es ganz klar das Ziel der REWE, gentechnisch veränderte Rohstoffe im Futter zu ersetzen, erklärte Dr. Ludger Breloh auf dem Futtermittelhandelstag in Burg Warberg. Importierte Eiweißfuttermittel sollen nach den Vorstellungen der REWE durch in Europa angebaute Rohstoffe ersetzt werden. Im Geflügelbereich scheint diese Forderung schon größtenteils umgesetzt, so dass nun der Druck auch im Schweinebereich merklich zunimmt, bemerkt die ISN dazu in einer Meldung. Breloh betonte, dass REWE nicht das einzige Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) mit diesen Plänen sei.


Aus Sicht der ISN sei es mehr als bedenklich, dass der LEH zunehmend die Spielregeln auf den Höfen bestimme, dabei jedoch die hohen zusätzlichen Kosten vergesse, die damit verbunden sind. Landwirte sollen immer höhere Standards einhalten, das alles aber bitte zum Nulltarif.
Als mahnendes Beispiel nennt die ISN Großbritannien: Hier habe der Handelskonzern Tesco bereits in den 90er Jahren mit überzogenen Forderungen die Tierhaltung quasi aus dem Land vertrieben
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Blick zurück #14 - YouTube

Kurz und knapp, ohne Anspruch auf Vollständigkeit und völlig subjektiv in der Auswahl.

Was ist mir aufgefallen in der letzten Woche in Umfeld Agrarwissenschaften, Landwirtschaft, Nachhaltigkeit usw. usw.
Ganz persönlich auf der Basis der aktuellen Meldungen aus Scoop.it:
http://www.scoop.it/t/agrarforschung
Dort finden sich dann auch die entsprechende Links zur den Originalartikel oder Videos.

Hier sind die Links zu den Videos dieser Folge:

https://dl.dropboxusercontent.com/u/3459170/Informationen/2015/fcrn_gut_feelings.pdf

http://www.sueddeutsche.de/wissen/umwelt-spaeter-ausgleich-1.2474331

http://blog.pan-germany.org/verbraucherschutzminister-fordern-glyphosatverbot-rewe-steigt-schon-jetzt-aus/#more-690

http://www.theguardian.com/environment/2015/may/08/food-waste-an-enormous-economic-problem-say-g20-ministers

AckerbauHalle's insight:

Landwirtschaft, Ernährung und Nachhaltigkeit im Wochenrückblick

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Dürre in Kalifornien: Willkommen im Land der Trockenfrüchte

Dürre in Kalifornien: Willkommen im Land der Trockenfrüchte | Agrarforschung | Scoop.it
Das vierte Jahr mit Dürre setzt dem Agrarstaat Kalifornien schwer zu. Eine Bilderreise über die Felder zeigt, wie schwer die Trockenheit das Land bereits zeichnet.
AckerbauHalle's insight:

Beklemmende Bilder aus Kalifornien im 4. Jahr der Dürre. 

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Bologna-Abkommen – Tiefer Zwist zwischen Politik und Unis

Bologna-Abkommen – Tiefer Zwist zwischen Politik und Unis | Agrarforschung | Scoop.it
Am Donnerstag begann die Tagung der 47 Bologna-Staaten eines einheitlichen europäischen Hochschulraums im armenischen Eriwan.
Im Abschluss-Kommuniqué fordern die Teilnehmer "arbeitsmarktfähige" Bachelorabsolventen.
Die Unis müssten sich jedoch "kritische Distanz zu Begehrlichkeiten der Industrie bewahren", fordert der Vize-Chef der Hochschulrektorenkonferenz, Holger Burckhart.
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