A qui la faute ? Israël - Palestine
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Nicht Palästina gestohlen, sondern Israel erworben :: Daniel Pipes

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Die Zionisten stahlen das Land der Palästinenser – das ist das Mantra, das sowohl die palästinensische Autonomiebehörde als auch die Hamas ihre Kinder lehren und in ihren Medien propagieren.
Borissovna59's insight:
Nicht Palästina gestohlen, sondern Israel erworben

von Daniel Pipes
National Review Online
21. Juni 2011

http://de.danielpipes.org/9935/palaestina-gestohlen-israel-erworben

Englischer Originaltext: Not Stealing Palestine but Purchasing Israel
Übersetzung: H. Eiteneier

Die Zionisten stahlen das Land der Palästinenser – das ist das Mantra, das sowohl die palästinensische Autonomiebehörde als auch die Hamas ihre Kinder lehren und in ihren Medien propagieren. Diese Behauptung hat enorme Bedeutung, wie Palestinian Media Watch erklärt: "Die Gründung des israelischen Staates als Akt des Diebstahls und seinen Fortbestand als historische Ungerechtigkeit darzustellen dient als Grundlage der Nichtanerkennung des Existenzrechts Israels durch die PA." Der Vorwurf des Diebstahls untergräbt Israels Position auch international.

Aber trifft diese Anschuldigung zu?

Nein, sie trifft nicht zu. Ironischerweise repräsentiert der Aufbau Israels die friedlichste Einwanderung und Staatsgründung der Geschichte. Um den Grund zu verstehen, muss man den Zionismus im Kontext sehen. Einfach gesagt, sind Eroberungen die historische Norm; überall wurden Regierungen durch Invasion geschaffen, fast alle Staaten entstanden auf Kosten von jemand anderem. Niemand ist permanent an der Macht, die Wurzeln aller gehen auf andere Herkunftsorte zurück.

Germanenstämme, zentralasiatische Horden, russische Zaren sowie spanische und portugiesische Konquistadoren haben die Landkarte umgestaltet. Die modernen Griechen haben eine nur spärliche Verbindung zu den Griechen der Antike. Wer kann zählen, wie oft Belgien überrannt wurde? Die Vereinigten Staaten existieren, weil sie die Ureinwohner Nordamerikas besiegten. Könige plünderten in Afrika, Arier fielen in Indien ein. In Japan eliminierten die Yamato so gut wie all die winzigen sonstigen Volksgruppen wie z.B. die Ainu.

Der Nahe Osten hat infolge seiner zentralen Lage und Geografie mehr als genug Invasionen erlebt, darunter die der Griechen, der Römer, der Araber, der Kreuzzügler, der Seldschuken, der Timuriden, der Mongolen und der Europäer der Moderne. Innerhalb der Region verursachten dynastische Auseinandersetzungen, dass dasselbe Gebiet – zum Beispiel Ägypten – mehrfach erobert und zurückerobert wurde.

 

Das Land, das jetzt Israel ausmacht, war keine Ausnahme. In Jerusalem Besieged: From Ancient Canaan to Modern Israel (Belagertes Jerusalem: Vom antiken Kanaan zum modernen Israel) schreibt Eric H. Cline über Jerusalem: "Um keine andere Stadt wurde im Verlauf der Geschichte derart bitter gekämpft." Er stützt diese Aussage mit der Zählung von "mindestens 118 Konflikten in und um Jerusalem im Verlauf der letzten viertausend Jahre". Er berechnet, dass Jerusalem mindestens zweimal komplett zerstört, 23-mal belagert, 44-mal erobert und 52-mal angegriffen wurde. Die PA fantasiert, die heutigen Palästinenser würden von den Jebusitern abstammen, einem Stamm des antiken Kanaan; Fakt ist, dass sie zum überwiegenden Teil die Nachkommen von Invasoren sind oder von Einwanderern, die die wirtschaftlichen Möglichkeiten nutzen wollten.

Vor dem Hintergrund dieser Szenerie unablässiger Eroberung, Gewalt und Umsturz stechen die zionistischen Bemühungen zum Aufbau einer Präsenz im Heiligen Land bis 1948 als erstaunlich sanft, als eher merkantil denn militärisch heraus. Zwei große Reiche, die Ottomanen und die Briten, herrschten über Eretz Yisrael; im Gegensatz zu ihnen fehlte es den Zionisten an militärischer Macht. Sie konnten die Eigenstaatlichkeit unmöglich durch Eroberung erzielen.

Stattdessen kauften sie Land. Der Erwerb von Landbesitz, Dunam für Dunam, Hof für Hof, Haus für Haus, war bis 1948 der Kern des zionistischen Unternehmens. Der 1901 gegründete Jüdische Nationalfonds für den Kauf von Land in Palästina "zur Unterstützung der Gründung einer neuen Gemeinde freier Juden, die sich für aktives und friedliches Gewerbe engagieren", war das Schlüsselorgan dafür – nicht die 1920 gegründete geheime Verteidigungsorganisation Haganah.

Die Zionisten konzentrierten sich weiterhin auf die Wiederherstellung dessen, was öde war und als unbrauchbar angesehen wurde. Sie ließen nicht nur die Wüste erblühen, sondern legten Sümpfe trocken, machten Kanäle frei und Brachland urbar, forsteten kahle Hügel auf, beseitigten Felsen und entsalzten Erde. Jüdische Regenerierungs- sowie Abwasser- und Abfallentsorgungarbeit verringerte die Zahl der seuchenbedingten Todesfälle.

Erst als die britische Mandatsmacht Palästina 1948 aufgab, unmittelbar gefolgt von einem Generalangriff der arabischen Staaten, um die Zionisten zu vernichten und zu vertreiben, nahmen diese das Schwert in Selbstverteidigung auf und gewannen Land durch militärische Eroberung. Und selbst dann, demonstriert der Historiker Efraim Karsh in "Palestine Betrayed" (Verrat an Palästina), flohen die meisten Araber von ihrem Land; äußerst wenige wurden zum Gehen gezwungen.

Die Geschichte widerspricht der palästinensischen Darstellung, dass "zionistische Banden Palästina stahlen und sein Volk vertrieben", was zur einer "in der Geschichte nie da gewesenen" Katastrophe führte (so ein PA-Schulbuch für die 12. Klasse) oder dass die Zionisten "palästinensisches Land und nationale Interessen raubten und ihren Staat auf den Ruinen des palästinensisch-arabischen Volks gründeten" (schreibt ein Kolumnist in der Tageszeitung der PA). Internationale Organisatoren, Leitartikel und Unterschriftensammlungen unter Lehrenden wiederholen weltweit diese Lüge.

Die Israelis sollten aufrecht gehen und herausstellen, dass der Aufbau ihres Landes sich auf die gewaltloseste und zivilisierteste Bewegung aller Völker der Geschichte gründete. Palästina wurde nicht von Banden gestohlen, sondern Israel von Kaufleuten erworben.

Verwandte Themen:  Arabisch-israelische Konflikt und Diplomatie, Geschichte, Israel, Palästinenserabonnement der kostenlosen wöchentlichen e-mailliste (auf deutsch) von daniel pipesDieser Text darf weitergeleitet oder auf anderen Seiten gepostet werden, so lange dies in seiner Gesamtheit und mit der vollständigen Information zu seinem Autor, Veröffentlichungsdatum und -ort sowie der Original-URL geschieht.

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Not Stealing Palestine but Purchasing Israel :: Daniel Pipes

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Zionists stole Palestinian land: that's the mantra both the Palestinian Authority and Hamas teach their children and propagate in their media.
Borissovna59's insight:
Not Stealing Palestine but Purchasing Israel

by Daniel Pipes
National Review Online
June 21, 2011

Zionists stole Palestinian land: that's the mantra both the Palestinian Authority and Hamas teach their children and propagate in their media. This claim has vast importance, as Palestinian Media Watchexplains: "Presenting the creation of the [Israeli] state as an act of theft and its continued existence as a historical injustice serves as the basis for the PA's non-recognition of Israel's right to exist." The accusation of theft also undermines Israel's position internationally.

 

Palestinian imagery: A Star-of-David-shark devours Palestine.

But is this accusation true?

 

No, it is not. Ironically, the building of Israel represents about the most peaceable in-migration and state creation in history. To understand why requires seeing Zionism in context. Simply put, conquest is the historic norm; governments everywhere were established through invasion, nearly all states came into being at someone else's expense. No one is permanently in charge, everyone's roots trace back to somewhere else.

Germanic tribes, Central Asian hordes, Russian tsars, and Spanish and Portuguese conquistadors remade the map. Modern Greeks have only a tenuous connection to the Greeks of antiquity. Who can count the number of times Belgium was overrun? The United States came into existence by defeating Native Americans. Kings marauded in Africa, Aryans invaded India. In Japan, Yamato-speakers eliminated all but tiny groups such as the Ainu.

The Middle East, due to its centrality and geography, has experienced more than its share of invasions, including the Greek, Roman, Arabian, Crusader, Seljuk, Timurid, Mongolian, and modern European. Within the region, dynastic froth caused the same territory – Egypt for example – to be conquered and re-conquered.

 

The land that now makes up Israel was no exception. In Jerusalem Besieged: From Ancient Canaan to Modern Israel, Eric H. Cline writes of Jerusalem: "No other city has been more bitterly fought over throughout its history." He backs up that claim, counting "at least 118 separate conflicts in and for Jerusalem during the past four millennia." He calculates Jerusalem to have been destroyed completely at least twice, besieged 23 times, captured 44 times, and attacked 52 times. The PA fantasizes that today's Palestinians are descended from a tribe of ancient Canaan, theJebusites; in fact, but they are overwhelmingly the off-spring of invaders and immigrants seeking economic opportunities.

 

Against this tableau of unceasing conquest, violence, and overthrow, Zionist efforts to build a presence in the Holy Land until 1948 stand out as astonishingly mild, as mercantile rather than military. Two great empires, the Ottomans and the British, ruled Eretz Yisrael; in contrast, Zionists lacked military power. They could not possibly achieve statehood through conquest.

Instead, they purchased land. Acquiring property dunam by dunam, farm by farm, house by house, lay at the heart of the Zionist enterprise until 1948. The Jewish National Fund, founded in 1901 to buy land in Palestine "to assist in the foundation of a new community of free Jews engaged in active and peaceable industry," was the key institution – and not the Haganah, the clandestine defense organization founded in 1920.

Zionists also focused on the rehabilitation of what was barren and considered unusable. They not only made the desert bloom but drained swamps, cleared water channels, reclaimed wasteland, forested bare hills, cleared rocks, and removed salt from the soil. Jewish reclamation and sanitation work precipitously reduced the number of disease-related deaths.

Only when the British mandatory power gave up on Palestine in 1948, followed immediately by an all-out attempt by Arab states to crush and expel the Zionists, did the latter take up the sword in self defense and go on to win land through military conquest. Even then, as the historian Efraim Karsh demonstrates inPalestine Betrayed, most Arabs fled their lands; exceedingly few were forced off.

This history contradicts the Palestinian account that "Zionist gangs stole Palestine and expelled its people" which led to a catastrophe "unprecedented in history" (according to a PA 12th-grade textbook) or that Zionists "plundered the Palestinian land and national interests, and established their state upon the ruins of the Palestinian Arab people" (writes a columnist in the PA's daily). International organizations, newspaper editorials, and faculty petitions reiterate this falsehood worldwide.

Israelis should hold their heads high and point out that the building of their country was based on the least violent and most civilized movement of any people in history. Gangs did not steal Palestine; merchants purchased Israel.

Mr. Pipes is president of the Middle East Forum and Taube distinguished visiting fellow at the Hoover Institution of Stanford University.

June 21, 2011 update: For additional points that did not fit this column, see the weblog entry, "Extras about Zionists Purchasing Israel, Not Stealing Palestine."

June 22, 2011 update: Odd to be attacked from the right for pointing out that Zionists bought the land rather than steal it, but that's the case today on the Commentary magazine website, where I read that "It doesn't matter much how the land was acquired (though we did so legally) or what kind of land it was that we bought. It was – and is – ours by the natural right of the Jewish people to political independence in their native homeland."

That's all very nice but - breaking news, here - not exactly everyone accepts that the land is "ours by ... natural right." For those skeptics it helps to establish that the land was legally acquired.

This critique at Commentary reminds me about the disdain for Palestinian recognition of Israel as the Jewish state (on which, see my weblog entry, "Israel Does Not Need Palestinian Recognition?"), where Zionists also manifest too much pride to heed realities.

June 23, 2011 update: A number of readers protested my reference above to "Aryans invaded India," saying that this is a discredited theory. In particular, Rajiv Malhotra sent me his article, "European Misappropriation of Sanskrit led to the Aryan Race Theory.
"

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Israël, produit d'une acquisition et non d'un vol de la Palestine :: Daniel Pipes

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Les sionistes ont volé la terre des Palestiniens : tel est le mantra que l'Autorité palestinienne (AP) et le Hamas enseignent à leurs enfants et propagent dans leurs médias.
Borissovna59's insight:
Israël, produit d'une acquisition et non d'un vol de la Palestine

par Daniel Pipes
National Review Online
21 juin 2011

http://fr.danielpipes.org/9933/israel-produit-acquisition

Version originale anglaise: Not Stealing Palestine but Purchasing Israel
Adaptation française: Johan Bourlard

Les sionistes ont volé la terre des Palestiniens : tel est le mantra que l'Autorité palestinienne (AP) et le Hamas enseignent à leurs enfants et propagent dans leurs médias. Comme l'explique le Palestinian Media Watch (Observatoire des médias palestiniens), cette prétention revêt une importance capitale : « Le fait de présenter la création de l'État [d'Israël] comme un acte de vol et sa permanence comme une injustice de l'histoire sert de base à la non-reconnaissance par l'AP du droit d'Israël à l'existence. » L'accusation de vol affaiblit également la position d'Israël sur la scène internationale.

 

Imagerie palestinienne : un requin en forme d'étoile de David dévorant la Palestine.

Mais cette accusation est-elle fondée ?

 

Non. Paradoxalement, la construction d'Israël constitue pratiquement le mouvement de migration et de création d'État le plus pacifique de l'histoire. Pour le comprendre, il faut replacer le sionisme dans son contexte. Pour faire simple, la norme, dans l'histoire de l'humanité, c'est la conquête. En tous lieux, le pouvoir s'est établi par l'intrusion et presque tous les États ont été créées aux dépens d'un autre. Aucun d'eux ne domine une fois pour toutes et chacun d'eux possède des racines quelque part ailleurs.

Que ce soient les tribus germaniques, les hordes d'Asie centrale, les tsars de Russie ou encore les conquistadores espagnols et portugais, tous ont redessiné la carte du monde. Les Grecs contemporains n'ont que des liens ténus avec les Grecs de l'Antiquité. Qui peut compter le nombre de fois où la Belgique a été envahie ? Les États-Unis ont été créés avec la défaite des Amérindiens. Des rois ont maraudé en Afrique, les Aryens ont envahi l'Inde. Au Japon, le peuple parlant la langue yamato a éliminé tous les autres groupes linguistiques à l'exception de très petites peuplades telles que les Ainu.

Étant donné sa position géographique centrale, le Moyen-Orient a eu plus que sa part d'invasions : Grecs, Romains, Arabes, Croisés, Seldjoukides, Timourides, Mongols et Européens contemporains. Dans la région, les luttes dynastiques ont provoqué – en Égypte, par exemple – ce même mouvement de conquêtes et de reconquêtes.

 

Le pays qui constitue aujourd'hui Israël ne fait pas exception. Dans Jerusalem Besieged : From Ancient Canaan to Modern Israel (Jérusalem assiégée : de l'antique Canaan à l'actuel Israël), Eric H. Cline écrit à propos de Jérusalem : « Aucune autre ville n'a été, à travers son histoire, l'objet de luttes aussi âpres. » Il étaie cette assertion en dénombrant « au moins 118 conflits différents ayant Jérusalem pour théâtre ou enjeu durant ces quatre derniers millénaires. » Il estime que Jérusalem a été complètement détruite au moins deux fois, assiégée 23 fois, prise 44 fois et attaquée 52 fois. L'AP s'imagine que les Palestiniens actuels descendent d'une tribu de l'antique Canaan, lesJébuséens. En réalité, ce sont en majorité les rejetons d'envahisseurs et d'immigrants à la recherche de perspectives économiques.

Contrairement à ces scènes continuelles de conquêtes, de violence et de bouleversements, les efforts déployés par les sionistes pour s'établir en Terre sainte jusqu'en 1948 apparaissent comme étonnamment doux, comme ceux de marchands plutôt que de soldats. Deux grands empires, l'ottoman et le britannique, ont exercé leur domination sur Eretz Yisrael. Les sionistes, par contre, étaient dépourvus d'armée. Il leur était impossible de fonder un État par la conquête.

À la place, ils ont acheté des terres. L'acquisition de la propriété dounam par dounam, ferme par ferme, maison par maison, fut au cœur de l'entreprise sioniste jusqu'en 1948. Fondé en 1901 et destiné à l'achat de terres en Palestine « pour aider à la fondation d'une nouvelle communauté de Juifs libres engagés dans un projet actif et pacifique », le Fonds national juif fut l'institution-clé, et non la Haganah, l'organisation clandestine de défense fondée en 1920.

Les sionistes se sont également consacrés à la réhabilitation de terres improductives et considérées comme inutilisables. Ils n'ont pas seulement fait fleurir le désert, mais ils ont aussi asséché des marécages, assaini des canaux, mis en valeur des terres abandonnées, boisé des collines arides, dégagé les pierres et dessalé les sols. Les travaux de réhabilitation et d'assainissement réalisés par les Juifs ont fait chuter le nombre de morts liées aux maladies.

Ce n'est qu'après la fin du mandat britannique sur la Palestine en 1948 et la tentative tous azimuts immédiate des États arabes de détruire et d'expulser les sionistes que ces derniers ont pris les armes pour se défendre et continuer à gagner des terres par la conquête militaire. Et même alors, comme le démontre l'historien Efraim Karsh dansPalestine Betrayed (La Palestine trahie), la plupart des Arabes ont fui leurs terres mais très peu d'entre eux l'ont été par la contrainte.

L'histoire contredit le récit palestinien selon lequel « des gangs sionistes ont volé la Palestine et en ont expulsé le peuple », conduisant à une catastrophe « sans précédent dans l'histoire » (selon un manuel scolaire de l'AP pour les 17-18 ans) ou que les sionistes « ont pillé la terre et les intérêts nationaux palestiniens, et établi leur État sur les ruines du peuple arabe palestinien » (selon un chroniqueur du quotidien de l'AP). Les organisations internationales, les éditoriaux des journaux et les universités répètent ce mensonge partout dans le monde.

Les Israéliens devraient garder la tête haute et faire remarquer que la construction de leur pays s'est faite à partir d'un mouvement qui a été le moins violent et le plus civilisé de tous les peuples de l'histoire. Ce ne sont pas des gangs qui ont dérobé la Palestine mais bien des marchands qui ont fait l'acquisition d'Israël.

Mise à jour, 21 juin 2011. Pour d'autres informations n'ayant pas trouvé place dans mon article, voir mon blog à l'adresse suivante : « Compléments d'information sur les sionistes qui ont acquis Israël et non pas volé la Palestine. »

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Не похищение Палестины, а приобретение Израиля :: Даниэль Пайпс

Не похищение Палестины, а приобретение Израиля :: Даниэль Пайпс | A qui la faute ? Israël - Palestine | Scoop.it
"Сионисты украли палестинскую землю" – такой мантре Палестинская Автономия (ПА) и Хамас учат детей и распространяют ее с помощью СМИ.
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Не похищение Палестины, а приобретение Израиля

Даниэль Пайпс
National Review Online
21 июня 2011г

Подлинник (оригинал) статьи на английском языке: Not Stealing Palestine but Purchasing Israel
Перевод с английского И. Эйдельнант

"Сионисты украли палестинскую землю" – такой мантре Палестинская Автономия (ПА) и Хамас учат детей и распространяют ее с помощью СМИ. Это имеет важное значение, как объясняет Palestinian Media Watch: "Представление создания государства [Израиль] в качестве кражи, а его дальнейшее существование в качестве исторической несправедливости служит ПА основанием для непризнания права Израиля на существование". Обвинения в краже подрывают позиции Израиля на международной арене.

 

Палестинский образ: акула-звезда Давида пожирает Палестину.

Является ли это обвинение правдой? Нет, это ложь. По иронии судьбы, создание Израиля представляет собой самую мирную миграцию и построение государства в истории. Чтобы понять почему, нужно видеть сионизм в контексте истории. Исторической нормой является завоевание территорий, и повсюду завоеватели захватывали власть путем насилия. Почти все государства появились на свет за чей-то счет. В результате миграций и войн власть переходила от одних к другим и каждый может обнаружить свои корни в каком-то другом месте.

 

Германские племена, азиатские орды, русские цари, испанские и португальские конкистадоры переделывали карту множество раз. Современные греки имеют лишь слабую связь с греками античности. Кто может подсчитать, сколько раз была завоевана территория современной Бельгии? Соединенные Штаты появились на свет, потеснив коренных американцев. Короли мародерствовали в Африке, а арийцы захватили Индию. В Японии ямато-говорящие народы устранили всех, кроме крошечных групп, таких как айну.

Ближний Восток, будучи географическим перекрестком, пережил больше вторжений, чем другие: здесь оставили свои следы греки, римляне, арабы, крестоносцы, сельджуки, тимуриды, монголы и современные европейцы, в числе других. Внутри региона – например, в Египте – династические волнызавоевателей многократно накатывали на одну и ту же территорию.

 

Многократные войны за Иерусалим: триумфальная арка Тита в Риме в честь победы над евреями в 70 г. н.э. изображает римских легионеров, уносящих менору с Храмовой горы.

Земля сегодняшнего Израиля не была исключением. В своей книге"Иерусалим осажденный: от древнего Ханаана до современного Израиля" (Jerusalem Besieged: From Ancient Canaan to Modern Israel), Эрик Х. Клайн (Eric H. Cline) пишет о Иерусалиме: "Ни за один другой город в истории не воевали так ожесточенно". В подтверждение он приводит следующие цифры: "Иерусалим пережил по меньшей мере 118 отдельных вооруженных конфликтов за город и внутри него в течение последних четырех тысячелетий". По его подсчетам, Иерусалим был полностью разрушен как минимум дважды, был осажден 23 раза, захвачен 44 раз, атакован 52 раз. Согласно фантазиям ПА, сегодняшние палестинцы – это потомки племен древних хананеев, иевусеев. На самом деле, они в подавляющем большинстве – потомки захватчиков и экономических иммигрантов.

 

В отличие от череды непрекращающихся завоеваний, насилия и разрушений, сионистские усилия по наращиванию своего присутствия на Святой Земле в период до 1948 года видятся удивительно мягкими, меркантильными, а не милитаристскими. Две великие империи, Османская и Британская, правили Эрец-Исраэль. Сионисты не имели никакой возможности сравниться с ними по военной мощи и таким образом не могли достичь государственности путем завоеваний.

Вместо этого они покупали землю. Приобретение собственности дунам-за-дунамом, ферма-за-фермой, дом-за-домом лежало в основе сионистского предприятия до 1948 года. Еврейский Национальный Фонд, основанный в 1901 году для покупки земли в Палестине, был призван "оказывать помощь в создании нового сообщества свободных евреев, активных в мирных отраслях индустрии", был ключевым институтом – а не Хагана, подпольная организация самообороны, основанная в 1920 году.

Сионисты также предпринимали значительные усилия по восстановлению земель, которые до того считались бесплодными и непригодными для использования. Они не только заставили пустыню цвести, но также осушали малярийные болота, прокладывали и очищали водоканалы, восстанавливали пустоши,засаждали лесами голые холмы, удаляли валуны с непроходимых полей и соль из засоленной почвы. Еврейские работы по мелиорации и санитарии стремительно снизили число смертей, связанных с заболеваниями.

Только после отказа британских мандатных властей от Палестины в 1948 году и последовавшей попытки нескольких арабских государств тотально уничтожить и изгнать сионистов, последние взяли в руки оружие в целях самообороны и перешли к завоеванию земли военным путем. Даже тогда, как доказывает историк Эфраим Карш в книге "Палестина преданная" (Palestine Betrayed), большинство убежавших арабов сами покинули свои дома, чрезвычайно мало из них были изгнаны силой.

История противоречит палестинским сказкам о том, что "сионистские банды похитили Палестину и изгнали ее народ", что привело к катастрофе "беспрецедентной в истории" (как гласит школьный учебник 12-го класса ПА) или что сионисты "разграбили палестинские земли и национальные богатства, создав свое государство на руинах арабского народа Палестины"(как заявляет обозреватель ежедневной газеты ПА). Сегодня международные организации, газетные передовицы и петиции институтских преподавателей повторяют и распространяют эту ложь по всему миру.

Израильтяне должны гордиться тем, что их страна была основана на наименее жестоком и самом цивилизованном передвижении людей в истории. Палестина не была похищена бандами: Израиль был приобретен.

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