Agrarforschung
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Report Mainz wirft Tierschutzbund Etikettenschwindel vor

Report Mainz wirft Tierschutzbund Etikettenschwindel vor | Agrarforschung | Scoop.it
Das ARD-Magazin „Report Mainz“ hat in seiner Sendung am Dienstagabend das neue Tierschutzlabel des Deutschen Tierschutzbundes massiv kritisiert. Der Vorwurf: Es handele sich um
AckerbauHalle's insight:

Zum gleichen Thema im Nachgang zu dem Fernsehbeitrag am gestrigen Abend. In der Verbesserung von Bedingungen gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

Strengthening the Davids

Greening the Goliaths

 

Wir entscheiden uns in Deutschland in der öffentlichen Diskussion in der Regel für die erste Variante. Vielleicht denkt einmal Jemand über die Effizient von Zielerreichung nach, aber was rede ich?

 

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Agrarforschung
Aktuelle Meldungen aus der Agrarforschung
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Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle

Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle | Agrarforschung | Scoop.it

Informationen rund um die Agrar- und Ernährungswissenschaften.

AckerbauHalle's insight:

Sie finden uns auch auf

Twitter: https://twitter.com/AckerbauHalle

Facebook:https://www.facebook.com/pages/Allgemeiner-Pflanzenbau-Universität-Halle/184570258232015

Blogger: http://agronomyontour.blogspot.de

 

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Problemzonen der Erde: Wo Landwirtschaft die Umwelt bedroht - SPIEGEL ONLINE

Problemzonen der Erde: Wo Landwirtschaft die Umwelt bedroht - SPIEGEL ONLINE | Agrarforschung | Scoop.it
Neue Straßen dienen der Landwirtschaft - und zerstören die Wildnis. Forscher haben jetzt erstmals für die ganze Welt gezeigt, in welchen Regionen Umweltschutz und Landwirtschaft unvereinbar sind.
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Die Nichtregierungs-Organisationen sind immer die Guten

Die Nichtregierungs-Organisationen sind immer die Guten | Agrarforschung | Scoop.it
Die NGOs haben heute unbestritten einen erheblichen Einfluss auf Politik und Gesellschaft. Auch die Bauern spüren seit längerem die negative Stimmungsmache von Umwelt- und Tierschutzvereinen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen.…
AckerbauHalle's insight:

Die Debatte um NGOs und Landwirtschaft wird weiter geführt. Persönlich finde ich die Kommentarzeilen immer ganz spannend. 

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China pulls plug on genetically modified rice and corn

China pulls plug on genetically modified rice and corn | Agrarforschung | Scoop.it

China’s Ministry of Agriculture has decided not to renew biosafety certificates that allowed research groups to grow genetically modified (GM) rice and corn. The permits, to grow 2 varieties of GM rice and one transgenic corn strain, expired on 17 August. The reasoning behind the move is not clear, and it has raised questions about the future of related research in China.

The ministry, with much fanfare, had approved the GM rice certificates in August 2009. The permits enabled a group at Huazhong Agricultural University, in Wuhan, to produce 2 varieties of rice carrying a gene from the Bacillus thuringiensis (Bt) bacteria that provides pest resistance. At the same time, the ministry approved production of a corn strain developed by the Chinese Academy of Agricultural Sciences' Biotechnology Research Institute in Beijing. Researchers had altered the corn so that kernels contain phytase, a livestock feed additive that boosts absorption of phosphorous, which enhances growth. All of the certificates were valid for 5 years.

Reasons behind move not clear
AckerbauHalle's insight:

China ändert offensichtlich seine Politik gegenüber GVOs

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Neuerscheinung: Nachhaltige Lebensstile-Welchen Beitrag kann ein bewusster Fleischkonsum zu mehr Naturschutz, Klimaschutz und Gesundheit leisten?

Neuerscheinung: Nachhaltige Lebensstile-Welchen Beitrag kann ein bewusster Fleischkonsum zu mehr Naturschutz, Klimaschutz und Gesundheit leisten? | Agrarforschung | Scoop.it
Lieske Voget-Kleschin, Leonie Bossert, Konrad Ott (Hg.): Nachhaltige Lebensstile | Welchen Beitrag kann ein bewusster Fleischkonsum zu mehr Naturschutz, Klimaschutz und Gesundheit leisten?

Via Nutrition Impacts news feed
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Nutrition Impacts news feed's curator insight, August 20, 4:57 AM

Neuerscheinung: Nachhaltige Lebensstile-Welchen Beitrag kann ein bewusster Fleischkonsum zu mehr Naturschutz, Klimaschutz und Gesundheit leisten?

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Grüne und sichere Lebensmittel: Das Chinarestaurant-Syndrom - SPIEGEL ONLINE

Grüne und sichere Lebensmittel: Das Chinarestaurant-Syndrom - SPIEGEL ONLINE | Agrarforschung | Scoop.it
Das Atomthema läuft nicht mehr so richtig - deshalb kämpfen die Grünen jetzt für sauberes Grillfleisch. Kein Wunder, denn über mangelnde Sicherheit bei Nahrungsmitteln lässt sich vortrefflich lamentieren.
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Arte-Film zur Züchtung im Ökolandbau

Arte-Film zur Züchtung im Ökolandbau | Agrarforschung | Scoop.it
Fünf Großkonzerne dominieren in Europa die Saatgut-Produktion. Sie stammen überwiegend aus der Chemiebranche. Doch Landwirte, Züchter und Wissenschaftler wehren sich. Sie gehen gegen den Trend zum einheitlichen Obst und Gemüse an und kämpfen um die Reichhaltigkeit unseres Essens. Die "X:enius"-Moderatoren fahren nach Schleswig-Holstein und sprechen mit Bio-Züchter Arne von Schulz.
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#Stellenanzeige #BLE #Landwirtschaft

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Vorsicht vor Salaten aus Kleingärten

Vorsicht vor Salaten aus Kleingärten | Agrarforschung | Scoop.it
Hamburg - Salat aus dem eigenen Garten ist häufig höher belastet als Kopfsalate aus dem Supermarkt.

 

Das ist das überraschende Ergebnis der Recherchen für die NDR Dokumentation "Die Tricks mit Obst und Gemüse - was wir wirklich essen", die das NDR Fernsehen am Montag, 18. August, um 21.00 Uhr zeigt. Im Rahmen einer Labor-Analyse für die Sendung stellte sich heraus, dass die Lage des Gartens ganz entscheidend ist. Wer in der Nähe einer stark befahrenen Straße gärtnert, sollte Vorsichtsmaßnahmen treffen, rät Laura von Hoffen, Expertin für Umweltgifte von der Technischen Universität Berlin.

AckerbauHalle's insight:

Kaum verwunderlich, wenn die Produktionsbedingungen nicht kontrolliert werden und die Hoffnung besteht dass es quasi automatisch natürlich und damit besser ist. 

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Umweltschutz: Kommen Sie mir bloß nicht mit Nachhaltigkeit - SPIEGEL ONLINE

Umweltschutz: Kommen Sie mir bloß nicht mit Nachhaltigkeit - SPIEGEL ONLINE | Agrarforschung | Scoop.it
Ob Bananen, Olympische Spiele, Hotels oder Konsumgüter - alles muss heute "nachhaltig" sein. Doch der Begriff ist oft Etikettenschwindel. Wir sollten ihn meiden.

 

Hamburg - Der Gemüseladen am Ende meiner Straße hatte keine Bananen mehr. "Habt Ihr keine Bananen mehr?", fragte ich den Verkäufer. "Doch, da hinten liegen noch welche." Er wies auf einen Strauch schwarzer Stummel. "Die sind aber doch etwas, naja, überreif", sagte ich. "Die sind bio", entgegnete der Verkäufer prompt. Kurz blickten wir uns an, dann lachten wir laut. Der Spaß ist, dass man in unserem sich fortschrittlich gebenden Stadtteil mit dem Präfix "Bio" fast alles verkaufen kann.

 

 

Ähnlich verhält es sich mit dem Begriff "Nachhaltigkeit" in der öffentlichen Debatte. Das einst erhabene Wort hat sich zu einer Werbefloskel gewandelt. Sie gehört zur PR-Strategie zahlreicher Unternehmen, denen greenwashing vorgeworfen wird. Ich verwende den Begriff deshalb in meinen journalistischen Berichten allenfalls in Zitaten. Denn welche Information erhalten Leser, wenn Wissenschaftler eine "nachhaltige Entwicklung" fordern, oder Politiker "mehr Nachhaltigkeit" versprechen? Keine. Jeder versteht etwas anderes unter Nachhaltigkeit.

Genau genommen war der Begriff von Anfang an unscharf. Hans Carl von Carlowitz erwähnte ihn 1713 in seinem Hauptwerk "Sylvicultura oeconomica", das als Grundlage der Nachhaltigkeitslehre gilt, nur ein einziges Mal: Auf Seite 105 fordert Carlowitz eine "nachhaltende Nutzung" von Brennmaterial. Sein Plan, Holz und Torf für die Metallverarbeitung im Erzgebirge auf lange Sicht sicherzustellen, gilt zu Recht als wegweisend.

 
AckerbauHalle's insight:

Da ist ein Journalist sehr, sehr überfordert. 

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Bioprinting: Modern Meadow druckt Schnitzel - Golem.de

Bioprinting: Modern Meadow druckt Schnitzel - Golem.de | Agrarforschung | Scoop.it
Das US-Unternehmen Modern Meadow entwickelt eine Technik, um Fleisch aus einer Biotinte per 3D-Drucker herzustellen. Das Fleisch aus dem Drucker soll eine bessere Ökobilanz haben.
AckerbauHalle's insight:

Kein Kommentar - oder vielleicht doch. Mir sagte schon vor Jahren ein Lebensmitteltechniker eines großen Herstellers, dass es bald nur noch Rohstoffe aus Fermenten geben wird. Da waren allerdings 3D-Printer noch nicht erfunden. 

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Offener Anhänger: Giraffe prallt mit Kopf gegen Brücke und stirbt - SPIEGEL ONLINE

Offener Anhänger: Giraffe prallt mit Kopf gegen Brücke und stirbt - SPIEGEL ONLINE | Agrarforschung | Scoop.it
Hatte der Fahrer die Höhe falsch eingeschätzt? Ein tödlicher Unfall bei einem offenen Transport von Giraffen erzürnt Tierschützer. Eines der Tiere war mit dem Kopf gegen eine Brücke gestoßen.
AckerbauHalle's insight:

Tiertransporte können problematisch sein. 

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Deutschlands Nitrat-Problem

Deutschlands Nitrat-Problem | Agrarforschung | Scoop.it
Der Europäische Gerichtshof droht zu klagen, sollte Deutschland keine Maßnahmen gegen die zu hohen - mitunter Krebs erregenden Nitrat-Werte im Grundwasser unternehmen. 
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Scientia Halensis : Internationales Amt für Institutsdirektor Hermann Swalve

Scientia Halensis : Internationales Amt für Institutsdirektor Hermann Swalve | Agrarforschung | Scoop.it

WchtiInternationales Amt für Institutsdirektor Hermann Swalve : Das Magazin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

AckerbauHalle's insight:

wichtiges Amt bei Prof Swalve aus Halle - Glückwunsch !

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BIOFACH - BIOFACH 2015: Vegan und Bio – Perfektes Paar oder spannungsgeladene Beziehung?

BIOFACH - BIOFACH 2015: Vegan und Bio – Perfektes Paar oder spannungsgeladene Beziehung? | Agrarforschung | Scoop.it
Die BIOFACH bietet zertifizierte Bio-Produkte und den größten Bio-Kongress der Welt. Herzlich willkommen im Messezentrum!
AckerbauHalle's insight:

Ökoszene versucht auf die Entwicklung zu veganen Produkten zu reagieren und zeigt sich eher sprachlos. 

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Folgen einer Ernährungsumstellung auf vegane Diet

Folgen einer Ernährungsumstellung auf vegane Diet | Agrarforschung | Scoop.it
Sorting livestock emission myths from reality

On a regular basis, anti-livestock groups like PETA, Voiceless and Animals Australia publish articles which claim, in effect, that if Australians substituted vegetable foods for the meat, eggs and dairy products they eat, then the nation’s greenhouse emissions would be cut dramatically. A recent example of this type of article was a letter to the editor of theAustralian Financial Review by Jason Baker of PETA Australia on 13 May 2014.

Baker pointed out that about 10% of Australian greenhouse emissions are estimated to come from sheep and cattle that are raised for food. This figure was presumably obtained from the national greenhouse inventory published by the Department of Environment. The 2012 inventory estimated, under Kyoto Protocol greenhouse accounting rules, that Australia’s emissions for 2012 were approximately 555 million tonnes of carbon dioxide equivalents, of which livestock emissions were 59 million tonnes, or 10.7%.

There are two fundamental problems with these claims. The first is that the authors obviously don’t understand greenhouse emission accounting rules, and the second is that they have not considered the flow-on effects of the removal of animal-based products from the Australian diet.

On the first issue, it comes as somewhat of a surprise to many people that estimates of greenhouse emissions calculated using Kyoto Protocol accounting rules do not reflect actual emissions added to the atmosphere. This is because the Kyoto Protocol rules are a reflection of international political compromises on which man-made greenhouse emissions will be counted and which will not. As a simple example, Kyoto Protocol rules ignore carbon sequestration occurring in trees that were planted prior to 1 January 1990, even though those trees continue to lock up greenhouse gases from the atmosphere every year.

The Kyoto Protocol emission accounting rules for livestock require that the greenhouse gases produced by sheep and cattle are estimated, but take no account of the greenhouse gases first removed from the atmosphere by the pasture these animals consume. As a result, official livestock emission estimates are effectively gross rather than net emissions.

Using more comprehensive greenhouse accounting systems (for example Life-Cycle Assessment) that estimate net, rather than gross livestock emissions results in a very significant apparent reduction in livestock emission estimates – in fact in some instances the result is halved.

Even ignoring this, a second issue arising from a change to a vegetarian, rather than an omnivorous diet is the flow-on emission implications of that change.

Animal-based foods make up approximately 33% of the calories consumed by Australians, so if they were substituted with plant foods Australians would increase consumption of plant-based foods by approximately 50% (because animal-derived foods have a higher nutrient and energy density than plant-based foods). This would mean that either the area of land in Australia sown to crops would need to expand (resulting in more greenhouse emissions from tree clearing, land cultivation and fertiliser use) or more plant-based foods would need to be imported into Australia from other countries, many of which have less greenhouse emission efficient production systems.

Each of these would result in additional greenhouse emissions, which would need to be factored into any calculations about the presumed greenhouse benefits of the dietary change.

There is also the question of what would happen to the land currently devoted to livestock grazing in Australia – much of which is unsuitable for cropping. Presumably, in the absence of sheep and cattle, a mix of kangaroos, and feral camels, goats and buffaloes would become the main grazing livestock. Despite goats, camels and buffaloes all being emission-producing ruminants like sheep and cattle, under Kyoto Protocol accounting rules emissions from these sources are not counted. So although official emission statistics might show a reduction in livestock emissions, the actual livestock-derived greenhouse emissions released into the atmosphere might change very little.

Even if domestic livestock were not replaced by feral animals, the unutilised pasture would result in more bushfires, producing greenhouse emissions. Kyoto Protocol emission rules currently only count these if the fire was man-made, and only count the emissions associated with the methane and nitrous oxide released into the atmosphere by the fire, and not the carbon dioxide. While the ‘official’ emission estimates might appear lower, the actual emissions released to the atmosphere would be significantly higher than this estimate.

The greenhouse emission benefits anti-livestock activists claim to be associated with vegetarian diets are highly speculative, and grossly overstated. If their real concern is global warming, they should focus on coal-fired electricity and vehicle fuel use which make up three-quarters of Australia’s greenhouse emissions.

AckerbauHalle's insight:

Ein kritischer Bericht zu den Berechnungen von Treibhausgasen bei unterschiedlichen Diäten. 

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Wissenschaftliche Politikberatung in der Kritik

Wissenschaftliche Politikberatung in der Kritik | Agrarforschung | Scoop.it
Aachen - In einem offenen Brief an den zukünftigen Präsidenten der EU-Kommission Jean-Claude Juncker haben Greenpeace und andere NGOs gefordert, den Posten des wissenschaftlichen Politikberaters abzuschaffen.
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#Monsanto #Kritik #Gegendarstellung

AckerbauHalle's insight:

Kaum ein Konzern steht global so in der der Kritik wie Monsanto. Jetzt versucht das Unternehmen eine Gegendarstellung. 

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MUNCHIES Guide to Scotland: Episode Two

MUNCHIES Guide to Scotland: Episode Two | Agrarforschung | Scoop.it
Atlantic hangovers, hair-of-the-dog drams at a whisky distillery, and lobster fishing with a die-hard steampunk fan? Och, aye.
AckerbauHalle's insight:

Die zweite Folge zu Essen und Trinken in Schottland mit einem wunderbaren Besuch einer WIskey-Distillerie 

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Dynamics and climate change mitigation potential of soil organic carbon sequestration

Dynamics and climate change mitigation potential of soil organic carbon sequestration | Agrarforschung | Scoop.it

When assessing soil organic carbon (SOC) sequestration and its climate change (CC) mitigation potential at global scale, the dynamic nature of soil carbon storage and interventions to foster it should be taken into account. Firstly, adoption of SOC-sequestration measures will take time, and reasonably such schemes could only be implemented gradually at large-scale. Secondly, if soils are managed as carbon sinks, then SOC will increase only over a limited time, up to the point when a new SOC equilibrium is reached. This paper combines these two processes and predicts potential SOC sequestration dynamics in agricultural land at global scale and the corresponding CC mitigation potential. Assuming that global governments would agree on a worldwide effort to gradually change land use practices towards turning agricultural soils into carbon sinks starting 2014, the projected 87-year (2014–2100) global SOC sequestration potential of agricultural land ranged between 31 and 64 Gt. This is equal to 1.9–3.9% of the SRES-A2 projected 87-year anthropogenic emissions. SOC sequestration would peak 2032–33, at that time reaching 4.3–8.9% of the projected annual SRES-A2 emission. About 30 years later the sequestration rate would have reduced by half. Thus, SOC sequestration is not a C wedge that could contribute increasingly to mitigating CC. Rather, the mitigation potential is limited, contributing very little to solving the climate problem of the coming decades. However, we deliberately did not elaborate on the importance of maintaining or increasing SOC for sustaining soil health, agro-ecosystem functioning and productivity; an issue of global significance that deserves proper consideration irrespectively of any potential additional sequestration of SOC.

AckerbauHalle's insight:

Das Potential von Böden zur Sequestrierung von Kohlenstoff wird häufig als Gegenmaßnahmen zur CO2-Freisetzung genannt. Folgt man dieser Studie, sind die Potential eher gering. 

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Mehraufwand durch Gentechnik-Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte

Mehraufwand durch Gentechnik-Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte | Agrarforschung | Scoop.it
Die im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD in Aussicht gestellte Kennzeichnungspflicht für Produkte von Tieren, die mit den gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden, wäre für Unternehmen und Behörden mit einem…
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Suggested by Redaktion Agrarheute
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Oktokopter vs. Maiszünsler

Oktokopter vs. Maiszünsler | Agrarforschung | Scoop.it
Wie effektiv ist der Einsatz von Oktokoptern bei der Bekämpfung des Maiszünslers? Das will die Agravis herausfinden. Bestückt ist das Fluggerät mit Kügelchen, in denen sich Schlupfwespen befinden.
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Makin' Bacon - Landline - ABC

Makin' Bacon - Landline - ABC | Agrarforschung | Scoop.it

More than 75 per cent of the bacon sold in Australia is made from imported pork. The pork industry believes if more consumers knew this, they'd choose to pay a bit extra and buy Australian. 

To spread the message about the prevalence of imports and confusing labelling, the industry developed Bacon Week, which, now in its fifth year, uses the magic of bacon to get across a serious message.

AckerbauHalle's insight:

In Australien gibt es jetzt eine "bacon week", um den Verbraucherinnen und Verbrauchern die Vorzüge des australischen (!) Bacons zu vermitteln. Es geht auch wieder um die Schwierigkeiten einer eindeutigen Kennzeichnung. 

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Indien und die WTO: Auch der Freihandel hat Grenzen

Indien und die WTO: Auch der Freihandel hat Grenzen | Agrarforschung | Scoop.it
Die indische Regierung lässt das WTO-Abkommen zum Freihandel platzen, um weiter staatlich subventionierte Nahrungsmittel an die Armen verteilen zu können. Richtig so.
AckerbauHalle's insight:

In den Medien wird dies jetzt als großer Erfolg der ökonomischen Vernunft gefeiert. Dass Indien z.B. Stickstoffdünger so hoch subventioniert  und die Nutzungseffizienz wirklich katastrophal ist, wird dabei gerne verschwiegen. 

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Australien entdeckt das alte Gemüse: Cooler Grünkohl - Stuttgarter Zeitung

Australien entdeckt das alte Gemüse: Cooler Grünkohl - Stuttgarter Zeitung | Agrarforschung | Scoop.it
Ob als Smoothie, Omelett oder fettarme Chips: ausgerechnet der gute alte Grünkohl macht fern seiner Heimat, in Australien, Karriere als Superlebensmittel und Schlankmacher. Sogar in teureren Restaurants wird er serviert.
AckerbauHalle's insight:

 In Australien ist in aller Munde, er gilt als „Superfood“, und die Produzenten kommen mit der Nachfrage nach dem alten Bekannten im neuen Kleid kaum nach: der Grünkohl. Schon am frühen Morgen stehen schicke, junge Frauen in einem der populären Saftläden in der Innenstadt von Sydney Schlange, um sich mit einem grünen Smoothie für den Tag im Büro fit zu machen. Dessen wichtigster Bestandteil ist Kale, wie der Grünkohl down under heißt. Ausgerechnet der gute alte Grünkohl macht fern der Heimat Karriere.

  
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Biohandel steigert Umsatz um 10 Prozent

Biohandel steigert Umsatz um 10 Prozent | Agrarforschung | Scoop.it
Bei insgesamt einem Verkaufstag weniger erzielte der Biohandel im zweiten Quartal 2014 eine Steigerung der Tagesumsätze von 9,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.
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