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Welcome to 2013, the International Year of Quinoa

Welcome to 2013, the International Year of Quinoa | Agrarforschung | Scoop.it
Can we call quinoa a grain? Why do people care?  Where did all these geese feet come from, and what does Ban Ki-moon have to do with it?  On long winter runs, Katherine’s mind wanders over such que...

Via Annals of Botany: Plant Science Research
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2013 - das Jahr von Quinoa? Hier ist wohl sehr viel Optimismus im Spiel

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Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle

Willkommen im Allgemeinen Pflanzenbau / Ökologischen Landbau der Universität Halle | Agrarforschung | Scoop.it

Informationen rund um die Agrar- und Ernährungswissenschaften.

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Teures Lieblingsobst: Heute schon einen Apfel gegessen? - Bild 1 von 8

Teures Lieblingsobst: Heute schon einen Apfel gegessen? - Bild 1 von 8 | Agrarforschung | Scoop.it
Äpfel sind unser liebstes Obst. In diesem Jahr sind sie sehr teuer, weil die Ernte wegen des Frosts im Frühling schlecht ausfällt. - Bild 1 von 8
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Umfrage zum Konsumverhalten: Frauen greifen häufiger zu Biomilch - SPIEGEL ONLINE - Wirtschaft

Umfrage zum Konsumverhalten: Frauen greifen häufiger zu Biomilch - SPIEGEL ONLINE - Wirtschaft | Agrarforschung | Scoop.it
Verbraucher in Deutschland schätzen die Milch - und halten laut einer Umfrage auch höhere Preise für angemessen. Bio ist demnach bei einigen wenigen Gruppen besonders angesagt.
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Londoner Fettberg wird Biodiesel

Londoner Fettberg wird Biodiesel | Agrarforschung | Scoop.it
Für den Berg aus Fett und Abfall im Londoner Abwassersystem gibt es nun eine umweltfreundliche Lösung.
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Wie wählen die deutschen Landwirte bei den Bundestagswahlen am 24. September 2017? | AgriDirect

Wie wählen die deutschen Landwirte bei den Bundestagswahlen am 24. September 2017? | AgriDirect | Agrarforschung | Scoop.it
Ein Übersicht der Pressemitteilungen zu den Entwicklungen in der Landwirtschaft und im Gartenbau im In- und Ausland.
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Pfiffiges aus Schwaben: Schilfgras statt Rohöl

Pfiffiges aus Schwaben:  Schilfgras statt Rohöl | Agrarforschung | Scoop.it
Unabhängiger werden vom Rohöl der Scheichs und mit dem alternativen Rohstoff umweltfreundliche Produkte herstellen: Das ist nicht nur der Traum irgendwelcher Öko-Idealisten, sondern auch das Ziel des von der EU finanzierten Forschungsprojekts mit dem Namen „Grace“. 15 Millionen Euro stehen bereit, damit das Wunder Wirklichkeit wird. Nutzpflanzen sollen dafür sorgen, darunter Hanf und vor allem Miscanthus.
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Irma, and the Rise of Extreme Rain

Irma, and the Rise of Extreme Rain | Agrarforschung | Scoop.it
Warm air can carry more water than cool air. You may understand this fact intuitively even if you don’t realize it. The greater moisture of warm air explains why your skin doesn’t get as dry in the summer and why the forests of the sweltering Amazon get a lot more precipitation than northern Canada’s forests.

About 40 years ago, the earth’s surface temperatures began to break out of their recent historical range and just kept climbing. Not coincidentally, the number of storms with extreme rainfall began to increase around the same time.
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DLG e.V. - Fruchtfolgen erweitern, Anbausysteme anpassen

DLG e.V. - Fruchtfolgen erweitern, Anbausysteme anpassen | Agrarforschung | Scoop.it
Düngeverordnung, Herbizidresistenzen, Restriktionen im Pflanzenschutz, stagnierende Erträge – die Liste der Probleme und Herausforderungen im Ackerbau ist lang. Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass ein „Weiter so“ mit engen winterungsbetonten Fruchtfolgen ein Weg in die Sackgasse ist. Es stellt sich die Frage: Wie können die bestehenden Produktionssysteme neu justiert werden und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit des Ackerbaus erhalten bleiben?

„Die erste Antwort auf zunehmende Probleme im Ackerbau ist immer eine erweiterte Fruchtfolge“, meint Dr. Marco Schneider vom Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH). Sie bieten auf der einen Seite vielfältige pflanzenbauliche Vorteile. Es lassen sich beispielweise Ungrasprobleme beheben und die N-Effizienz über die Fruchtfolgegestaltung verbessern.

Andererseits halten erweiterte Fruchtfolgen auch einer ökonomischen Betrachtung stand. Eine wintergetreidebetonte Fruchtfolge mit Winterraps – Winterweizen – Winterweizen – Winterweizen erzielt auf guten Bördestandorten eine direkt- und arbeitserledigungsfeie Leistung (DAL) von 90 Euro/ha. Durch Aufnahme einer Sommerung wie der Ackerbohne (Winterraps – Winterweizen – Ackerbohne – Winterweizen) lassen sich 128 Euro/ha erzielen. Auch auf Standorten mit mittlerer bis schlechter Ertragsfähigkeit liegt die erweiterte Fruchtfolge wirtschaftlich vorn.

Bei steigenden Weizenpreisen kommt es zunächst in Bördelagen zur höheren Wirtschaftlichkeit wintergetreidebetonter Fruchtfolgen. Auf Grenzstandorten machen die Vorfruchtwirkungen auch bei guten Getreidepreisen vielfältigere Fruchtfolgen ökonomisch interessant.

Dr. Olaf Sass von der Norddeutschen Pflanzenzucht Hans-Georg Lembke KG, Holtsee stellte in seinem Impulsvortrag heraus, dass gerade bei den Körnerleguminosen infolge der schrumpfenden Anbauflächen in den vergangenen 20 Jahren eine Reihe von Firmen die Züchtung eingestellt hat. Dies ist derzeit aber insofern (noch) nicht dramatisch, da durch deutliche Fortschritte bei Ertrag und Mähdruscheignung, zum Beispiel bei Ackerbohne und Körnererbse, für die Praxis leistungsfähige Sorten zur Verfügung stehen.

Anders sieht es aber auf lange Sicht aus, denn züchterischer Input und Forschung sind bei diesen Nischensorten natürlich nicht im Entferntesten mit denen bei den großen Kulturarten zu vergleichen. So ist bereits heute absehbar, dass die Schere in der Leistungsfähigkeit zwischen den kleinen und großen Kulturarten weiter auseinander geht und die Züchtung allein dieses Dilemma auch nicht lösen kann. Es braucht auch Innovationen in Anbau und Produktionstechnik, die bisher kaum feststellbar sind. Hier liegen nach Ansicht des Züchters noch einige Potentiale brach, die den Anbau von Körnerleguminosen weiter stabilisieren können.

Wie es ist, wenn man pflanzenbaulich bereits in der Sackgasse steckt, zeigen zwei Extrembeispiele von Praktikern. Fritz Seiler, Landwirt und Lohnunternehmer aus Altschörg im Landkreis Passau berichtet von Mais-betonten Fruchtfolgen im Inn- und Rottal. Hier stehen auf nahezu 50 Prozent der Ackerflächen Körnermais. Mais ist hier die lukrativste Frucht und bietet arbeitswirtschaftliche Vorteile. Zudem begünstigt die neue Düngeverordnung den Anbau von Mais zusätzlich.

Doch durch das Aufkommen des Maiswurzelbohrers wird ein Umdenken stattfinden müssen. Denn nur durch eine Anbauunterbrechung ist dem Wurzelbohrer Einhalt zu gebieten, da es keine zugelassenen Insektizide und Beizen in Deutschland gibt. Der Sojaanbau wäre eine Alternative, ebenso die Ausdehnung des Winterrapsanbaus oder der Wintergerste.

Jan Schulze-Geißler hat in seinem Ackerbaubetrieb in der Elbmarsch den Ackerfuchsschwanz ins Visier genommen. Wegen enger getreidelastiger Fruchtfolgen (Raps – Winterweizen – Winterweizen) ohne Sommerungen und Einsatz immer gleicher Wirkstoffe wurde der Ackerfuchsschwanz zum Problem. Dieses Produktionsverfahren war zu wenig auf Nachhaltigkeit ausgelegt.

Seine Strategie, um diesem Problem Herr zu werden, ist vielfältig: Veränderung der Fruchtfolgeanteile und Aufnahme der Ackerbohne, keine Frühsaaten mehr, Saatstärke nach oben anpassen, angepasste Bodenbearbeitungs- und Aussaattechnik, Fehlstellen in den Beständen vermeiden, Feld- und Feldrandhygiene sind nur einige Ansatzpunkte.

Das zeigt: Um eine Verschärfung der Gräserproblematik zu verhindern ist eine Kombination vieler verschiedener Maßnahmen notwendig. Es muss individuell auf Jahr, Standort und Problemlage reagiert werden.

Es scheint an der Zeit zu sein, sein Produktionssystem kritisch zu hinterfragen. Ist meine Fruchtfolge nachhaltig wirtschaftlich oder muss ich mich mit Alternativkulturen beschäftigen? Eine Lösung „von der Stange“ gibt es nicht, dass hat der Arbeitskreis deutlich gemacht. Individuelle Probleme erfordern individuelle Lösungen. Unsere einfältigen Anbausysteme müssen wieder vielfältiger gestaltet werden, um den pflanzenbaulichen Herausforderungen zu begegnen.
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DLG e.V. - Zur Zukunft des Pflanzenschutzes

DLG e.V. - Zur Zukunft des Pflanzenschutzes | Agrarforschung | Scoop.it
Die aktuelle Situation im Pflanzenschutz ist schwierig und bislang bewährte Verfahren stoßen an ihre Grenzen. Seit Jahren nimmt die Zahl der Schädlinge, Unkräuter und Krankheitserreger mit Resistenzen gegen Pflanzenschutzmittel zu.

Effektive Wirkstoffe werden in der Anwendung stark eingeschränkt oder verboten. Die Neuentwicklung von Wirkstoffen leidet unter hohen Zulassungshürden und -kosten.

Nicht immer kann diese Lücke durch vorbeugende agronomische Maßnahmen, zumal unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten, ausgeglichen werden. Bislang ertragssichere Anbausysteme sind gefährdet.

Das treibt die Suche nach Alternativen an. Welche innovativen Pflanzenschutztechniken oder neuen Züchtungsperspektiven zeichnen sich ab? Sie werden vorgestellt und diskutiert auf der wissenschaftlichen Tagung des Dachverbandes Agrarforschung (DAF) am 5. Oktober 2017 in Berlin.

Ausgehend von der Situation des Pflanzenschutzes im Ackerbau und im Wald, werden Möglichkeiten der Resistenzzüchtung, der Wirkstoffentwicklung, der agrarökologischen Maßnahmen als auch der digitalen Innovation vorgestellt. Ebenso wird die gesellschaftliche Diskussion um Pflanzenschutz und moderne Agrartechnologien in ihren Auswirkungen analysiert.  
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Lamb advertising campaign's success lies in the laps of the gods

Lamb advertising campaign's success lies in the laps of the gods | Agrarforschung | Scoop.it
Newest spring lamb ad features a table of deities – Jesus, Muhammad, Moses, Buddha and friends – tucking into an afternoon barbecue
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Deutschland spart beim Wasserschutz - auf Kosten aller - Wirtschaft - Süddeutsche.de

Die Landwirtschaft gilt als einer der größten Wasserverschmutzer in Deutschland. Doch die Bundesregierung hat bisher wenig dagegen getan.
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Landwirte entscheiden keine Wahlen

Landwirte entscheiden keine Wahlen | Agrarforschung | Scoop.it
Für sehr begrenzt hält der Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts forsa, Manfred Güllner, den Einfluss der Landwirte auf den Ausgang von Wahlen. Die Zahl der Landwirte sei so geschrumpft, dass sich ihr Wahlverhalten nicht entscheidend auf das Ergebnis der bevorstehenden Bundestagswahl auswirken werde, sagt Güllner im Interview mit AGRA-EUROPE. Auch für Meinungsbildungsprozesse auf dem Land spielten Landwirte nicht zuletzt angesichts der Vielfalt klassischer und neuer Medien in der Regel keine besondere Rolle mehr.

Güllner weist gleichwohl auf einige Besonderheiten im Wahlverhalten der ländlichen Bevölkerung hin. Dazu zählen eine überdurchschnittliche Wahlbeteiligung und ein stabileres Wahlverhalten als in städtischen Gebieten. Keine Parallelen sieht der Meinungsforscher zwischen Deutschland und den USA. In Deutschland gebe es „diese Gruppe der Abgehängten“ nicht, die bei der Trump-Wahl eine entscheidende Rolle gespielt habe. Laut Güllner sind die Menschen hierzulande gerade in den kleinen Dörfern überdurchschnittlich mit ihrer Lebenssituation zufrieden.

Der forsa-Chef geht davon aus, dass ländliche Themen ebenso wie Ernährungsfragen auch im Endspurt des Wahlkampfs nicht mehr an Bedeutung gewinnen werden. Derzeit gebe es für die Menschen wichtigere Fragen.
Güllner erwartet, dass die Union auch bei dieser Bundestagswahl in ländlichen Gebieten ihre besten Ergebnisse erzielen wird. Die Probleme der SPD auf dem Lande begründet der Geschäftsführer mit fehlendem Vertrauen in deren Fähigkeit, erkannte Defizite in der ländlichen Entwicklung auch zu beseitigen.

Die Grünen sind nach Auffassung Güllners eine „Großstadtpartei“, die mit ihren Themen auf die städtische Bevölkerung abziele. Die Linke werde erneut im Osten die meisten Stimmen bekommen, wo sie auch auf dem Lande eine pragmatische Politik betreibe.
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Losses, inefficiencies and waste in the global food system - ScienceDirect

Losses, inefficiencies and waste in the global food system - ScienceDirect | Agrarforschung | Scoop.it
Losses at every stage in the food system influence the extent to which nutritional requirements of a growing global population can be sustainably met. Inefficiencies and losses in agricultural production and consumer behaviour all play a role. This paper aims to understand better the magnitude of different losses and to provide insights into how these influence overall food system efficiency. We take a systems view from primary production of agricultural biomass through to human food requirements and consumption. Quantities and losses over ten stages are calculated and compared in terms of dry mass, wet mass, protein and energy. The comparison reveals significant differences between these measurements, and the potential for wet mass figures used in previous studies to be misleading. The results suggest that due to cumulative losses, the proportion of global agricultural dry biomass consumed as food is just 6% (9.0% for energy and 7.6% for protein), and 24.8% of harvest biomass (31.9% for energy and 27.8% for protein). The highest rates of loss are associated with livestock production, although the largest absolute losses of biomass occur prior to harvest. Losses of harvested crops were also found to be substantial, with 44.0% of crop dry matter (36.9% of energy and 50.1% of protein) lost prior to human consumption. If human over-consumption, defined as food consumption in excess of nutritional requirements, is included as an additional inefficiency, 48.4% of harvested crops were found to be lost (53.2% of energy and 42.3% of protein). Over-eating was found to be at least as large a contributor to food system losses as consumer food waste. The findings suggest that influencing consumer behaviour, e.g. to eat less animal products, or to reduce per capita consumption closer to nutrient requirements, offer substantial potential to improve food security for the rising global population in a sustainable manner.
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09/17 - Ernährungsdemokratie jetzt! Erster Kongress zur Vernetzung von Ernährungsräten - Anmeldung mgl

09/17 - Ernährungsdemokratie jetzt! Erster Kongress zur Vernetzung von Ernährungsräten - Anmeldung mgl | Agrarforschung | Scoop.it
Seit in Köln und Berlin im Frühjahr 2016 die ersten beiden Ernährungsräte im deutschsprachigen Raum gegründet wurden, ist viel in Bewegung gekommen – in vielen Städten und Regionen sind Gründungen in Planung, zum Teil stehen sie kurz bevor! Während Ernährungsräte hier noch etwas Neues sind, blicken sie (z.B. als Food Policy Councils) in anderen Teilen der Welt teils auf mehrere Jahrzehnte erfolgreiche Arbeit zurück. Die Ernährungsräte in Köln und Berlin wollen die hiesige, noch junge Bewegung zusammenbringen und vernetzen und gemeinsam von erfahrenen Gründer*innen aus Europa, Nord- und Südamerika lernen. Dazu laden wir für ein Wochenende nach Essen, in die diesjährige Grüne Hauptstadt Europas, ein.

Via Nutrition Impacts news feed
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Nutrition Impacts news feed's curator insight, September 22, 8:52 AM
09/17 - Ernährungsdemokratie jetzt! Erster Kongress zur Vernetzung von Ernährungsräten - Anmeldung mgl
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Öko-Boom: Welche Milch macht's? - SPIEGEL ONLINE - Wirtschaft

Öko-Boom: Welche Milch macht's? - SPIEGEL ONLINE - Wirtschaft | Agrarforschung | Scoop.it
Großes Angebot und schwankende Preise: Viele Milchbauern stecken in der Krise. Ist Bio ein Ausweg? Ein Besuch auf zwei unterschiedlichen Höfen - ökologisch und konventionell.
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Insektensterben: Können Landwirte mehr tun?

Insektensterben: Können Landwirte mehr tun? | Agrarforschung | Scoop.it
Zu viel Dünger, zu breite Felder, zu wenig Rücksicht auf die Umwelt: Landwirte diskutieren über eine Neuverteilung der Subventionen. Doch könnten sie damit wirtschaftlich existieren?
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Rechentricks beim neuen Düngegesetz: Wie man Gülle im Nichts auflöst

Rechentricks beim neuen Düngegesetz: Wie man Gülle im Nichts auflöst | Agrarforschung | Scoop.it
BERLIN taz | Für Christian Meyer ist das ein „Gülle-Gate“: Der Bund, so Niedersachsens grüner Agrarminister, wolle mit einer neuen Verordnung großen Schweine- und Geflügelmast-Betrieben erlauben, die Umwelt noch stärker als bislang mit Stickstoffverbindungen aus den Ausscheidungen ihrer Tiere zu belasten. Wenn Bundesminister Christian Schmidt (CSU) damit durchkomme, „wäre das fatal fürs Wasser“, sagte Meyer der taz. „Deshalb werden die Länder mit Regierungsbeteiligung der Grünen die neue Stoffstrom­bilanzverordnung bei der Abstimmung am 22. September im Bundesrat stoppen, falls Schmidt nicht nachgibt.“
2015 beispielsweise brachten die deutschen Bauern laut Bundeslandwirtschaftsministerium im Schnitt pro Hektar rund 100 Kilogramm Stickstoff mehr aus, als die Pflanzen aufnehmen konnten. Der Überschuss gelangt zum Beispiel ins Grundwasser, aus dem das meiste Trinkwasser gewonnen wird. Ist die Konzentration der Stickstoffverbindung Nitrat zu hoch, kann das der Gesundheit schaden. Zu viel Nitrat in Flüssen, Seen und Meeren trägt zudem dazu bei, dass Pflanzen- und Tierarten aussterben. Die EU-Kommission hat Deutschland bereits verklagt, weil es zu wenig gegen die Nitratbelastung tue. Das könnte hohe Strafzahlungen zur Folge haben.
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Google investiert in die Landwirtschaft

Google investiert in die Landwirtschaft | Agrarforschung | Scoop.it
Fast 1 Mrd. Euro haben Risikoinvestoren im ersten Halbjahr in Start-up-Unternehmen im Bereich Agrartechnologie gesteckt. Größter Finanzier war Google Ventures.

Mit 1,13 Mrd. US-Dollar oder umgerechnet 950 Mio. Euro haben die Investitionen von Risikoanlegern in zukunftsorientierte Gründerunternehmen des Agribusiness gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 56 % zugenommen. Das berichtet der Online-Nachrichtendienst AgFunder in seinem demnächst erscheinenden Halbjahresreport. Damit wurde das Rekordniveau von 2015 nach dem zwischenzeitlichen Einbruch im vergangenen Jahr fast wieder erreicht.

Vermarktung wird revolutioniert

Mehr als ein Viertel des Kapitals floss in neue Initiativen zur Digitalisierung des Agrarhandels. Das Unternehmen Farmers Business Network (FBN) will zum Beispiel einen Online-Marktplatz aufbauen für den Einkauf von Betriebsmitteln und die Vermarktung von Agrarprodukten. In den USA nehmen an dem Netzwerk bereits 3.500 Landwirte teil. Einer der größten Investoren in das Farmers Business Network ist Google Ventures, die Risikokapital-Tochter des Suchmaschinenriesen Google, der sich als Unternehmen inzwischen Alphabet Inc nennt.

Ein anderers Start-up namens Produce Pay will Landwirte direkt mit dem Handel verknüpfen. Die Erzeuger sollen über einen Kreditfonds bereits einen Tag nach der Lieferung ihrer Ware bezahlt werden. AgFunder prognostiziert, dass die Entwicklung neuer Marktplätze durch digitale Plattformen die Vermarktungskette für Agrarrohstoffe und Lebensmittel verkürzen und neu ordnen wird.

Google ist größter Investor

Viel Anlegerkapital floss im ersten Halbjahr 2017 auch wieder in Gründerunternehmen der Agrarbiotechnologie mit 262 Mio. US-Dollar und in Management-Software, Sensoren und digitale Vernetzung mit 213 Mio. US-Dollar.

Größter Investor über alle Bereiche der Agrartechnologie-Start-ups war Google Venture. Schwerpunkte der Finanzierungstätigkeit von Google waren Satellitenbilder, Online-Handel, geschlossene Anbausysteme sowie die Automatisierung.

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Weltweite Studie: Zehn Millionen Tote durch falsche Ernährung - SPIEGEL ONLINE - Gesundheit

Weltweite Studie: Zehn Millionen Tote durch falsche Ernährung - SPIEGEL ONLINE - Gesundheit | Agrarforschung | Scoop.it
Zu wenig Fisch und Gemüse, viel Wurst: Die weltweit größte Gesundheitsstudie zeigt, dass Millionen Menschen 2016 frühzeitig starben, weil sie sich falsch ernährt hatten.
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DLG e.V. - Kooperation von Bodenbakterien und Pflanzenwurzeln nutzen

DLG e.V. - Kooperation von Bodenbakterien und Pflanzenwurzeln nutzen | Agrarforschung | Scoop.it
Wurzeln sind nicht von steriler Erde umgeben, sondern darin tummeln sich allerlei Mikroorganismen. Den größten Einfluss auf die Zusammensetzung dieses Wurzel-Mikrobioms haben Umweltfaktoren wie die Bodenbeschaffenheit. In geringerem Maße bestimmt aber auch die Pflanze selbst, welche Mikroorganismen in ihrer Nähe gedeihen. Lässt sich dieses Wissen bald für den ökologischen Pflanzenschutz nutzen? Bisher war nicht geklärt, welche Faktoren die Zusammensetzung der bakteriellen Wohngemeinschaft im Boden am stärksten beeinflussen. Die meisten Studien hierzu beschränkten sich auf Untersuchungen an einzelnen Nutzpflanzen. Ein holistischer Überblick fehlte.
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Zum Riesentraktor gibt's den Thermomix

Zum Riesentraktor gibt's den Thermomix | Agrarforschung | Scoop.it
Das Karpfhamer Fest dauert sechs Tage. Kernigstes Landvolk trifft sich zum Biertrinken, Karussellfahren und vor allem zum Landmaschinenbewundern.
Melkroboter und Traktoren mit Touchscreen und CD-Laufwerk werden präsentiert. Es ist ein Blick in die Zukunft der Landwirtschaft.
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Webprojekt "Superkühe": So leben Connie, Emma und Uschi - SPIEGEL ONLINE - Netzwelt

Webprojekt "Superkühe": So leben Connie, Emma und Uschi - SPIEGEL ONLINE - Netzwelt | Agrarforschung | Scoop.it
Sie haben genug von C-Promis, die sich beim "Sommerhaus der Stars" oder bei "Promi Big Brother" durch ihren Fernsehalltag pöbeln? Dann schwenken Sie doch vom Trash-TV um auf ein Format mit tierischen Protagonisten - und gucken statt Menschen lieber Kühen beim Leben zu. Dabei lernen Sie vielleicht sogar etwas über die Folgen Ihres eigenen Milchkonsums.
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Interview: Vom Wert der Bio-Kost

Interview: Vom Wert der Bio-Kost | Agrarforschung | Scoop.it
Wie erkennt man ein ökologisch einwandfreies Produkt? Können wir mit Äpfeln vom Öko-Hof unsere Gesundheit stärken? Der Ernährungswissenschaftle
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Überarbeitete Ernährungsregeln: Gesund essen - jetzt aber wirklich - SPIEGEL ONLINE - Gesundheit

Überarbeitete Ernährungsregeln: Gesund essen - jetzt aber wirklich - SPIEGEL ONLINE - Gesundheit | Agrarforschung | Scoop.it
Unter Experten galten die Empfehlungen als angestaubt. Jetzt hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ihre "10 Regeln" für eine gesunde Nahrung aktualisiert. Dabei wurden einige bekannte Empfehlungen gestrichen.
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