Agrarforschung
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Welcome to 2013, the International Year of Quinoa

Welcome to 2013, the International Year of Quinoa | Agrarforschung | Scoop.it
Can we call quinoa a grain? Why do people care?  Where did all these geese feet come from, and what does Ban Ki-moon have to do with it?  On long winter runs, Katherine’s mind wanders over such que...

Via Annals of Botany: Plant Science Research
AckerbauHalle's insight:

2013 - das Jahr von Quinoa? Hier ist wohl sehr viel Optimismus im Spiel

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Agrarforschung
Aktuelle Meldungen aus der Agrarforschung
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Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle

Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle | Agrarforschung | Scoop.it

Informationen rund um die Agrar- und Ernährungswissenschaften.

AckerbauHalle's insight:

Sie finden uns auch auf

Twitter: https://twitter.com/AckerbauHalle

Facebook:https://www.facebook.com/pages/Allgemeiner-Pflanzenbau-Universität-Halle/184570258232015

Blogger: http://agronomyontour.blogspot.de

 

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Landwirte im Internet - ein Weg der Kommunikation?

FOLLOW ME ON TWITTER- https://twitter.com/KlingenbergFarm LIKE ME ON FACEBOOK-http://www.facebook.com/Klingenbergst... FOLLOW THE FARM BLOG - http://klingenb...
AckerbauHalle's insight:

die meist genannten Bedrohungen unserer Zivilisation Krieg, Klimaveränderungen oder der Verlust der Biodiversität. Alles Quatsch: Es sind Videos von Landwirten im Internet. Das Ende ist nah. (habe ich zufällig bei dem Video von den P-Brothers entdeckt. 

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"Essen Sie richtiges Essen"

"Essen Sie richtiges Essen" | Agrarforschung | Scoop.it
Ist es Blödsinn, sich gesund zu ernähren? Lebe ich länger, wenn ich nur noch Gemüse esse? Der renommierte Ernährungswissenschaftler David Katz hat die Antworten.
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Kragen geplatzt: Landwirt hält Verbrauchern schonungslos Spiegel vor

Kragen geplatzt: Landwirt hält Verbrauchern schonungslos Spiegel vor | Agrarforschung | Scoop.it
Einen amüsanten, informativen und sehr lesenswerten Artikel hat das Portal www.fragdenlandwirt.de veröffentlicht. Dieser hat es jetzt sogar in die Huffington Post geschafft. Unter dem Titel „Liebe Verbraucher“ prangert "Bauer Willi"…
AckerbauHalle's insight:

Im Internet eskaliert auf FB und Co die Diskussion um die Landwirtschaft. Nun hat eine Landwirt auf der Seite http://www.fragdenlandwirt.de/lieber-verbraucher/ einen "Brandbrief geschrieben und damit seinem Ärger Luft gemacht. 

 

Verbessert dies die Diskussion, oder löst es Probleme? Wissenschaft könnte hier einiges zu sagen, aber an dieser Stelle gilt:

 

Bilde sich jeder seine eigene Meinung. 

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Neue Studie zur Umweltwirkung von Milch

Neue Studie zur Umweltwirkung von Milch | Agrarforschung | Scoop.it
Die aufwändige Erzeugung, Verarbeitung und Distribution von Milch hat zum Teil erhebliche Wirkungen auf die Umwelt. So soll der Verbrauch von Milchprodukten zu etwa 3 % an den in Deutschland anfallenden Treibhausgasemissionen beitragen und…
AckerbauHalle's insight:

nur einmal am Rande - ich schaue j auch immer etwas auf die Kommentare zu den Artikeln und da möge sich doch bitte jeder über Inhalt und Stil seine eigene Meinung bilden. 

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Bessere Vermarktung: Ministerin will Hessens Öko-Bauern helfen

Bessere Vermarktung: Ministerin will Hessens Öko-Bauern helfen | Agrarforschung | Scoop.it
Direkt vom Bauern zu kaufen wird immer beliebter. Hessen will die Chancen dafür verbessern. Man müsse aber auch den globalen Markt im Blick zu behalten, verlangen die Landwirte.

 

Hessen will Öko-Bauern unterstützen und die Vermarktung regionaler Produkte verbessern. „Lebensmittel aus regionalem und ökologischem Anbau werden immer stärker von den Verbrauchern nachgefragt“, sagte Agrarministerin Priska Hinz (Die Grünen) am Montag in Gernsheim anlässlich der Eröffnung der 60. landwirtschaftlichen Woche Südhessen. „Das Ziel der Landesregierung ist es, gemeinsam mit unseren Landwirten diese Nachfrage zu bedienen“, hieß es weiter in der Mitteilung.

Ein Zehn-Punkte-Plan sieht vor, konventionellen Bauern mit höheren Öko-Prämien den Umstieg zu erleichtern. Von den rund 17.000 Landwirten in Hessen bewirtschaften etwa zehn Prozent ihre Flächen ökologisch.

Weniger „Landfraß“ in Hessen

Hessens Bauernpräsident Friedhelm Schneider forderte die Politik auf, auch konventionelle Bauern zu unterstützen und globale Auswirkungen nicht aus den Augen zu lassen. „Wir liefern regional, direkt und ökologisch - aber auch global. Wir sind keine Insel.“ So seien etwa durch das Russland-Embargo vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise die Preise für Schweine „katastrophal nach unten gegangen“.

Eine positive Entwicklung sieht Schneider beim „Landfraß“, bei dem Verlust landwirtschaftlicher Fläche für Besiedelung. Dies sei deutlich zurückgegangen. Bis 2010 seien pro Tag noch fünf bis sechs Hektar weggenommen worden. Inzwischen habe dies bis auf 2,5 bis 3 Hektar täglich reduziert werden können. „Fläche ist nicht vermehrbar“, sagte Schneider. „Wir müssen hier produzieren, nicht da, wo für die Landwirtschaft Urwald wegfällt.“

Die vom hessischen Bauernverband organisierte landwirtschaftliche Woche Südhessen ist die 60. Veranstaltung dieser Art. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Landwirtschaft stark verändert. Im Jahr 1949 gab es in Hessen laut Verband noch rund 980.000 Hektar landwirtschaftliche Fläche, 2013 nur noch 772.000 Hektar.

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Olivenöl: Das Geheimnis des billigen Öls

Olivenöl: Das Geheimnis des billigen Öls | Agrarforschung | Scoop.it
Hochwertiges Olivenöl hat seinen Preis, ist aber bei deutschen Discountern günstig zu kaufen. Wie ist das möglich? Zu Besuch bei italienischen Olivenbauern
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Marktversagen: Nutzung von Boden und Wasser muss ehrlichen Preis bekommen | Demeter e.V.

Marktversagen: Nutzung von Boden und Wasser muss ehrlichen Preis bekommen | Demeter e.V. | Agrarforschung | Scoop.it
Am Tag des Ökologischen Landbaus des BÖLW auf der Grünen Woche zum Thema „Bio ist günstiger – für alle!“ diskutierten Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die wahren Kosten der Lebensmittelproduktion.
AckerbauHalle's insight:

Argumente für 100 % Bio?

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Deutschlands Bauern stecken in der Öko-Falle

Deutschlands Bauern stecken in der Öko-Falle | Agrarforschung | Scoop.it
Falsche Hörner, falsche Bilder, falsche Hoffnungen: Die Bio-Landwirtschaft kann nicht halten, was manche Bauern und viele Verbraucher sich von ihr versprechen. 600 Höfe im Jahr geben auf.
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„Herman ze German“: Deutsche Wurst in London

„Herman ze German“: Deutsche Wurst in London | Agrarforschung | Scoop.it
Zwei Deutsche sind in London mit deutscher Brat- und Currywurst so erfolgreich, dass sie jetzt schon drei Fillialen ihres Ladens „Herman ze German“ betreiben. Das Erfolgsrezept: Bei Florian Frey und Azadeh Falakshahi landet ausschließlich Wurst aus dem Schwarzwald auf dem Grill.
AckerbauHalle's insight:

In FAZ online ein Beitrag zur regionalen Küche und deren Erfolg in London. 

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Glyphosate vulnerability explains changes in root-symbionts propagules viability in pampean grasslands

Abstract

Research into the impact of agricultural practices on plant symbionts is essential for understanding the factors that modulate plant community productivity and diversity. Although glyphosate is used worldwide as an herbicide, its effects on root symbionts under natural conditions have not been sufficiently studied. We performed a field experiment to evaluate the influence of glyphosate, used for promoting winter forage production, on the viability of arbuscular mycorrhizal fungi (AMF) and rhizobium propagules and other ecosystem traits in native grasslands. The number of viable propagules was strongly reduced with a single application at the recommended dose. Spore viability reduction was dependent on AMF species. Furthermore, changes in plant community composition and soil salinity were detected, which may eventually influence these symbionts in the future. Considering the low nutrient availability and high root-symbiont dependency of several species with forage value, repeated applications might lead to a loss in the grassland diversity and productivity, decreasing livestock production. Application of sublethal doses of this herbicide could avoid these damages, although success in increasing winter forage production would be less. Our results are relevant for understanding the effects of glyphosate on non-target species and designing sustainable land management systems.

AckerbauHalle's insight:

Spannende Veröffentlichung zum Effekt von Glyphosat auf bodenbiologische Parameter. 

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Beyond GMOs: A new era of biotechnology | Biotech Traits content from Farm Industry News

Beyond GMOs: A new era of biotechnology | Biotech Traits content from Farm Industry News | Agrarforschung | Scoop.it
Executives from leading crop biologicals companies discuss how naturally occurring plant microbes are ushering in a whole new era of biotechnology that will give crops their next big boost in yields.

 

Twenty years ago the idea of 90-plus percent of the U.S. soybean and corn crops containing biotech content was just a pipe dream of a few technologists, yet today the industry has progressed that far. Based on what researchers are learning about plant and animal genomics, work in RNA interference and other key technologies, biotech today is clearly only at the beginning of a whole range of breakthroughs.


AckerbauHalle's insight:

Interessanter Beitrag zu den Möglichkeiten der Biotechnologie und GVOs in der Zukunft. 

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#Agrarwissenschaften und #nachhaltige #Entwicklung

#Agrarwissenschaften und #nachhaltige #Entwicklung | Agrarforschung | Scoop.it
AckerbauHalle's insight:

Vortrag anlässlich der Nachhaltigkeitstagung in Magdeburg am 28.1.

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Beer Compound Could Protect Brain Cells From Damage | IFLScience

Beer Compound Could Protect Brain Cells From Damage | IFLScience | Agrarforschung | Scoop.it
Beer buffs, rejoice: a component in that sweet nectar of the gods could help protect brain cells against a type of damage that has been linked to certain neurodegenerative disorders, such as dementia and Parkinson’s disease. Of course, this doesn’t mean that you should skip to the pub chanting “a beer a day keeps the Alzheimer’s away,” but it does look like this compound is worth investigating further as a potential candidate to prevent or slow the progression of certain neurodegenerative conditions.
AckerbauHalle's insight:

was für eine Neuigkeit

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DLG e.V. - Alfons Balmann zu den Mythen der Branche

DLG e.V. - Alfons Balmann zu den Mythen der Branche | Agrarforschung | Scoop.it

In jüngster Zeit ist die öffentliche Kritik an der deutschen Landwirtschaft eskaliert. Teilweise gibt es dafür gute Gründe, wie Versäumnisse im Tier- und Umweltschutz. Auffällig ist allerdings, wie wenig seitens der Kritiker zielführende Lösungen der Probleme diskutiert werden. Vielmehr bestimmen Forderungen wie „Weg mit der Massentierhaltung“ und „Hin zu einer bäuerlichen Landwirtschaft“ die Diskussion.

Ungeachtet der Tatsache, dass mehr Tierwohl und Umweltschutz dringend nötig sind, stellt sich die Frage nach den Gründen der Ideologisierung der öffentlichen Diskussion. In Ansätzen wurde seitens der Landwirtschaft bereits erkannt, dass die Öffentlichkeit ein entfremdetes Bild von ihr hat und begonnen, mit Aktionen wie Tagen des offenen Hofes zu reagieren.

Das eigentliche Problem steckt jedoch tiefer. Es geht um die Frage, ob die Landwirtschaft dauerhaft eine Sonderstellung in unserem Wirtschaftssystem genießen kann. Nicht nur im Rahmen der EU-Agrarpolitik, sondern z.B. auch im Steuer-, Sozial-, Erb- und Baurecht gibt es zahllose Privilegien der Landwirtschaft gegenüber der gewerblichen Wirtschaft und selbst der gewerblichen Tierproduktion. Viele dieser Privilegien basieren jedoch zunehmend auf Mythen.

Diese Mythen ignorieren, dass der weitaus größte Teil der deutschen Agrarproduktion längst unternehmerisch wie technologisch auf Prinzipien basiert, die von der Gesellschaft als industriell wahrgenommen werden und es im Grunde auch sind. Bereits vor 15 Jahren wies der amerikanische Agrarökonom Michael Boehlje darauf hin, dass moderne Landwirtschaft zunehmend biologischen Manufakturen gleicht und mehr auf Wissenschaft als Kunst basiert. Die zunehmende Integration in die Wertschöpfungsketten und der steigende Anteil Fremdarbeitskräfte belegen diese Sicht zusätzlich. Damit ist die Landwirtschaft trotz ihrer Besonderheiten heute eigentlich ein Wirtschaftszweig wie jeder andere.

Die Mythen bedingen nicht nur eine zunehmende Unglaubwürdigkeit der Landwirtschaft, vielmehr beflügeln sie auf der politischen Ebene eine ideologisierte Debatte um vermeintlich gute und schlechte Landwirtschaft, die im Grunde ein Konflikt um die Privilegien ist. Die Diskussionen um Greening und Kappung im Rahmen der EU-Agrarreform haben dies allzu deutlich gezeigt. Die aufkommende Diskussion um Leitbilder zur Rechtfertigung verschärfter Grundstücksverkehrsgesetze folgt demselben Muster.

Zur Überwindung der Konflikte ist vor allem die Landwirtschaft gefordert, sich aktiv mit ihren Mythen auseinanderzusetzen. Dazu gehört auch, ihre Privilegien auf den Prüfstand zu stellen, deren Wert ohnehin bereits vielfach geringer ist, als es scheint. Denn sie verlangen der Landwirtschaft immer neue Verrenkungen ab, sie zu erhalten. Allerdings wird die Auseinandersetzung nicht einfach. Zu unterschiedlich sind die betrieblichen Voraussetzungen.

AckerbauHalle's insight:

Prof. Balmann vom IAMO hier in Halle kommentiert pointiert die aktuelle Situation in der öffentlichen Diskussion in und um die Landwirtschaft 

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Fairtrade: Das Geschäft mit dem schlechten Geschmack

Fairtrade: Das Geschäft mit dem schlechten Geschmack | Agrarforschung | Scoop.it
Fairtrade verspricht nicht nur ein gutes Gewissen, sondern auch gute Qualität. Doch am Beispiel Kaffee zeigen sich fatale Fehlanreize. Wer auf Qualität setzt, verliert.
AckerbauHalle's insight:

Kaum verwunderlich; ein System reagiert auf Anreizmechanismen und optimiert so die Abläufe. 

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Anbau Gentechnik-Pflanzen: Flächen steigen 2014 auf 181 Millionen Hektar

Anbau Gentechnik-Pflanzen: Flächen steigen 2014 auf 181 Millionen Hektar | Agrarforschung | Scoop.it
Die mit gentechnisch veränderten Pflanzen bewirtschafteten Flächen nehmen weiter zu. 2014 sind sie weltweit erneut um drei Prozent auf nunmehr 181 Millionen Hektar gestiegen, gegenüber 2013 noch einmal ein Plus von sechs Millionen Hektar. Die größten Zuwächse melden USA und Brasilien. In den übrigen der insgesamt 28 Länder haben sich die Flächen mit gv-Pflanzen kaum verändert. Neu hinzugekommen ist Bangladesh. Dort bauen einige Landwirte auf kleineren Flächen die 2013 zugelassene gv-Aubergine an. Zurückgegangen ist der Anbau von gv-Mais, bei Soja, Baumwolle und Raps stieg er wieder an.
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Willkommen - Frag den Landwirt

Willkommen - Frag den Landwirt | Agrarforschung | Scoop.it
Wir freuen uns auf Ihre Fragen (Aufrufe 4.372 gesamt, 40 heute)

 

WIR SINDAlle aktiven Landwirte die Dir Rede und Antwort stehen:

eine Community von ca. 150 andere Landwirte aus ganz Deutschland. Wir sind in einer geschlossenen Facebookgruppe organisiert.

Dort tauschen wir uns aus, auch gerne über ihre Fragen die sie an uns stellen. Durch unsere Vielfalt haben wir bestimmt zu jedem Thema einen kompetenten Ansprechpartner.  Und alle paar Tage stellt sich einer von uns hier vor. Stöbern sie doch mal in der Rubrik Landwirte

 Wir Landwirte tun sehr viel.

Mit unserer Initiative wollen wir als Landwirte Flagge zeigen. Wir tun sehr viel Gutes für unser Land und unseren Wohlstand. Wir stehen zu dem was wir tun. Wir geben auch gerne Auskunft darüber.

Denn wir möchten, dass SIE und WIR uns auch verstehen.

AckerbauHalle's insight:

Kleiner Hinweis auf eine Seite, die von Landwirten betrieben wird, um mit Verbraucherinnen und Verbrauchern ins Gespräch zu kommen und das gegenseitige Verständnis zu fördern. 

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Die grüne Hysterie

Vor 50 Jahren fingen die Deutschen an, sich Sorgen um die Umwelt zu machen. Heute leben sie in einem Öko-Musterland. Dieser Erfolg wird nun zur Gefahr: Bio ist eine Art Religion – die Widersprüche und Irrsinn erzeugt

 

Daimler wirbt für schicke Elektroautos, der Energieriese E.on zerlegt sich selbst, und auf Elternabenden wird diskutiert, ob das Essen in der Kita nur bio, bio-vegetarisch oder bio-vegan sein soll. Touristen werden mit Rikschas durch Berlin und München kutschiert, abgasfrei und geräuschlos. Glühbirnen sind verboten, und die Klos haben Wasserspartasten. Brokdorf-Veteranen bleibt die Spucke weg, wenn eine CDU-Kanzlerin die Energiewende ausruft.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz hat grünes Gedankengut die Gesellschaft tief durchdrungen. Und es wurde mit Erfolg in viele andere Länder der westlichen Welt exportiert. Fahrradfahren, Energiesparen und Mülltrennen gehören zum fest eingeübten Alltagsverhalten, wie Zähneputzen. Man fühlt sich verantwortlich für das Weltklima, die Rettung der Wale und den tropischen Regenwald.

Alle sind grün geworden, von Angela Merkel bis Margot Käßmann, von "Bild" bis "Brigitte", von der Allianz bis zum ADAC. Sogar McDonald's hat sein Logo von rot auf grün umgefärbt. Gleichzeitig wird immer verschwommener, für was die Etiketten "grün" oder "nachhaltig" überhaupt noch stehen. Dafür werden die Widersprüche verschiedener ökologischer oder vermeintlich ökologischer Kämpfer sichtbar. Da streiten Wald- und Landschaftsschützer mit Klimarettern, die Windräder, Sonnenfarmen oder Speicherseen errichten wollen. Die dafür erforderlichen Stromtrassen werden inzwischen bekämpft wie eine neue Autobahn.

 

AckerbauHalle's insight:

Ökobashing in der Welt. Man muss sich nur die richtigen Beispiele auswählen und dann passt es. Vergessen werden dabei die Problembereiche, die nur durch beherztes politisches und gesellschaftliches Eingreifen verbessert wurden. 

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Rescooped by AckerbauHalle from Geography Education
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How American Agriculture Works

How American Agriculture Works | Agrarforschung | Scoop.it
There really are two different Americas: the heartland, and the coasts....

Via Seth Dixon
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Kristin Mandsager San Bento's curator insight, January 27, 4:46 PM

My uncles in Iowa grow corn for ethanol.  They have a small crop where they grow corn they consume.  It is literally the best corn I've ever had.  I'm actually surprised Rhode Island produces almost $4mil in sweet corn.  I'm amazed that Mass produces $100 mil in cranberries.  I've seen a few cranberry bogs close down.  We produce so much why can't we actually feed everyone?  

Diane Johnson's curator insight, January 28, 8:47 PM

Useful data for sustainability discussions

Bob Beaven's curator insight, January 29, 2:38 PM

These maps are interesting, in the fact that the heartland of the United States differs so much from either coast.  Both the coasts, as seen in the first map grow fruits and vegetables.  The center of the country grows wheat, and wheat is the dominant  crop of the country.  This might account for the reason why fruits and vegetables are more expensive than grain based products.  The second map helps to drive home this point even further, of how different the coasts are from the heartland.  What I also thought was funny, however, was the author's comment that it looks like an electoral map.  Perhaps, the reason heartland states tend to side with each other and republicans is because of shared interests in the political arena.

Rescooped by AckerbauHalle from Food Policy
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Who benefits from the rapidly increasing voluntary sustainability standards? - Minten &al (2015) - IFPRI

Who benefits from the rapidly increasing voluntary sustainability standards? - Minten &al (2015) - IFPRI | Agrarforschung | Scoop.it

Voluntary Sustainability Standards (VSS) are rapidly increasing in global value chains. While consumers, mostly in developed countries, are willing to pay significant premiums for such standards, it is not well understood how effectively these incentives are transmitted to producing countries.

 

We study VSS in Ethiopia’s coffee sector... We find that transmission of the export quality premiums to coffee pro-ducers is limited, with only one-third of this premium being passed on. Moreover, as quality premiums are small and average production levels in these settings are low, these premiums... have little effect on the welfare of the average coffee farmer.

 

http://www.ifpri.org/publication/who-benefits-rapidly-increasing-voluntary-sustainability-standards

 


Via Alexander J. Stein
AckerbauHalle's insight:

Spannende Arbeit zu der Frage: wer profitiert eigentlich von Nachhaltigkeitsstandards?

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Alexander J. Stein's curator insight, January 24, 11:31 AM

While IMHO organic standards should not have been included in these VSS as they do not focus on sustainability criteria but rather on an ideologically motivated avoidance of certain inputs, the question remains why poor smallholders in developing countries join such schemes? Given the notoriously lower average yields in organic farming, this shortfall has to be made up by higher profit margins -- which farmers in rich countries seem to be able to realise, but which apparently do not reach poor smallhoders (but are siphoned off by the organic industry). 

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Minister Schmidt in der heute Show

Minister Schmidt in der heute Show | Agrarforschung | Scoop.it
Multiresistente Keime auf Putenfleisch und Gerüchte um die Abschaffung des Spezialitätenschutzes: Grund genug für die „heute Show“ des ZDF, hier auf der Grünen Woche bei ZDG-Chef Dr. Thomas Janning und Bundesagrarminister Christian…
AckerbauHalle's insight:

Zum Stand der Debatte über öffentliche Wahrnehmung der Landwirtschaft ein Beitrag in der heute show vom letzten Freitag. 

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FCRN | Farming overtakes deforestation and land use as a driver of climate change

Abstract

We refine the information available through the IPCC AR5 with regards to recent trends in global GHG emissions from agriculture, forestry and other land uses (AFOLU), including global emissions updates to 2012. By using all three available AFOLU datasets employed for analysis in the IPCC AR5, rather than just one as done in the IPCC AR5 WGIII Summary for Policy Makers, our analyses point to a down-revision of global AFOLU shares of total anthropogenic emissions, while providing important additional information on sub-sectoral trends. Our findings confirm that the share of AFOLU emissions to the anthropogenic total declined over time. They indicate a decadal average of 28.7±1.5% in the 1990s, 23.6±2.1% in the 2000s, and an annual value of 21.2±1.5% in 2010. The IPCC AR5 had indicated a 24% share in 2010. In contrast to previous decades, when emissions from land use (land use, land use change and forestry, including deforestation) were significantly larger than those from agriculture (crop and livestock production), in 2010 agriculture was the larger component, contributing 11.2±0.4% of total GHG emissions, compared to 10.0±1.2% of the land use sector. Deforestation was responsible for only 8% of total anthropogenic emissions in 2010, compared to 12% in the 1990s. Since 2010, the last year assessed by the IPCC AR5, new FAO estimates indicate that land use emissions have remained stable, at about 4.8 Gt CO2eq yr-1 in 2012. Emissions minus removals have also remained stable, at 3.2 Gt CO2eq yr-1 in 2012. By contrast, agriculture emissions have continued to grow, at roughly 1% annually, and remained larger than the land use sector, reaching 5.4 Gt CO2eq yr-1 in 2012. These results are useful to further inform the current climate policy debate on land use, suggesting that as many efforts and resources should be directed to agriculture mitigation in the coming years as they have been devoted to REDD+ in the past decade.

 
AckerbauHalle's insight:

Das ist keine gute Nachricht - im globalen Maßstab ist Landwirtschaft inzwischen wichtiger als Veränderungen der Landnutzung für die Freisetzung von Treibhausgasen. 

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Degradation rate of soil function varies with trajectory of agricultural intensification

Degradation rate of soil function varies with trajectory of agricultural intensification | Agrarforschung | Scoop.it
Abstract

Efforts to maintain or increase food production in developed agriculture would be compromised if current high-intensity production was degrading supporting ecosystem services, such as the ability of soil to function. The link between cropping intensity, defined by pesticide and fertiliser applications, and soil biophysical status was examined at 70 sites in a high-yielding region of the UK, in which cropping sequences covering a wide range of intensity had diverged from a common low-intensity origin in the 1970s. Two sequences of still low or moderate intensity based on spring cereals or a low frequency of winter cereals formed comparators for three high intensity sequences based on winter wheat and potato which together were associated with adverse effects of −30% on soil carbon content in the upper soil layer (P < 0.001), −11% on soil water holding capacity (P < 0.01) and +15% on soil bulk density (P < 0.001). Negative effects were also found in some high intensity sequences on soil macroporosity and penetrometer resistance. Even in this high-yielding region, therefore, current forms of intensification are associated with adverse trends in soil condition that may be detrimental to future production. The effects of these trends in soil condition on agricultural output now need to be quantified, and the economic burden accounted for, if fields reduce their capacity to yield or need reparation to keep them productive.

AckerbauHalle's insight:

Interessante Arbeit zu den Grenzen der Intensivierung. Es ist nicht alles in Ordnung, auch wenn dies auf den ersten Blick so scheinen mag. 

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Warum die Bodenpreise explodieren

Warum die Bodenpreise explodieren | Agrarforschung | Scoop.it
Berlin - Die Preisexplosion bei deutschen Ackerflächen hat viele Ursachen; in erster Linie wird der Markt aber von den landwirtschaftlichen Teilnehmern selbst getrieben.

 

Dieses Resümee ist diese Woche in Berlin beim 12. Bodenforum der Fachzeitschrift „agrarmanager“ gezogen worden, auf dem die Frage nach den bestimmenden Faktoren für die steile Entwicklung der Bodenpreise in den letzten Jahre gestellt wurde. Den Vorwurf einer marktbeherrschenden Rolle der Bodenverwertungs- und -verwaltungsgesellschaft (BVVG) auf dem ostdeutschen Bodenmarkt wies deren Geschäftsführer Stefan Schulz dabei mit Nachdruck zurück. Er betonte den gesetzlichen Privatisierungsauftrag der BVVG und den vergleichsweise geringen Anteil, den sie inzwischen bei freien Transaktionen von Flächen einnehme.

Auch ein gravierender Einfluss außerlandwirtschaftlicher Investoren kann nach einer Untersuchung von Prof. Silke Hüttel von der Universität Rostock zumindest für Sachsen-Anhalt ausgeschlossen werden. Nach Einschätzung des Direktors des Leibniz-Instituts für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO), Prof. Alfons Balmann, folgen die Preise am landwirtschaftlichen Bodenmarkt auch heute meist den ökonomischen Rahmenbedingungen. Er sieht allenfalls partiell Marktversagen, das politisch und strukturell gelöst werden müsse.

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