21st Century Innovative Technologies and Developments as also discoveries, curiosity ( insolite)...
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Ein-Mann-Quadcopter Ehang 184 startet Testflüge | #Drones #PassengerDrones #Technology

Ein-Mann-Quadcopter Ehang 184 startet Testflüge | #Drones #PassengerDrones #Technology | 21st Century Innovative Technologies and Developments as also discoveries, curiosity ( insolite)... | Scoop.it
Die chinesische Ein-Mann-Drohne EHang 184 hat für die USA eine Genehmigung für Testflüge erhalten.

 

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http://www.scoop.it/t/21st-century-innovative-technologies-and-developments/?tag=Drones

 

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Die chinesische Ein-Mann-Drohne EHang 184 hat für die USA eine Genehmigung für Testflüge erhalten.

 

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Aminosäure in Kometen gefunden | #Space #Research 

Aminosäure in Kometen gefunden | #Space #Research  | 21st Century Innovative Technologies and Developments as also discoveries, curiosity ( insolite)... | Scoop.it
Ein internationales Forschungsteam hat erstmals die Aminosäure Glycin und Phosphor in der Gaswolke des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko nachgewiesen.

Ein internationales Forscherteam konnte sie nach der Auswertung von Massenspektren der Rosetta-Mission zweifelsfrei die Aminosäure Glycin, Methylamin, Ethylamin und Phosphor in der Gaswolke um den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko nachweisen. Das berichten sie in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Science Advances.

Obwohl mittlerweile mehr als 140 verschiedene organische Moleküle im All nachgewiesen wurden, sind Aminosäuren bisher nicht darunter. Sie bilden die Grundbausteine von Muskeln, Bindegewebe, Hormonen und Enzymen. Bei dem bislang einzigen Nachweis von Glycin in Kometen-Staub, den die Stardust-Mission der NASA 2004 vom Kometen Wild 2 geborgen hatte, konnte eine irdische Kontamination nicht ausgeschlossen werden.

Lebensbausteine aus dem All
Der Nachweis von Glycin dürfte die These stärken, dass das Rohmaterial für die Entwicklung des Lebens über Kometen auf die Erde gelangte. Dafür spricht unter anderem die weite Verbreitung von Kohlenstoffverbindungen im Weltraum, berichtet Birgit Herden in der aktuellen Ausgabe von Technology Review ("Lebt da was?", TR 6/16 S. 26).

 

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Ein internationales Forschungsteam hat erstmals die Aminosäure Glycin und Phosphor in der Gaswolke des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko nachgewiesen.

Ein internationales Forscherteam konnte sie nach der Auswertung von Massenspektren der Rosetta-Mission zweifelsfrei die Aminosäure Glycin, Methylamin, Ethylamin und Phosphor in der Gaswolke um den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko nachweisen. Das berichten sie in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Science Advances.

Obwohl mittlerweile mehr als 140 verschiedene organische Moleküle im All nachgewiesen wurden, sind Aminosäuren bisher nicht darunter. Sie bilden die Grundbausteine von Muskeln, Bindegewebe, Hormonen und Enzymen. Bei dem bislang einzigen Nachweis von Glycin in Kometen-Staub, den die Stardust-Mission der NASA 2004 vom Kometen Wild 2 geborgen hatte, konnte eine irdische Kontamination nicht ausgeschlossen werden.

Lebensbausteine aus dem All
Der Nachweis von Glycin dürfte die These stärken, dass das Rohmaterial für die Entwicklung des Lebens über Kometen auf die Erde gelangte. Dafür spricht unter anderem die weite Verbreitung von Kohlenstoffverbindungen im Weltraum, berichtet Birgit Herden in der aktuellen Ausgabe von Technology Review ("Lebt da was?", TR 6/16 S. 26).

 

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Robotik: Harvard-Forscher entwickeln Roboschmetterling | #Robotics #video

Robotik: Harvard-Forscher entwickeln Roboschmetterling | #Robotics #video | 21st Century Innovative Technologies and Developments as also discoveries, curiosity ( insolite)... | Scoop.it
Harvard-Forscher entwickeln Roboschmetterling
Ein fliegender Versuchsstand in Miniaturausführung: US-Forscher haben einen Miniroboter entwickelt, der wie ein Insekt fliegt.
Einen Ultraleichtroboter haben Forscher der Harvard Universität entwickelt: Der Roboter wiegt nur wenige Gramm und ist als Versuchsplattform für Flugexperimente gedacht.

 

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http://www.scoop.it/t/21st-century-innovative-technologies-and-developments/?tag=Robotics

 

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Harvard-Forscher entwickeln Roboschmetterling
Ein fliegender Versuchsstand in Miniaturausführung: US-Forscher haben einen Miniroboter entwickelt, der wie ein Insekt fliegt.
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Forscher glauben ein Mittel gegen alle Allergien gefunden zu haben | #Research #Nano #Allergy #Allergies

Forscher glauben ein Mittel gegen alle Allergien gefunden zu haben | #Research #Nano #Allergy #Allergies | 21st Century Innovative Technologies and Developments as also discoveries, curiosity ( insolite)... | Scoop.it
Stellt euch vor, es gibt eine Methode, mit der man alle Allergien – sei es gegen Pollen, Nüssen oder Heuschnupfen – bekämpfen kann.

 

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Geheime Kammern im Grab von Tutanchamun gefunden - Galileo.tv | #History #Egyptology

Geheime Kammern im Grab von Tutanchamun gefunden - Galileo.tv | #History #Egyptology | 21st Century Innovative Technologies and Developments as also discoveries, curiosity ( insolite)... | Scoop.it
Was die Wissenschaftler schon seit November letzten Jahres vermutet haben, wurde jetzt bestätigt: Im Grab von Tutanchamun befinden sich geheime Kammern.

 

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5D-Speichertechnik: Glasscheibe speichert 360 TByte - Nano

5D-Speichertechnik: Glasscheibe speichert 360 TByte - Nano | 21st Century Innovative Technologies and Developments as also discoveries, curiosity ( insolite)... | Scoop.it


Handlich, große Kapazität und praktisch unbegrenzt haltbar: Forscher aus England haben möglicherweise das Speichermedium der Zukunft entwickelt.


Eine kleine Scheibe aus Glas, die etwa so groß ist wie eine 2-Euro-Münze, könnte der Datenspeicher der Zukunft sein. Die Scheibe wird mit einem Femtolaser beschrieben und hat eine Kapazität von 360 TByte. Entwickelt wurde der Speicher an der Universität von Southampton in Südengland.

Im Glas gibt es Nanopunkte im Abstand von 5 Mikrometern, in mehreren Schichten. Beim Beschießen mit dem Femtolaser, der Lichtpulse im Femtosekunden-Bereich aussendet, bilden sich aus den Punkten Strukturen, die die Art und Weise, wie das Licht durch die Glasscheibe dringt, verändern. Das Lesegerät ist eine Mischung aus optischem Mikroskop und einem Polarisationsfilter. Es erkennt die Änderungen der Polarisation.


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Handlich, große Kapazität und praktisch unbegrenzt haltbar: Forscher aus England haben möglicherweise das Speichermedium der Zukunft entwickelt.


Eine kleine Scheibe aus Glas, die etwa so groß ist wie eine 2-Euro-Münze, könnte der Datenspeicher der Zukunft sein. Die Scheibe wird mit einem Femtolaser beschrieben und hat eine Kapazität von 360 TByte. Entwickelt wurde der Speicher an der Universität von Southampton in Südengland.

Im Glas gibt es Nanopunkte im Abstand von 5 Mikrometern, in mehreren Schichten. Beim Beschießen mit dem Femtolaser, der Lichtpulse im Femtosekunden-Bereich aussendet, bilden sich aus den Punkten Strukturen, die die Art und Weise, wie das Licht durch die Glasscheibe dringt, verändern. Das Lesegerät ist eine Mischung aus optischem Mikroskop und einem Polarisationsfilter. Es erkennt die Änderungen der Polarisation.


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Mit diesem Exoskelett können gelähmte Menschen wieder gehen

Mit diesem Exoskelett können gelähmte Menschen wieder gehen | 21st Century Innovative Technologies and Developments as also discoveries, curiosity ( insolite)... | Scoop.it

Immer wieder wird darüber gerätselt, ob der Fortschritt in Sachen Robotik irgendwann das Aus für die Menschheit bedeuten wird. Selbst der renommierte Physiker Stephen Hawking warnt vor „Killer-Robotern“.

Die Robotik ermöglicht es mittlerweile sogar, dass gelähmte Menschen wieder gehen können.


Forscher an der University of California arbeiten bereits seit fünf Jahren an einem Robo-Exoskelett, das nun fast Marktreife erreicht hat. Der Anzug, mit dem Namen „Phoenix“, ist laut den Entwicklern sehr leicht und modular aufgebaut. Abgesehen davon soll Phoenix auch einigermaßen erschwinglich sein – zumindest im Vergleich zu ähnlichen Apparaturen. Manche sehen Phoenix sogar schon als den Rollstuhl der Zukunft, der es gelähmten Personen ermöglicht, kleine, aber stabile Schritte zu machen.


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Immer wieder wird darüber gerätselt, ob der Fortschritt in Sachen Robotik irgendwann das Aus für die Menschheit bedeuten wird. Selbst der renommierte Physiker Stephen Hawking warnt vor „Killer-Robotern“.

Die Robotik ermöglicht es mittlerweile sogar, dass gelähmte Menschen wieder gehen können.


Forscher an der University of California arbeiten bereits seit fünf Jahren an einem Robo-Exoskelett, das nun fast Marktreife erreicht hat. Der Anzug, mit dem Namen „Phoenix“, ist laut den Entwicklern sehr leicht und modular aufgebaut. Abgesehen davon soll Phoenix auch einigermaßen erschwinglich sein – zumindest im Vergleich zu ähnlichen Apparaturen. Manche sehen Phoenix sogar schon als den Rollstuhl der Zukunft, der es gelähmten Personen ermöglicht, kleine, aber stabile Schritte zu machen.


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CES 2016: Airbus holt die Drohne runter - Golem.de

CES 2016: Airbus holt die Drohne runter - Golem.de | 21st Century Innovative Technologies and Developments as also discoveries, curiosity ( insolite)... | Scoop.it
Airbus holt die Drohne runter
CES 2016
Hau ab, Drohne: Airbus hat ein System entwickelt, das Drohnen aus gesperrten Lufträumen fernhält. Vorgestellt hat der Konzern es in Las Vegas.
Wenn die Vernunft nicht ausreicht, richtet es die Technik: Der Rüstungs- und Luftfahrtkonzern Airbus hat ein System entwickelt, das unbemannte Fluggeräte (Unmanned Aerial Vehicle, UAV) aus gesperrten Lufträumen fernhalten soll. Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas hat Airbus die Drohnenabwehr präsentiert.


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Wenn die Vernunft nicht ausreicht, richtet es die Technik: Der Rüstungs- und Luftfahrtkonzern Airbus hat ein System entwickelt, das unbemannte Fluggeräte (Unmanned Aerial Vehicle, UAV) aus gesperrten Lufträumen fernhalten soll. Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas hat Airbus die Drohnenabwehr präsentiert.


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CES: LG zeigt aufrollbares OLED-Display | Technology | ICT

CES: LG zeigt aufrollbares OLED-Display | Technology | ICT | 21st Century Innovative Technologies and Developments as also discoveries, curiosity ( insolite)... | Scoop.it
LG Display geht auf der in Kürze startenden CES (6. bis 9. Januar 2016, Las Vegas) in die Vollen – und präsentiert ein aufrollbares OLED-Display.


Wenige Details

Viele Details zum neuen aufrollbaren OLED-Display, das LG auf den Namen „30R“ taufte, nennt man in der Pressemitteilung nicht. So ist aus früheren Berichten lediglich bekannt, dass der südkoreanische Konzern bei seinen aufrollbaren Bildschirmen auf ein spezielles Polyamid setzt. Das ermöglicht es LG Display, ein besonders dünnes und flexibles Panel herzustellen, das sich auf einen Radius von bis zu drei Zentimetern zusammenrollen lässt – ohne Schäden am Bildschirm zu verursachen oder die Bildqualität zu beeinträchtigen. Die Auflösung betrug bei den im Juli 2014 gezeigten Prototypen 1280x810 Pixel. Ob LG Display diesbezüglich nachgebessert hat, ist nicht bekannt.


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LG Display geht auf der in Kürze startenden CES (6. bis 9. Januar 2016, Las Vegas) in die Vollen – und präsentiert ein aufrollbares OLED-Display.


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Raspberry Pi Zero geht für 5 Dollar an den Start

Raspberry Pi Zero geht für 5 Dollar an den Start | 21st Century Innovative Technologies and Developments as also discoveries, curiosity ( insolite)... | Scoop.it
Der neue Raspberry Pi Zero kostet nur 5 US-Dollar und fällt weitaus kompakter als die bisherigen Einplatinenrechner des britischen Herstellers aus.
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Persönlichkeitsmerkmale einzigartig: Hirn hinterlässt Fingerabdruck beim Denken

Persönlichkeitsmerkmale einzigartig: Hirn hinterlässt Fingerabdruck beim Denken | 21st Century Innovative Technologies and Developments as also discoveries, curiosity ( insolite)... | Scoop.it
Ich denke, also bin ich: Das Gehirn jedes Menschen funktioniert ganz individuell. Ähnlich wie bei einem Fingerabdruck lassen sich Menschen anhand der "Persönlichkeit" des Gehirns identifizieren. Für die Psychotherapie verspricht das bahnbrechende Fortschritte.


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Friedhof der Google-Dienste - Bilder, Screenshots | Google GraveYard

Friedhof der Google-Dienste - Bilder, Screenshots | Google GraveYard | 21st Century Innovative Technologies and Developments as also discoveries, curiosity ( insolite)... | Scoop.it
Nicht jedes Google-Produkt ist erfolgreich. Manche Experimente halten sich kaum ein Jahr. COMPUTER BILD zeigt den Friedhof der Google-Dienste.
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Nicht jedes Google-Produkt ist erfolgreich. Manche Experimente halten sich kaum ein Jahr. COMPUTER BILD zeigt den Friedhof der Google-Dienste.


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Homo naledi: Forscher entdecken neue Menschenart | Evolution | Research

Homo naledi: Forscher entdecken neue Menschenart | Evolution | Research | 21st Century Innovative Technologies and Developments as also discoveries, curiosity ( insolite)... | Scoop.it
In einer Höhle in Südafrika haben Forscher Tausende Knochen einer bislang unbekannten Menschenart entdeckt. Das grazile Wesen war offenbar gut zu Fuß. Es pflegte wie der moderne Mensch einen Bestattungsritus.


Homo naledi war demnach etwa 1,50 Meter groß und wog 45 Kilogramm. Einen "sehr grazilen Körperbau" bescheinigen ihm die Forscher - und ein nur etwa orangengroßes Gehirn.

Homo naledis Schädel, Zähne und Becken ähnelten zwar den frühesten Vertretern unserer Gattung wie etwa dem Homo habilis, die Schultern ähneln jenen von Menschenaffen.


In anderen Punkten aber sahen die Forscher moderne Eigenschaften: Die Füße etwa seien kaum von denen eines modernen Menschen zu unterscheiden.


Mit den Händen war er wohl geschickt genug, um Werkzeuge zu benutzen. Die vergleichsweise stark gebogenen Finger deuteten zudem darauf hin, dass Homo naledi klettern konnte, erklärt die Paläo-Anthropologin Tracy Kivell vom Max-Planck-Institut.

Wegen des Fundorts nehmen die Forscher an, dass die Toten bewusst abgelegt wurden.


Dass Verstorbene bestattet werden, galt bislang als Ritual des modernen Menschen, Homo sapiens.

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In einer Höhle in Südafrika haben Forscher Tausende Knochen einer bislang unbekannten Menschenart entdeckt. Das grazile Wesen war offenbar gut zu Fuß. Es pflegte wie der moderne Mensch einen Bestattungsritus.


Homo naledi war demnach etwa 1,50 Meter groß und wog 45 Kilogramm. Einen "sehr grazilen Körperbau" bescheinigen ihm die Forscher - und ein nur etwa orangengroßes Gehirn.

Homo naledis Schädel, Zähne und Becken ähnelten zwar den frühesten Vertretern unserer Gattung wie etwa dem Homo habilis, die Schultern ähneln jenen von Menschenaffen.


In anderen Punkten aber sahen die Forscher moderne Eigenschaften: Die Füße etwa seien kaum von denen eines modernen Menschen zu unterscheiden.


Mit den Händen war er wohl geschickt genug, um Werkzeuge zu benutzen. Die vergleichsweise stark gebogenen Finger deuteten zudem darauf hin, dass Homo naledi klettern konnte, erklärt die Paläo-Anthropologin Tracy Kivell vom Max-Planck-Institut.

Wegen des Fundorts nehmen die Forscher an, dass die Toten bewusst abgelegt wurden.


Dass Verst